Intrenion

Leistungsbeschreibung einer selbstbetriebenen GenKI-Chatbot-Lösung

Christian Ullrich
26. Mai 2025

Table of Contents

Initiale Hardware-Inbetriebnahme

Bereitstellung von Rechenleistung für KI-Prozesse

  1. Die Hardware-Lösung wird vollständig geliefert und umfasst alle Komponenten, die zur Bereitstellung von Rechenleistung für GenKI-Prozesse erforderlich sind.
  2. Die Hardware-Lösung wird transportsicher verpackt und termingerecht an den definierten Installationsort geliefert.
  3. Die Hardware-Lösung wird am Einsatzort entladen, ausgepackt und gemäß Vorgabe fachgerecht positioniert.
  4. Die Hardware-Lösung wird durch qualifiziertes Personal aufgebaut und für den Betrieb vorbereitet.
  5. Die Hardware-Lösung wird mit den erforderlichen Strom- und Netzwerkschnittstellen verbunden.
  6. Die Hardware-Lösung wird initial konfiguriert, sodass eine Grundfunktionalität der Recheneinheiten sichergestellt ist.
  7. Die Hardware-Lösung wird in Betrieb genommen und grundlegende Funktionstests zur Bestätigung der Betriebsfähigkeit werden durchgeführt.
  8. Die Hardware-Lösung wird mit einer Dokumentation zur gelieferten Leistung, den verbauten Komponenten und den Anschlussplänen übergeben.
  9. Die Hardware-Lösung wird so bereitgestellt, dass eine sofortige Nutzung durch autorisierte Nutzer nach der Inbetriebnahme möglich ist.
  10. Die Hardware-Lösung gilt als bereitgestellt, wenn sie erfolgreich installiert, betriebsbereit und funktionsgeprüft am vorgesehenen Standort verfügbar ist.

Unterstützung paralleler Verarbeitung durch Mehrkernarchitektur

  1. Die Hardware-Lösung stellt eine Infrastruktur bereit, die für die gleichzeitige Ausführung mehrerer GenKI-Aufgaben ausgelegt ist.
  2. Die Hardware-Lösung ermöglicht die parallele Bearbeitung unterschiedlicher Rechenschritte innerhalb einzelner GenKI-Anwendungen.
  3. Die Hardware-Lösung unterstützt die gleichzeitige Nutzung mehrerer Verarbeitungsstränge zur Effizienzsteigerung.
  4. Die Hardware-Lösung gewährleistet, dass GenKI-Prozesse ohne gegenseitige Beeinträchtigung parallel betrieben werden können.
  5. Die Hardware-Lösung stellt ausreichend Ressourcen bereit, um parallele Arbeitslasten zuverlässig zu bewältigen.
  6. Die Hardware-Lösung nutzt ihre Verarbeitungsarchitektur, um simultane Berechnungen in kurzer Zeit zu ermöglichen.
  7. Die Hardware-Lösung sorgt dafür, dass datenintensive Operationen parallel und ohne Unterbrechung verarbeitet werden.
  8. Die Hardware-Lösung unterstützt die gleichzeitige Ausführung mehrerer GenKI-Modelle durch unabhängig voneinander arbeitende Einheiten.
  9. Die Hardware-Lösung ermöglicht eine effiziente Aufteilung komplexer Aufgaben in kleinere, parallel ausführbare Einheiten.
  10. Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass durch parallele Verarbeitung eine hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit erzielt wird.

Zwischenspeicherung temporärer Daten zur Leistungssteigerung

  1. Die Hardware-Lösung stellt Speicherressourcen bereit, die für die temporäre Ablage von Daten während der Verarbeitung durch GenKI-Anwendungen vorgesehen sind.
  2. Die Hardware-Lösung ermöglicht eine schnelle Zwischenspeicherung von Eingabe-, Zwischen- und Ausgabedaten zur Reduzierung von Zugriffszeiten.
  3. Die Hardware-Lösung speichert laufzeitrelevante Daten so ab, dass sie jederzeit unmittelbar von GenKI-Prozessen genutzt werden können.
  4. Die Hardware-Lösung reduziert durch temporäre Speicherung die Anzahl notwendiger Datenzugriffe auf permanent verfügbare Speicher.
  5. Die Hardware-Lösung gewährleistet, dass der Datenfluss innerhalb der GenKI-Verarbeitung durch Pufferung beschleunigt wird.
  6. Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass temporäre Daten für parallele Prozesse gleichzeitig verfügbar gehalten werden können.
  7. Die Hardware-Lösung unterstützt die vorübergehende Datenhaltung bei der Generierung komplexer Inhalte durch GenKI-Modelle.
  8. Die Hardware-Lösung sorgt dafür, dass gespeicherte temporäre Daten bei Bedarf automatisch überschrieben oder verworfen werden.
  9. Die Hardware-Lösung erlaubt die Zwischenspeicherung von Daten ohne manuelle Eingriffe während des laufenden Betriebs.
  10. Die Hardware-Lösung optimiert durch die effiziente Handhabung temporärer Daten die Gesamtleistung generativer GenKI-Anwendungen.

Langfristige Speicherung großer Datenmengen (z. B. Chatverläufe, Modelle)

  1. Die Hardware-Lösung stellt Speicherkapazitäten bereit, die auf die dauerhafte Ablage großer Datenmengen wie Chatverläufe und GenKI-Modelle ausgelegt sind.
  2. Die Hardware-Lösung gewährleistet, dass relevante Daten strukturiert und nachvollziehbar abgelegt werden können.
  3. Die Hardware-Lösung ermöglicht den kontinuierlichen Zugriff auf langfristig gespeicherte Inhalte während des laufenden Betriebs.
  4. Die Hardware-Lösung sorgt dafür, dass historische Chatverläufe vollständig, konsistent und abrufbar abgelegt werden.
  5. Die Hardware-Lösung erlaubt die dauerhafte Speicherung trainierter GenKI-Modelle zur späteren Wiederverwendung.
  6. Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass große Datenmengen ohne Leistungseinbußen gespeichert und verwaltet werden können.
  7. Die Hardware-Lösung unterstützt die revisionssichere Ablage und Archivierung langfristig relevanter Informationen.
  8. Die Hardware-Lösung ermöglicht eine geordnete Datenhaltung über definierte Lebenszyklen hinweg.
  9. Die Hardware-Lösung gewährleistet, dass gespeicherte Daten vor ungewolltem Verlust oder Veränderung geschützt sind.
  10. Die Hardware-Lösung bildet die Grundlage für eine langfristig verfügbare Wissensbasis aus generierten Inhalten und Modellen.

Beschleunigung von GenKI-Modellen durch spezialisierte Grafikprozessoren

  1. Die Hardware-Lösung stellt Komponenten bereit, die speziell auf die Anforderungen generativer GenKI-Modelle ausgelegt sind.
  2. Die Hardware-Lösung ermöglicht eine deutliche Leistungssteigerung bei der Ausführung rechenintensiver GenKI-Anwendungen.
  3. Die Hardware-Lösung nutzt spezialisierte Verarbeitungseinheiten zur schnelleren Durchführung komplexer Modellberechnungen.
  4. Die Hardware-Lösung verkürzt die Antwortzeiten bei der Generierung von Inhalten durch gezielte Beschleunigung der Rechenprozesse.
  5. Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass GenKI-Modelle auch bei hoher Modelltiefe und Datenkomplexität performant ausgeführt werden.
  6. Die Hardware-Lösung erlaubt die simultane Verarbeitung mehrerer GenKI-Anfragen mit hoher Reaktionsgeschwindigkeit.
  7. Die Hardware-Lösung gewährleistet, dass der Durchsatz bei der Verarbeitung generativer Modelle für große Benutzerzahlen ausreicht.
  8. Die Hardware-Lösung unterstützt die schnelle Inferenz und Weiterverarbeitung von durch GenKI erzeugten Ergebnissen.
  9. Die Hardware-Lösung sorgt dafür, dass Leistungseinbußen durch Engpässe in der Berechnung minimiert werden.
  10. Die Hardware-Lösung schafft die funktionale Basis für eine performante Nutzung generativer KI in Echtzeitumgebungen.

Schneller Datentransfer innerhalb des Systems

  1. Die Hardware-Lösung ermöglicht den schnellen Austausch von Daten zwischen allen zentralen Verarbeitungseinheiten.
  2. Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass Daten aus generativen KI-Prozessen ohne Verzögerung zwischen Speicher und Recheneinheiten übertragen werden.
  3. Die Hardware-Lösung gewährleistet einen kontinuierlichen und stabilen internen Datenfluss zur Unterstützung rechenintensiver GenKI-Modelle.
  4. Die Hardware-Lösung reduziert Übertragungsverzögerungen durch optimierte interne Kommunikationswege.
  5. Die Hardware-Lösung unterstützt den gleichzeitigen Datentransfer zwischen mehreren Komponenten ohne gegenseitige Beeinträchtigung.
  6. Die Hardware-Lösung sorgt dafür, dass auch große Datenmengen effizient und in Echtzeit innerhalb des Systems verarbeitet werden können.
  7. Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass Zwischenergebnisse generativer Prozesse ohne Zeitverlust weitergeleitet werden.
  8. Die Hardware-Lösung ermöglicht eine hochperformante Kopplung zwischen Speicher, CPU, GPU und weiteren Verarbeitungseinheiten.
  9. Die Hardware-Lösung gewährleistet, dass der interne Datentransfer keine Engstelle im Ablauf generativer KI-Anwendungen darstellt.
  10. Die Hardware-Lösung bildet eine zuverlässige Infrastruktur für den schnellen und reibungslosen Datenfluss aller GenKI-relevanten Systembestandteile.

Stabile und performante Netzwerkverbindungen nach außen

  1. Die Hardware-Lösung ermöglicht eine dauerhafte Anbindung an externe Netzwerke zur Kommunikation mit angebundenen Systemen und Diensten.
  2. Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass Daten aus generativen KI-Anwendungen zuverlässig an externe Schnittstellen übertragen werden können.
  3. Die Hardware-Lösung gewährleistet stabile Verbindungen mit konstant hoher Übertragungsgeschwindigkeit.
  4. Die Hardware-Lösung minimiert Verbindungsabbrüche und sorgt für unterbrechungsfreie Kommunikationsvorgänge.
  5. Die Hardware-Lösung stellt ausreichende Bandbreite für gleichzeitige externe Datenströme zur Verfügung.
  6. Die Hardware-Lösung unterstützt die performante Übertragung großer Datenmengen an externe Speicher- oder Verarbeitungsinstanzen.
  7. Die Hardware-Lösung ermöglicht die latenzarme Kommunikation mit Benutzeroberflächen, APIs oder externen KI-Diensten.
  8. Die Hardware-Lösung sorgt dafür, dass Verbindungsanforderungen priorisiert und dynamisch verarbeitet werden können.
  9. Die Hardware-Lösung gewährleistet die sichere und performante Einbindung in vorhandene Netzwerkinfrastrukturen.
  10. Die Hardware-Lösung bildet die Grundlage für eine zuverlässige und leistungsfähige externe Anbindung von GenKI-Systemkomponenten.

Interne Kommunikationsschnittstellen für Systemkomponenten

  1. Die Hardware-Lösung stellt geeignete interne Schnittstellen bereit, über die Systemkomponenten miteinander kommunizieren können.
  2. Die Hardware-Lösung ermöglicht den strukturierten Austausch von Steuerungs- und Nutzdaten zwischen allen relevanten Komponenten.
  3. Die Hardware-Lösung gewährleistet, dass Kommunikationspfade innerhalb des Systems ohne manuelle Eingriffe aktiv und verfügbar sind.
  4. Die Hardware-Lösung sorgt für eine konsistente und fehlerfreie Übertragung von Informationen zwischen Verarbeitungs-, Speicher- und Kontrollmodulen.
  5. Die Hardware-Lösung erlaubt den gleichzeitigen Zugriff mehrerer Komponenten auf gemeinsame Schnittstellen ohne Leistungseinbußen.
  6. Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass Daten aus generativen GenKI-Prozessen unverzüglich intern weitergegeben werden können.
  7. Die Hardware-Lösung unterstützt eine modulübergreifende Kommunikation zur Koordination paralleler KI-Prozesse.
  8. Die Hardware-Lösung ermöglicht eine transparente Kommunikation zwischen integrierten Hardwaremodulen und steuernden Softwareinstanzen.
  9. Die Hardware-Lösung gewährleistet die Erweiterbarkeit der internen Kommunikationswege zur Anbindung zusätzlicher Systemteile.
  10. Die Hardware-Lösung schafft die funktionale Basis für einen reibungslosen Datenaustausch aller GenKI-relevanten Hardwarekomponenten im Verbund.

Sicherstellung des kontinuierlichen Betriebs bei Komponentenausfall

  1. Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass der Ausfall einzelner Systemkomponenten nicht zum vollständigen Funktionsverlust führt.
  2. Die Hardware-Lösung erkennt Störungen oder Ausfälle autonom und leitet automatisch Gegenmaßnahmen ein.
  3. Die Hardware-Lösung nutzt interne Mechanismen, um betroffene Prozesse bei Ausfall einzelner Komponenten ohne Unterbrechung fortzuführen.
  4. Die Hardware-Lösung stellt alternative Ressourcen bereit, die bei Bedarf automatisch einspringen.
  5. Die Hardware-Lösung gewährleistet eine unterbrechungsfreie Fortsetzung generativer KI-Verarbeitung im Störungsfall.
  6. Die Hardware-Lösung isoliert ausgefallene Komponenten, um eine Ausweitung des Ausfalls auf andere Systemteile zu verhindern.
  7. Die Hardware-Lösung dokumentiert auftretende Ausfälle automatisch und stellt entsprechende Statusinformationen bereit.
  8. Die Hardware-Lösung gewährleistet, dass wichtige Daten auch bei Ausfall einzelner Funktionseinheiten gesichert bleiben.
  9. Die Hardware-Lösung erlaubt Wartungsarbeiten oder Komponententausch bei laufendem Betrieb, soweit funktional erforderlich.
  10. Die Hardware-Lösung bildet die Voraussetzung für einen stabilen und kontinuierlichen Betrieb generativer KI-Systeme trotz Teilkomponentenausfällen.

Schutz vor Datenverlust durch Redundanzkonzepte

  1. Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass alle betriebsrelevanten Daten durch geeignete Redundanzmechanismen geschützt sind.
  2. Die Hardware-Lösung speichert kritische Informationen automatisch auf mehreren voneinander unabhängigen Speichereinheiten.
  3. Die Hardware-Lösung erkennt Ausfälle einzelner Speicherkomponenten frühzeitig und leitet sofortige Schutzmaßnahmen ein.
  4. Die Hardware-Lösung gewährleistet, dass gespeicherte Daten bei Hardwaredefekten vollständig und konsistent wiederherstellbar bleiben.
  5. Die Hardware-Lösung führt regelmäßige interne Prüfungen zur Verfügbarkeit und Integrität redundanter Datenkopien durch.
  6. Die Hardware-Lösung ermöglicht einen automatisierten Abgleich zwischen primären und sekundären Datenquellen.
  7. Die Hardware-Lösung sorgt dafür, dass auch laufende GenKI-Verarbeitungsprozesse nicht durch einzelne Speicherfehler beeinträchtigt werden.
  8. Die Hardware-Lösung erlaubt bei Bedarf den sofortigen Zugriff auf redundante Daten ohne manuelle Umschaltung.
  9. Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass Redundanzmechanismen kontinuierlich verfügbar und funktionstüchtig bleiben.
  10. Die Hardware-Lösung schützt dauerhaft vor Datenverlust, indem sie übergreifende Redundanzkonzepte in allen datenführenden Komponenten umsetzt.

Gewährleistung der Systemverfügbarkeit bei Stromausfällen

  1. Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass bei einem Stromausfall der Betrieb der GenKI-Anwendung nicht abrupt unterbrochen wird.
  2. Die Hardware-Lösung erkennt Stromunterbrechungen frühzeitig und leitet automatische Übergangsmaßnahmen ein.
  3. Die Hardware-Lösung überbrückt kurzfristige Ausfälle durch integrierte Notstromversorgung oder andere geeignete Puffermechanismen.
  4. Die Hardware-Lösung gewährleistet, dass laufende Prozesse kontrolliert fortgeführt oder geordnet gestoppt werden können.
  5. Die Hardware-Lösung verhindert Datenverlust oder -beschädigung durch sichere Übergangsprozesse bei Stromunterbrechungen.
  6. Die Hardware-Lösung sorgt dafür, dass gespeicherte Daten auch bei Stromausfall konsistent erhalten bleiben.
  7. Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass zentrale Funktionen der GenKI-Verarbeitung mindestens für eine definierte Übergangszeit verfügbar bleiben.
  8. Die Hardware-Lösung ermöglicht den automatisierten Wiederanlauf nach Wiederherstellung der Stromversorgung.
  9. Die Hardware-Lösung dokumentiert alle strombezogenen Unterbrechungen und Wiederanlaufvorgänge zur Nachverfolgbarkeit.
  10. Die Hardware-Lösung gewährleistet eine hohe Verfügbarkeit des Gesamtsystems, selbst bei temporären Störungen der Stromzufuhr.

Absicherung der Stromversorgung gegen Spannungsschwankungen

  1. Die Hardware-Lösung erkennt Schwankungen in der Stromversorgung automatisch und in Echtzeit.
  2. Die Hardware-Lösung schützt sensible Komponenten vor Schäden durch Über- oder Unterspannung.
  3. Die Hardware-Lösung stabilisiert die eingehende Stromversorgung durch geeignete interne Regelmechanismen.
  4. Die Hardware-Lösung gleicht kurzfristige Spannungsspitzen oder -einbrüche ohne Unterbrechung des Betriebs aus.
  5. Die Hardware-Lösung gewährleistet, dass laufende GenKI-Verarbeitungen bei Spannungsschwankungen nicht beeinträchtigt werden.
  6. Die Hardware-Lösung verhindert Fehlfunktionen oder Datenverluste infolge instabiler Stromzufuhr.
  7. Die Hardware-Lösung dokumentiert erkannte Spannungsschwankungen und leitet automatisierte Systemreaktionen ein.
  8. Die Hardware-Lösung sorgt dafür, dass Schutzmaßnahmen auch im Dauerbetrieb aktiv bleiben.
  9. Die Hardware-Lösung ermöglicht den Betrieb in Umgebungen mit potenziell instabiler Netzqualität.
  10. Die Hardware-Lösung stellt die durchgängige Verfügbarkeit der Stromversorgung auf einem für GenKI-Systeme geeigneten Qualitätsniveau sicher.

Optimale Kühlung zur Vermeidung von Überhitzung

  1. Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass alle temperaturrelevanten Komponenten kontinuierlich überwacht werden.
  2. Die Hardware-Lösung erkennt frühzeitig kritische Temperaturentwicklungen während des Betriebs.
  3. Die Hardware-Lösung aktiviert automatisch geeignete Kühlmaßnahmen zur Begrenzung thermischer Belastung.
  4. Die Hardware-Lösung gewährleistet die gleichmäßige Temperaturverteilung im gesamten System.
  5. Die Hardware-Lösung verhindert durch gezielte Kühlung die Überhitzung leistungsintensiv genutzter GenKI-Komponenten.
  6. Die Hardware-Lösung passt die Kühlleistung dynamisch an die aktuelle Auslastung und Umgebungstemperatur an.
  7. Die Hardware-Lösung arbeitet auch bei hoher Wärmeentwicklung geräusch- und vibrationsarm.
  8. Die Hardware-Lösung protokolliert Temperaturverläufe zur Bewertung der Betriebssicherheit.
  9. Die Hardware-Lösung sorgt dafür, dass die thermischen Bedingungen den dauerhaften Betrieb generativer KI-Modelle nicht einschränken.
  10. Die Hardware-Lösung verhindert durch eine zuverlässige Kühlung betriebsbedingte Ausfälle und verlängert die Lebensdauer der Systemkomponenten.

Integration der Hardware in vorhandene Rechenzentrumsumgebung

  1. Die Hardware-Lösung wird so konzipiert, dass sie sich nahtlos in die vorhandene Rechenzentrumsumgebung integrieren lässt.
  2. Die Hardware-Lösung berücksichtigt räumliche, klimatische und infrastrukturelle Gegebenheiten des vorgesehenen Einbauortes.
  3. Die Hardware-Lösung ermöglicht eine passgenaue physische Einbindung in bestehende Rack- oder Stellplatzsysteme.
  4. Die Hardware-Lösung wird an vorhandene Stromversorgungs- und Kühlungssysteme angebunden.
  5. Die Hardware-Lösung nutzt vorhandene Netzwerkverbindungen, ohne die Leistungsfähigkeit der Infrastruktur zu beeinträchtigen.
  6. Die Hardware-Lösung berücksichtigt Sicherheitsrichtlinien und Zugangskonzepte des Rechenzentrums.
  7. Die Hardware-Lösung stellt Kompatibilität mit vorhandenen Überwachungssystemen und Managementschnittstellen sicher.
  8. Die Hardware-Lösung lässt sich mit den bestehenden Datenhaltungs- und Backupstrukturen koordinieren.
  9. Die Hardware-Lösung gewährleistet eine reibungslose Inbetriebnahme im laufenden Betrieb des Rechenzentrums.
  10. Die Hardware-Lösung fügt sich vollständig in die betriebliche Umgebung ein und unterstützt die zentrale Steuerung und Wartung.

Zugänglichkeit der Hardware für Wartung und Austausch

  1. Die Hardware-Lösung wird so bereitgestellt, dass alle relevanten Komponenten im eingebauten Zustand zugänglich bleiben.
  2. Die Hardware-Lösung erlaubt eine gefahrlose Annäherung für autorisiertes Wartungspersonal unter Berücksichtigung betrieblicher Sicherheitsanforderungen.
  3. Die Hardware-Lösung ermöglicht eine einfache Identifikation und Lokalisierung einzelner Hardwareeinheiten für Wartungszwecke.
  4. Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass Komponenten ohne umfangreiche Demontage anderer Teile ausgebaut werden können.
  5. Die Hardware-Lösung erlaubt den Austausch verschleißanfälliger oder defekter Teile während des laufenden Betriebs, sofern erforderlich.
  6. Die Hardware-Lösung unterstützt eine dokumentierte und strukturierte Wartung durch klar gekennzeichnete Schnittstellen und Zugänge.
  7. Die Hardware-Lösung gewährleistet, dass Wartungseingriffe die Funktionsfähigkeit der übrigen GenKI-Systeme nicht beeinträchtigen.
  8. Die Hardware-Lösung erlaubt den Zugang zu Diagnose- und Monitoringfunktionen zur Fehleranalyse und Zustandsbewertung.
  9. Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass Wartungsintervalle ohne zusätzlichen Aufwand eingehalten werden können.
  10. Die Hardware-Lösung unterstützt einen wirtschaftlichen Betrieb durch minimalinvasive Zugänglichkeit bei Reparatur- oder Austauschmaßnahmen.

Überwachung des Systemzustands in Echtzeit

  1. Die Hardware-Lösung ermöglicht die durchgängige Überwachung aller relevanten Systemzustände in Echtzeit.
  2. Die Hardware-Lösung erfasst kontinuierlich Betriebsparameter wie Temperatur, Auslastung, Stromversorgung und Netzwerkverbindungen.
  3. Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass die erfassten Echtzeitdaten zentral verfügbar und auswertbar sind.
  4. Die Hardware-Lösung ermöglicht eine automatische Auswertung der Systemzustände anhand definierter Schwellenwerte.
  5. Die Hardware-Lösung gewährleistet, dass kritische Zustände frühzeitig erkannt und angezeigt werden.
  6. Die Hardware-Lösung dokumentiert alle erfassten Zustandsdaten lückenlos zur späteren Analyse und Nachvollziehbarkeit.
  7. Die Hardware-Lösung erlaubt die Integration in bestehende Monitoring- und Managementsysteme.
  8. Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass Statusinformationen auch bei erhöhter Systemlast verlässlich bereitgestellt werden.
  9. Die Hardware-Lösung unterstützt eine rollenbasierte Zugriffssteuerung auf Monitoringdaten zur Wahrung der Informationssicherheit.
  10. Die Hardware-Lösung schafft die Voraussetzung für eine vorausschauende Instandhaltung durch die permanente Verfügbarkeit aktueller Systeminformationen.

Benachrichtigung bei Ausfällen oder Grenzwertüberschreitungen

  1. Die Hardware-Lösung erkennt Ausfälle und Grenzwertüberschreitungen in Echtzeit.
  2. Die Hardware-Lösung bewertet die Relevanz und Dringlichkeit jeder Abweichung automatisch anhand definierter Schwellenwerte.
  3. Die Hardware-Lösung generiert bei festgestellten Störungen oder kritischen Zuständen automatisch eine Benachrichtigung.
  4. Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass Benachrichtigungen unverzüglich an zuständige Stellen weitergeleitet werden.
  5. Die Hardware-Lösung unterstützt mehrere Benachrichtigungskanäle wie E-Mail, Dashboards oder APIs für Monitoring-Systeme.
  6. Die Hardware-Lösung erlaubt die Konfiguration individueller Eskalationsstufen abhängig von Art und Schwere des Ereignisses.
  7. Die Hardware-Lösung sorgt dafür, dass auch bei Mehrfachereignissen eine strukturierte und priorisierte Alarmierung erfolgt.
  8. Die Hardware-Lösung dokumentiert alle ausgelösten Benachrichtigungen mit Zeitstempel und Systemkontext.
  9. Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass Benachrichtigungen auch bei eingeschränkter Systemverfügbarkeit ausgelöst werden können.
  10. Die Hardware-Lösung ermöglicht eine lückenlose Nachverfolgung und Bewertung von Ausfall- und Grenzwertereignissen zur kontinuierlichen Verbesserung des Systembetriebs.

Einfache Erweiterung bei steigender Auslastung

  1. Die Hardware-Lösung ermöglicht eine modulare Erweiterung, um auf steigende Auslastung flexibel reagieren zu können.
  2. Die Hardware-Lösung erkennt anhaltende Auslastungsspitzen und liefert Kennzahlen zur Kapazitätsplanung.
  3. Die Hardware-Lösung erlaubt die unkomplizierte Integration zusätzlicher Rechen-, Speicher- oder Netzwerkressourcen.
  4. Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass Erweiterungen im laufenden Betrieb vorgenommen werden können, ohne bestehende Prozesse zu unterbrechen.
  5. Die Hardware-Lösung gewährleistet die automatische Einbindung neu hinzugefügter Komponenten in bestehende Betriebsstrukturen.
  6. Die Hardware-Lösung passt interne Prozesse dynamisch an die erweiterte Systemarchitektur an.
  7. Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass die Leistung bei wachsender Zahl paralleler GenKI-Prozesse weiterhin stabil bleibt.
  8. Die Hardware-Lösung unterstützt die kontinuierliche Skalierung über definierte Schnittstellen ohne Systemumbau.
  9. Die Hardware-Lösung dokumentiert alle Erweiterungsschritte zur Nachvollziehbarkeit und Systemtransparenz.
  10. Die Hardware-Lösung bildet eine zukunftsfähige Basis, um steigende Anforderungen an generative KI-Systeme effizient zu bewältigen.

Kompatibilität mit zukünftigen Hardware-Komponenten

  1. Die Hardware-Lösung berücksichtigt bereits bei der Bereitstellung die Anforderungen an zukünftige technologische Entwicklungen.
  2. Die Hardware-Lösung unterstützt offene Schnittstellenstandards zur Anbindung neuer Hardware-Komponenten.
  3. Die Hardware-Lösung ermöglicht die Integration kommender Prozessorgenerationen ohne grundlegende Systemanpassungen.
  4. Die Hardware-Lösung gewährleistet die Kompatibilität mit zukünftigen Speichertechnologien zur Verarbeitung großer GenKI-Datenmengen.
  5. Die Hardware-Lösung erlaubt die nachträgliche Erweiterung um neue Kommunikationsmodule und Peripheriegeräte.
  6. Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass neue Hardware-Komponenten automatisch erkannt und in bestehende Abläufe eingebunden werden können.
  7. Die Hardware-Lösung vermeidet proprietäre Einschränkungen, die die spätere Erweiterbarkeit behindern könnten.
  8. Die Hardware-Lösung ermöglicht die gleichzeitige Nutzung vorhandener und zukünftiger Komponenten in hybriden Umgebungen.
  9. Die Hardware-Lösung stellt geeignete Ressourcen für Tests und Validierungen neuer Hardwaregenerationen bereit.
  10. Die Hardware-Lösung schafft die Grundlage für eine nachhaltige Weiterentwicklung generativer KI-Systeme durch kontinuierliche Hardware-Kompatibilität.

Einhaltung von Sicherheits- und Qualitätsstandards im Betrieb

  1. Die Hardware-Lösung erfüllt alle geltenden gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen an IT-Sicherheit und Qualität im laufenden Betrieb.
  2. Die Hardware-Lösung berücksichtigt branchenspezifische Standards zur sicheren Verarbeitung generativer KI-Daten.
  3. Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass sämtliche Systemkomponenten nach anerkannten Qualitätsrichtlinien betrieben werden.
  4. Die Hardware-Lösung gewährleistet die physische und digitale Absicherung vor unbefugtem Zugriff.
  5. Die Hardware-Lösung dokumentiert relevante Sicherheits- und Qualitätsmaßnahmen zur internen und externen Nachweisführung.
  6. Die Hardware-Lösung erkennt Abweichungen von definierten Betriebsparametern und leitet automatisch geeignete Maßnahmen ein.
  7. Die Hardware-Lösung erlaubt regelmäßige Prüfungen der Betriebssicherheit durch automatisierte Selbstdiagnosen und externe Audits.
  8. Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass sämtliche Aktualisierungen und Konfigurationsänderungen nachvollziehbar protokolliert werden.
  9. Die Hardware-Lösung ermöglicht eine kontinuierliche Bewertung und Verbesserung der betrieblichen Sicherheits- und Qualitätsstandards.
  10. Die Hardware-Lösung unterstützt einen stabilen, regelkonformen und vertrauenswürdigen Betrieb generativer KI-Anwendungen über den gesamten Lebenszyklus.

Initiale Software-Inbetriebnahme

Funktionale Gesamtbeschreibung der Chatbot-Lösung

  1. Die Software-Lösung ermöglicht die automatisierte Durchführung natürlicher Dialoge mit Nutzerinnen und Nutzern.
  2. Die Software-Lösung verarbeitet eingegebene Texteingaben mittels generativer KI und erstellt kontextbezogene Antworten.
  3. Die Software-Lösung unterstützt mehrstufige Dialoge, bei denen der Gesprächskontext fortlaufend berücksichtigt wird.
  4. Die Software-Lösung erkennt thematische Wechsel und reagiert flexibel auf unterschiedliche Kommunikationssituationen.
  5. Die Software-Lösung generiert Antworten in natürlicher Sprache unter Berücksichtigung von Relevanz, Konsistenz und Verständlichkeit.
  6. Die Software-Lösung kann strukturierte Informationen (z. B. Anfragen, Befehle, Wissensabfragen) in nutzerfreundliche Formate überführen.
  7. Die Software-Lösung stellt Funktionen zur Verfügung, um Konversationen abhängig vom Nutzerkontext individuell zu gestalten.
  8. Die Software-Lösung ermöglicht den kontrollierten Zugriff auf gespeicherte Kontexte, Wissensinhalte und Antworten.
  9. Die Software-Lösung unterstützt situationsabhängige Aktionen wie Weiterleitungen, Nachfragen oder Rückbestätigungen.
  10. Die Software-Lösung bildet eine funktionale Grundlage für textbasierte Mensch-Maschine-Kommunikation mit generativer Intelligenz.

Bereitstellung einer GenKI-Chatbot-Software zur lokalen Ausführung

  1. Die Software-Lösung wird in einer vollständig lokal betreibbaren Variante zur Verfügung gestellt.
  2. Die Software-Lösung enthält alle notwendigen Komponenten zur eigenständigen Ausführung generativer KI-Dialogfunktionen.
  3. Die Software-Lösung wird in einem installationsfähigen Zustand geliefert, sodass eine lokale Bereitstellung ohne Internetverbindung möglich ist.
  4. Die Software-Lösung wird mit einer klar strukturierten Installationsanleitung für lokale IT-Umgebungen ausgeliefert.
  5. Die Software-Lösung ermöglicht nach erfolgreicher Installation den direkten Zugriff auf alle Kernfunktionen des GenKI-Chatbots.
  6. Die Software-Lösung stellt sicher, dass alle Rechenprozesse einschließlich der Sprachverarbeitung und Antwortgenerierung lokal erfolgen.
  7. Die Software-Lösung benötigt keine dauerhafte Verbindung zu externen Diensten, Plattformen oder APIs für den Basisbetrieb.
  8. Die Software-Lösung unterstützt die initiale Konfiguration über eine lokale Administrationsoberfläche.
  9. Die Software-Lösung wird funktionsfähig bereitgestellt, sodass nach Inbetriebnahme ein sofortiger Testbetrieb möglich ist.
  10. Die Software-Lösung erfüllt die Voraussetzungen für einen autonomen Betrieb innerhalb bestehender IT-Infrastrukturen.

Einsatzszenarien und Anwendungsbereiche

  1. Die Software-Lösung ermöglicht den Einsatz als dialogorientierter Assistenzdienst für interne oder externe Nutzergruppen.
  2. Die Software-Lösung unterstützt Anwendungsbereiche wie Auskunftssysteme, Wissensnavigation, und automatische Beratung.
  3. Die Software-Lösung eignet sich für den Einsatz im Kundenservice zur Beantwortung häufig gestellter Fragen.
  4. Die Software-Lösung kann zur internen Unterstützung von Mitarbeitenden bei der Recherche, Analyse und Informationsbeschaffung eingesetzt werden.
  5. Die Software-Lösung ermöglicht den Einsatz in Bereichen mit hohem Textaufkommen, etwa zur Entlastung redaktioneller oder dokumentationsbezogener Tätigkeiten.
  6. Die Software-Lösung unterstützt szenariobasierte Abläufe wie Onboarding, Supportfälle oder Formularprozesse in dialogischer Form.
  7. Die Software-Lösung kann als Frontend für interne Systeme agieren, indem sie komplexe Backend-Funktionalitäten sprachlich vermittelt.
  8. Die Software-Lösung lässt sich in geschlossenen Systemumgebungen betreiben, etwa in Behörden, Unternehmen oder Forschungseinrichtungen.
  9. Die Software-Lösung eignet sich zur interaktiven Wissensvermittlung, z. B. als Schulungs- oder Lernhilfe auf Basis generativer Inhalte.
  10. Die Software-Lösung deckt eine Vielzahl potenzieller Anwendungsbereiche ab, in denen sprachbasierte KI-Interaktion lokal und sicher erforderlich ist.

Benutzergruppen und Rollenmodell

  1. Die Software-Lösung unterscheidet verschiedene Benutzergruppen mit jeweils spezifischen Zugriffs- und Nutzungsrechten.
  2. Die Software-Lösung stellt eine rollenbasierte Struktur bereit, um die Funktionen gezielt auf die Anforderungen einzelner Nutzergruppen zuzuschneiden.
  3. Die Software-Lösung ermöglicht es Endnutzerinnen und Endnutzern, generative KI-Dialogfunktionen intuitiv und ohne Vorkenntnisse zu verwenden.
  4. Die Software-Lösung bietet administrative Rollen mit erweiterten Berechtigungen zur Steuerung, Konfiguration und Überwachung des Systems.
  5. Die Software-Lösung definiert eine technische Rolle zur Integration und Verwaltung von Schnittstellen, Modulen und Systemkomponenten.
  6. Die Software-Lösung erlaubt es berechtigten Fachnutzerinnen und Fachnutzern, Inhalte, Kontexte und Wissensquellen gezielt zu pflegen.
  7. Die Software-Lösung unterstützt eine flexible Zuweisung von Rollen an Einzelpersonen oder Gruppen auf Basis organisatorischer Strukturen.
  8. Die Software-Lösung gewährleistet, dass Rollenänderungen revisionssicher dokumentiert und nachvollziehbar sind.
  9. Die Software-Lösung stellt sicher, dass jeder Rolle nur die für ihre Aufgaben erforderlichen Funktionen zur Verfügung stehen (Prinzip der minimalen Rechtevergabe).
  10. Die Software-Lösung schafft die Grundlage für eine kontrollierte und sichere Nutzung generativer KI durch klar definierte Rollen und Verantwortlichkeiten.

Dialogführung und Sprachverständnis (NLP/NLU)

  1. Die Software-Lösung verarbeitet natürliche Spracheingaben durch integrierte Verfahren zur Sprachverarbeitung und Bedeutungserkennung.
  2. Die Software-Lösung analysiert Nutzeranfragen semantisch, um deren Absicht (Intent) und relevante Informationen (Entities) zu identifizieren.
  3. Die Software-Lösung unterstützt die fortlaufende Erkennung des Dialogkontexts über mehrere Gesprächsbeiträge hinweg.
  4. Die Software-Lösung stellt sicher, dass Gesprächsverläufe konsistent und inhaltlich zusammenhängend geführt werden.
  5. Die Software-Lösung ermöglicht zielgerichtete Nachfragen bei unklaren oder mehrdeutigen Eingaben.
  6. Die Software-Lösung reagiert flexibel auf unterschiedliche Formulierungen, Satzstrukturen und sprachliche Varianten.
  7. Die Software-Lösung berücksichtigt im Dialogverlauf benutzerspezifische Angaben und situative Rahmenbedingungen.
  8. Die Software-Lösung ermöglicht eine strukturierte Steuerung der Dialogführung über regelbasierte oder generative Mechanismen.
  9. Die Software-Lösung unterstützt sowohl offene Gespräche als auch geführte Dialoge mit vordefinierten Abläufen.
  10. Die Software-Lösung gewährleistet ein hohes Maß an Verständlichkeit, Relevanz und Interaktivität in der sprachbasierten Mensch-Maschine-Kommunikation.

Integration von generativer KI (LLM-basierte Antworten)

  1. Die Software-Lösung integriert generative KI-Komponenten zur automatisierten Erstellung von sprachlichen Antworten.
  2. Die Software-Lösung nutzt große Sprachmodelle (LLMs), um inhaltlich kohärente und kontextbezogene Aussagen zu erzeugen.
  3. Die Software-Lösung stellt sicher, dass generative Antworten auf Grundlage aktueller Nutzereingaben sowie vorheriger Kontexte generiert werden.
  4. Die Software-Lösung ermöglicht die Steuerung des Antwortverhaltens durch systemseitige Vorgaben oder Dialogrichtlinien.
  5. Die Software-Lösung berücksichtigt bei der Erzeugung von Antworten sowohl semantische Präzision als auch sprachliche Natürlichkeit.
  6. Die Software-Lösung gewährleistet, dass generierte Inhalte strukturiert, nachvollziehbar und im Anwendungszusammenhang relevant sind.
  7. Die Software-Lösung erlaubt die Kombination generativer KI mit regelbasierten oder retrieval-basierten Komponenten.
  8. Die Software-Lösung stellt Funktionen bereit, um Antwortlängen, Tonalität und Detailtiefe der LLM-Ausgaben konfigurierbar zu gestalten.
  9. Die Software-Lösung gewährleistet, dass generative Antworten auch bei wiederholten Anfragen konsistent und situationsangemessen bleiben.
  10. Die Software-Lösung schafft die Grundlage für eine adaptive, menschenähnliche Kommunikation durch die gezielte Nutzung generativer KI.

Austauschbarkeit und Anpassbarkeit der Modelle

  1. Die Software-Lösung ermöglicht den Einsatz unterschiedlicher generativer KI-Modelle innerhalb der Systemumgebung.
  2. Die Software-Lösung stellt sicher, dass verwendete Modelle bei Bedarf ausgetauscht oder aktualisiert werden können.
  3. Die Software-Lösung erlaubt die Integration von Modellen verschiedener Anbieter oder offener Standardschnittstellen.
  4. Die Software-Lösung gewährleistet die Trennung zwischen Modellkern und betriebsspezifischer Anwendungsschicht.
  5. Die Software-Lösung unterstützt die Auswahl geeigneter Modelle auf Basis von Anwendungsfall, Sprache, Domäne oder Antwortqualität.
  6. Die Software-Lösung ermöglicht die Konfiguration modellbezogener Parameter wie Temperatur, Kontexttiefe oder Antwortstil.
  7. Die Software-Lösung erlaubt die Einbindung angepasster oder feinjustierter Modelle zur Abbildung domänenspezifischer Anforderungen.
  8. Die Software-Lösung stellt sicher, dass Modellwechsel ohne Unterbrechung der Betriebsfähigkeit durchgeführt werden können.
  9. Die Software-Lösung unterstützt eine gezielte Versionierung und Dokumentation eingesetzter Modelle.
  10. Die Software-Lösung schafft die Grundlage für eine langfristig flexible und adaptive Nutzung generativer KI durch austauschbare und anpassbare Modellkomponenten.

Wissensdatenbank zur Benutzerunterstützung

  1. Die Software-Lösung stellt eine integrierte Wissensdatenbank zur Verfügung, die gezielt zur Unterstützung von Nutzeranfragen eingesetzt wird.
  2. Die Software-Lösung erlaubt die strukturierte Ablage von Inhalten, Begriffen, Anleitungen und FAQs in der Wissensdatenbank.
  3. Die Software-Lösung ermöglicht die gezielte Verknüpfung von Wissenseinträgen mit typischen Fragestellungen oder Nutzungsszenarien.
  4. Die Software-Lösung stellt sicher, dass relevante Inhalte aus der Wissensdatenbank kontextbezogen in die Dialogführung eingebunden werden.
  5. Die Software-Lösung unterstützt die automatische Identifikation passender Wissenselemente auf Grundlage generativer Analyse der Nutzereingaben.
  6. Die Software-Lösung erlaubt es, Einträge in der Wissensdatenbank redaktionell zu pflegen, zu kategorisieren und mit Metadaten zu versehen.
  7. Die Software-Lösung gewährleistet, dass Inhalte aus der Wissensdatenbank verständlich, aktuell und versionierbar zur Verfügung stehen.
  8. Die Software-Lösung unterstützt eine suchbasierte und automatisierte Abfrage der Wissensdatenbank während laufender Konversationen.
  9. Die Software-Lösung stellt sicher, dass Nutzerinnen und Nutzer auf Basis der Wissensdatenbank handlungsrelevante Informationen erhalten.
  10. Die Software-Lösung bildet eine fundierte Wissensgrundlage für den GenKI-Chatbot, um qualitativ hochwertige und unterstützende Antworten zu ermöglichen.

Anbindung an Drittsysteme und Schnittstellen (APIs, Webhooks)

  1. Die Software-Lösung ermöglicht die Anbindung an externe Systeme über standardisierte Schnittstellen wie APIs und Webhooks.
  2. Die Software-Lösung stellt sicher, dass externe Datenquellen und Dienste bidirektional eingebunden werden können.
  3. Die Software-Lösung unterstützt die Übergabe strukturierter Informationen aus dem Dialog an angebundene Drittsysteme.
  4. Die Software-Lösung erlaubt die Verarbeitung externer Daten als Kontextbasis für generative Antworten.
  5. Die Software-Lösung gewährleistet, dass API-Aufrufe innerhalb laufender Konversationen zeitnah und zuverlässig ausgeführt werden.
  6. Die Software-Lösung ermöglicht die Konfiguration und Priorisierung angebundener Systeme für verschiedene Anwendungsfälle.
  7. Die Software-Lösung stellt sicher, dass Webhooks zur automatisierten Benachrichtigung und Steuerung externer Prozesse genutzt werden können.
  8. Die Software-Lösung dokumentiert alle externen Schnittstellenverbindungen nachvollziehbar für Betrieb und Wartung.
  9. Die Software-Lösung gewährleistet die Absicherung aller Datentransfers gemäß aktueller Sicherheits- und Datenschutzanforderungen.
  10. Die Software-Lösung bildet die Grundlage für eine dynamische Erweiterbarkeit des GenKI-Chatbots durch die nahtlose Integration externer Systeme.

Konfigurations- und Administrationsoberflächen

  1. Die Software-Lösung stellt eine zentrale Administrationsoberfläche zur Verfügung, über die sämtliche Konfigurationsfunktionen zugänglich sind.
  2. Die Software-Lösung erlaubt die rollenbasierte Verwaltung von Systemeinstellungen, Nutzerrechten und Betriebsparametern.
  3. Die Software-Lösung ermöglicht eine übersichtliche Konfiguration von Chatbot-Verhalten, Antwortlogik und generativer Steuerung.
  4. Die Software-Lösung bietet Funktionen zur Anpassung von Spracheinstellungen, Tonalität und Interaktionsrichtlinien.
  5. Die Software-Lösung unterstützt die Verwaltung angebundener Schnittstellen, externer Systeme und Datenquellen.
  6. Die Software-Lösung ermöglicht das Einsehen und Anpassen von Kontextregeln, Modellparametern und Wissensdatenbankeinträgen.
  7. Die Software-Lösung stellt eine Protokollübersicht zur Verfügung, um Systemaktivitäten, Nutzerinteraktionen und Fehlermeldungen nachvollziehen zu können.
  8. Die Software-Lösung erlaubt die Durchführung von Wartungsmaßnahmen, wie Neustarts, Backups oder Versionswechsel, über die Oberfläche.
  9. Die Software-Lösung stellt sicher, dass alle Oberflächen intuitiv bedienbar, mehrsprachig nutzbar und responsiv gestaltet sind.
  10. Die Software-Lösung bietet eine klare, benutzerfreundliche Umgebung für die Verwaltung, Steuerung und Weiterentwicklung des GenKI-Chatbots.

Sicherheitsanforderungen und Datenschutz

  1. Die Software-Lösung erfüllt alle geltenden gesetzlichen Anforderungen im Bereich Datenschutz, insbesondere gemäß DSGVO.
  2. Die Software-Lösung stellt sicher, dass personenbezogene Daten nur im unbedingt erforderlichen Umfang verarbeitet werden.
  3. Die Software-Lösung ermöglicht die transparente Information von Nutzerinnen und Nutzern über Art, Zweck und Umfang der Datenverarbeitung.
  4. Die Software-Lösung erlaubt die Definition und Einhaltung individueller Speicherfristen für dialog- oder nutzerbezogene Daten.
  5. Die Software-Lösung stellt sicher, dass alle gespeicherten Daten revisionssicher und nachvollziehbar protokolliert werden.
  6. Die Software-Lösung gewährleistet, dass Datenübertragungen verschlüsselt erfolgen und unbefugte Zugriffe ausgeschlossen sind.
  7. Die Software-Lösung unterstützt die Einhaltung des Prinzips der Datenminimierung durch gezielte Konfigurationsmöglichkeiten.
  8. Die Software-Lösung ermöglicht die Umsetzung von Betroffenenrechten wie Auskunft, Berichtigung und Löschung personenbezogener Daten.
  9. Die Software-Lösung stellt sicher, dass Sicherheitsvorfälle erkannt, dokumentiert und gemäß definierter Prozesse behandelt werden.
  10. Die Software-Lösung bildet eine sichere Betriebsgrundlage für generative KI-Anwendungen unter Einhaltung hoher Standards in Bezug auf IT-Sicherheit und Datenschutz.

Authentifizierung, Autorisierung und Zugriffskontrolle

  1. Die Software-Lösung stellt sicher, dass ausschließlich autorisierte Nutzerinnen und Nutzer Zugriff auf systemrelevante Funktionen erhalten.
  2. Die Software-Lösung ermöglicht die sichere Authentifizierung über etablierte Verfahren wie Passwortschutz, Zwei-Faktor-Authentifizierung oder Single Sign-on.
  3. Die Software-Lösung unterstützt die Zuweisung rollenbasierter Berechtigungen für unterschiedliche Benutzergruppen.
  4. Die Software-Lösung erlaubt eine feingranulare Steuerung von Zugriffen auf Funktionen, Inhalte und Schnittstellen.
  5. Die Software-Lösung stellt sicher, dass administrative Zugriffe separat behandelt und besonders abgesichert werden.
  6. Die Software-Lösung protokolliert sämtliche Anmeldeversuche, Rechteänderungen und Zugriffsvorgänge nachvollziehbar.
  7. Die Software-Lösung ermöglicht die zeitlich oder kontextuell eingeschränkte Vergabe von Rechten, etwa für externe Wartungszugriffe.
  8. Die Software-Lösung bietet eine zentrale Übersicht zur Verwaltung und Kontrolle bestehender Nutzerrollen und Rechtezuweisungen.
  9. Die Software-Lösung gewährleistet, dass unautorisierte Zugriffsversuche erkannt und automatisch gemeldet werden.
  10. Die Software-Lösung schafft die Grundlage für einen sicheren und datenschutzkonformen Betrieb generativer KI-Anwendungen durch kontrollierte Zugriffsmechanismen.

Systemarchitektur und Softwarekomponenten

  1. Die Software-Lösung basiert auf einer modularen Systemarchitektur, die zentrale und optionale Funktionen klar voneinander trennt.
  2. Die Software-Lösung stellt klar abgegrenzte Softwarekomponenten für Dialogführung, Sprachverarbeitung, Modellanbindung und Konfigurationslogik bereit.
  3. Die Software-Lösung gewährleistet eine serviceorientierte Struktur, bei der einzelne Module unabhängig betrieben, aktualisiert oder ersetzt werden können.
  4. Die Software-Lösung umfasst eine zentrale Steuereinheit zur Koordination der Abläufe zwischen den beteiligten Komponenten.
  5. Die Software-Lösung unterstützt eine flexible Orchestrierung von Komponenten zur dynamischen Skalierung im laufenden Betrieb.
  6. Die Software-Lösung ermöglicht eine transparente Kommunikation zwischen allen Modulen über definierte interne Schnittstellen.
  7. Die Software-Lösung berücksichtigt die Trennung von Nutzerschnittstellen, Verarbeitungslogik und Datenhaltung.
  8. Die Software-Lösung ermöglicht die einfache Erweiterung um zusätzliche Komponenten oder Dienste durch ein offenes Architekturkonzept.
  9. Die Software-Lösung stellt sicher, dass alle Komponenten gemeinsam eine stabile, fehlertolerante und performante Systemumgebung bilden.
  10. Die Software-Lösung schafft die Grundlage für einen robusten, wartbaren und anpassbaren Betrieb generativer KI durch eine klar strukturierte Systemarchitektur.

Bereitstellungskonzept und Betriebsmodell

  1. Die Software-Lösung wird in einer Form bereitgestellt, die eine eigenständige und lokale Inbetriebnahme durch den Auftraggeber ermöglicht.
  2. Die Software-Lösung unterstützt verschiedene Bereitstellungsszenarien, z. B. Installation auf physischer Infrastruktur oder in virtualisierten Umgebungen.
  3. Die Software-Lösung erlaubt die vollständige Kontrolle über den Betrieb durch interne IT-Abteilungen oder autorisierte Betriebsdienstleister.
  4. Die Software-Lösung wird mit einem klar dokumentierten Bereitstellungsablauf ausgeliefert, der Installation, Konfiguration und Start umfasst.
  5. Die Software-Lösung stellt sicher, dass alle systemrelevanten Komponenten lokal verfügbar und unabhängig von externen Cloud-Diensten ausführbar sind.
  6. Die Software-Lösung erlaubt die Integration in bestehende Betriebs- und Wartungskonzepte der Zielumgebung.
  7. Die Software-Lösung unterstützt ein Betriebsmodell, bei dem Systembetrieb, Updates und Überwachung eigenverantwortlich durch den Auftraggeber erfolgen können.
  8. Die Software-Lösung bietet Funktionen zur Statusüberwachung, Fehlerbehandlung und Systemdiagnose im laufenden Betrieb.
  9. Die Software-Lösung stellt sicher, dass alle Betriebsdaten intern verarbeitet und nicht an Dritte übermittelt werden.
  10. Die Software-Lösung schafft die Voraussetzungen für einen sicheren, kontrollierten und anpassbaren Dauerbetrieb generativer KI unter lokalen Bedingungen.

Skalierbarkeit, Performance und Lastverhalten

  1. Die Software-Lösung stellt sicher, dass bei steigender Nutzerzahl eine gleichbleibend hohe Antwortqualität und Reaktionsgeschwindigkeit gewährleistet bleibt.
  2. Die Software-Lösung unterstützt horizontale und/oder vertikale Skalierung, um zusätzlichen Ressourcenbedarf effizient abzubilden.
  3. Die Software-Lösung ermöglicht die dynamische Erweiterung von Verarbeitungskapazitäten ohne Betriebsunterbrechung.
  4. Die Software-Lösung gewährleistet ein stabiles Verhalten auch bei plötzlichen Lastspitzen und unvorhersehbarer Nutzeraktivität.
  5. Die Software-Lösung bietet Mechanismen zur Lastverteilung zwischen einzelnen Komponenten oder Prozessen.
  6. Die Software-Lösung stellt Konfigurationsoptionen zur Verfügung, mit denen Leistungsgrenzen, Prioritäten und Reserven definiert werden können.
  7. Die Software-Lösung dokumentiert Laufzeitverhalten, Antwortzeiten und Systemauslastung zur kontinuierlichen Leistungsüberwachung.
  8. Die Software-Lösung erlaubt die Durchführung standardisierter Last- und Performancetests zur Bewertung der Systemstabilität.
  9. Die Software-Lösung sorgt dafür, dass bei steigender Auslastung keine Funktionseinschränkungen oder Datenverluste auftreten.
  10. Die Software-Lösung bildet die Grundlage für eine performante und skalierbare Nutzung generativer KI unter wechselnden Systembedingungen.

Monitoring, Logging und Fehlerbehandlung

  1. Die Software-Lösung ermöglicht die kontinuierliche Überwachung zentraler Systemzustände und Betriebskennzahlen in Echtzeit.
  2. Die Software-Lösung stellt sicher, dass Metriken wie Antwortzeiten, Modellauslastung und Ressourcennutzung erfasst und visualisiert werden können.
  3. Die Software-Lösung unterstützt die Integration in bestehende Monitoring-Lösungen oder stellt eigene Überwachungsschnittstellen bereit.
  4. Die Software-Lösung protokolliert alle relevanten Systemereignisse, Benutzeraktionen und Schnittstelleninteraktionen nachvollziehbar.
  5. Die Software-Lösung trennt im Logging zwischen Betriebsinformationen, Warnungen und Fehlermeldungen.
  6. Die Software-Lösung ermöglicht eine rollenbasierte Einsicht in Protokolldaten unter Berücksichtigung datenschutzrechtlicher Vorgaben.
  7. Die Software-Lösung erkennt Störungen und Systemfehler automatisch und leitet definierte Reaktionsprozesse ein.
  8. Die Software-Lösung ermöglicht die Konfiguration von Schwellenwerten für automatische Alarme und Eskalationsketten.
  9. Die Software-Lösung stellt Funktionen zur strukturierten Analyse und Ursachenforschung von Fehlverhalten zur Verfügung.
  10. Die Software-Lösung unterstützt einen stabilen und nachvollziehbaren Betrieb durch umfassendes Monitoring, differenziertes Logging und gezielte Fehlerbehandlung.

Wartbarkeit und Aktualisierungsfähigkeit der Software

  1. Die Software-Lösung wird so bereitgestellt, dass alle Komponenten strukturiert und nachvollziehbar gewartet werden können.
  2. Die Software-Lösung ermöglicht den gezielten Zugriff auf Konfigurations-, Protokoll- und Diagnosefunktionen zur Wartungsunterstützung.
  3. Die Software-Lösung erlaubt die Durchführung regelmäßiger Wartungsmaßnahmen ohne Unterbrechung des gesamten Systems.
  4. Die Software-Lösung unterstützt die Trennung zwischen betriebsrelevanten Funktionen und administrativen Eingriffen.
  5. Die Software-Lösung dokumentiert alle Wartungseingriffe und Systemänderungen revisionssicher.
  6. Die Software-Lösung ermöglicht die gezielte Aktualisierung einzelner Module, Modelle oder Konfigurationen bei laufendem Betrieb.
  7. Die Software-Lösung stellt sicher, dass Updates rückspielbar sind oder mit einem Rollback-Mechanismus abgesichert werden können.
  8. Die Software-Lösung unterstützt einen versionierten Update-Prozess mit Prüfung auf Kompatibilität und Integrität.
  9. Die Software-Lösung gewährleistet, dass Sicherheits- und Funktionsupdates planbar, dokumentiert und automatisiert durchgeführt werden können.
  10. Die Software-Lösung schafft die Grundlage für einen langfristig wartbaren und fortlaufend aktualisierbaren Betrieb generativer KI-Anwendungen.

Benutzeroberflächen und Interaktionsdesign

  1. Die Software-Lösung stellt eine benutzerfreundliche Oberfläche zur Verfügung, über die Nutzerinnen und Nutzer intuitiv mit dem Chatbot interagieren können.
  2. Die Software-Lösung unterstützt ein dialogorientiertes Interaktionsdesign, das sich an natürlichen Gesprächsabläufen orientiert.
  3. Die Software-Lösung gewährleistet, dass Eingabefelder, Antwortverläufe und Steuerfunktionen übersichtlich und klar strukturiert dargestellt werden.
  4. Die Software-Lösung ermöglicht eine responsive Darstellung auf unterschiedlichen Endgeräten wie Desktop, Tablet und Smartphone.
  5. Die Software-Lösung berücksichtigt Anforderungen an barrierearme Nutzung, z. B. durch Tastaturnavigation und kontrastreiche Gestaltung.
  6. Die Software-Lösung erlaubt die Anpassung von Layout, Sprache, Tonalität und visueller Gestaltung an Zielgruppen oder Einsatzkontexte.
  7. Die Software-Lösung unterstützt dynamische Elemente wie Vorschläge, Schaltflächen oder Rückfragen zur Verbesserung der Benutzerführung.
  8. Die Software-Lösung stellt sicher, dass der Verlauf des Dialogs transparent und jederzeit nachvollziehbar bleibt.
  9. Die Software-Lösung erlaubt die Einbindung von Medieninhalten (z. B. Links, Bilder, PDFs), sofern dies zur Nutzerunterstützung erforderlich ist.
  10. Die Software-Lösung bildet die Grundlage für eine positive Nutzererfahrung durch funktionales, ästhetisches und zielgruppengerechtes Interaktionsdesign.

Dokumentation und Übergabeanforderungen

  1. Die Software-Lösung wird mit einer vollständigen technischen Dokumentation ausgeliefert, die Installation, Konfiguration und Betrieb verständlich beschreibt.
  2. Die Software-Lösung umfasst eine ausführliche Beschreibung der Systemarchitektur, Komponenten, Schnittstellen und Abhängigkeiten.
  3. Die Software-Lösung enthält eine nachvollziehbare Anleitung zur erstmaligen Inbetriebnahme und zur Integration in die Zielumgebung.
  4. Die Software-Lösung stellt Benutzerhandbücher bereit, die die Nutzung aus Sicht unterschiedlicher Rollen (z. B. Endnutzer, Administrator) abdecken.
  5. Die Software-Lösung liefert eine Übersicht aller Konfigurationseinstellungen und deren Auswirkungen auf Systemverhalten und Sicherheit.
  6. Die Software-Lösung dokumentiert sämtliche Systemvoraussetzungen sowie empfohlene Betriebsbedingungen.
  7. Die Software-Lösung enthält ein Verzeichnis aller mitgelieferten Modelle, Komponenten und Lizenzinformationen.
  8. Die Software-Lösung wird mit einem definierten Übergabeprozess übergeben, einschließlich Abnahmeprotokoll und Bestätigung der Vollständigkeit.
  9. Die Software-Lösung stellt sicher, dass alle gelieferten Artefakte nachvollziehbar versioniert und überprüfbar sind.
  10. Die Software-Lösung schafft die Voraussetzung für einen stabilen Eigenbetrieb durch vollständige, verständliche und wartungsorientierte Dokumentation.

Akzeptanzkriterien, Abnahmetests und Qualitätssicherung

  1. Die Software-Lösung wird anhand zuvor definierter funktionaler und nicht-funktionaler Anforderungen zur Abnahme vorbereitet.
  2. Die Software-Lösung ermöglicht die Durchführung strukturierter Tests zur Überprüfung aller zugesicherten Funktionen.
  3. Die Software-Lösung stellt sicher, dass Dialogverhalten, Antwortqualität und Modellintegration systematisch evaluiert werden können.
  4. Die Software-Lösung wird unter realistischen Bedingungen getestet, um Performance, Stabilität und Nutzererlebnis zu bewerten.
  5. Die Software-Lösung dokumentiert alle Testergebnisse nachvollziehbar und stellt diese zur Abnahme zur Verfügung.
  6. Die Software-Lösung erlaubt die Wiederholung einzelner Testszenarien zur gezielten Verifikation von Nachbesserungen.
  7. Die Software-Lösung wird nur dann als abnahmebereit betrachtet, wenn alle kritischen Anforderungen ohne Einschränkungen erfüllt sind.
  8. Die Software-Lösung umfasst Maßnahmen zur Qualitätssicherung, wie z. B. Peer Reviews, automatisierte Prüfungen oder Simulationen.
  9. Die Software-Lösung stellt sicher, dass alle Qualitätsmerkmale dokumentiert, überprüfbar und im Betrieb reproduzierbar sind.
  10. Die Software-Lösung schafft die Grundlage für eine verlässliche und qualitätsgesicherte Einführung generativer KI durch überprüfbare Abnahmekriterien und testbare Funktionalität.

Initiale Dienstleistungen

Konfiguration der Chatbot-Lösung gemäß Vorgaben

  1. Der Auftragnehmer richtet die Grundkonfiguration der Chatbot-Software gemäß den technischen und funktionalen Vorgaben ein.
    • Der Auftraggeber übermittelt die technischen Rahmenbedingungen, Systemvorgaben und Zielparameter für die Konfiguration.
  2. Der Auftragnehmer konfiguriert die vorgesehenen Nutzerrollen, Rechte und Zugriffsebenen in der Administrationsoberfläche.
    • Der Auftraggeber definiert das Rollenmodell, die Berechtigungshierarchie sowie die zugeordneten Benutzergruppen.
  3. Der Auftragnehmer passt die Spracheinstellungen, Dialogoptionen und Antwortformate an die Einsatzumgebung an.
    • Der Auftraggeber legt die verwendeten Sprachen, Tonalität und Textlängen abhängig vom Nutzungskontext fest.
  4. Der Auftragnehmer richtet systemseitige Kontexteinstellungen zur Gesprächsführung, Verlaufsspeicherung und Kontexterkennung ein.
    • Der Auftraggeber bestimmt, welche Kontextinformationen gespeichert, zurückgesetzt oder dynamisch fortgeführt werden sollen.
  5. Der Auftragnehmer konfiguriert die Wissensquellen und Antwortbereiche gemäß den bereitgestellten Informationsstrukturen.
    • Der Auftraggeber liefert die erforderlichen Inhalte, Wissensmodule oder externe Quellen zur Integration.
  6. Der Auftragnehmer stellt das Antwortverhalten generativer Modelle durch entsprechende Konfigurationsparameter (z. B. Kreativität, Formalität) ein.
    • Der Auftraggeber legt fest, welche Parameter für das Antwortverhalten in bestimmten Szenarien verwendet werden sollen.
  7. Der Auftragnehmer aktiviert und konfiguriert systeminterne Logging-, Monitoring- und Analysefunktionen.
    • Der Auftraggeber benennt Anforderungen an die Protokollierung, Überwachung und Auswertung betrieblicher Kennzahlen.
  8. Der Auftragnehmer richtet Konfigurationsoptionen für Schnittstellenanbindungen und Datenflüsse zwischen Komponenten ein.
    • Der Auftraggeber beschreibt die relevanten Schnittstellen, Datenquellen und Austauschformate zur Anbindung.
  9. Der Auftragnehmer dokumentiert die vorgenommenen Konfigurationen übersichtlich in einem übergabefähigen Format.
    • Der Auftraggeber prüft die Dokumentation auf Übereinstimmung mit den gelieferten Vorgaben und gibt diese frei.
  10. Der Auftragnehmer stellt die konfigurierte Chatbot-Lösung zur Erprobung und Abnahme bereit.
    • Der Auftraggeber testet die Konfiguration anhand definierter Szenarien und bestätigt die korrekte Umsetzung der Anforderungen.

Einrichtung von Zugriffs- und Rollenmodellen im System

  1. Der Auftragnehmer analysiert die technischen Möglichkeiten der Chatbot-Lösung zur Umsetzung differenzierter Zugriffs- und Rollenmodelle.
    • Der Auftraggeber beschreibt die organisatorischen Anforderungen an Benutzerrollen, Zuständigkeiten und Zugriffsebenen.
  2. Der Auftragnehmer erstellt einen Entwurf für ein rollenbasiertes Berechtigungskonzept unter Berücksichtigung administrativer und fachlicher Anforderungen.
    • Der Auftraggeber bewertet das vorgeschlagene Berechtigungskonzept hinsichtlich Funktionsumfang, Trennschärfe und Umsetzbarkeit.
  3. Der Auftragnehmer setzt die konzeptionell abgestimmten Rollenstrukturen technisch im System um.
    • Der Auftraggeber gibt die abgestimmten Rollenprofile und Funktionszuweisungen für die Konfiguration frei.
  4. Der Auftragnehmer konfiguriert Systemfunktionen zur Differenzierung von Endnutzer-, Fachanwender- und Administratorzugängen.
    • Der Auftraggeber definiert die konkreten Aufgaben und Rechte für jede Benutzergruppe innerhalb der Lösung.
  5. Der Auftragnehmer weist den eingerichteten Rollen die jeweils relevanten Konfigurations-, Auswertungs- und Steuerungsrechte zu.
    • Der Auftraggeber benennt zentrale Ansprechpartner, denen initial Systemrollen zugewiesen werden sollen.
  6. Der Auftragnehmer stellt sicher, dass die Zugriffskontrolle konsistent umgesetzt und revisionsfähig dokumentiert wird.
    • Der Auftraggeber prüft die funktionale Trennung der Zugriffsrechte und meldet gegebenenfalls Änderungsbedarfe zurück.
  7. Der Auftragnehmer richtet Prüfmechanismen ein, um unberechtigte oder überschneidende Zugriffe systemseitig zu vermeiden.
    • Der Auftraggeber benennt spezifische Szenarien und sicherheitsrelevante Anforderungen für Zugriffsschutz und Rollenprüfung.
  8. Der Auftragnehmer testet die Rollenvergabe auf Korrektheit, Funktionsfähigkeit und Benutzerfreundlichkeit.
    • Der Auftraggeber führt eigene Validierungstests durch und bestätigt die regelkonforme Umsetzung.
  9. Der Auftragnehmer dokumentiert die technische Umsetzung der Rollenlogik sowie die zugewiesenen Berechtigungen pro Rolle.
    • Der Auftraggeber archiviert das Berechtigungskonzept für interne Revision, IT-Sicherheit und Administration.
  10. Der Auftragnehmer übergibt das konfigurierte Rollen- und Berechtigungssystem mit administrativer Übergabeempfehlung.
    • Der Auftraggeber übernimmt das System in den Testbetrieb und gibt Rückmeldung zur finalen Freigabe.

Anbindung an interne Authentifizierungsverfahren

  1. Der Auftragnehmer analysiert die technischen Voraussetzungen der Chatbot-Lösung für die Anbindung an interne Authentifizierungssysteme.
    • Der Auftraggeber stellt eine Übersicht der vorhandenen Authentifizierungsverfahren, Protokolle und Verzeichnisdienste zur Verfügung.
  2. Der Auftragnehmer erstellt ein Integrationskonzept für die geplante Einbindung von SSO-, LDAP- oder anderen Verfahren.
    • Der Auftraggeber bewertet das Integrationskonzept im Hinblick auf Kompatibilität mit der eigenen IT-Landschaft.
  3. Der Auftragnehmer stimmt die konkreten Authentifizierungsmechanismen (z. B. OpenID Connect, SAML, Kerberos) mit dem Auftraggeber ab.
    • Der Auftraggeber entscheidet über das bevorzugte Verfahren und benennt technische Ansprechpartner für die Umsetzung.
  4. Der Auftragnehmer richtet die Authentifizierungsverbindung zwischen der Chatbot-Lösung und dem Identitätsdienst ein.
    • Der Auftraggeber stellt die erforderlichen Zugangsdaten, Konfigurationsparameter und technischen Zertifikate bereit.
  5. Der Auftragnehmer integriert das Berechtigungsmanagement mit der bestehenden Benutzerverwaltung, sofern erforderlich.
    • Der Auftraggeber definiert die Zuordnung von Benutzergruppen, Rollen und Systemrechten im Zielsystem.
  6. Der Auftragnehmer testet die Authentifizierung mit Beispielnutzern aus unterschiedlichen Rollenprofilen.
    • Der Auftraggeber stellt temporäre Testnutzerkonten zur Verfügung und unterstützt die Durchführung der Authentifizierungsprüfungen.
  7. Der Auftragnehmer dokumentiert die Anbindung einschließlich Protokolle, Endpunkte und Sicherheitseinstellungen.
    • Der Auftraggeber überprüft die Dokumentation und archiviert sie gemäß interner Vorgaben zur IT-Compliance.
  8. Der Auftragnehmer passt bei Bedarf technische Parameter (z. B. Timeouts, Token-Gültigkeit) an die Systemumgebung an.
    • Der Auftraggeber liefert abgestimmte Vorgaben für sicherheitsrelevante Parameter und Laufzeiten.
  9. Der Auftragnehmer richtet eine Fallback-Option für administrative Notzugänge ein, falls die Authentifizierung temporär nicht verfügbar ist.
    • Der Auftraggeber benennt berechtigte Personen für die Nutzung solcher Notfallzugänge.
  10. Der Auftragnehmer übergibt die getestete, dokumentierte und aktive Authentifizierungsanbindung an den Auftraggeber zur Abnahme.
    • Der Auftraggeber bestätigt die Funktionalität im Regelbetrieb und erteilt die Freigabe zur produktiven Nutzung.

Implementierung fachlicher und organisatorischer Rahmenbedingungen im Systemverhalten

  1. Der Auftragnehmer analysiert die vom Auftraggeber bereitgestellten fachlichen und organisatorischen Vorgaben hinsichtlich ihrer technischen Abbildbarkeit.
    • Der Auftraggeber beschreibt die betrieblichen Rahmenbedingungen, Entscheidungsregeln und Interaktionsprinzipien für das Systemverhalten.
  2. Der Auftragnehmer leitet daraus konkrete Konfigurations- und Verhaltensparameter für das System ab.
    • Der Auftraggeber stimmt den Vorschlag zur Umsetzung der Rahmenbedingungen im Chatbot-Verhalten fachlich ab.
  3. Der Auftragnehmer implementiert definierte Eskalationsregeln, Zuständigkeitsverläufe und Übergabepunkte im Dialogfluss.
    • Der Auftraggeber stellt organisatorische Abläufe, Eskalationspfade und Ansprechpartner für definierte Fälle bereit.
  4. Der Auftragnehmer bildet rollen- und themenbezogene Antwortverhalten gemäß definierten Fachgrenzen im System ab.
    • Der Auftraggeber spezifiziert die fachlichen Grenzen der Verantwortung sowie zulässige Informationsbereiche für verschiedene Nutzergruppen.
  5. Der Auftragnehmer konfiguriert Antwortlogiken und Gesprächsführungen entsprechend interner Kommunikationsrichtlinien.
    • Der Auftraggeber benennt sprachliche Vorgaben, Regelwerke und verbindliche Formulierungen für spezifische Gesprächskontexte.
  6. Der Auftragnehmer berücksichtigt bei der Systemkonfiguration fachliche Eskalationsbedarfe (z. B. Weiterleitung an reale Ansprechpartner).
    • Der Auftraggeber benennt für definierte Szenarien Eskalationsziele, Weiterleitungsmechanismen und Kontaktrichtlinien.
  7. Der Auftragnehmer integriert organisatorische Zuständigkeiten in das Systemverhalten, z. B. durch fallabhängige Routing-Logiken.
    • Der Auftraggeber liefert die fachlich-organisatorische Zuordnung von Themen, Zuständigkeiten und Bereichen.
  8. Der Auftragnehmer passt die Verfügbarkeit, Antwortzeiten und Reaktionsverhalten des Systems an betriebliche Servicezeiten an.
    • Der Auftraggeber definiert die servicezeitbezogenen Erwartungen für das System, inklusive Sonderregelungen.
  9. Der Auftragnehmer führt eine technische Validierung der eingebetteten Regeln durch und prüft deren Wirkung im Dialogverhalten.
    • Der Auftraggeber testet die Umsetzung aus fachlicher Perspektive und meldet ggf. Anpassungswünsche zurück.
  10. Der Auftragnehmer dokumentiert alle implementierten fachlichen und organisatorischen Regeln für den späteren Betrieb.
    • Der Auftraggeber archiviert die dokumentierten Systemverhalten zur Nachvollziehbarkeit, Schulung und Governance.

Durchführung technischer Tests (Systemintegration, Funktionalität)

  1. Der Auftragnehmer erstellt ein technisches Testkonzept zur Überprüfung von Systemintegration, Schnittstellen und Funktionalität.
    • Der Auftraggeber stimmt dem Testkonzept zu oder bringt Anpassungsvorschläge auf Basis seiner Systemanforderungen ein.
  2. Der Auftragnehmer definiert konkrete Testszenarien zur Prüfung von Funktionsketten, Nutzerrollen und technischen Komponenten.
    • Der Auftraggeber stellt fachlich relevante Anwendungsfälle, Dialogverläufe und Testdaten zur Verfügung.
  3. Der Auftragnehmer richtet eine Testumgebung ein, die der späteren Zielumgebung technisch entspricht.
    • Der Auftraggeber unterstützt durch technische Freigaben, Netzwerkkonfigurationen oder Systemzugänge.
  4. Der Auftragnehmer führt technische Funktionstests für alle konfigurierten Komponenten und Schnittstellen durch.
    • Der Auftraggeber begleitet die Testdurchführung durch eigene Prüfungen aus Nutzersicht oder aus IT-Sicht.
  5. Der Auftragnehmer dokumentiert die Testergebnisse und hält Abweichungen, Fehler oder Verbesserungspotenziale fest.
    • Der Auftraggeber prüft die Testergebnisse auf Nachvollziehbarkeit und bewertet die Relevanz der festgestellten Punkte.
  6. Der Auftragnehmer testet die generative Antwortfunktion in verschiedenen Dialogverläufen und unter variablen Lastbedingungen.
    • Der Auftraggeber überprüft die Qualität der Antworten hinsichtlich Korrektheit, Sprachstil und Angemessenheit.
  7. Der Auftragnehmer validiert die Reaktionszeiten, Systemstabilität und Performance während typischer Nutzungsszenarien.
    • Der Auftraggeber benennt akzeptierte Schwellenwerte für Antwortzeit, Ladezeit und Interaktionsverzögerung.
  8. Der Auftragnehmer simuliert Fehlerfälle, Nutzungsabbrüche und Ausnahmezustände, um das Systemverhalten zu testen.
    • Der Auftraggeber bewertet die Robustheit und Fehlerfreundlichkeit des Systems aus Anwendersicht.
  9. Der Auftragnehmer bereitet einen Testbericht mit Empfehlungen zur Fehlerbehebung oder Optimierung auf.
    • Der Auftraggeber priorisiert die festgestellten Abweichungen und gibt Rückmeldung zu erforderlichen Nachbesserungen.
  10. Der Auftragnehmer übergibt die geprüfte Systemkonfiguration zur nächsten Phase der fachlichen Validierung.
    • Der Auftraggeber bestätigt den Abschluss der technischen Testphase und gibt das System zur Weiterbearbeitung frei.

Umsetzung von Optimierungsschleifen nach Test-Feedback

  1. Der Auftragnehmer wertet das im Rahmen der Tests erhobene Feedback systematisch aus und identifiziert Optimierungspotenziale.
    • Der Auftraggeber liefert strukturiertes Feedback aus technischen, fachlichen und nutzerbezogenen Perspektiven.
  2. Der Auftragnehmer leitet konkrete Anpassungsmaßnahmen aus den erkannten Optimierungsbedarfen ab.
    • Der Auftraggeber priorisiert die Maßnahmen hinsichtlich Dringlichkeit, Wirkung und Umsetzbarkeit.
  3. Der Auftragnehmer dokumentiert geplante Optimierungen transparent und verständlich für die Abstimmung mit dem Auftraggeber.
    • Der Auftraggeber prüft die vorgeschlagenen Änderungen auf Zielkonformität und erteilt Freigaben zur Umsetzung.
  4. Der Auftragnehmer nimmt technische Anpassungen an Konfiguration, Logik oder Komponenten der Chatbot-Lösung vor.
    • Der Auftraggeber stellt erforderliche Inhalte, Regeln oder Prozessvorgaben zur Umsetzung fachlicher Optimierungen bereit.
  5. Der Auftragnehmer testet die vorgenommenen Änderungen zunächst in einer abgeschlossenen Testumgebung.
    • Der Auftraggeber unterstützt die Validierung durch Wiederholung relevanter Szenarien mit Augenmerk auf die Änderungen.
  6. Der Auftragnehmer überträgt erfolgreich getestete Optimierungen kontrolliert in die übergeordnete Systemkonfiguration.
    • Der Auftraggeber bestätigt die fehlerfreie Funktion der überarbeiteten Systemteile im vorgesehenen Nutzungskontext.
  7. Der Auftragnehmer führt – falls erforderlich – mehrere Optimierungszyklen durch, bis das vereinbarte Qualitätsniveau erreicht ist.
    • Der Auftraggeber begleitet die Schleifen iterativ durch erneutes Feedback und definiert das Erreichen der Akzeptanzgrenze.
  8. Der Auftragnehmer sorgt dafür, dass die vorgenommenen Änderungen dokumentiert und versionssicher gespeichert werden.
    • Der Auftraggeber archiviert die finalen Systemstände und Änderungsdokumentationen für Betrieb und IT-Governance.
  9. Der Auftragnehmer bewertet den Einfluss der Optimierungen auf das Gesamtverhalten der Chatbot-Lösung.
    • Der Auftraggeber beurteilt die Wirksamkeit der Optimierungen anhand von Nutzungsfeedback oder Testmetriken.
  10. Der Auftragnehmer übergibt die optimierte Systemversion zur weiteren Validierung oder Abnahme.
    • Der Auftraggeber bestätigt den Abschluss der Optimierungsschleifen und gibt die Lösung zur nächsten Dienstleistungsphase frei.

Einweisung technischer Ansprechpartner in System und Konfiguration

  1. Der Auftragnehmer plant eine strukturierte Einweisung für die technischen Ansprechpartner des Auftraggebers.
    • Der Auftraggeber benennt geeignete technische Ansprechpersonen, die an der Systemeinweisung teilnehmen sollen.
  2. Der Auftragnehmer bereitet eine zielgerichtete Schulungsagenda mit Fokus auf Systemarchitektur, Konfiguration und Betrieb vor.
    • Der Auftraggeber stimmt den inhaltlichen Fokus der Einweisung auf Grundlage eigener Anforderungen und Vorkenntnisse ab.
  3. Der Auftragnehmer erläutert die Systemarchitektur, Datenflüsse und technischen Zusammenhänge anhand konkreter Beispiele.
    • Der Auftraggeber stellt Verständnisfragen und identifiziert ggf. zusätzliche Informationsbedarfe.
  4. Der Auftragnehmer demonstriert die Konfigurationsmöglichkeiten im Live-System oder einer gleichwertigen Umgebung.
    • Der Auftraggeber stellt sicher, dass geeignete Zugänge zur Test- oder Schulungsumgebung bereitstehen.
  5. Der Auftragnehmer erklärt typische Anwendungsfälle für Konfigurationen, Rollenverwaltung und Schnittstellenpflege.
    • Der Auftraggeber bringt praxisnahe Fallbeispiele ein, um den Bezug zur eigenen Betriebsrealität herzustellen.
  6. Der Auftragnehmer führt die technischen Ansprechpartner durch die wesentlichen Administrationsfunktionen des Systems.
    • Der Auftraggeber dokumentiert individuelle Hinweise oder Abweichungen, die im Betrieb zu beachten sind.
  7. Der Auftragnehmer vermittelt relevante Maßnahmen zur Fehlerdiagnose, Protokollanalyse und Systemkontrolle.
    • Der Auftraggeber prüft gemeinsam mit dem Auftragnehmer die Nachvollziehbarkeit dieser Vorgänge im eigenen IT-Kontext.
  8. Der Auftragnehmer beantwortet technische Rückfragen zur Umsetzung von Konfigurationen und Abläufen.
    • Der Auftraggeber sammelt Rückmeldungen der Teilnehmenden und gibt Hinweise auf Vertiefungsbedarfe.
  9. Der Auftragnehmer stellt die Einweisungsunterlagen in schriftlicher und gegebenenfalls audiovisueller Form bereit.
    • Der Auftraggeber archiviert die bereitgestellten Unterlagen zur weiteren Verwendung und internen Dokumentation.
  10. Der Auftragnehmer bestätigt die Durchführung der Einweisung mit Teilnahmeliste und Inhalten.
    • Der Auftraggeber bestätigt die Teilnahme und bewertet den Wissensstand der technischen Ansprechpartner.

Begleitung bei fachlicher Validierung durch Fachbereiche

  1. Der Auftragnehmer bereitet die fachliche Validierung durch die relevanten Fachbereiche methodisch und organisatorisch vor.
    • Der Auftraggeber benennt geeignete Fachbereiche und Ansprechpersonen zur Durchführung der Validierung.
  2. Der Auftragnehmer stellt den Fachbereichen eine abgestimmte Testumgebung mit realitätsnahen Konfigurationen zur Verfügung.
    • Der Auftraggeber definiert fachliche Anwendungsfälle, Prozesse und Themenfelder, die im Test berücksichtigt werden sollen.
  3. Der Auftragnehmer unterstützt die Fachbereiche bei der Durchführung von Validierungsszenarien und testet begleitend mit.
    • Der Auftraggeber führt ausgewählte Fachdialoge exemplarisch durch und bewertet die generierten Ergebnisse.
  4. Der Auftragnehmer dokumentiert Rückmeldungen aus den Fachtests strukturiert und in enger Abstimmung mit den Beteiligten.
    • Der Auftraggeber sammelt und priorisiert die fachlichen Rückmeldungen hinsichtlich Korrektheit, Relevanz und Verständlichkeit.
  5. Der Auftragnehmer analysiert das Feedback gemeinsam mit den Fachverantwortlichen auf Umsetzbarkeit und Systembezug.
    • Der Auftraggeber erläutert Besonderheiten oder Erwartungen, die sich aus den Fachanforderungen ergeben.
  6. Der Auftragnehmer passt bei Bedarf die Konfiguration oder Wissensbasis zur Verbesserung der fachlichen Qualität an.
    • Der Auftraggeber validiert erneut die Änderungen im Hinblick auf Vollständigkeit, Konsistenz und Zielerreichung.
  7. Der Auftragnehmer beantwortet offene Fragen zur Systemlogik und zur Interpretation generierter Inhalte.
    • Der Auftraggeber stellt Rückfragen zu kritischen Antworten oder abweichendem Verhalten im Testverlauf.
  8. Der Auftragnehmer protokolliert Validierungsergebnisse und stellt diese als Grundlage für die fachliche Freigabe bereit.
    • Der Auftraggeber dokumentiert die Entscheidung zur Freigabe oder meldet weiteren Klärungsbedarf an.
  9. Der Auftragnehmer bereitet einen Abschlussbericht zur fachlichen Validierung mit Handlungsempfehlungen vor.
    • Der Auftraggeber bewertet die Validierungsergebnisse und entscheidet über den Übergang in die nächste Umsetzungsphase.
  10. Der Auftragnehmer unterstützt den Auftraggeber bei der fachlichen Abnahme der getesteten Systemkomponenten.
    • Der Auftraggeber erteilt die Freigabe zur weiteren Nutzung, wenn die definierten Fachanforderungen erfüllt sind.

Einführung von Administratoren- und Nutzerschulungen

  1. Der Auftragnehmer entwickelt ein Schulungskonzept für Administratoren und Endnutzer unter Berücksichtigung der eingesetzten Systemfunktionen.
    • Der Auftraggeber benennt die Zielgruppen und den Schulungsbedarf auf Basis der vorgesehenen Nutzer- und Rollentypen.
  2. Der Auftragnehmer strukturiert die Schulungsinhalte differenziert nach technischen, administrativen und anwendungsbezogenen Schwerpunkten.
    • Der Auftraggeber gibt Rückmeldung zur Relevanz der Inhalte und ergänzt spezifische Anforderungen aus der Organisation.
  3. Der Auftragnehmer erstellt Schulungsunterlagen, Präsentationen und ggf. digitale Lerninhalte in verständlicher, praxisnaher Form.
    • Der Auftraggeber stellt interne Vorgaben, Corporate-Design-Richtlinien oder bestehende Schulungsformate zur Verfügung.
  4. Der Auftragnehmer plant und koordiniert die Durchführung der Schulungstermine in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber.
    • Der Auftraggeber organisiert geeignete Teilnehmergruppen, Zeitfenster und Schulungsräume bzw. Zugangsdaten für Onlineformate.
  5. Der Auftragnehmer führt die Schulungen gemäß den abgestimmten Inhalten und Formaten durch.
    • Der Auftraggeber stellt sicher, dass die vorgesehenen Teilnehmer an den Schulungen teilnehmen.
  6. Der Auftragnehmer beantwortet in den Schulungen individuelle Fragen und geht auf praxisnahe Anwendungsbeispiele ein.
    • Der Auftraggeber ermutigt Teilnehmende, Feedback zu geben und Anwendungsfragen aus dem Arbeitsalltag einzubringen.
  7. Der Auftragnehmer stellt den Schulungsteilnehmern begleitende Materialien zur Verfügung.
    • Der Auftraggeber verteilt die Materialien intern und macht sie für spätere Nutzung zugänglich.
  8. Der Auftragnehmer dokumentiert die Durchführung und den Ablauf der Schulungen einschließlich Teilnehmerlisten.
    • Der Auftraggeber bestätigt die Teilnahme und archiviert die Nachweise gemäß interner Schulungsrichtlinien.
  9. Der Auftragnehmer bietet bei Bedarf Wiederholungen oder vertiefende Follow-up-Schulungen an.
    • Der Auftraggeber bewertet die Wirksamkeit der Schulungsmaßnahmen und meldet ggf. weiteren Bedarf an.
  10. Der Auftragnehmer übergibt dem Auftraggeber eine finale Schulungsübersicht mit Inhalten, Methoden und Ergebnissen.
    • Der Auftraggeber übernimmt die Schulungsergebnisse in seine interne Qualifikations- und Betriebsdokumentation.

Begleitung der Systemabnahme und finalen Übergabe

  1. Der Auftragnehmer bereitet die Systemabnahme organisatorisch und inhaltlich anhand der vereinbarten Leistungskriterien vor.
    • Der Auftraggeber benennt die fachlich und technisch verantwortlichen Personen für die Systemabnahme.
  2. Der Auftragnehmer stellt eine vollständige Übersicht der gelieferten Leistungen und Umsetzungsstände zur Verfügung.
    • Der Auftraggeber prüft die Übersicht auf Vollständigkeit und fordert ggf. noch offene Nachweise an.
  3. Der Auftragnehmer führt eine gemeinsame Systembegehung bzw. Abschlussdemonstration durch.
    • Der Auftraggeber testet stichprobenartig Funktionen und bewertet die Umsetzung im Hinblick auf die vereinbarten Anforderungen.
  4. Der Auftragnehmer beantwortet fachliche und technische Rückfragen zur gelieferten Systemkonfiguration.
    • Der Auftraggeber formuliert eventuelle Nachfragen oder Rückmeldungen zu Systemverhalten und Konformität.
  5. Der Auftragnehmer dokumentiert etwaige verbleibende Abweichungen und schlägt Maßnahmen zu deren Beseitigung vor.
    • Der Auftraggeber bewertet, ob etwaige Abweichungen die Abnahme beeinträchtigen oder als akzeptabel gelten.
  6. Der Auftragnehmer erstellt ein Abnahmeprotokoll mit allen geprüften Aspekten, Ergebnissen und Feststellungen.
    • Der Auftraggeber prüft das Abnahmeprotokoll und ergänzt ggf. Bemerkungen oder Anforderungen an die Nachbesserung.
  7. Der Auftragnehmer führt letzte Feinanpassungen durch, die im Rahmen der Abnahme festgestellt wurden.
    • Der Auftraggeber bestätigt die Umsetzung der zuletzt vereinbarten Änderungen.
  8. Der Auftragnehmer übergibt sämtliche Systembestandteile, Dokumentationen und Zugangsinformationen an den Auftraggeber.
    • Der Auftraggeber nimmt die übergebenen Systemkomponenten formal entgegen und dokumentiert den Eingang.
  9. Der Auftragnehmer erklärt die Abnahmephase für abgeschlossen, sobald alle Maßnahmen dokumentiert und umgesetzt sind.
    • Der Auftraggeber erklärt die Systemabnahme formal für erfolgreich, sofern keine offenen Punkte mehr bestehen.
  10. Der Auftragnehmer sichert zu, für eine definierte Übergangszeit bei Rückfragen oder Fehlerbeobachtungen zur Verfügung zu stehen.
    • Der Auftraggeber benennt zentrale Ansprechpartner für den produktiven Betrieb und die Kommunikation nach Übergabe.

Abstimmung von Betriebsgrenzen und Verantwortlichkeiten

  1. Der Auftragnehmer initiiert die Klärung der Betriebsgrenzen zwischen gelieferten Systembestandteilen und kundenseitiger Betriebsverantwortung.
    • Der Auftraggeber benennt die internen Zuständigkeitsbereiche für Betrieb, Support, Infrastruktur und Anwendung.
  2. Der Auftragnehmer analysiert die Systemarchitektur mit Blick auf technische Übergabepunkte und Integrationsverantwortlichkeiten.
    • Der Auftraggeber beschreibt vorhandene Systeme, Schnittstellen und Betriebsmodelle, die betroffen sind.
  3. Der Auftragnehmer schlägt eine Aufteilung technischer, fachlicher und organisatorischer Betriebsrollen vor.
    • Der Auftraggeber bewertet die vorgeschlagene Rollenverteilung und bringt Anpassungsbedarfe ein.
  4. Der Auftragnehmer beschreibt, welche Komponenten, Services oder Supportaufgaben dauerhaft betreut oder regelmäßig geprüft werden müssen.
    • Der Auftraggeber entscheidet, welche Aufgaben intern übernommen oder an externe Partner delegiert werden sollen.
  5. Der Auftragnehmer erstellt ein Betriebsgrenzenmodell mit klaren Zuständigkeits- und Eskalationswegen.
    • Der Auftraggeber validiert das Modell anhand interner Prozesse und gibt es nach Freigabe zur Nutzung frei.
  6. Der Auftragnehmer benennt die Leistungen, für die er über die Einführung hinaus weiterhin unterstützend tätig sein kann.
    • Der Auftraggeber klärt, in welchem Umfang externe Unterstützungsleistungen dauerhaft vorgesehen sind.
  7. Der Auftragnehmer dokumentiert Zuständigkeiten in einem Rollen- und Aufgabenverzeichnis.
    • Der Auftraggeber ergänzt interne Verantwortliche und Kontaktpersonen für die relevanten Betriebsbereiche.
  8. Der Auftragnehmer definiert Übergabepunkte für Serviceverantwortung, z. B. bei Störungsbearbeitung oder Anpassungswünschen.
    • Der Auftraggeber richtet entsprechende interne Prozesse und Meldewege auf Basis der definierten Übergabepunkte ein.
  9. Der Auftragnehmer bereitet die vereinbarten Betriebsgrenzen als Bestandteil der Gesamtdokumentation auf.
    • Der Auftraggeber übernimmt die Betriebsabgrenzung in interne Betriebshandbücher oder IT-Governance-Dokumente.
  10. Der Auftragnehmer stellt sicher, dass die Betriebsgrenzen und Verantwortlichkeiten allen beteiligten Stellen verständlich kommuniziert werden.
    • Der Auftraggeber sorgt für die interne Verteilung und Einbettung der Vereinbarungen in den Regelbetrieb.

Einweisung in Monitoring-Mechanismen und Systemverhalten

  1. Der Auftragnehmer bereitet eine strukturierte Einweisung in die eingesetzten Monitoring-Mechanismen der Chatbot-Lösung vor.
    • Der Auftraggeber benennt die zuständigen IT- und Betriebsverantwortlichen, die an der Einweisung teilnehmen.
  2. Der Auftragnehmer erläutert die Funktion und Bedeutung der überwachten Systemparameter wie Verfügbarkeit, Antwortzeiten und Ressourcenverbrauch.
    • Der Auftraggeber prüft, ob die definierten Überwachungsgrößen den internen Betriebserfordernissen entsprechen.
  3. Der Auftragnehmer demonstriert die eingesetzten Dashboards, Protokollierungsfunktionen und Warnmechanismen.
    • Der Auftraggeber verschafft sich einen Überblick über die Visualisierungsmöglichkeiten und Meldestrukturen.
  4. Der Auftragnehmer erklärt, wie Grenzwerte, Eskalationsstufen und Auslöser von Warnmeldungen konfiguriert werden können.
    • Der Auftraggeber legt interne Schwellenwerte und Benachrichtigungswege in Abstimmung mit Betriebsprozessen fest.
  5. Der Auftragnehmer beschreibt typische Ursachen für Auffälligkeiten im Systemverhalten und deren technisches Erkennen.
    • Der Auftraggeber definiert betriebliche Reaktionen und Zuständigkeiten für die Behebung erkannter Probleme.
  6. Der Auftragnehmer zeigt auf, wie Monitoringdaten gespeichert, exportiert und analysiert werden können.
    • Der Auftraggeber entscheidet, welche Monitoringdaten archiviert und in bestehende Auswertungsprozesse übernommen werden.
  7. Der Auftragnehmer erläutert die Protokollierung kritischer Ereignisse und deren Relevanz für Betriebssicherheit und Fehleranalyse.
    • Der Auftraggeber prüft, ob die Protokolltiefe den Anforderungen an IT-Sicherheit, Compliance und Transparenz genügt.
  8. Der Auftragnehmer unterstützt bei der Übernahme der Monitoring-Verantwortung durch praxisnahe Übungen und Systemtests.
    • Der Auftraggeber stellt sicher, dass zuständige Personen Zugriff auf alle relevanten Überwachungsfunktionen erhalten.
  9. Der Auftragnehmer dokumentiert die Einweisung und stellt begleitende Unterlagen zur eigenständigen Nutzung bereit.
    • Der Auftraggeber integriert die Monitoring-Anleitungen in das interne Betriebshandbuch.
  10. Der Auftragnehmer beantwortet offene Fragen zum Umgang mit Monitoring-Mechanismen und Systemverhalten.
    • Der Auftraggeber sichert zu, künftig auftretende Auffälligkeiten eigenständig zu analysieren oder gezielt zu eskalieren.

Projektkoordination, Statusabstimmungen und Wissensaustausch

  1. Der Auftragnehmer übernimmt die organisatorische Koordination aller erforderlichen Abstimmungen zur Durchführung der vereinbarten Leistungen.
    • Der Auftraggeber benennt verantwortliche Kontaktpersonen für die kontinuierliche Koordination und Kommunikation.
  2. Der Auftragnehmer plant regelmäßige Statusgespräche zur Abstimmung von Fortschritt, Herausforderungen und nächsten Schritten.
    • Der Auftraggeber stellt sicher, dass Fach- und IT-seitige Vertreter an den Statusgesprächen teilnehmen.
  3. Der Auftragnehmer informiert frühzeitig über terminliche Verschiebungen, technische Abhängigkeiten oder Abweichungen.
    • Der Auftraggeber meldet interne Veränderungen, Fristen oder Einschränkungen, die Auswirkungen auf die Umsetzung haben können.
  4. Der Auftragnehmer bereitet aussagekräftige Statusberichte mit Informationen zu Umsetzungstand, Risiken und offenen Punkten vor.
    • Der Auftraggeber prüft die Statusberichte und bringt gezielt Rückfragen oder Entscheidungserfordernisse ein.
  5. Der Auftragnehmer dokumentiert alle abgestimmten Maßnahmen und Entscheidungen zentral und nachvollziehbar.
    • Der Auftraggeber archiviert die freigegebenen Entscheidungen für interne Zwecke und künftige Referenz.
  6. Der Auftragnehmer stellt relevante Informationen, Erkenntnisse und Lessons Learned transparent zur Verfügung.
    • Der Auftraggeber sichert die Weitergabe von Wissen an beteiligte Fachbereiche und Betriebsverantwortliche.
  7. Der Auftragnehmer initiiert bei Bedarf zusätzliche Austauschformate (z. B. Ad-hoc-Termine, technische Klärungsrunden).
    • Der Auftraggeber unterstützt die kurzfristige Organisation von Abstimmungen durch aktive Teilnahme und Mitwirkung.
  8. Der Auftragnehmer koordiniert die Beteiligung externer Dritter, sofern diese im Rahmen der Leistungserbringung notwendig sind.
    • Der Auftraggeber informiert den Auftragnehmer über relevante externe Schnittstellen, Partner oder Abhängigkeiten.
  9. Der Auftragnehmer fördert den kontinuierlichen Wissenstransfer durch offene Dokumentation und Dialog.
    • Der Auftraggeber nutzt bereitgestellte Informationen aktiv für den Kompetenzaufbau im eigenen Verantwortungsbereich.
  10. Der Auftragnehmer begleitet die Zusammenarbeit bis zur finalen Abstimmung über den Abschluss der Leistungserbringung.
    • Der Auftraggeber bestätigt gemeinsam mit dem Auftragnehmer den Abschluss abgestimmter Inhalte und verbleibender Maßnahmen.

Sicherstellung der technischen Nachvollziehbarkeit der Konfiguration

  1. Der Auftragnehmer dokumentiert sämtliche Systemkonfigurationen, inklusive benutzerdefinierter Einstellungen und Modellanbindungen.
    • Der Auftraggeber stellt sicher, dass alle konfigurationsrelevanten Informationen vollständig bereitgestellt wurden.
  2. Der Auftragnehmer erstellt eine strukturierte Übersicht aller vorgenommenen Systemanpassungen mit Angabe von Zeit, Zweck und Auswirkungen.
    • Der Auftraggeber prüft diese Übersicht auf Verständlichkeit und Nachvollziehbarkeit für interne Betriebszwecke.
  3. Der Auftragnehmer versieht alle Konfigurationsdateien mit Kommentaren und Versionskennzeichen.
    • Der Auftraggeber legt fest, welche Versionen als Grundlage für die interne Betriebsfreigabe gelten sollen.
  4. Der Auftragnehmer beschreibt Zusammenhänge zwischen Konfigurationen und systemrelevantem Verhalten in der Laufzeitumgebung.
    • Der Auftraggeber prüft, ob diese Zusammenhänge auch von nicht an der Einführung beteiligten Personen nachvollzogen werden können.
  5. Der Auftragnehmer dokumentiert individuelle Anpassungen an Standardfunktionen und deren technische Umsetzung.
    • Der Auftraggeber gibt Rückmeldung zu Auswirkungen dieser Anpassungen auf Support- und Betriebsprozesse.
  6. Der Auftragnehmer erläutert, welche Konfigurationen durch Administratoren verändert werden dürfen und welche nicht.
    • Der Auftraggeber definiert Verantwortlichkeiten und Berechtigungskreise für zulässige Konfigurationsänderungen.
  7. Der Auftragnehmer stellt dem Auftraggeber eine Exportmöglichkeit oder strukturierte Ablage der aktuellen Konfiguration bereit.
    • Der Auftraggeber übernimmt die Konfigurationsdaten in interne Repositories oder Dokumentationssysteme.
  8. Der Auftragnehmer erstellt eine Änderungsdokumentation für alle Konfigurationsanpassungen im Verlauf der Einführung.
    • Der Auftraggeber nutzt diese Informationen zur Rückverfolgung von Entscheidungen und Fehleranalysen.
  9. Der Auftragnehmer unterstützt bei der Einordnung, welche Konfigurationselemente als kritisch, sicherheitsrelevant oder systemwirksam gelten.
    • Der Auftraggeber ergänzt diese Klassifikationen in seine internen Betriebs- und Kontrollverfahren.
  10. Der Auftragnehmer übergibt die technische Dokumentation zur Konfiguration in einem abgestimmten Format mit Kommentaren.
    • Der Auftraggeber bestätigt die Übernahme der Konfigurationsdokumentation in das technische Betriebsinventar.

Abgleich mit rechtlichen und regulatorischen Anforderungen

  1. Der Auftragnehmer analysiert die Systemkonfiguration und das Datenverhalten im Hinblick auf relevante rechtliche und regulatorische Anforderungen.
    • Der Auftraggeber benennt die geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen, Datenschutzvorgaben und branchenspezifischen Standards.
  2. Der Auftragnehmer prüft, ob Verarbeitungsvorgänge personenbezogener Daten datenschutzkonform ausgestaltet sind.
    • Der Auftraggeber stellt sicher, dass alle relevanten datenschutzrechtlichen Einschätzungen durch interne Stellen oder Datenschutzbeauftragte vorliegen.
  3. Der Auftragnehmer beschreibt, an welchen Systemstellen personenbezogene, sensible oder schutzwürdige Daten verarbeitet werden.
    • Der Auftraggeber identifiziert und klassifiziert diese Datenarten anhand interner Richtlinien und Compliance-Vorgaben.
  4. Der Auftragnehmer berücksichtigt gesetzliche Anforderungen wie DSGVO, BDSG oder branchenspezifische Regulierungen bei der Systemausgestaltung.
    • Der Auftraggeber prüft, ob die Umsetzung mit internen und externen Rechtsvorgaben konform ist.
  5. Der Auftragnehmer dokumentiert technische und organisatorische Maßnahmen zur Einhaltung datenschutzrechtlicher Pflichten.
    • Der Auftraggeber bewertet diese Maßnahmen gemeinsam mit Datenschutz- oder IT-Sicherheitsverantwortlichen.
  6. Der Auftragnehmer integriert Funktionen zur Umsetzung von Nutzerrechten wie Auskunft, Berichtigung oder Löschung.
    • Der Auftraggeber definiert interne Prozesse zur Bearbeitung von Betroffenenanfragen und meldet Anforderungen an die Systemunterstützung.
  7. Der Auftragnehmer zeigt auf, wie Einwilligungsmanagement, Transparenzpflichten und Datenminimierung technisch abgebildet werden.
    • Der Auftraggeber gibt Rückmeldung zur Verständlichkeit der Benutzerinformationen und zum Einwilligungsprozess.
  8. Der Auftragnehmer bereitet eine Übersicht aller datenschutzrelevanten Funktionen und Verarbeitungsschritte auf.
    • Der Auftraggeber übernimmt diese Übersicht zur Dokumentation gegenüber internen Kontrollinstanzen oder Aufsichtsbehörden.
  9. Der Auftragnehmer benennt potenzielle Risiken im Hinblick auf regulatorische Anforderungen und gibt Empfehlungen zur Risikominderung.
    • Der Auftraggeber bewertet diese Empfehlungen im Kontext seiner Compliance-Strategie und legt Maßnahmen fest.
  10. Der Auftragnehmer bestätigt, dass die umgesetzte Lösung aus technischer Sicht mit den abgestimmten Anforderungen vereinbar ist.
    • Der Auftraggeber erklärt die rechtliche Prüfung als abgeschlossen, sofern keine offenen Punkte mehr bestehen.

Synchronisation mit angrenzenden IT- und Fachprojekten

  1. Der Auftragnehmer identifiziert potenzielle Schnittmengen mit bestehenden oder geplanten IT- und Fachvorhaben.
    • Der Auftraggeber benennt laufende oder relevante Vorhaben, die im Zusammenhang mit der Chatbot-Einführung stehen.
  2. Der Auftragnehmer analysiert technische und organisatorische Abhängigkeiten zu angrenzenden Themenfeldern.
    • Der Auftraggeber liefert Informationen zu Rahmenbedingungen, Zeitplänen und Kontaktpersonen der benannten Vorhaben.
  3. Der Auftragnehmer stimmt technische Integrationsanforderungen mit angrenzenden Systemverantwortlichen ab.
    • Der Auftraggeber initiiert oder moderiert bei Bedarf den fachlichen Austausch mit angrenzenden Vorhabenträgern.
  4. Der Auftragnehmer berücksichtigt abgestimmte Anforderungen bei der Umsetzung von Konfigurationen, Schnittstellen oder Datenflüssen.
    • Der Auftraggeber prüft, ob definierte Querverbindungen oder Datenbeziehungen korrekt implementiert wurden.
  5. Der Auftragnehmer dokumentiert erkannte Synergien, technische Risiken oder Überschneidungen mit anderen Lösungen.
    • Der Auftraggeber bewertet die Auswirkungen auf Ressourcen, Prozesse oder bestehende Verantwortlichkeiten.
  6. Der Auftragnehmer führt gemeinsame Abstimmungstermine mit benannten Ansprechpartnern aus angrenzenden Vorhaben durch.
    • Der Auftraggeber sorgt für die Verfügbarkeit geeigneter Beteiligter und stellt die erforderlichen Entscheidungsgrundlagen bereit.
  7. Der Auftragnehmer passt bei Bedarf technische Konzepte und Umsetzungsschritte an synchronisierte Anforderungen an.
    • Der Auftraggeber stimmt entsprechenden Änderungen zu oder legt Alternativen aus Sicht der Fachverantwortung vor.
  8. Der Auftragnehmer bereitet konsolidierte Statusinformationen zur Verwendung in bereichsübergreifenden Abstimmungen auf.
    • Der Auftraggeber nutzt diese Informationen für die interne Steuerung und Kommunikation angrenzender Maßnahmen.
  9. Der Auftragnehmer achtet darauf, dass keine funktionalen Redundanzen oder systemischen Konflikte entstehen.
    • Der Auftraggeber koordiniert bei konkurrierenden Anforderungen die fachliche Priorisierung.
  10. Der Auftragnehmer unterstützt die nachhaltige Einbettung der Lösung in bestehende System- und Prozesslandschaften.
    • Der Auftraggeber bestätigt, dass die Chatbot-Lösung mit angrenzenden Strukturen technisch und organisatorisch abgestimmt ist.

Lieferung zusammenfassender Lessons Learned und Empfehlungen

  1. Der Auftragnehmer bereitet eine strukturierte Auswertung der gesamten Umsetzung auf Basis interner Beobachtungen und Rückmeldungen vor.
    • Der Auftraggeber liefert ergänzendes Feedback aus Fachbereichen, Technik und Koordination zur Einschätzung des Verlaufs.
  2. Der Auftragnehmer identifiziert zentrale Erfolgsfaktoren, Hindernisse und kritische Wegmarken der Einführung.
    • Der Auftraggeber bestätigt oder ergänzt diese Aspekte aus seiner betrieblichen Sichtweise.
  3. Der Auftragnehmer formuliert konkrete Lessons Learned zu technischen, methodischen und kommunikativen Aspekten.
    • Der Auftraggeber reflektiert diese Aussagen und benennt deren Bedeutung für künftige Umsetzungsinitiativen.
  4. Der Auftragnehmer analysiert Verbesserungspotenziale in den Bereichen Zusammenarbeit, Systemdesign und Einführungslogik.
    • Der Auftraggeber bewertet die Tragweite dieser Potenziale und leitet interne Maßnahmen daraus ab.
  5. Der Auftragnehmer gibt Empfehlungen für nachhaltige Betriebsführung, Weiterentwicklung und Skalierung der Lösung.
    • Der Auftraggeber prüft die Empfehlungen und entscheidet über deren Integration in die Betriebsstrategie.
  6. Der Auftragnehmer dokumentiert die Erkenntnisse in einem zusammenfassenden Abschlussbericht.
    • Der Auftraggeber nimmt den Bericht entgegen und verteilt ihn an relevante interne Stakeholder.
  7. Der Auftragnehmer stellt Inhalte zusätzlich in einer präsentationsfähigen Form für interne Auswertungsgespräche bereit.
    • Der Auftraggeber organisiert einen internen Termin zur Vorstellung der Lessons Learned im erweiterten Kreis.
  8. Der Auftragnehmer benennt Empfehlungen zur Risikoprävention und Effizienzsteigerung bei vergleichbaren Vorhaben.
    • Der Auftraggeber gleicht diese Empfehlungen mit seinen Erfahrungen aus ähnlichen Einführungen ab.
  9. Der Auftragnehmer übergibt alle finalen Unterlagen zur Dokumentation, zum Wissenstransfer und zur Archivierung.
    • Der Auftraggeber übernimmt die Unterlagen in das interne Erfahrungs- und Dokumentationssystem.
  10. Der Auftragnehmer bietet an, offene Fragen aus dem Erfahrungsbericht in einem letzten gemeinsamen Abstimmungstermin zu klären.
    • Der Auftraggeber nutzt diesen Termin zur abschließenden Bewertung und Sicherung des übertragenen Erfahrungswissens.

Erstellung einer Betriebsübergabedokumentation

  1. Der Auftragnehmer erstellt eine strukturierte Betriebsübergabedokumentation mit allen relevanten technischen, administrativen und konzeptionellen Inhalten.
    • Der Auftraggeber benennt die formalen und inhaltlichen Anforderungen an die Dokumentation gemäß interner Vorgaben.
  2. Der Auftragnehmer dokumentiert alle Systemkomponenten, Konfigurationen, Schnittstellen und Modellanbindungen im aktuellen Betriebszustand.
    • Der Auftraggeber stellt sicher, dass alle für den Betrieb verantwortlichen Stellen Zugriff auf diese Informationen erhalten.
  3. Der Auftragnehmer beschreibt die Betriebsumgebung, Systemvoraussetzungen sowie genutzte Infrastrukturen und Dienste.
    • Der Auftraggeber ergänzt Angaben zu internen Abhängigkeiten oder bestehenden Umgebungsrichtlinien.
  4. Der Auftragnehmer führt alle administrativen Rollen, Nutzergruppen und Zugriffsrechte in strukturierter Form auf.
    • Der Auftraggeber überprüft die Vollständigkeit der Berechtigungsmatrix und ergänzt gegebenenfalls interne Verantwortlichkeiten.
  5. Der Auftragnehmer stellt zentrale Betriebsprozesse wie Start, Neustart, Wartung und Überwachung der Lösung in verständlicher Form dar.
    • Der Auftraggeber prüft die Beschreibung auf Alltagstauglichkeit und ergänzt betriebliche Eskalations- und Freigabewege.
  6. Der Auftragnehmer dokumentiert Standardvorgänge zur Fehlerbehandlung, Log-Auswertung und Systemdiagnose.
    • Der Auftraggeber validiert die Anwendbarkeit der beschriebenen Maßnahmen anhand interner IT-Prozesse.
  7. Der Auftragnehmer benennt Konfigurationsdateien, Parameter und zugehörige Erläuterungen für die eigenständige Systempflege.
    • Der Auftraggeber identifiziert kritische Konfigurationsbereiche und legt Zugriffsgrenzen fest.
  8. Der Auftragnehmer liefert alle Handbücher, Systemübersichten und begleitenden Schulungsunterlagen im finalen Stand aus.
    • Der Auftraggeber übernimmt diese Dokumente in das interne Betriebs- und Wissensmanagementsystem.
  9. Der Auftragnehmer versieht die Betriebsübergabedokumentation mit Versionskennzeichnung, Änderungsverlauf und Ansprechpartnern.
    • Der Auftraggeber prüft die Aktualität der Angaben und meldet fehlende oder veraltete Informationen zurück.
  10. Der Auftragnehmer übergibt die vollständige Betriebsdokumentation in einem gemeinsam abgestimmten Format zur langfristigen Nutzung.
    • Der Auftraggeber bestätigt die Übernahme der Dokumentation und deren Eignung für den eigenständigen Betrieb.

Beurteilung der Zukunftsfähigkeit und Skalierbarkeit im Projektrahmen

  1. Der Auftragnehmer bewertet die bestehende Systemarchitektur im Hinblick auf Erweiterbarkeit, Performance-Reserven und technologische Aktualität.
    • Der Auftraggeber benennt strategische Zielsetzungen und geplante Nutzungsszenarien, die zukünftige Anforderungen abbilden.
  2. Der Auftragnehmer analysiert die Skalierungsmöglichkeiten der eingesetzten Komponenten in Bezug auf Nutzerzahlen, Datenvolumen und Funktionsvielfalt.
    • Der Auftraggeber beschreibt potenzielle Wachstumsszenarien oder geplante Rollouts in weiteren Bereichen.
  3. Der Auftragnehmer identifiziert technische Engpässe oder Abhängigkeiten, die die Weiterentwicklung einschränken könnten.
    • Der Auftraggeber benennt bestehende Restriktionen aus Sicht von Infrastruktur, Organisation oder Lizenzmodellen.
  4. Der Auftragnehmer schlägt geeignete Maßnahmen zur Steigerung von Performance, Ausfallsicherheit und Betriebseffizienz vor.
    • Der Auftraggeber priorisiert diese Empfehlungen in Abhängigkeit von Budget, Nutzen und interner Umsetzbarkeit.
  5. Der Auftragnehmer bewertet die Kompatibilität der Lösung mit zukünftigen KI-Modellen, Schnittstellen und Betriebstechnologien.
    • Der Auftraggeber definiert Zielbilder zur Integration weiterer KI-Anwendungen oder Plattformen.
  6. Der Auftragnehmer untersucht, inwieweit organisatorische Rollen, Betriebsmodelle und Konfigurationen flexibel anpassbar sind.
    • Der Auftraggeber gibt Auskunft über geplante Änderungen in Betriebsführung, Supportstrukturen oder Nutzerorganisation.
  7. Der Auftragnehmer dokumentiert die aktuelle Skalierungsfähigkeit und grenzt notwendige Voraussetzungen für deren Ausbau ab.
    • Der Auftraggeber ergänzt diese Darstellung um geplante Schritte zur Weiterentwicklung aus Fach- und IT-Sicht.
  8. Der Auftragnehmer stellt mögliche Migrations- oder Updatepfade für langfristige Weiterentwicklung dar.
    • Der Auftraggeber prüft diese Pfade hinsichtlich organisatorischer Machbarkeit und Integration in bestehende Prozesse.
  9. Der Auftragnehmer formuliert eine zusammenfassende Bewertung der Zukunftsfähigkeit unter technischen, wirtschaftlichen und betrieblichen Gesichtspunkten.
    • Der Auftraggeber bewertet die Einschätzung und ergänzt eigene Überlegungen zur strategischen Weiterverwendung.
  10. Der Auftragnehmer übergibt die Ergebnisse als Bestandteil einer schriftlichen Empfehlung zur nachhaltigen Nutzung der Lösung.
    • Der Auftraggeber übernimmt die Ergebnisse in interne Entscheidungs- oder Investitionsprozesse zur Weiterentwicklung.

Transparente Nachverfolgbarkeit aller Dienstleistermaßnahmen

  1. Der Auftragnehmer dokumentiert alle durchgeführten Maßnahmen, Konfigurationsänderungen und Umsetzungsarbeiten in strukturierter Form.
    • Der Auftraggeber stellt sicher, dass die Dokumentation regelmäßig eingesehen und intern abgeglichen wird.
  2. Der Auftragnehmer verwendet einheitliche Formate zur Beschreibung von Aufgaben, Zeitpunkten, Zuständigkeiten und Ergebnissen.
    • Der Auftraggeber legt Anforderungen an die Struktur, Granularität und Übernahmeformate der Maßnahmendokumentation fest.
  3. Der Auftragnehmer führt ein Änderungsprotokoll für alle technischen Eingriffe, Systemanpassungen und Abstimmungsschritte.
    • Der Auftraggeber prüft das Änderungsprotokoll regelmäßig auf Vollständigkeit und Konsistenz.
  4. Der Auftragnehmer aktualisiert fortlaufend eine Maßnahmenübersicht mit Zeitverlauf, Status und Abhängigkeiten.
    • Der Auftraggeber verfolgt den Umsetzungsfortschritt auf Grundlage der bereitgestellten Übersichten.
  5. Der Auftragnehmer dokumentiert auch vorbereitende Maßnahmen, verworfene Lösungsansätze und nicht umgesetzte Vorschläge mit Begründung.
    • Der Auftraggeber bewertet die dokumentierten Entscheidungsgründe im Hinblick auf interne Nachvollziehbarkeit und Wiederverwendbarkeit.
  6. Der Auftragnehmer kennzeichnet kritische Maßnahmen mit Hinweisen zu Auswirkungen, Risiken oder Rückfallebenen.
    • Der Auftraggeber bewertet diese Hinweise hinsichtlich Auswirkungen auf Betrieb, Sicherheit und Verantwortlichkeiten.
  7. Der Auftragnehmer stellt dem Auftraggeber regelmäßig ein zusammengefasstes Maßnahmenprotokoll zur Verfügung.
    • Der Auftraggeber nutzt die Protokolle zur laufenden Prüfung der Übereinstimmung mit Leistungszielen und Anforderungen.
  8. Der Auftragnehmer versieht alle zentralen Dokumentationen mit Versionskennzeichen und Änderungsverlauf.
    • Der Auftraggeber archiviert diese Dokumente unter Einhaltung interner Dokumentations- und Revisionsvorgaben.
  9. Der Auftragnehmer bereitet zum Abschluss eine konsolidierte Gesamtliste aller Dienstleistermaßnahmen vor.
    • Der Auftraggeber bestätigt den Abgleich der Maßnahmenliste mit den ursprünglich definierten Leistungsbestandteilen.
  10. Der Auftragnehmer übergibt die vollständige Dokumentation aller Maßnahmen zur langfristigen Nachverfolgbarkeit.
    • Der Auftraggeber übernimmt die Dokumentation in die eigene Betriebsdokumentation und IT-Governance-Struktur.

Fortlaufende Hardware-Wartung

Ziel und Umfang der fortlaufenden Hardware-Wartung

  1. Der Auftragnehmer gewährleistet die kontinuierliche Wartung aller hardwarebasierten Systeme zur Sicherstellung des laufenden KI-Betriebs.
    • Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer den vollständigen Zugang zu allen relevanten Hardwarekomponenten und Betriebsumgebungen bereit.
  2. Der Auftragnehmer identifiziert und dokumentiert regelmäßig potenzielle Risiken für die Betriebsbereitschaft der Hardware-Infrastruktur.
    • Der Auftraggeber übermittelt aktuelle Nutzungsszenarien und KI-Lastprofile zur besseren Einschätzung potenzieller Störquellen.
  3. Der Auftragnehmer plant, koordiniert und führt alle Wartungsmaßnahmen in definierten Intervallen und mit minimaler Betriebsunterbrechung durch.
    • Der Auftraggeber genehmigt die Wartungszeiträume auf Basis betrieblicher Anforderungen und priorisiert unternehmenskritische Zeitfenster.
  4. Der Auftragnehmer prüft die Funktionstüchtigkeit physischer Systembestandteile unter Berücksichtigung der Anforderungen generativer KI-Verfahren.
    • Der Auftraggeber beschreibt die spezifischen Leistungskennzahlen, die für die GenKI-Anwendung aufrechterhalten werden müssen.
  5. Der Auftragnehmer dokumentiert sämtliche Eingriffe, Statusbewertungen und Maßnahmen in einem revisionssicheren Format.
    • Der Auftraggeber archiviert die vom Auftragnehmer bereitgestellten Dokumentationen und nutzt sie zur internen Nachverfolgung.
  6. Der Auftragnehmer bewertet regelmäßig die Belastung der Hardwarekomponenten unter produktionsähnlichen Bedingungen.
    • Der Auftraggeber liefert Zugriff auf typische Arbeitslasten und stellt synthetische Testdaten zur Verfügung, um realistische Bedingungen abzubilden.
  7. Der Auftragnehmer erstellt einen Wartungsplan mit konkreten Handlungsempfehlungen zur Erhöhung der Systemstabilität.
    • Der Auftraggeber überprüft den Wartungsplan und priorisiert daraus abgeleitete Maßnahmen in Bezug auf Unternehmensziele.
  8. Der Auftragnehmer überprüft proaktiv die Notwendigkeit eines Austauschs von Verschleißteilen und initiiert entsprechende Empfehlungen.
    • Der Auftraggeber trifft Entscheidungen über Ersatzbeschaffungen auf Basis der Empfehlungen und Budgetvorgaben.
  9. Der Auftragnehmer bewertet die Qualität und Integrität gelieferter Ersatz- und Verschleißteile vor dem Einsatz.
    • Der Auftraggeber informiert den Auftragnehmer über bevorzugte Hersteller oder Lieferanten sowie geltende Beschaffungsrichtlinien.
  10. Der Auftragnehmer erstellt jährlich einen zusammenfassenden Bericht über Wartungstätigkeiten, Schwachstellen und Verbesserungspotenziale.
    • Der Auftraggeber nimmt den Jahresbericht entgegen, analysiert dessen Inhalte und initiiert gegebenenfalls strategische Anpassungen.

Physischer Zustand und Sichtprüfung aller Hardware-Komponenten

  1. Der Auftragnehmer führt regelmäßige Sichtprüfungen aller zugänglichen Hardware-Komponenten auf äußere Beschädigungen oder Unregelmäßigkeiten durch.
    • Der Auftraggeber stellt sicher, dass der physische Zugang zur Infrastruktur für geplante Prüfzeiträume uneingeschränkt möglich ist.
  2. Der Auftragnehmer dokumentiert alle sichtbaren Veränderungen am Gehäuse, an Kabeln oder Trägerstrukturen in einem strukturierten Prüfprotokoll.
    • Der Auftraggeber übergibt dem Auftragnehmer die geltenden Formate und Anforderungen für die Dokumentation der Sichtprüfung.
  3. Der Auftragnehmer prüft die Vollständigkeit und Stabilität der verbauten Komponenten anhand äußerlich erkennbarer Merkmale.
    • Der Auftraggeber übermittelt Referenzinformationen zur Hardwarekonfiguration, um die Beurteilung der Vollständigkeit zu ermöglichen.
  4. Der Auftragnehmer erkennt frühzeitig sichtbare Anzeichen von Verschleiß, Korrosion oder thermischen Belastungen an äußeren Bauteilen.
    • Der Auftraggeber informiert den Auftragnehmer über bisher bekannte Schadensbilder oder Auffälligkeiten aus vergangenen Wartungszyklen.
  5. Der Auftragnehmer achtet auf lockere Verbindungen, beschädigte Isolierungen oder unregelmäßige Befestigungen, die die Betriebssicherheit beeinträchtigen könnten.
    • Der Auftraggeber kennzeichnet sicherheitskritische Bereiche, die bei der Sichtprüfung besonders zu beachten sind.
  6. Der Auftragnehmer bewertet die Sauberkeit der Oberflächen und signalisiert gegebenenfalls Reinigungsbedarf in sensiblen Hardwarezonen.
    • Der Auftraggeber legt fest, welche Reinheitsstandards in bestimmten Zonen einzuhalten sind und dokumentiert diese für den Auftragnehmer.
  7. Der Auftragnehmer meldet jede Auffälligkeit, die auf einen beginnenden Defekt oder Funktionsausfall hindeuten könnte.
    • Der Auftraggeber prüft gemeldete Auffälligkeiten und legt gegebenenfalls priorisierte Maßnahmen zur weiteren Diagnose fest.
  8. Der Auftragnehmer vermerkt Position, Art und Zeitpunkt der festgestellten Mängel zur Rückverfolgbarkeit in der Wartungshistorie.
    • Der Auftraggeber pflegt die übermittelten Informationen in die zentrale Systemdokumentation ein und ordnet sie der betroffenen Einheit zu.
  9. Der Auftragnehmer schlägt auf Basis wiederkehrender Sichtbefunde präventive Maßnahmen zur physikalischen Absicherung betroffener Bauteile vor.
    • Der Auftraggeber bewertet die Vorschläge hinsichtlich Umsetzbarkeit und priorisiert deren Integration in die Instandhaltungsstrategie.
  10. Der Auftragnehmer erstellt nach jeder Sichtprüfung eine übersichtliche Zusammenfassung der geprüften Bereiche mit Statuskennzeichnung.
    • Der Auftraggeber nimmt die Zusammenfassung entgegen, speichert sie revisionssicher ab und verwendet sie zur Qualitätskontrolle.

Regelmäßige Reinigung und Staubentfernung in sensiblen Bereichen

  1. Der Auftragnehmer identifiziert alle sensiblen Bereiche der Hardware-Infrastruktur, die regelmäßig gereinigt werden müssen.
    • Der Auftraggeber übermittelt eine Übersicht der besonders kritischen Zonen mit Bezug zur GenKI-Rechenlogik.
  2. Der Auftragnehmer legt spezifische Reinigungsintervalle fest, die an den Nutzungsgrad und die Umgebungseinflüsse angepasst sind.
    • Der Auftraggeber bestätigt die Intervalle und informiert über betriebliche Zeitfenster mit geringer GenKI-Systemauslastung.
  3. Der Auftragnehmer entfernt Staub, Ablagerungen und Schmutz aus definierten sensiblen Bereichen unter Einsatz geeigneter Verfahren.
    • Der Auftraggeber stellt sicher, dass keine parallelen Arbeiten oder KI-Prozesse die Reinigungsmaßnahmen beeinträchtigen.
  4. Der Auftragnehmer schützt empfindliche Komponenten während der Reinigung vor elektrostatischer Entladung und Feuchtigkeit.
    • Der Auftraggeber benennt für jede Systemumgebung verbindliche Sicherheitsanforderungen an die Reinigungsmethoden.
  5. Der Auftragnehmer prüft nach der Reinigung visuell, ob alle betroffenen Flächen rückstandsfrei und in funktionsfähigem Zustand sind.
    • Der Auftraggeber bewertet die Reinigungsqualität stichprobenartig und dokumentiert Auffälligkeiten zur Rückmeldung.
  6. Der Auftragnehmer meldet frühzeitig Verschmutzungen, die auf strukturelle oder lüftungstechnische Mängel hindeuten könnten.
    • Der Auftraggeber untersucht die Ursache der gemeldeten Verschmutzungen und prüft bauliche oder technische Gegenmaßnahmen.
  7. Der Auftragnehmer verwendet nur freigegebene Reinigungs- und Entstaubungsmittel, um Materialverträglichkeit sicherzustellen.
    • Der Auftraggeber definiert vorab eine Liste zulässiger Mittel und stellt gegebenenfalls produkt- oder herstellerbezogene Vorgaben bereit.
  8. Der Auftragnehmer kennzeichnet gereinigte Bereiche mit Datum und Prüfinitialen zur Nachvollziehbarkeit der Wartungshistorie.
    • Der Auftraggeber übernimmt diese Informationen in die zentrale Wartungsdatenbank zur langfristigen Systemdokumentation.
  9. Der Auftragnehmer schlägt bei wiederholter starker Verschmutzung technische oder organisatorische Optimierungen vor.
    • Der Auftraggeber prüft die Vorschläge und initiiert Umsetzungen, wenn sie zur Betriebssicherheit der GenKI-Systeme beitragen.
  10. Der Auftragnehmer erstellt regelmäßig einen Bericht über durchgeführte Reinigungsmaßnahmen inklusive Foto- oder Checklistenbelegen.
    • Der Auftraggeber bewertet die Reinigungsberichte hinsichtlich Vollständigkeit und gibt Feedback zur kontinuierlichen Verbesserung.

Kontrolle mechanischer Befestigungen und Montagestrukturen

  1. Der Auftragnehmer überprüft regelmäßig den festen Sitz aller mechanischen Befestigungen an Gehäusen, Trägerplatten und Montageeinheiten.
    • Der Auftraggeber ermöglicht den Zugang zu allen betroffenen Hardwareeinheiten und gewährt Einsicht in die Montagedokumentation.
  2. Der Auftragnehmer identifiziert lockere, beschädigte oder fehlende Schraubverbindungen und Halteelemente.
    • Der Auftraggeber stellt Vergleichsinformationen zur ursprünglichen Montagekonfiguration bereit, um Abweichungen erkennen zu können.
  3. Der Auftragnehmer beurteilt die strukturelle Stabilität von Racks, Einschüben und Trägersystemen hinsichtlich möglicher Materialermüdung.
    • Der Auftraggeber dokumentiert Belastungsszenarien, die aus GenKI-spezifischen Betriebsbedingungen resultieren.
  4. Der Auftragnehmer meldet alle sicherheitsrelevanten Auffälligkeiten unverzüglich mit Angabe der betroffenen Baugruppen.
    • Der Auftraggeber priorisiert die gemeldeten Auffälligkeiten und legt fest, ob Sofortmaßnahmen einzuleiten sind.
  5. Der Auftragnehmer zieht bei kritischen Mängeln temporäre Sicherungen oder Entlastungen in Erwägung, um einen Weiterbetrieb zu ermöglichen.
    • Der Auftraggeber genehmigt gegebenenfalls die vorgeschlagenen Übergangslösungen oder unterbricht den Betrieb gezielt.
  6. Der Auftragnehmer achtet bei der Kontrolle auf Vibrationseinflüsse, Spannungsverformungen und ungünstige Krafteinleitungen in das Montagesystem.
    • Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer Informationen zur Verfügung, welche KI-bedingten Betriebsmodi erhöhte Belastungen verursachen können.
  7. Der Auftragnehmer dokumentiert alle Befestigungs- und Strukturkontrollen mit Statuskennzeichnung und Angabe etwaiger Maßnahmen.
    • Der Auftraggeber prüft die bereitgestellten Kontrollberichte und führt eine konsolidierte Ablage in der Wartungshistorie durch.
  8. Der Auftragnehmer überprüft bei Umbauten oder Hardwareergänzungen die korrekte Wiedermontage gemäß vorheriger Spezifikation.
    • Der Auftraggeber stellt sicher, dass dem Auftragnehmer alle relevanten Montageanleitungen und Stücklisten zur Verfügung stehen.
  9. Der Auftragnehmer spricht Empfehlungen für eine konstruktive Optimierung aus, wenn wiederkehrende Belastungsprobleme auftreten.
    • Der Auftraggeber bewertet diese Empfehlungen im Hinblick auf Nachhaltigkeit, Wartungsfreundlichkeit und GenKI-Leistungsauswirkung.
  10. Der Auftragnehmer erstellt nach Abschluss jeder Strukturkontrolle eine Zusammenfassung mit Maßnahmenempfehlungen zur Betriebssicherung.
    • Der Auftraggeber nutzt diese Zusammenfassung zur Planung zukünftiger Wartungszyklen und ggf. technischer Anpassungen.

Inspektion und Wartung von Kühlung, Luftstrom und Wärmemanagement

  1. Der Auftragnehmer inspiziert regelmäßig alle aktiven und passiven Kühleinheiten auf ihre Funktionsfähigkeit und Sauberkeit.
    • Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer Zugriff auf alle relevanten Komponenten innerhalb der gekapselten oder offenen Kühlsysteme sicher.
  2. Der Auftragnehmer überprüft die Luftführung in Gehäusen, Racks und Zwischenräumen auf ungehinderte Strömung und thermische Effizienz.
    • Der Auftraggeber dokumentiert die vorgesehene Luftzirkulationsarchitektur und weist auf spezifische Zonen mit erhöhtem Wärmeeintrag hin.
  3. Der Auftragnehmer analysiert die Wärmeabfuhr unter typischer GenKI-Last und identifiziert potenzielle Hotspots im System.
    • Der Auftraggeber stellt aktuelle Lastprofile und Temperaturverläufe der KI-Prozesse für die Analyse bereit.
  4. Der Auftragnehmer reinigt alle Kühlkörper, Lüftungsgitter und Luftfilter gemäß vorgegebenem Zyklus oder bei Bedarf.
    • Der Auftraggeber definiert die geltenden Reinigungsstandards und sorgt für sichere Lagerung von Ersatz- und Verbrauchsmaterialien.
  5. Der Auftragnehmer prüft die Drehzahlregelung und Geräuschentwicklung von Lüftern auf Unregelmäßigkeiten oder beginnende Defekte.
    • Der Auftraggeber dokumentiert auffällige akustische oder thermische Verhaltensänderungen aus dem Betrieb zur gezielten Überprüfung.
  6. Der Auftragnehmer kontrolliert die Ausrichtung und Funktion von Luftleitblechen und Abtrennungen zur thermischen Segmentierung.
    • Der Auftraggeber stellt Konstruktionszeichnungen und Sollpositionen bereit, um die Kontrolle effizient durchführen zu können.
  7. Der Auftragnehmer bewertet die Wirksamkeit bestehender Wärmemanagement-Konzepte anhand von Messwertvergleichen und Erfahrungswerten.
    • Der Auftraggeber liefert historische Temperaturdaten sowie Informationen über bisherige Maßnahmen zur Kühlleistungsverbesserung.
  8. Der Auftragnehmer meldet Abweichungen von definierten Temperaturgrenzwerten und empfiehlt gezielte Maßnahmen zur Abhilfe.
    • Der Auftraggeber bewertet die Empfehlungen unter Berücksichtigung des Energieverbrauchs und der Auswirkung auf die KI-Leistung.
  9. Der Auftragnehmer veranlasst bei Bedarf den Austausch defekter oder ineffizient gewordener Kühlkomponenten.
    • Der Auftraggeber gibt den Austausch frei und organisiert ggf. erforderliche Ersatzbeschaffungen gemäß definierten Spezifikationen.
  10. Der Auftragnehmer erstellt nach jeder Wartung eine Zusammenfassung der geprüften Komponenten mit Bewertung der thermischen Gesamtstabilität.
    • Der Auftraggeber archiviert die Zusammenfassung und berücksichtigt sie bei der strategischen Weiterentwicklung der Systemumgebung für GenKI.

Überprüfung von Stromversorgung, Netzteilen und USV-Anbindung

  1. Der Auftragnehmer prüft regelmäßig alle Netzteile auf Funktionsfähigkeit, Ausgangsstabilität und sichtbare Abnutzungserscheinungen.
    • Der Auftraggeber stellt die Übersicht der im System eingesetzten Netzteile und deren technische Parameter zur Verfügung.
  2. Der Auftragnehmer inspiziert die physische und elektrische Anbindung aller Stromversorgungsleitungen auf festen Sitz und Leitungsqualität.
    • Der Auftraggeber erlaubt den Zugang zu den Stromverteilern und legt die zulässigen Installationszonen offen.
  3. Der Auftragnehmer testet die automatische Umschaltung auf unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) unter kontrollierten Bedingungen.
    • Der Auftraggeber stimmt geeignete Testzeitfenster ab und sorgt für Betriebssicherheit während der Umschaltungssimulation.
  4. Der Auftragnehmer dokumentiert Ladezustand, Batterietemperatur und Alterungsgrad der USV-Einheiten.
    • Der Auftraggeber übermittelt die Wartungshistorie der USV-Anlagen sowie Herstellerangaben zu empfohlenen Prüfzyklen.
  5. Der Auftragnehmer bewertet die Absicherung gegen Spannungsspitzen und Schwankungen im Hinblick auf empfindliche KI-Systemkomponenten.
    • Der Auftraggeber benennt die kritischen Komponenten im GenKI-Systemverbund, die besonders spannungssensibel reagieren.
  6. Der Auftragnehmer meldet Auffälligkeiten in der Energieverteilung oder Leistungsverlust einzelner Strompfade.
    • Der Auftraggeber analysiert die gemeldeten Auffälligkeiten und koordiniert weiterführende Prüfungen, falls erforderlich.
  7. Der Auftragnehmer überprüft die Integration von Redundanzmechanismen in der Stromversorgung und meldet Ausfälle oder Fehlfunktionen.
    • Der Auftraggeber stellt Systemdiagramme zur Verfügung, in denen redundante Strompfade dokumentiert sind.
  8. Der Auftragnehmer ersetzt oder empfiehlt den Austausch alterungsbedingter Komponenten wie Netzteile oder Batteriemodule.
    • Der Auftraggeber bewertet den Austauschvorschlag unter Berücksichtigung von Budgetvorgaben und Versorgungssicherheit.
  9. Der Auftragnehmer testet die Notstromumschaltung unter Volllastbedingungen, um die Betriebskontinuität im KI-Szenario sicherzustellen.
    • Der Auftraggeber simuliert für den Test die typische GenKI-Systemlast, um realitätsnahe Ergebnisse zu ermöglichen.
  10. Der Auftragnehmer erstellt einen umfassenden Prüfbericht über den Zustand der Stromversorgungseinheiten und USV-Verbindungen.
    • Der Auftraggeber archiviert den Bericht und berücksichtigt dessen Inhalte bei der strategischen Planung der Hardware-Infrastruktur.

Funktionstest vorhandener Hardware-Redundanzen

  1. Der Auftragnehmer identifiziert alle bestehenden Redundanzmechanismen in Stromversorgung, Netzwerk, Speichereinheiten und Prozessormodulen.
    • Der Auftraggeber stellt die Systemübersicht mit Kennzeichnung aller redundanten Komponenten bereit.
  2. Der Auftragnehmer testet die Umschaltfähigkeit von redundanten Komponenten unter simulierten Fehlerbedingungen.
    • Der Auftraggeber genehmigt geeignete Zeitfenster zur Durchführung der Tests mit möglichst geringer Betriebsbeeinträchtigung.
  3. Der Auftragnehmer bewertet das Umschaltverhalten im Hinblick auf Verzögerung, Stabilität und vollständige Übernahme der Funktion.
    • Der Auftraggeber liefert belastbare Vergleichswerte aus früheren Tests zur Einordnung der Testergebnisse.
  4. Der Auftragnehmer überprüft, ob Redundanzpfade vollständig konfiguriert, aktiv geschaltet und einsatzbereit sind.
    • Der Auftraggeber dokumentiert betriebliche Änderungen an der Hardware-Topologie, die Auswirkungen auf die Redundanz haben könnten.
  5. Der Auftragnehmer dokumentiert erkannte Schwächen, Funktionsstörungen oder nicht ausgelöste Redundanzmechanismen.
    • Der Auftraggeber analysiert die gemeldeten Schwächen und legt Maßnahmen zur Behebung oder Nachkonfiguration fest.
  6. Der Auftragnehmer testet explizit auch Teilbereiche wie redundante Lüftergruppen, RAID-Systeme oder Dual-Controller-Setups.
    • Der Auftraggeber liefert Informationen über vergangene Ausfälle oder Ereignisse, bei denen Redundanzen beansprucht wurden.
  7. Der Auftragnehmer bewertet die Auswirkungen eines Redundanzwechsels auf den laufenden Betrieb der GenKI-Systeme.
    • Der Auftraggeber definiert kritische Betriebsphasen, in denen keine Umschaltung erfolgen darf.
  8. Der Auftragnehmer simuliert schrittweise Einzelkomponentenausfälle, um das Reaktionsverhalten der Redundanzsysteme realitätsnah zu prüfen.
    • Der Auftraggeber bestätigt die Auswahl der Komponenten, bei denen simulierte Ausfälle risikofrei möglich sind.
  9. Der Auftragnehmer erarbeitet Verbesserungsvorschläge zur Optimierung der Redundanzstruktur auf Basis der Testergebnisse.
    • Der Auftraggeber bewertet diese Vorschläge im Hinblick auf Umsetzbarkeit, Kosten-Nutzen-Verhältnis und Einfluss auf die GenKI-Leistung.
  10. Der Auftragnehmer erstellt eine zusammenfassende Bewertung der Redundanztests mit konkreten Empfehlungen zur Sicherstellung der Systemverfügbarkeit.
    • Der Auftraggeber nutzt die Zusammenfassung zur strategischen Bewertung der Betriebssicherheit und zur Weiterentwicklung der Infrastruktur.

Thermische Analyse unter Volllastbedingungen

  1. Der Auftragnehmer plant und führt thermische Belastungstests durch, bei denen die Hardware gezielt unter Volllast gesetzt wird.
    • Der Auftraggeber stellt geeignete Zeitfenster und Testbedingungen bereit, in denen Volllast-Simulationen ohne Beeinträchtigung erfolgen können.
  2. Der Auftragnehmer misst kontinuierlich Temperaturwerte an kritischen Komponenten wie CPUs, GPUs, Speichern und Stromversorgungseinheiten.
    • Der Auftraggeber übergibt definierte Schwellenwerte und Temperaturtoleranzen für die relevanten Hardwareelemente.
  3. Der Auftragnehmer dokumentiert den Temperaturverlauf während der gesamten Testphase und markiert auffällige Abweichungen.
    • Der Auftraggeber archiviert die erfassten Temperaturdaten zur Analyse und zum Vergleich mit früheren Auswertungen.
  4. Der Auftragnehmer bewertet die Effektivität bestehender Kühlsysteme bei maximaler thermischer Last.
    • Der Auftraggeber stellt Informationen zu Kühlarchitektur, Wartungshistorie und bisherigen Änderungen zur Verfügung.
  5. Der Auftragnehmer identifiziert thermische Hotspots und analysiert deren Ursache im Zusammenspiel mit Luftstrom und Lastverteilung.
    • Der Auftraggeber ergänzt die Analyse durch Einblicke in typische GenKI-Arbeitslastprofile und Nutzungsmuster.
  6. Der Auftragnehmer simuliert wiederholte Lastwechsel, um Reaktionszeiten und thermische Trägheit der Hardware zu bestimmen.
    • Der Auftraggeber gibt reale Anwendungsszenarien vor, die als Grundlage für zyklische Lastwechseltests dienen.
  7. Der Auftragnehmer vergleicht die ermittelten Temperaturdaten mit den Herstellerspezifikationen und branchenüblichen Grenzwerten.
    • Der Auftraggeber benennt Systemkomponenten, bei denen abweichende Spezifikationen aufgrund KI-spezifischer Anforderungen gelten.
  8. Der Auftragnehmer meldet potenzielle Risiken thermischer Überlastung und empfiehlt gezielte Gegenmaßnahmen.
    • Der Auftraggeber bewertet diese Maßnahmen unter Berücksichtigung der infrastrukturellen Gegebenheiten und GenKI-Abhängigkeiten.
  9. Der Auftragnehmer wiederholt die thermische Analyse nach jeder relevanten Systemveränderung, z. B. durch neue Hardware oder Software-Updates.
    • Der Auftraggeber informiert den Auftragnehmer frühzeitig über bevorstehende Änderungen, die Einfluss auf das Wärmemanagement haben können.
  10. Der Auftragnehmer erstellt eine umfassende Auswertung mit konkreten Handlungsempfehlungen zur thermischen Optimierung.
    • Der Auftraggeber prüft die Auswertung und integriert relevante Erkenntnisse in die strategische Weiterentwicklung der Systemarchitektur.

Statusprüfung integrierter Sensoren und Diagnoseelemente

  1. Der Auftragnehmer identifiziert alle im System verbauten Sensoren und Diagnosemodule, die zur Überwachung der Hardware genutzt werden.
    • Der Auftraggeber stellt eine vollständige Übersicht der verwendeten Sensorik inklusive Herstellerdaten und Schnittstellenbeschreibung bereit.
  2. Der Auftragnehmer überprüft die Konnektivität und Funktionsfähigkeit der Sensoren durch gezielte Statusabfragen und Selbsttests.
    • Der Auftraggeber autorisiert den Zugriff auf alle relevanten Monitoring-Tools und Backend-Schnittstellen.
  3. Der Auftragnehmer vergleicht die gemeldeten Sensorwerte mit real gemessenen Referenzdaten, um Abweichungen aufzudecken.
    • Der Auftraggeber übermittelt Kalibrierdaten oder Vergleichswerte aus früheren Prüfzyklen zur Plausibilitätskontrolle.
  4. Der Auftragnehmer erfasst Störungen, Signalverluste oder fehlerhafte Diagnosedaten und bewertet deren Auswirkungen auf den Betrieb.
    • Der Auftraggeber legt fest, welche Fehlerklassen als kritisch einzustufen sind und sofortige Maßnahmen erfordern.
  5. Der Auftragnehmer dokumentiert defekte oder falsch konfigurierbare Sensoren und empfiehlt Reparatur oder Austausch.
    • Der Auftraggeber entscheidet über die Durchführung empfohlener Maßnahmen in Abhängigkeit von Verfügbarkeit und Budget.
  6. Der Auftragnehmer prüft die Genauigkeit und Aktualisierungsrate der Diagnoseelemente unter realen GenKI-Belastungsbedingungen.
    • Der Auftraggeber stellt typische Systemlastszenarien und Anwendungssituationen für die Testdurchläufe bereit.
  7. Der Auftragnehmer analysiert, ob Diagnosedaten korrekt an übergeordnete Monitoring-Systeme übermittelt werden.
    • Der Auftraggeber gewährt Zugriff auf zentrale Monitoring-Plattformen und benennt Ansprechpersonen für Schnittstellenfragen.
  8. Der Auftragnehmer erstellt ein Statusprotokoll aller überprüften Sensoren mit Ampelbewertung nach festgelegten Kriterien.
    • Der Auftraggeber übernimmt das Protokoll in das Systemarchiv und nutzt es zur Fortschreibung der Wartungshistorie.
  9. Der Auftragnehmer erkennt Trends im Verhalten der Sensorik, die auf bevorstehenden Ausfall oder Verschlechterung hinweisen könnten.
    • Der Auftraggeber analysiert die übermittelten Trends im Kontext der Gesamtinfrastruktur und priorisiert präventive Maßnahmen.
  10. Der Auftragnehmer fasst alle Ergebnisse in einem Diagnosebericht zusammen und unterbreitet Empfehlungen zur Sicherstellung der Sensorqualität.
    • Der Auftraggeber prüft den Bericht, gibt Rückmeldung zum Optimierungspotenzial und koordiniert weiterführende Schritte mit internen Stellen.

Prüfung und Wartung aktiver Datenverbindungen (z. B. Backplane, Bus)

  1. Der Auftragnehmer identifiziert alle aktiven Datenverbindungen im System, einschließlich Backplane, Bus-Systeme und High-Speed-Interfaces.
    • Der Auftraggeber übermittelt eine aktuelle Netz- und Verbindungstopologie mit Kennzeichnung redundanter oder priorisierter Datenpfade.
  2. Der Auftragnehmer prüft die Funktionsfähigkeit der Verbindungen durch definierte Testsignale und Performance-Messungen.
    • Der Auftraggeber ermöglicht einen kontrollierten Testbetrieb mit eingeschränkter Auslastung der GenKI-Module.
  3. Der Auftragnehmer analysiert Datenverluste, Paketfehler oder Signalstörungen und identifiziert ihre Ursachen innerhalb der Verbindungsstruktur.
    • Der Auftraggeber liefert Logdateien und Systemmeldungen zur Unterstützung der Fehleranalyse.
  4. Der Auftragnehmer inspiziert physische Steckverbindungen auf korrekten Sitz, Abnutzung und mögliche Oxidation.
    • Der Auftraggeber gewährt Zugang zu den betroffenen Hardwarebereichen und stellt ggf. Spezialwerkzeug oder Reinigungsausrüstung bereit.
  5. Der Auftragnehmer dokumentiert auffällige Schwankungen in Datenübertragungsraten, Latenzen oder Durchsatzwerten.
    • Der Auftraggeber prüft, ob parallele GenKI-Prozesse oder Batch-Verfahren die Messwerte beeinflusst haben könnten.
  6. Der Auftragnehmer führt bei Bedarf eine Reinigung oder Nachjustierung von Kontaktflächen und Steckverbindungen durch.
    • Der Auftraggeber stellt sicher, dass alle Reinigungsschritte mit den betrieblichen Standards und Gewährleistungsbedingungen konform sind.
  7. Der Auftragnehmer testet die automatische Re-Konfiguration oder Fehlererkennung durch vorhandene Diagnosesysteme.
    • Der Auftraggeber gewährt Zugriff auf die entsprechenden Diagnosefunktionen und legt Eskalationsprozesse bei kritischen Fehlern offen.
  8. Der Auftragnehmer überprüft, ob dokumentierte Redundanzpfade im Fall einer Störung korrekt übernehmen und fehlerfrei weiterleiten.
    • Der Auftraggeber simuliert dazu typische Lastszenarien, wie sie im GenKI-Betrieb auftreten, zur realitätsnahen Prüfung.
  9. Der Auftragnehmer erstellt ein Verbindungsprotokoll mit Statusangabe, Prüfergebnissen und Handlungsempfehlungen.
    • Der Auftraggeber übernimmt das Protokoll in die zentrale Wartungsdokumentation und nutzt es zur Bewertung der Systemstabilität.
  10. Der Auftragnehmer bewertet auf Basis der Analyse, ob strukturierte Wartungsintervalle für kritische Verbindungen angepasst werden sollten.
    • Der Auftraggeber prüft die Empfehlung und entscheidet über die Integration angepasster Intervalle in die Wartungsstrategie.

Inspektion externer Schnittstellen und physischer Ports

  1. Der Auftragnehmer lokalisiert und erfasst alle extern zugänglichen Schnittstellen und physischen Ports im Systemumfeld.
    • Der Auftraggeber stellt eine aktuelle Liste mit Schnittstellenfunktionen und -zuordnungen zur Verfügung.
  2. Der Auftragnehmer inspiziert die mechanische Unversehrtheit von Buchsen, Steckplätzen, Konnektoren und Anschlussfeldern.
    • Der Auftraggeber ermöglicht den Zugang zu allen relevanten Einbauorten und stellt notwendige Sicherheitsfreigaben bereit.
  3. Der Auftragnehmer prüft die Funktionalität einzelner Ports durch Testverbindungen mit geprüften Referenzgeräten.
    • Der Auftraggeber gibt an, welche Ports für produktive GenKI-Verbindungen genutzt werden und für Tests temporär abgeschaltet werden dürfen.
  4. Der Auftragnehmer dokumentiert festgestellte physische Mängel wie verbogene Pins, gebrochene Halterungen oder Oxidationsspuren.
    • Der Auftraggeber ergänzt die Analyse durch Hinweise auf vergangene Störungen oder Kontaktprobleme im Betrieb.
  5. Der Auftragnehmer testet die Signalqualität an aktiven Ports und vergleicht sie mit erwarteten Standardwerten.
    • Der Auftraggeber liefert Informationen zu systemintern definierten Signalparametern und Schwellwerten.
  6. Der Auftragnehmer identifiziert ungenutzte, beschädigte oder sicherheitskritisch belegte Ports, die potenzielle Risiken darstellen.
    • Der Auftraggeber bestimmt, welche Ports zu deaktivieren oder durch mechanische Abdeckung zu sichern sind.
  7. Der Auftragnehmer bewertet den Zustand und die Verschmutzung von häufig verwendeten externen Anschlüssen.
    • Der Auftraggeber stellt Reinigungsmittel und Spezifikationen für die schonende Wartung empfindlicher Kontakte bereit.
  8. Der Auftragnehmer überprüft, ob alle relevanten Schnittstellen korrekt im System eingebunden und adressierbar sind.
    • Der Auftraggeber stellt sicher, dass die Dokumentation der Port-Zuweisungen aktuell und vollständig ist.
  9. Der Auftragnehmer schlägt bei wiederholt beschädigten Ports technische oder organisatorische Optimierungen vor.
    • Der Auftraggeber analysiert die Ursachen und entscheidet über bauliche Veränderungen oder geänderte Nutzungsrichtlinien.
  10. Der Auftragnehmer erstellt eine vollständige Übersicht aller geprüften Schnittstellen mit Zustand, Funktion und Maßnahmenempfehlung.
    • Der Auftraggeber übernimmt die Übersicht in die Wartungshistorie und nutzt sie zur Planung zukünftiger Infrastrukturmaßnahmen.

Zustand und Austauschplanung für Verschleißkomponenten (z. B. Lüfter)

  1. Der Auftragnehmer identifiziert alle im System verbauten Verschleißkomponenten, insbesondere bewegliche oder thermisch beanspruchte Elemente wie Lüfter.
    • Der Auftraggeber stellt eine vollständige Stückliste und Installationsübersicht dieser Komponenten zur Verfügung.
  2. Der Auftragnehmer bewertet den aktuellen Zustand der Verschleißkomponenten anhand von Betriebsstunden, Geräuschentwicklung und Sensorwerten.
    • Der Auftraggeber liefert Sollwerte, Schwellgrenzen und frühere Messdaten zur Vergleichsdiagnose.
  3. Der Auftragnehmer dokumentiert Abnutzungserscheinungen, Leistungseinbußen oder mechanische Auffälligkeiten.
    • Der Auftraggeber prüft diese Dokumentation und ordnet die Komponenten nach Kritikalität im Gesamtsystem ein.
  4. Der Auftragnehmer erstellt eine priorisierte Austauschplanung basierend auf Zustand, Nutzungshäufigkeit und Ersatzteilverfügbarkeit.
    • Der Auftraggeber hinterlegt verfügbare Ersatzteile in einer Komponentenliste und gibt bevorzugte Lieferanten an.
  5. Der Auftragnehmer schlägt sinnvolle Zeitpunkte für präventive Austausche vor, um Eingriffe mit Wartungsfenstern zu koordinieren.
    • Der Auftraggeber legt Wartungsfenster fest, in denen geplante Austauschmaßnahmen störungsfrei realisiert werden können.
  6. Der Auftragnehmer prüft, ob Ersatzkomponenten den Spezifikationen entsprechen und vollständig kompatibel zum bestehenden System sind.
    • Der Auftraggeber übermittelt technische Anforderungen und validierte Teilenummern zur Qualitätssicherung.
  7. Der Auftragnehmer dokumentiert jeden durchgeführten Austausch inklusive Alter der Komponente, Grund des Austauschs und verwendeter Ersatzteile.
    • Der Auftraggeber übernimmt diese Daten in die zentrale Wartungshistorie und archiviert sie systembezogen.
  8. Der Auftragnehmer überprüft nach Austausch die Funktionalität der neuen Komponenten unter realer Betriebsbelastung.
    • Der Auftraggeber unterstützt die Validierung durch Lastsimulation oder gezielte Aktivierung GenKI-intensiver Prozesse.
  9. Der Auftragnehmer bewertet die verbleibende Lebensdauer nicht ausgetauschter Komponenten auf Grundlage aktueller Trends.
    • Der Auftraggeber priorisiert eventuell beschleunigte Austauschzyklen auf Basis der Gesamtbetriebslage.
  10. Der Auftragnehmer erstellt eine Übersicht über alle Verschleißkomponenten mit Zustandsstatus, geplanter Austauschfrist und Handlungsempfehlung.
    • Der Auftraggeber nutzt die Übersicht zur strategischen Ersatzteilplanung und zur langfristigen Stabilisierung der KI-Infrastruktur.

Dokumentation aller physischen Eingriffe am System

  1. Der Auftragnehmer dokumentiert jeden physischen Eingriff an der Hardware-Lösung unmittelbar nach Durchführung.
    • Der Auftraggeber stellt ein zentrales System zur Eingabe, Archivierung und Nachverfolgung von Eingriffsprotokollen bereit.
  2. Der Auftragnehmer gibt Art, Zeitpunkt, Dauer und Ziel des Eingriffs in einem strukturierten Format an.
    • Der Auftraggeber definiert die zu verwendenden Datenfelder, Formate und Vorgaben für die Protokollstruktur.
  3. Der Auftragnehmer benennt die betroffenen Komponenten eindeutig anhand vorhandener Bezeichnungen oder Inventarnummern.
    • Der Auftraggeber sorgt für eine konsistente und aktuelle Kennzeichnung aller wartungsrelevanten Hardware-Komponenten.
  4. Der Auftragnehmer dokumentiert eingesetzte Hilfsmittel, Ersatzteile oder Verbrauchsmaterialien pro Eingriffsvorgang.
    • Der Auftraggeber liefert die Referenzliste mit freigegebenen Materialien und Teilenummern zur standardisierten Zuordnung.
  5. Der Auftragnehmer versieht jede Eingabe mit seinem Namen oder Identifikationscode zur sicheren Zuordnung.
    • Der Auftraggeber hinterlegt Berechtigungsprofile für ausführende Personen und steuert die Zugriffskontrolle auf das Dokumentationssystem.
  6. Der Auftragnehmer markiert auffällige Beobachtungen während des Eingriffs, z. B. potenzielle Schäden, Verschmutzung oder Verschleiß.
    • Der Auftraggeber legt Eskalationswege und Schwellenwerte fest, bei denen eine zusätzliche Meldung erforderlich ist.
  7. Der Auftragnehmer aktualisiert den Eingriffsstatus nach Abschluss der Maßnahme inklusive Prüfung der Systemfunktion.
    • Der Auftraggeber prüft den Eintrag auf Vollständigkeit und gibt ihn bei Bedarf zur internen Weiterverarbeitung frei.
  8. Der Auftragnehmer ergänzt bei mehrteiligen Maßnahmen jeden einzelnen Schritt chronologisch mit Zeitstempel.
    • Der Auftraggeber bewertet die Dokumentationsqualität im Rahmen regelmäßiger Audits zur Prozesssicherheit.
  9. Der Auftragnehmer erstellt regelmäßig eine Zusammenfassung aller Eingriffe in aggregierter Form zur Auswertung.
    • Der Auftraggeber analysiert diese Zusammenfassungen zur Erkennung von Wartungsmustern, Fehlerhäufungen und Trends.
  10. Der Auftragnehmer sichert alle Eingaben revisionsfähig und lesbar für mindestens die vertraglich vereinbarte Dauer.
    • Der Auftraggeber übernimmt die Archivierung in die zentrale Infrastruktur und prüft die Einhaltung gesetzlicher Aufbewahrungsfristen.

Technische Validierung nach Hardware-Tausch oder Reinstallation

  1. Der Auftragnehmer überprüft nach jedem Hardware-Tausch oder jeder Reinstallation die vollständige Erkennung der betroffenen Komponenten durch das System.
    • Der Auftraggeber dokumentiert die neu installierte Hardware im zentralen Systeminventar mit Seriennummer und Einbaudatum.
  2. Der Auftragnehmer testet die Funktionsfähigkeit der neuen oder wiederhergestellten Komponenten unter Normalbetrieb.
    • Der Auftraggeber erlaubt vorübergehende Testläufe mit produktionsnahen GenKI-Anwendungen zur Lastsimulation.
  3. Der Auftragnehmer vergleicht Konfigurations- und Firmwarestände mit den Systemvorgaben und prüft auf Kompatibilität.
    • Der Auftraggeber stellt die aktuell freigegebenen Software- und Firmwarestände als Referenz bereit.
  4. Der Auftragnehmer validiert die korrekte Einbindung in redundante Systeme und Datenpfade.
    • Der Auftraggeber stellt die logischen und physischen Verknüpfungen betroffener Subsysteme zur Verfügung.
  5. Der Auftragnehmer testet alle Schnittstellenfunktionen der getauschten Komponente inklusive Monitoring-Integration.
    • Der Auftraggeber gibt Zugriff auf das zentrale Monitoring-System zur Einbindung neuer Geräte.
  6. Der Auftragnehmer dokumentiert Ergebnisse, Statusmeldungen und etwaige Konfigurationsanpassungen nach dem Austausch.
    • Der Auftraggeber prüft die Dokumentation auf Vollständigkeit und fügt sie dem Systemarchiv hinzu.
  7. Der Auftragnehmer führt einen Vergleichstest mit der vorherigen Hardwaregeneration durch, sofern Referenzdaten vorliegen.
    • Der Auftraggeber stellt Performance- und Funktionsdaten der vorherigen Komponente zur Verfügung.
  8. Der Auftragnehmer prüft nach Reinstallation die Einhaltung aller sicherheitsrelevanten Anforderungen und Freigaben.
    • Der Auftraggeber benennt sicherheitskritische Anforderungen und überwacht die Einhaltung regulatorischer Vorgaben.
  9. Der Auftragnehmer erstellt einen Freigabevorschlag für den produktiven Betrieb der eingebauten oder reaktivierten Hardware.
    • Der Auftraggeber erteilt die finale Freigabe auf Basis der Prüfprotokolle und priorisiert ggf. Nachbesserungen.
  10. Der Auftragnehmer überführt den Abschlussbericht in das übergeordnete Wartungs- und Validierungsprotokoll.
    • Der Auftraggeber integriert den Bericht in die zentrale Systemhistorie und berücksichtigt ihn bei zukünftigen Entscheidungen zur Hardware-Strategie.

Prüfung der Betriebssicherheit nach Einbau neuer Komponenten

  1. Der Auftragnehmer analysiert die Auswirkungen der neu eingebauten Komponenten auf die bestehende Systemarchitektur.
    • Der Auftraggeber stellt die aktuelle Systemdokumentation sowie eine Beschreibung der vorgenommenen Erweiterung zur Verfügung.
  2. Der Auftragnehmer überprüft die mechanische Stabilität, die elektrische Einbindung und die thermische Integration der neuen Komponenten.
    • Der Auftraggeber gewährt Zugang zu den Einbauplätzen und stellt Umgebungsbedingungen für die Erstprüfung bereit.
  3. Der Auftragnehmer testet die Interaktion der neuen Hardware mit bestehenden Subsystemen auf Kompatibilität und Störfreiheit.
    • Der Auftraggeber benennt relevante Schnittstellen sowie Abhängigkeiten, insbesondere in Bezug auf laufende GenKI-Prozesse.
  4. Der Auftragnehmer bewertet, ob die Integration der Komponenten zu Änderungen in Stromverbrauch, Kühlleistung oder Lastverteilung führt.
    • Der Auftraggeber stellt Vergleichswerte vor dem Einbau sowie technische Grenzwerte für den stabilen KI-Betrieb bereit.
  5. Der Auftragnehmer führt eine Betriebssimulation durch, bei der die neue Komponente unter realen Bedingungen getestet wird.
    • Der Auftraggeber simuliert typische Nutzungsmuster oder Batch-Verfahren zur Unterstützung der Tests.
  6. Der Auftragnehmer dokumentiert sämtliche Messergebnisse, Testergebnisse und Auffälligkeiten in einem Sicherheitsprotokoll.
    • Der Auftraggeber prüft das Protokoll auf Vollständigkeit und leitet bei Bedarf weitere technische Prüfungen ein.
  7. Der Auftragnehmer analysiert das Verhalten der Systemüberwachung im Zusammenspiel mit der neuen Komponente.
    • Der Auftraggeber stellt sicher, dass das Monitoring-System aktuelle Treiber und Schnittstelleninformationen enthält.
  8. Der Auftragnehmer meldet sicherheitsrelevante Abweichungen oder nicht vorgesehene Betriebszustände mit priorisierter Handlungsempfehlung.
    • Der Auftraggeber bewertet diese Empfehlungen und legt die Notwendigkeit sofortiger Maßnahmen oder Rückbauten fest.
  9. Der Auftragnehmer validiert die Rückfallebenen und Wiederanlaufmechanismen bei kritischen Fehlern in Zusammenhang mit der neuen Hardware.
    • Der Auftraggeber gibt hierfür Testbedingungen frei, die einen kontrollierten Fehlerfall simulieren.
  10. Der Auftragnehmer erstellt eine zusammenfassende Bewertung zur Betriebssicherheit nach Einbau neuer Komponenten.
    • Der Auftraggeber nutzt die Bewertung zur Entscheidung über die endgültige Freigabe und Integration in den produktiven GenKI-Betrieb.

Testlauf nach Instandsetzungsmaßnahmen an kritischen Modulen

  1. Der Auftragnehmer plant einen strukturierten Testlauf unmittelbar nach Abschluss der Instandsetzungsmaßnahmen an kritischen Modulen.
    • Der Auftraggeber benennt die betroffenen Komponenten und ordnet sie in den betrieblichen Kontext der GenKI-Anwendung ein.
  2. Der Auftragnehmer führt eine Sichtprüfung sowie eine erste Funktionskontrolle der reparierten oder ausgetauschten Module durch.
    • Der Auftraggeber dokumentiert vorab bekannte Fehlerbilder und Prüfpunkte zur gezielten Kontrolle.
  3. Der Auftragnehmer testet die betroffenen Module unter definierten Lastbedingungen, orientiert am typischen GenKI-Betrieb.
    • Der Auftraggeber stellt dafür geeignete Testdaten, Simulationsszenarien und Leistungsparameter zur Verfügung.
  4. Der Auftragnehmer beobachtet Systemverhalten, Stabilität und Antwortzeiten während des vollständigen Testzyklus.
    • Der Auftraggeber validiert, ob die Systemreaktionen im erwarteten Bereich liegen und mit vorherigen Betriebswerten übereinstimmen.
  5. Der Auftragnehmer dokumentiert Auffälligkeiten, Grenzwertüberschreitungen oder unerwartete Reaktionen.
    • Der Auftraggeber klassifiziert gemeldete Auffälligkeiten nach Kritikalität und legt ggf. weitere Maßnahmen fest.
  6. Der Auftragnehmer überprüft, ob nach der Instandsetzung alle Monitoring- und Diagnosesysteme korrekt reagieren.
    • Der Auftraggeber aktiviert begleitend erweiterte Logging-Funktionen für die Dauer des Testlaufs.
  7. Der Auftragnehmer vergleicht die aktuelle Leistung des Moduls mit archivierten Referenzwerten vor dem Instandsetzungsfall.
    • Der Auftraggeber stellt historische Leistungsdaten und Lastkurven zur Verfügung.
  8. Der Auftragnehmer erstellt einen Prüfbericht mit Bewertung, ob das Modul uneingeschränkt wieder in den Betrieb überführt werden kann.
    • Der Auftraggeber prüft den Bericht und erteilt die finale Entscheidung über die Rückführung in den Produktivmodus.
  9. Der Auftragnehmer empfiehlt bei Bedarf Folgeprüfungen oder engmaschigere Beobachtungen während der ersten Betriebsstunden.
    • Der Auftraggeber berücksichtigt diese Empfehlungen in der Planung des nächsten Wartungszyklus oder bei Systemanpassungen.
  10. Der Auftragnehmer archiviert alle Ergebnisse des Testlaufs zur Nachverfolgung und Qualitätssicherung.
    • Der Auftraggeber integriert die archivierten Daten in die zentrale Dokumentation und stellt die Verfügbarkeit für interne Audits sicher.

Verifizierung der Integrität von Rack- und Verkabelungsstruktur

  1. Der Auftragnehmer inspiziert alle Racks und Gehäuseeinheiten auf mechanische Stabilität, Verformungen und potenzielle Fehlbelastungen.
    • Der Auftraggeber stellt Zugang zu allen Rack-Standorten sicher und benennt Bereiche mit besonderen Anforderungen an mechanische Belastbarkeit.
  2. Der Auftragnehmer kontrolliert die vollständige und sichere Befestigung aller eingebauten Komponenten innerhalb der Rack-Strukturen.
    • Der Auftraggeber übergibt Installationsprotokolle und Montagepläne als Referenz für die Prüfungen.
  3. Der Auftragnehmer prüft die physische Führung und Spannung aller internen und externen Kabelverbindungen auf normgerechte Auslegung.
    • Der Auftraggeber liefert Angaben zu Vorgaben für Kabelwege, Biegeradien und Trennung stromführender und signalführender Leitungen.
  4. Der Auftragnehmer identifiziert und dokumentiert lose, unbeschriftete oder unzulässig geführte Kabel und Steckverbindungen.
    • Der Auftraggeber definiert verbindliche Standards für Kabelkennzeichnung, Farbcode und Nummerierungssysteme.
  5. Der Auftragnehmer testet die Funktionalität der Verbindungen zwischen Rack-Komponenten unter realen Betriebsbedingungen.
    • Der Auftraggeber aktiviert zur Unterstützung Standardprozesse oder produktionsnahe KI-Lastszenarien für Systembelastungstests.
  6. Der Auftragnehmer erkennt potenzielle Störquellen durch Kreuzung von Kabelsträngen mit mechanischen Lüftungselementen oder Strompfaden.
    • Der Auftraggeber liefert Grundrissdaten, Schrankbelegungen und Hinweise auf bekannte Engstellen in der Infrastruktur.
  7. Der Auftragnehmer meldet beschädigte Kabelummantelungen, defekte Buchsen oder unsachgemäße Nachinstallationen.
    • Der Auftraggeber bewertet die Meldungen im Hinblick auf Systemkritikalität und gibt Austauschfreigaben bei Bedarf.
  8. Der Auftragnehmer überprüft, ob die Verkabelung den Anforderungen an Redundanz, Segmentierung und Ausfallsicherheit entspricht.
    • Der Auftraggeber stellt die Planungsvorgaben für Redundanzkonzepte und Notfallarchitekturen zur Verfügung.
  9. Der Auftragnehmer bewertet die thermische Verträglichkeit der Kabelverläufe im Zusammenhang mit Luftstrom und Wärmezonen im Rack.
    • Der Auftraggeber beschreibt Zonen mit erhöhtem thermischen Risiko und gibt Empfehlungen zur strukturierten Kabelführung.
  10. Der Auftragnehmer erstellt eine vollständige Übersicht aller überprüften Abschnitte mit Kennzeichnung von Mängeln, Risiken und Handlungsempfehlungen.
    • Der Auftraggeber übernimmt die Übersicht in die Wartungshistorie und nutzt sie zur Priorisierung infrastruktureller Verbesserungen.

Bewertung gelieferter Ersatzteile nach qualitativen Kriterien

  1. Der Auftragnehmer nimmt jede Ersatzteillieferung entgegen und führt eine Sichtprüfung auf Vollständigkeit, Verpackungszustand und äußere Beschädigungen durch.
    • Der Auftraggeber übermittelt die Bestellunterlagen, Lieferscheine und Teilelisten zur Abgleichprüfung.
  2. Der Auftragnehmer kontrolliert die Übereinstimmung der gelieferten Teile mit den technischen Spezifikationen und Einbauvorgaben.
    • Der Auftraggeber stellt die aktuellen technischen Datenblätter, Herstellervorgaben und Freigabelisten zur Verfügung.
  3. Der Auftragnehmer dokumentiert Seriennummern, Chargencodes und Herstellerinformationen zur lückenlosen Rückverfolgbarkeit.
    • Der Auftraggeber führt ein zentrales Ersatzteilregister, in dem alle geprüften Komponenten verwaltet werden.
  4. Der Auftragnehmer bewertet die Materialqualität, Verarbeitung und Kennzeichnung der Teile anhand definierter Qualitätsstandards.
    • Der Auftraggeber legt die anzuwendenden Prüfkriterien, Grenzwerte und erforderlichen Toleranzen fest.
  5. Der Auftragnehmer führt stichprobenartige Funktionstests durch, um die Einsatzfähigkeit im GenKI-Betrieb sicherzustellen.
    • Der Auftraggeber benennt geeignete Testumgebungen und simuliert typische Anwendungsszenarien für die Validierung.
  6. Der Auftragnehmer meldet Abweichungen, Mängel oder Unklarheiten unmittelbar nach der Prüfung mit einem Bewertungsvorschlag.
    • Der Auftraggeber entscheidet über Annahme, Rückgabe oder Ersatzbeschaffung betroffener Teile und dokumentiert die Entscheidung.
  7. Der Auftragnehmer prüft die Kompatibilität mit bereits im System eingesetzten Komponenten und Schnittstellen.
    • Der Auftraggeber liefert Systemkonfigurationen und Versionsstände, um Inkompatibilitäten frühzeitig zu erkennen.
  8. Der Auftragnehmer bewertet, ob gelieferte Ersatzteile in sicherheits- oder systemkritischen Bereichen eingesetzt werden dürfen.
    • Der Auftraggeber klassifiziert die Einsatzbereiche und definiert Zulassungskriterien für kritische Infrastrukturelemente.
  9. Der Auftragnehmer archiviert alle Prüfergebnisse und Bewertungen in einem revisionssicheren Format.
    • Der Auftraggeber übernimmt die Daten in das zentrale Qualitätssicherungssystem und nutzt sie zur Lieferantenbewertung.
  10. Der Auftragnehmer erstellt einen zusammenfassenden Qualitätsbericht zu allen bewerteten Ersatzteilen eines Wartungszeitraums.
    • Der Auftraggeber verwendet den Bericht zur strategischen Überprüfung von Beschaffungsrichtlinien und Lagerstrategie.

Ableitung von Wartungsintervallen anhand realer Belastung

  1. Der Auftragnehmer erfasst kontinuierlich Belastungsdaten relevanter Hardwarekomponenten unter Berücksichtigung der GenKI-spezifischen Nutzung.
    • Der Auftraggeber stellt Zugriff auf Betriebsprotokolle, Performance-Metriken und Systemlogs zur Verfügung.
  2. Der Auftragnehmer analysiert typische Auslastungsmuster, Spitzennutzungszeiten und Ruhephasen in Bezug auf thermische, mechanische und elektrische Beanspruchung.
    • Der Auftraggeber liefert Informationen zu planbaren Lastspitzen und anwendungsspezifischen Betriebsmodi.
  3. Der Auftragnehmer verknüpft gemessene Belastungsdaten mit bekannten Verschleißkennwerten und ermittelt individuelle Wartungsbedarfe.
    • Der Auftraggeber stellt Referenzdaten aus früheren Wartungszyklen und Herstellervorgaben zur Verfügung.
  4. Der Auftragnehmer entwickelt darauf basierende Vorschläge für komponentenspezifische Wartungsintervalle.
    • Der Auftraggeber bewertet die Vorschläge hinsichtlich betrieblicher Abläufe, Ressourcenverfügbarkeit und Systemkritikalität.
  5. Der Auftragnehmer unterscheidet zwischen präventiven, zustandsbasierten und reaktiven Wartungsstrategien.
    • Der Auftraggeber legt fest, welche Strategie für welche Komponenten oder Einsatzbereiche angewendet werden soll.
  6. Der Auftragnehmer kalibriert die Intervalle regelmäßig anhand aktualisierter Betriebsdaten und beobachteter Abnutzung.
    • Der Auftraggeber stellt zyklisch neue Auswertungsdaten und Rückmeldungen aus dem operativen Betrieb bereit.
  7. Der Auftragnehmer simuliert potenzielle Folgen zu langer oder zu häufiger Wartung und berücksichtigt diese bei der Intervallplanung.
    • Der Auftraggeber gibt wirtschaftliche und betriebliche Rahmenbedingungen für die Bewertung solcher Szenarien vor.
  8. Der Auftragnehmer dokumentiert alle abgeleiteten Wartungszyklen und ihre zugrundeliegenden Belastungswerte in transparenter Form.
    • Der Auftraggeber prüft die Dokumentation auf Konsistenz mit anderen Wartungsplänen und Systemrichtlinien.
  9. Der Auftragnehmer erstellt Empfehlungen für dynamisch anpassbare Wartungstabellen, abhängig von Systemverhalten und Komponententyp.
    • Der Auftraggeber integriert diese Tabellen in die zentrale Wartungssoftware und plant deren laufende Aktualisierung.
  10. Der Auftragnehmer führt jährlich eine Auswertung durch, inwiefern die abgeleiteten Intervalle zu höherer Systemstabilität und geringerer Ausfallwahrscheinlichkeit geführt haben.
    • Der Auftraggeber bewertet die Ergebnisse und nutzt sie zur langfristigen Weiterentwicklung der Instandhaltungsstrategie.

Jährlicher Wartungsbericht mit Verbesserungsempfehlungen

  1. Der Auftragnehmer erstellt einmal jährlich einen umfassenden Bericht über alle durchgeführten Wartungsmaßnahmen, Prüfungen und Instandsetzungen.
    • Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer Zugriff auf die gesammelten Protokolle, Prüfberichte und Wartungshistorien sicher.
  2. Der Auftragnehmer strukturiert den Bericht nach Themenfeldern wie Systemverfügbarkeit, Komponentenausfälle, Intervalltreue und Reaktionszeiten.
    • Der Auftraggeber benennt die gewünschten Berichtskategorien und definiert Prioritäten für die Darstellung der Inhalte.
  3. Der Auftragnehmer analysiert Ausfallursachen, Störquellen und Engpässe, die sich wiederholt negativ auf den GenKI-Betrieb ausgewirkt haben.
    • Der Auftraggeber stellt Auswertungen aus Monitoring-Systemen, Nutzerfeedbacks und Systemmeldungen zur Verfügung.
  4. Der Auftragnehmer vergleicht die tatsächliche Wartungsumsetzung mit den geplanten Maßnahmen und prüft Abweichungen.
    • Der Auftraggeber liefert die geplanten Wartungszyklen und deren Umsetzungstermine als Referenzbasis.
  5. Der Auftragnehmer identifiziert Verbesserungspotenziale in der Wartungsorganisation, technischen Umsetzung oder Dokumentation.
    • Der Auftraggeber bewertet die vorgeschlagenen Maßnahmen auf Relevanz, wirtschaftliche Tragfähigkeit und technische Umsetzbarkeit.
  6. Der Auftragnehmer spricht konkrete Empfehlungen aus zur Optimierung von Wartungsintervallen, Ersatzteilstrategien oder Prüfmethoden.
    • Der Auftraggeber prüft die Empfehlungen im Kontext bestehender GenKI-Systemanforderungen und infrastruktureller Gegebenheiten.
  7. Der Auftragnehmer bewertet die Auswirkungen der durchgeführten Wartung auf Systemstabilität, Ausfallsicherheit und Betriebszeit.
    • Der Auftraggeber steuert ergänzende Daten aus dem Echtbetrieb bei, um die Aussagen nachvollziehbar zu belegen.
  8. Der Auftragnehmer formuliert Vorschläge für die Weiterentwicklung der Wartungsrichtlinien im Folgejahr.
    • Der Auftraggeber integriert beschlossene Änderungen in die gültigen Wartungsvorgaben und informiert alle betroffenen Stellen.
  9. Der Auftragnehmer erstellt einen Anhang mit Tabellen, Schaubildern und Kennzahlen zur Veranschaulichung der Entwicklung über den Zeitraum.
    • Der Auftraggeber sorgt für die sichere Archivierung und gegebenenfalls die Aufbereitung des Berichts für Audits oder interne Gremien.
  10. Der Auftragnehmer übergibt den vollständigen Jahresbericht in digitaler und auf Wunsch in physischer Form bis zu einem vertraglich definierten Termin.
    • Der Auftraggeber nimmt den Bericht formell ab, dokumentiert die Übernahme und plant auf Basis der Inhalte die strategische Wartungsausrichtung für das Folgejahr.

Fortlaufende Software-Wartung

Ziel und Umfang der fortlaufenden Software-Wartung

  1. Der Auftragnehmer analysiert regelmäßig die funktionalen Anforderungen an die GenKI-Chatbot-Lösung hinsichtlich ihrer fortlaufenden Wartbarkeit.
    • Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer relevante Informationen zu neuen oder geänderten Anforderungen bereit.
  2. Der Auftragnehmer definiert auf Basis der Analyse konkrete Wartungsmaßnahmen zur Sicherstellung der Betriebsfähigkeit der GenKI-Komponenten.
    • Der Auftraggeber genehmigt die vorgeschlagenen Wartungsmaßnahmen und priorisiert deren Umsetzung.
  3. Der Auftragnehmer überprüft regelmäßig die Wirksamkeit bereits implementierter Wartungsprozesse.
    • Der Auftraggeber bewertet die Ergebnisse der Überprüfungen und gibt Rückmeldung zu deren Praxisrelevanz.
  4. Der Auftragnehmer dokumentiert alle durchgeführten Wartungstätigkeiten in strukturierter Form.
    • Der Auftraggeber prüft die Dokumentationen auf Vollständigkeit und Nachvollziehbarkeit.
  5. Der Auftragnehmer identifiziert Risiken in der Software-Wartung, insbesondere im Umgang mit generativen KI-Komponenten.
    • Der Auftraggeber bewertet die identifizierten Risiken und unterstützt bei der Auswahl geeigneter Gegenmaßnahmen.
  6. Der Auftragnehmer schlägt Maßnahmen zur Effizienzsteigerung der Wartungsprozesse vor.
    • Der Auftraggeber bewertet die vorgeschlagenen Maßnahmen hinsichtlich ihrer organisatorischen Umsetzbarkeit.
  7. Der Auftragnehmer setzt abgestimmte Wartungstermine um, ohne den operativen Betrieb der GenKI-Lösung zu unterbrechen.
    • Der Auftraggeber koordiniert interne Beteiligte, um den Zugriff auf betriebsnotwendige Komponenten während Wartungszeiträumen sicherzustellen.
  8. Der Auftragnehmer berücksichtigt bei allen Wartungstätigkeiten die Besonderheiten generativer KI im Hinblick auf Trainingsdaten und Modulkohärenz.
    • Der Auftraggeber stellt sicher, dass alle relevanten Informationen zu Datenmodellen und internen Abhängigkeiten aktuell bereitgestellt werden.
  9. Der Auftragnehmer informiert frühzeitig über erforderliche Anpassungen an Softwarekomponenten zur Aufrechterhaltung der Wartbarkeit.
    • Der Auftraggeber trifft innerhalb angemessener Fristen Entscheidungen über Freigabe oder Ablehnung solcher Anpassungsvorschläge.
  10. Der Auftragnehmer stellt kontinuierlich sicher, dass die dokumentierten Wartungsaktivitäten mit den vereinbarten Zielen zur Stabilität und Qualität der GenKI-Leistung übereinstimmen.
    • Der Auftraggeber kontrolliert regelmäßig, ob die dokumentierten Ergebnisse den Erwartungen an die Funktionalität und Nutzbarkeit entsprechen.

Regelmäßige Prüfung der Systemkonfiguration auf Konsistenz

  1. Der Auftragnehmer führt in definierten Intervallen eine Prüfung der Systemkonfiguration auf Konsistenz durch.
    • Der Auftraggeber legt gemeinsam mit dem Auftragnehmer die Intervalle und Prüfzeiträume verbindlich fest.
  2. Der Auftragnehmer gleicht Ist- und Soll-Konfigurationen der GenKI-Systemkomponenten regelmäßig ab.
    • Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer die aktuell gültigen Soll-Vorgaben zur Systemkonfiguration zur Verfügung.
  3. Der Auftragnehmer identifiziert Abweichungen in der Konfiguration, die potenziell die Funktionalität der KI-Modelle beeinträchtigen können.
    • Der Auftraggeber bewertet die gemeldeten Abweichungen hinsichtlich ihrer betrieblichen Relevanz.
  4. Der Auftragnehmer dokumentiert alle identifizierten Inkonsistenzen und deren potenzielle Auswirkungen auf das Systemverhalten.
    • Der Auftraggeber prüft die Dokumentation auf Nachvollziehbarkeit und Rückwirkung auf bestehende Anforderungen.
  5. Der Auftragnehmer priorisiert erkannte Konfigurationsabweichungen nach Dringlichkeit und Wirkung auf die GenKI-Leistung.
    • Der Auftraggeber stimmt sich mit dem Auftragnehmer zur Priorisierung der Behandlung dieser Abweichungen ab.
  6. Der Auftragnehmer schlägt Anpassungen zur Wiederherstellung einer konsistenten Systemkonfiguration vor.
    • Der Auftraggeber entscheidet über die Freigabe oder Ablehnung der vorgeschlagenen Anpassungen.
  7. Der Auftragnehmer setzt freigegebene Konfigurationskorrekturen um und dokumentiert alle Änderungen nachvollziehbar.
    • Der Auftraggeber prüft, ob die vorgenommenen Änderungen die festgestellten Abweichungen wirksam beheben.
  8. Der Auftragnehmer überprüft nach erfolgter Korrektur, ob die betroffenen KI-Module wieder konsistent mit den Systemvorgaben arbeiten.
    • Der Auftraggeber stellt fest, ob nach der Korrektur der Systembetrieb stabil und fehlerfrei fortgeführt werden kann.
  9. Der Auftragnehmer analysiert wiederkehrende Konfigurationsabweichungen und leitet daraus systematische Verbesserungen ab.
    • Der Auftraggeber unterstützt die Umsetzung präventiver Maßnahmen zur langfristigen Konsistenzsicherung.
  10. Der Auftragnehmer erstellt einen konsolidierten Bericht über alle Prüfaktivitäten und daraus abgeleiteten Maßnahmen.
    • Der Auftraggeber nimmt den Bericht entgegen, bewertet die Ergebnisse und dokumentiert erforderliche Folgeentscheidungen.

Validierung aktiver Module und interner Abhängigkeiten

  1. Der Auftragnehmer identifiziert alle derzeit aktiven Module innerhalb der GenKI-Chatbot-Lösung und dokumentiert deren Funktionseinheiten.
    • Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer eine Übersicht über alle genehmigten und zu validierenden Module zur Verfügung.
  2. Der Auftragnehmer prüft die Aktivierungszustände und Integritätsmerkmale jedes Moduls im laufenden Betrieb.
    • Der Auftraggeber gewährt Zugriff auf notwendige Monitoring- und Konfigurationsdaten für die Prüfung der Modulintegrität.
  3. Der Auftragnehmer analysiert die funktionalen Wechselwirkungen zwischen aktiven Modulen und abhängigen Systemkomponenten.
    • Der Auftraggeber beschreibt bekannte Abhängigkeitsbeziehungen und übermittelt relevante Hintergrundinformationen.
  4. Der Auftragnehmer erstellt für jede validierte Modulverbindung eine Bewertung der funktionalen Konsistenz.
    • Der Auftraggeber nimmt die Bewertungen entgegen und meldet Auffälligkeiten im Verhalten anwendungskritischer Verbindungen zurück.
  5. Der Auftragnehmer kennzeichnet Module, deren interne Abhängigkeiten unvollständig aufgelöst oder widersprüchlich implementiert sind.
    • Der Auftraggeber priorisiert die gemeldeten Problemlagen nach Dringlichkeit und betrieblicher Relevanz.
  6. Der Auftragnehmer schlägt Maßnahmen zur Behebung erkannter Inkonsistenzen in der Modulverknüpfung vor.
    • Der Auftraggeber prüft die Vorschläge und trifft eine Entscheidung zur Umsetzung oder Ablehnung.
  7. Der Auftragnehmer implementiert genehmigte Maßnahmen und dokumentiert die Änderungen an den Modulverknüpfungen.
    • Der Auftraggeber überwacht die betroffenen Funktionsbereiche auf Veränderungen im Betriebsverhalten nach Umsetzung.
  8. Der Auftragnehmer wiederholt die Validierung nach erfolgter Anpassung zur Sicherstellung dauerhafter Konsistenz.
    • Der Auftraggeber bestätigt die erfolgreiche Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit oder leitet bei Bedarf Nachbesserungen ein.
  9. Der Auftragnehmer entwickelt Prüfverfahren zur frühzeitigen Erkennung instabiler oder kritischer Abhängigkeiten.
    • Der Auftraggeber bewertet die vorgeschlagenen Prüfverfahren und stimmt deren Einführung ab.
  10. Der Auftragnehmer fasst alle Ergebnisse der Modul- und Abhängigkeitsvalidierung in einem nachvollziehbaren Bericht zusammen.
    • Der Auftraggeber analysiert den Bericht, dokumentiert Entscheidungen und leitet daraus notwendige Folgemaßnahmen ab.

Überprüfung generativer KI-Modelle auf Betriebsbereitschaft

  1. Der Auftragnehmer identifiziert alle eingesetzten generativen KI-Modelle und prüft deren aktuellen Lade- und Betriebsstatus.
    • Der Auftraggeber übermittelt eine Übersicht der eingesetzten KI-Modelle inklusive ihrer jeweiligen Betriebsparameter.
  2. Der Auftragnehmer testet die Grundfunktionalität jedes Modells anhand definierter Eingabe-Ausgabe-Beispiele.
    • Der Auftraggeber stellt validierte Testfälle und erwartete Zielausgaben zur Verfügung.
  3. Der Auftragnehmer analysiert die Reaktionszeiten und Verfügbarkeitsmuster der GenKI-Modelle im laufenden System.
    • Der Auftraggeber übermittelt Systemprotokolle und Monitoringdaten zur ergänzenden Analyse.
  4. Der Auftragnehmer bewertet die Modellantworten auf Kohärenz, Kontextbezug und Verständlichkeit.
    • Der Auftraggeber gibt Rückmeldung zu beobachteten Antwortmustern, insbesondere in typischen Anwendungsfällen.
  5. Der Auftragnehmer dokumentiert erkannte Einschränkungen oder Ausfälle in der Modellverfügbarkeit.
    • Der Auftraggeber bestätigt dokumentierte Vorfälle und meldet gegebenenfalls ergänzende Beobachtungen aus dem Betrieb.
  6. Der Auftragnehmer führt Belastungstests durch, um die Skalierbarkeit der GenKI-Komponenten unter hoher Nutzung zu prüfen.
    • Der Auftraggeber definiert die zu prüfenden Nutzungsszenarien und stellt Testumgebungen zur Verfügung.
  7. Der Auftragnehmer bewertet, ob die Modelle unter realistischen Bedingungen dauerhaft betriebsbereit bleiben.
    • Der Auftraggeber stimmt der Bewertung zu oder beantragt eine Nachjustierung der Prüfkriterien.
  8. Der Auftragnehmer leitet bei erkannten Schwächen Maßnahmen zur Stabilisierung oder Modellaktualisierung ein.
    • Der Auftraggeber genehmigt oder priorisiert diese Maßnahmen nach Relevanz für den laufenden Betrieb.
  9. Der Auftragnehmer überprüft nach Umsetzung von Maßnahmen erneut die Betriebsbereitschaft der betroffenen Modelle.
    • Der Auftraggeber bestätigt die Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit oder fordert weiterführende Analysen an.
  10. Der Auftragnehmer erstellt einen zusammenfassenden Statusbericht zur Betriebsbereitschaft der GenKI-Modelle.
    • Der Auftraggeber nimmt den Bericht entgegen, bewertet die darin dokumentierten Ergebnisse und plant gegebenenfalls Folgeschritte.

Analyse der Antwortqualität bei standardisierten Abfragen

  1. Der Auftragnehmer definiert geeignete standardisierte Abfragen zur Bewertung der Antwortqualität generativer KI-Modelle.
    • Der Auftraggeber prüft die vorgeschlagenen Abfragen und ergänzt gegebenenfalls betriebsspezifische Fragestellungen.
  2. Der Auftragnehmer führt die definierten Abfragen regelmäßig innerhalb der GenKI-Chatbot-Umgebung durch.
    • Der Auftraggeber stellt sicher, dass die Testumgebung für wiederholbare Prüfungen zugänglich ist.
  3. Der Auftragnehmer bewertet die erhaltenen Antworten hinsichtlich Richtigkeit, Relevanz und Sprachklarheit.
    • Der Auftraggeber formuliert Bewertungskriterien und legt Mindestanforderungen für die Antwortqualität fest.
  4. Der Auftragnehmer dokumentiert systematisch alle Abweichungen von den erwarteten Antwortmustern.
    • Der Auftraggeber analysiert die dokumentierten Abweichungen auf wiederkehrende Fehlerquellen.
  5. Der Auftragnehmer vergleicht die aktuellen Ergebnisse mit vorherigen Prüfläufen, um Qualitätsveränderungen zu erkennen.
    • Der Auftraggeber bewertet die Trends und entscheidet über die Notwendigkeit technischer oder inhaltlicher Korrekturen.
  6. Der Auftragnehmer markiert besonders kritische Fehlantworten, die eine potenzielle Gefährdung der Nutzungsakzeptanz darstellen.
    • Der Auftraggeber priorisiert diese Fälle zur zeitnahen Behandlung und möglichen Nachschulung der Modelle.
  7. Der Auftragnehmer entwickelt Vorschläge zur Verbesserung der Antwortqualität basierend auf wiederkehrenden Schwächen.
    • Der Auftraggeber bewertet die Vorschläge hinsichtlich ihrer Umsetzbarkeit und gibt sie zur Umsetzung frei oder lehnt sie ab.
  8. Der Auftragnehmer überprüft nach jeder Implementierung von Verbesserungsmaßnahmen die Wirkung auf die Antwortqualität.
    • Der Auftraggeber gibt Rückmeldung zur erlebten Verbesserung aus der Nutzerperspektive.
  9. Der Auftragnehmer stellt sicher, dass alle Ergebnisse in einem nachvollziehbaren Qualitätsbericht zusammengeführt werden.
    • Der Auftraggeber entnimmt dem Bericht relevante Informationen für interne Qualitätssicherungsmaßnahmen.
  10. Der Auftragnehmer schlägt bei Bedarf die Anpassung der standardisierten Abfragen zur besseren Erfassung der GenKI-Leistung vor.
    • Der Auftraggeber prüft die vorgeschlagenen Anpassungen und passt seine Vorgaben entsprechend an.

Technische Prüfung der internen Logik für Rollen- und Rechteverhalten

  1. Der Auftragnehmer identifiziert alle relevanten Regelwerke, die das Rollen- und Rechteverhalten innerhalb der GenKI-Lösung steuern.
    • Der Auftraggeber übermittelt die aktuellen Definitionen der Benutzerrollen und zugehörigen Rechteprofile.
  2. Der Auftragnehmer analysiert die technische Umsetzung der Rechtevergabe in Abhängigkeit von Rollenmerkmalen.
    • Der Auftraggeber stellt sicher, dass Systemzugänge für Testzwecke mit unterschiedlichen Rollenprofilen bereitstehen.
  3. Der Auftragnehmer führt gezielte Testabfragen mit variierenden Rollenattributen durch, um die Systemreaktionen zu prüfen.
    • Der Auftraggeber begleitet die Testdurchläufe und dokumentiert interne Anforderungen an korrektes Rollenverhalten.
  4. Der Auftragnehmer bewertet, ob Rechtezuweisungen konsistent, widerspruchsfrei und nachvollziehbar angewendet werden.
    • Der Auftraggeber bestätigt die Bewertung oder weist auf betriebskritische Unstimmigkeiten hin.
  5. Der Auftragnehmer dokumentiert erkannte Abweichungen zwischen gewünschtem und beobachtetem Rollenverhalten.
    • Der Auftraggeber analysiert die dokumentierten Fälle und legt Prioritäten für die Bearbeitung fest.
  6. Der Auftragnehmer identifiziert systematische Fehler in der Rechteverarbeitung, etwa durch falsch konfigurierte Zuweisungsregeln.
    • Der Auftraggeber liefert historische Fallbeispiele oder Nutzerbeschwerden als Referenz zur Fehlersuche.
  7. Der Auftragnehmer schlägt gezielte Maßnahmen zur Korrektur fehlerhafter Logikpfade im Rollen- und Rechtemodell vor.
    • Der Auftraggeber prüft die Vorschläge und entscheidet über deren Freigabe zur Umsetzung.
  8. Der Auftragnehmer testet nach Umsetzung freigegebener Maßnahmen das Rechteverhalten erneut unter praxisnahen Bedingungen.
    • Der Auftraggeber bewertet, ob die korrigierten Logiken nun den betrieblichen Anforderungen entsprechen.
  9. Der Auftragnehmer stellt sicher, dass die Prüfung auch Sonderrollen und temporäre Rechte berücksichtigt.
    • Der Auftraggeber weist auf seltene, aber betriebsrelevante Rollenkombinationen hin, die im Test enthalten sein sollen.
  10. Der Auftragnehmer erstellt eine zusammenfassende Analyse mit Empfehlungen zur dauerhaften Sicherstellung korrekter Rollenlogik.
    • Der Auftraggeber nutzt die Analyse zur internen Weiterentwicklung des Berechtigungskonzepts und legt Folgeaktivitäten fest.

Wartung und Aktualisierung lokal eingebundener Wissensquellen

  1. Der Auftragnehmer erfasst regelmäßig den Bestand der lokal eingebundenen Wissensquellen innerhalb der GenKI-Umgebung.
    • Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer eine aktuelle Referenzliste mit freigegebenen Wissensquellen zur Verfügung.
  2. Der Auftragnehmer prüft die formale und inhaltliche Konsistenz der eingebundenen Wissensdokumente.
    • Der Auftraggeber benennt zentrale inhaltliche Anforderungen an die Pflege und Struktur der Wissensquellen.
  3. Der Auftragnehmer identifiziert veraltete, fehlerhafte oder redundante Inhalte und markiert sie zur Überarbeitung oder Löschung.
    • Der Auftraggeber gibt Rückmeldung zu den markierten Inhalten und priorisiert deren Überarbeitung.
  4. Der Auftragnehmer aktualisiert veraltete Inhalte unter Beachtung der inhaltlichen Integrität und Versionskontrolle.
    • Der Auftraggeber stellt aktuelle Informationen, Quellen oder Änderungswünsche zur inhaltlichen Überarbeitung bereit.
  5. Der Auftragnehmer stimmt Formatierungen und Gliederungslogiken mit den Anforderungen der GenKI-Modulverarbeitung ab.
    • Der Auftraggeber benennt notwendige Strukturvorgaben zur reibungslosen Verarbeitung der Wissensquellen durch die Modelle.
  6. Der Auftragnehmer prüft nach jeder inhaltlichen oder strukturellen Änderung die Einbindung und Zugänglichkeit im System.
    • Der Auftraggeber bestätigt die erfolgreiche Wiedereinbindung geänderter Inhalte oder meldet Unregelmäßigkeiten.
  7. Der Auftragnehmer führt Tests durch, ob aktualisierte Inhalte in der Antwortgenerierung korrekt berücksichtigt werden.
    • Der Auftraggeber bewertet die Qualität der Antworten im Abgleich mit den überarbeiteten Wissensquellen.
  8. Der Auftragnehmer dokumentiert alle vorgenommenen Änderungen einschließlich Zeitstempel und Inhaltstyp.
    • Der Auftraggeber archiviert die Änderungsprotokolle und verwendet sie zur Nachvollziehbarkeit in späteren Prüfungen.
  9. Der Auftragnehmer entwickelt ein Verfahren zur kontinuierlichen Pflege und Validierung der Wissensquellen.
    • Der Auftraggeber stimmt dem Verfahren zu oder bringt Änderungswünsche zur Ablaufgestaltung ein.
  10. Der Auftragnehmer erstellt regelmäßig einen Wartungsbericht mit Übersicht über alle aktualisierten und entfernten Wissensbausteine.
    • Der Auftraggeber nutzt den Bericht zur Planung von Weiterentwicklungen und zur Steuerung der inhaltlichen Qualitätssicherung.

Überprüfung der Kontextsynchronisation in Multiturn-Dialogen

  1. Der Auftragnehmer identifiziert relevante Dialogszenarien mit mehreren aufeinanderfolgenden Interaktionen (Multiturn).
    • Der Auftraggeber stellt typische Anwendungsfälle bereit, in denen eine stabile Kontextsynchronisation besonders wichtig ist.
  2. Der Auftragnehmer simuliert Multiturn-Dialoge unter verschiedenen Rollen- und Themenkonstellationen.
    • Der Auftraggeber validiert die Auswahl der simulierten Dialoge auf Relevanz und Realitätsnähe.
  3. Der Auftragnehmer analysiert, ob die GenKI-Modelle frühere Äußerungen korrekt in nachfolgende Antworten einbeziehen.
    • Der Auftraggeber benennt erwartete Kontextverläufe, an denen die Systemantworten gespiegelt werden können.
  4. Der Auftragnehmer dokumentiert Kontextverluste, fehlerhafte Bezüge oder falsche Schlussfolgerungen in den Dialogverläufen.
    • Der Auftraggeber bewertet die Auswirkungen der dokumentierten Fehler auf die Nutzbarkeit der GenKI-Lösung.
  5. Der Auftragnehmer bewertet die Stabilität des Kontextverhaltens über mehrere Turns hinweg bei gleichbleibenden und wechselnden Themen.
    • Der Auftraggeber beschreibt die betrieblichen Anforderungen an thematische Kontextwechsel und -erhalt.
  6. Der Auftragnehmer schlägt Verbesserungsmaßnahmen bei instabiler Kontextsynchronisation vor.
    • Der Auftraggeber bewertet die vorgeschlagenen Maßnahmen und gibt diese je nach Relevanz zur Umsetzung frei.
  7. Der Auftragnehmer testet nach Umsetzung von Maßnahmen die Dialogführung erneut unter Berücksichtigung des zuvor problematischen Kontextverhaltens.
    • Der Auftraggeber prüft, ob sich die Kontextsicherheit nach Umsetzung nachvollziehbar verbessert hat.
  8. Der Auftragnehmer entwickelt ein Testprotokoll zur systematischen Prüfung der Kontextsynchronisation in Multiturn-Dialogen.
    • Der Auftraggeber stimmt dem Protokoll zu oder bringt Änderungswünsche zur Prüfungsmethodik ein.
  9. Der Auftragnehmer stellt sicher, dass auch Unterbrechungen und Rücksprünge im Dialogverlauf getestet werden.
    • Der Auftraggeber identifiziert typische Unterbrechungsmuster und priorisiert diese für die Prüfung.
  10. Der Auftragnehmer fasst die Prüfungsergebnisse zur Kontextsynchronisation in einem strukturierten Bericht zusammen.
    • Der Auftraggeber nutzt den Bericht zur Ableitung von Qualitätssicherungsmaßnahmen und weiteren Anforderungen an die GenKI-Dialoglogik.

Validierung von UI-Komponenten und Schnittstellenreaktionen

  1. Der Auftragnehmer identifiziert alle UI-Komponenten und Schnittstellen, die im Zusammenhang mit der GenKI-Chatbot-Lösung genutzt werden.
    • Der Auftraggeber stellt eine Übersicht der im Betrieb eingesetzten UI-Elemente und angebundenen Schnittstellen bereit.
  2. Der Auftragnehmer prüft die visuelle und funktionale Konsistenz der UI-Komponenten in verschiedenen Nutzungskontexten.
    • Der Auftraggeber benennt zentrale Anforderungen an Benutzerfreundlichkeit und funktionale Vollständigkeit.
  3. Der Auftragnehmer testet die Reaktionen der Schnittstellen auf typische Nutzereingaben und Systemereignisse.
    • Der Auftraggeber übermittelt standardisierte Testfälle und definiert erwartete Reaktionsmuster.
  4. Der Auftragnehmer dokumentiert inkonsistentes Verhalten oder fehlerhafte Schnittstellenrückgaben.
    • Der Auftraggeber bewertet die Auswirkungen dieser Auffälligkeiten auf die Bedienbarkeit und die Systemintegration.
  5. Der Auftragnehmer analysiert die UI-Komponenten hinsichtlich ihrer Unterstützung für Multimodalität und Barrierefreiheit.
    • Der Auftraggeber ergänzt Vorgaben zur Einhaltung interner Standards für Zugänglichkeit und Responsivität.
  6. Der Auftragnehmer schlägt Maßnahmen zur Behebung erkannter Schwächen in UI-Design oder Schnittstellenverhalten vor.
    • Der Auftraggeber prüft die Vorschläge im Hinblick auf Benutzererwartungen und technische Umsetzbarkeit.
  7. Der Auftragnehmer setzt freigegebene Optimierungen um und testet deren Auswirkungen im Live-System.
    • Der Auftraggeber überwacht die Veränderungen im produktiven Einsatz und dokumentiert Nutzerfeedback.
  8. Der Auftragnehmer stellt sicher, dass Rückmeldungen der GenKI-Modelle in der Oberfläche korrekt und verständlich dargestellt werden.
    • Der Auftraggeber bewertet die Verständlichkeit und formale Darstellung generierter Inhalte auf Benutzerseite.
  9. Der Auftragnehmer prüft, ob Schnittstellenaufrufe durch Drittsysteme korrekt verarbeitet und in der UI reflektiert werden.
    • Der Auftraggeber stellt relevante Testdaten und Szenarien zur Simulation externer Schnittstellenzugriffe bereit.
  10. Der Auftragnehmer erstellt einen Bericht über den Validierungsstand aller UI-Komponenten und Schnittstellenreaktionen.
    • Der Auftraggeber nutzt den Bericht zur Bewertung der Systemreife und zur Priorisierung weiterer Entwicklungsschritte.

Kontrolle automatisierter Hintergrundprozesse auf Stabilität

  1. Der Auftragnehmer identifiziert alle automatisierten Hintergrundprozesse, die für den Betrieb der GenKI-Chatbot-Lösung relevant sind.
    • Der Auftraggeber stellt eine vollständige Übersicht über die betriebsrelevanten Hintergrundprozesse zur Verfügung.
  2. Der Auftragnehmer definiert Prüfkriterien zur Bewertung der Prozessstabilität im laufenden Systembetrieb.
    • Der Auftraggeber stimmt den Prüfkriterien zu oder bringt Ergänzungsvorschläge ein.
  3. Der Auftragnehmer überwacht die Ausführungshäufigkeit, Laufzeitverläufe und Fehlerhäufigkeit der identifizierten Prozesse.
    • Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer Zugriff auf Protokolle und Systemmetriken zur Verfügung.
  4. Der Auftragnehmer dokumentiert Unregelmäßigkeiten, unerwartete Abbrüche oder Verzögerungen in der Prozessausführung.
    • Der Auftraggeber bewertet die dokumentierten Störungen hinsichtlich ihrer betrieblichen Relevanz.
  5. Der Auftragnehmer analysiert die Ursachen instabiler oder fehleranfälliger Abläufe und benennt mögliche Schwachstellen.
    • Der Auftraggeber unterstützt die Ursachenanalyse durch die Bereitstellung historischer Daten und Betriebsbeobachtungen.
  6. Der Auftragnehmer entwickelt Maßnahmen zur Stabilisierung instabiler Prozesse und unterbreitet entsprechende Vorschläge.
    • Der Auftraggeber priorisiert die vorgeschlagenen Maßnahmen und entscheidet über deren Freigabe zur Umsetzung.
  7. Der Auftragnehmer implementiert freigegebene Korrekturen oder Anpassungen in den betroffenen Hintergrundprozessen.
    • Der Auftraggeber begleitet die Umsetzung durch begleitendes Monitoring und dokumentiert kritische Zwischenfälle.
  8. Der Auftragnehmer testet nach Umsetzung der Maßnahmen die Prozesse auf nachhaltige Stabilisierungseffekte.
    • Der Auftraggeber bewertet die Wirksamkeit der durchgeführten Maßnahmen anhand definierter Erfolgsindikatoren.
  9. Der Auftragnehmer richtet Warn- und Eskalationsmechanismen ein, um bei zukünftigen Prozessstörungen automatisiert informiert zu werden.
    • Der Auftraggeber stimmt Schwellenwerte und Benachrichtigungswege für kritische Prozessereignisse ab.
  10. Der Auftragnehmer erstellt regelmäßig einen Statusbericht zur Stabilität automatisierter Hintergrundprozesse.
    • Der Auftraggeber nutzt den Bericht zur Ableitung strategischer Maßnahmen und zur kontinuierlichen Qualitätskontrolle.

Test der Trigger-Mechanismen bei definierten Systemereignissen

  1. Der Auftragnehmer identifiziert alle relevanten Systemereignisse, die einen Trigger-Mechanismus innerhalb der GenKI-Chatbot-Lösung auslösen sollen.
    • Der Auftraggeber stellt eine vollständige Liste definierter Ereignisse und erwarteter Reaktionen bereit.
  2. Der Auftragnehmer dokumentiert die vorhandenen Trigger-Mechanismen und deren technische Auslöselogik.
    • Der Auftraggeber prüft die Dokumentation auf Vollständigkeit und ergänzt spezifische Anwendungsfälle aus dem Betrieb.
  3. Der Auftragnehmer erstellt Testszenarien zur gezielten Auslösung der Trigger-Mechanismen unter kontrollierten Bedingungen.
    • Der Auftraggeber stimmt die Testszenarien ab und priorisiert deren Reihenfolge entsprechend der betrieblichen Bedeutung.
  4. Der Auftragnehmer führt die Tests durch und beobachtet, ob die definierten Mechanismen erwartungsgemäß reagieren.
    • Der Auftraggeber stellt notwendige Ressourcen und Zugriffsrechte zur Durchführung der Tests bereit.
  5. Der Auftragnehmer dokumentiert Abweichungen zwischen erwarteter und tatsächlicher Trigger-Reaktion.
    • Der Auftraggeber bewertet die Relevanz der Abweichungen und leitet daraus gegebenenfalls Handlungsbedarf ab.
  6. Der Auftragnehmer analysiert Ursachen fehlerhafter oder unterbliebener Trigger-Reaktionen.
    • Der Auftraggeber unterstützt die Analyse durch zusätzliche Logdateien und Systeminformationen.
  7. Der Auftragnehmer schlägt konkrete Maßnahmen zur Optimierung fehleranfälliger oder unzuverlässiger Trigger-Mechanismen vor.
    • Der Auftraggeber bewertet die Vorschläge hinsichtlich Aufwand, Nutzen und Dringlichkeit und entscheidet über deren Umsetzung.
  8. Der Auftragnehmer setzt genehmigte Änderungen um und wiederholt die Tests zur Überprüfung der Wirksamkeit.
    • Der Auftraggeber beobachtet die Wirkung der Änderungen im Echtbetrieb und meldet etwaige Restprobleme zurück.
  9. Der Auftragnehmer stellt sicher, dass auch seltene oder nur unter spezifischen Bedingungen auftretende Systemereignisse getestet werden.
    • Der Auftraggeber identifiziert kritische Spezialfälle und fordert deren gezielte Berücksichtigung ein.
  10. Der Auftragnehmer erstellt einen Abschlussbericht zu den getesteten Trigger-Mechanismen inklusive Handlungsempfehlungen.
    • Der Auftraggeber nutzt den Bericht zur Anpassung interner Systemrichtlinien und zur Weiterentwicklung der GenKI-Betriebsstrategie.

Plausibilitätsprüfung der Antwortgenerierung bei Abweichungen

  1. Der Auftragnehmer identifiziert systematisch Fälle, in denen die GenKI-Chatbot-Antworten von erwartbaren oder erwünschten Ausgaben abweichen.
    • Der Auftraggeber liefert definierte Antworterwartungen für standardisierte Abfragen und markiert bekannte Risikofälle.
  2. Der Auftragnehmer kategorisiert die erkannten Abweichungen nach Art, Häufigkeit und potenzieller Auswirkung.
    • Der Auftraggeber stimmt den verwendeten Kategorisierungsmerkmalen zu oder passt diese an interne Qualitätsmaßstäbe an.
  3. Der Auftragnehmer prüft die inhaltliche Plausibilität der generierten Antworten anhand semantischer, kontextueller und faktischer Kriterien.
    • Der Auftraggeber benennt unternehmensspezifische Vorgaben, anhand derer Plausibilität geprüft werden soll.
  4. Der Auftragnehmer dokumentiert auffällige Antworten inklusive Ein- und Ausgabeverläufen zur nachvollziehbaren Bewertung.
    • Der Auftraggeber analysiert die dokumentierten Fälle und bewertet deren Relevanz für kritische Nutzungsszenarien.
  5. Der Auftragnehmer untersucht potenzielle Ursachen für unplausible oder fehlerhafte Antwortgenerierung.
    • Der Auftraggeber stellt historische Daten, Nutzungsprotokolle oder Konfigurationsänderungen als Kontextinformation bereit.
  6. Der Auftragnehmer leitet aus der Analyse Empfehlungen zur Modulanpassung, Prompt-Strukturierung oder Wissensquellenpflege ab.
    • Der Auftraggeber entscheidet über die Umsetzung dieser Empfehlungen unter Berücksichtigung betrieblicher Prioritäten.
  7. Der Auftragnehmer testet überarbeitete Module oder Inhalte auf ihre Wirkung hinsichtlich verbesserter Antwortplausibilität.
    • Der Auftraggeber gibt Feedback zur Wahrnehmbarkeit und Relevanz der vorgenommenen Korrekturen im Alltagsbetrieb.
  8. Der Auftragnehmer stellt sicher, dass auch fehlerhafte Systemantworten mit zunächst scheinbarer Korrektheit geprüft werden.
    • Der Auftraggeber fordert eine dokumentierte Unterscheidung zwischen formal korrekten, aber sachlich unplausiblen Inhalten.
  9. Der Auftragnehmer entwickelt Verfahren zur automatisierten Vorfilterung von Antwortabweichungen zur Effizienzsteigerung der Prüfung.
    • Der Auftraggeber bewertet diese Verfahren hinsichtlich Prüfqualität und entlastender Wirkung auf interne Kontrollprozesse.
  10. Der Auftragnehmer erstellt regelmäßig eine Übersicht über erkannte Abweichungsmuster, ihre Ursachen und ergriffene Maßnahmen.
    • Der Auftraggeber verwendet die Übersicht zur internen Wissenssicherung und zur Ableitung strategischer Weiterentwicklungen.

Erkennung und Dokumentation semantischer Brüche im Systemverhalten

  1. Der Auftragnehmer identifiziert typische Interaktionsmuster, in denen semantische Brüche im Verhalten der GenKI-Lösung auftreten können.
    • Der Auftraggeber stellt Beispielverläufe zur Verfügung, die als Grundlage für die Analyse semantischer Konsistenz dienen.
  2. Der Auftragnehmer definiert Prüfkriterien zur Erkennung von Bedeutungsbrüchen, inkohärenten Aussagen oder unerwarteten Antwortwechseln.
    • Der Auftraggeber stimmt die Prüfkriterien ab und ergänzt sie um unternehmensspezifische Anwendungsbeispiele.
  3. Der Auftragnehmer beobachtet den laufenden Betrieb der GenKI-Lösung auf unerklärliche Bedeutungswechsel oder Widersprüche in Dialogverläufen.
    • Der Auftraggeber ermöglicht Zugriff auf anonymisierte Nutzungsdaten zur Analyse von Live-Dialogen.
  4. Der Auftragnehmer dokumentiert identifizierte semantische Brüche einschließlich des vorangegangenen Kontexts und der ausgelösten Antwort.
    • Der Auftraggeber bewertet die dokumentierten Fälle hinsichtlich ihrer Relevanz für das Nutzererlebnis.
  5. Der Auftragnehmer analysiert Muster oder Ursachen, die wiederholt zu semantischen Brüchen im Systemverhalten führen.
    • Der Auftraggeber stellt ergänzende Informationen zu Trainingsdaten, Prompt-Anpassungen oder Wissensquellen bereit.
  6. Der Auftragnehmer entwickelt Vorschläge zur Stabilisierung der semantischen Kohärenz über verschiedene Dialogphasen hinweg.
    • Der Auftraggeber entscheidet über die Umsetzung dieser Vorschläge und priorisiert sie bei Bedarf.
  7. Der Auftragnehmer testet nach der Implementierung von Verbesserungsmaßnahmen, ob die Brüche im Verhalten reduziert wurden.
    • Der Auftraggeber bewertet die Veränderung anhand typischer Dialogverläufe und gibt Rückmeldung zur Qualität.
  8. Der Auftragnehmer prüft gezielt Randfälle und ungewöhnliche Nutzeranfragen, um seltene semantische Brüche aufzudecken.
    • Der Auftraggeber benennt Sonderfälle oder vergangene Vorfälle, die als Testbeispiele genutzt werden sollen.
  9. Der Auftragnehmer klassifiziert die dokumentierten Brüche nach Ausprägung, Häufigkeit und Schweregrad.
    • Der Auftraggeber nutzt diese Klassifizierung zur strategischen Planung weiterer Wartungsschwerpunkte.
  10. Der Auftragnehmer erstellt regelmäßig Berichte mit allen festgestellten semantischen Brüchen, ihren Ursachen und den ergriffenen Maßnahmen.
    • Der Auftraggeber verwendet die Berichte zur Verbesserung interner Qualitätssicherungsprozesse und zur Weiterentwicklung der GenKI-Nutzung.

Kontinuierliche Software-Validierung für betriebskritische Routinen

Verifizierung lokaler Datenflüsse und Übergabestrukturen

  1. Der Auftragnehmer identifiziert alle relevanten lokalen Datenflüsse und Übergabestrukturen innerhalb der GenKI-Chatbot-Lösung.
    • Der Auftraggeber stellt eine Übersicht bereit, in der alle betriebsrelevanten Datenpfade und Schnittstellen dokumentiert sind.
  2. Der Auftragnehmer definiert Prüfkriterien für die Validierung von Datenintegrität, Datenformaten und Übergabelogiken.
    • Der Auftraggeber bestätigt die Prüfkriterien oder ergänzt sie um betriebliche Anforderungen und branchenspezifische Vorgaben.
  3. Der Auftragnehmer analysiert die Konsistenz der Datenübergaben zwischen einzelnen Komponenten oder Modulen.
    • Der Auftraggeber benennt typische Nutzungsszenarien, bei denen konsistente Übergaben besonders kritisch sind.
  4. Der Auftragnehmer testet unter realitätsnahen Bedingungen, ob Daten vollständig und korrekt an Zielkomponenten weitergeleitet werden.
    • Der Auftraggeber stellt Testdaten und Kontrollwerte zur Verfügung, die als Referenz für die Überprüfung dienen.
  5. Der Auftragnehmer dokumentiert erkannte Abweichungen, unvollständige Übergaben oder fehlerhafte Formatumsetzungen.
    • Der Auftraggeber bewertet die dokumentierten Fehler hinsichtlich ihrer Auswirkung auf den laufenden Betrieb.
  6. Der Auftragnehmer untersucht systematisch Ursachen für fehlerhafte Datenflüsse und Übergabestrukturen.
    • Der Auftraggeber stellt Versionsstände, Konfigurationsänderungen oder Systemprotokolle zur Fehleranalyse bereit.
  7. Der Auftragnehmer entwickelt Maßnahmen zur Behebung der identifizierten Mängel und zur Stabilisierung der Übergabelogik.
    • Der Auftraggeber entscheidet über die Priorisierung und Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen.
  8. Der Auftragnehmer implementiert freigegebene Änderungen und führt erneute Validierungen zur Sicherstellung der Korrektheit durch.
    • Der Auftraggeber prüft die erneuten Validierungsergebnisse auf Plausibilität und Betriebstauglichkeit.
  9. Der Auftragnehmer berücksichtigt bei der Verifizierung auch Randbedingungen wie Ausnahmen, Sonderfälle und temporäre Datenzustände.
    • Der Auftraggeber weist auf bekannte Ausnahmesituationen hin, die in die Validierung einbezogen werden sollen.
  10. Der Auftragnehmer erstellt einen strukturierten Bericht über den Zustand der lokalen Datenflüsse, erkannte Schwächen und ergriffene Maßnahmen.
    • Der Auftraggeber verwendet den Bericht zur internen Qualitätssicherung und zur Ableitung weiterer Wartungsaufgaben.

Überwachung nicht-interaktiver Abläufe und interner Systemjobs

  1. Der Auftragnehmer identifiziert alle relevanten nicht-interaktiven Abläufe und internen Systemjobs innerhalb der GenKI-Chatbot-Lösung.
    • Der Auftraggeber stellt eine vollständige Liste aller betriebsrelevanten Hintergrundprozesse und Systemjobs zur Verfügung.
  2. Der Auftragnehmer definiert Kriterien zur Bewertung von Laufzeitverhalten, Erfolgsstatus und Fehlertoleranz dieser Abläufe.
    • Der Auftraggeber prüft die vorgeschlagenen Kriterien und ergänzt sie bei Bedarf um interne Kontrollanforderungen.
  3. Der Auftragnehmer überwacht die Ausführung der identifizierten Prozesse kontinuierlich anhand der definierten Kriterien.
    • Der Auftraggeber ermöglicht den Zugriff auf Monitoring-Daten und Systemprotokolle zur Ablaufbeobachtung.
  4. Der Auftragnehmer erkennt und dokumentiert Auffälligkeiten wie Abbrüche, Verzögerungen oder unerwartete Schleifen.
    • Der Auftraggeber bewertet die dokumentierten Auffälligkeiten und priorisiert deren Analyse entsprechend der Systemkritikalität.
  5. Der Auftragnehmer analysiert die Ursachen für instabile oder fehleranfällige Abläufe im Systemhintergrund.
    • Der Auftraggeber stellt ergänzende Informationen wie Änderungsprotokolle oder historische Laufzeitdaten bereit.
  6. Der Auftragnehmer entwickelt Vorschläge zur Stabilisierung oder Optimierung betroffener Hintergrundprozesse.
    • Der Auftraggeber prüft die Vorschläge und entscheidet über die Umsetzung je nach betrieblichen Prioritäten.
  7. Der Auftragnehmer setzt freigegebene Änderungen um und überwacht die betroffenen Abläufe nach der Anpassung erneut.
    • Der Auftraggeber kontrolliert die Auswirkungen der Änderungen auf Systemverhalten und Gesamtstabilität.
  8. Der Auftragnehmer berücksichtigt auch systeminterne Nebenprozesse, die indirekte Auswirkungen auf GenKI-Komponenten haben.
    • Der Auftraggeber benennt zusätzliche interne Abläufe, die für die ganzheitliche Überwachung berücksichtigt werden sollen.
  9. Der Auftragnehmer implementiert automatisierte Eskalationsmechanismen zur frühzeitigen Erkennung kritischer Prozessfehler.
    • Der Auftraggeber definiert Schwellenwerte, Eskalationsstufen und Ansprechpartner für Systemereignisse.
  10. Der Auftragnehmer erstellt regelmäßig einen Überwachungsbericht mit Statusübersichten, erkannten Risiken und empfohlenen Maßnahmen.
    • Der Auftraggeber verwendet den Bericht zur internen Bewertung der Betriebssicherheit und zur Ableitung weiterer Wartungsschritte.

Versionskontrolle aller lokal betriebenen Softwarekomponenten

  1. Der Auftragnehmer erfasst alle lokal betriebenen Softwarekomponenten der GenKI-Chatbot-Lösung mit Angabe ihrer Versionsstände.
    • Der Auftraggeber stellt eine Referenzliste der aktuell freigegebenen Komponenten und deren Soll-Versionen zur Verfügung.
  2. Der Auftragnehmer prüft regelmäßig, ob die eingesetzten Komponenten den dokumentierten Versionsvorgaben entsprechen.
    • Der Auftraggeber definiert die Prüfintervalle und benennt priorisierte Komponenten mit erhöhter Relevanz.
  3. Der Auftragnehmer dokumentiert alle Abweichungen zwischen tatsächlichem und erwarteten Versionsstand.
    • Der Auftraggeber bewertet die Bedeutung der Abweichungen und stuft sie nach Kritikalität ein.
  4. Der Auftragnehmer analysiert, ob inkonsistente Versionsstände zu funktionalen Einschränkungen oder Risiken führen können.
    • Der Auftraggeber stellt ergänzende Informationen zu bekannten Inkompatibilitäten oder Abhängigkeiten bereit.
  5. Der Auftragnehmer schlägt Maßnahmen zur Vereinheitlichung oder Aktualisierung betroffener Softwarestände vor.
    • Der Auftraggeber entscheidet über Freigabe, Priorisierung oder Zurückstellung der vorgeschlagenen Maßnahmen.
  6. Der Auftragnehmer führt genehmigte Updates durch und dokumentiert die geänderten Versionsstände vollständig und nachvollziehbar.
    • Der Auftraggeber prüft die ordnungsgemäße Durchführung und nimmt die aktualisierten Komponenten formal ab.
  7. Der Auftragnehmer testet nach erfolgtem Versionswechsel die Funktionsfähigkeit der betroffenen Komponenten im Gesamtsystem.
    • Der Auftraggeber beobachtet die Systemreaktionen im laufenden Betrieb und meldet etwaige Funktionsabweichungen zurück.
  8. Der Auftragnehmer stellt sicher, dass alle Änderungen in einer zentralen Versionshistorie festgehalten werden.
    • Der Auftraggeber prüft die Versionshistorie auf Vollständigkeit und verwendet sie für interne Freigabeprozesse.
  9. Der Auftragnehmer implementiert ein automatisiertes Monitoring zur frühzeitigen Erkennung unerwünschter Versionsänderungen.
    • Der Auftraggeber legt Schwellenwerte und Eskalationswege bei Abweichungen von der Freigabeversion fest.
  10. Der Auftragnehmer erstellt regelmäßig Berichte zum Status der Versionskontrolle mit Empfehlungen zur Aktualisierung und Harmonisierung.
    • Der Auftraggeber nutzt die Berichte zur Ableitung von Wartungsmaßnahmen und zur Sicherstellung der Betriebskontinuität.

Dokumentation von Abweichungen im Ist-/Soll-Verhalten ohne Service-Ticket

  1. Der Auftragnehmer beobachtet kontinuierlich das Systemverhalten der GenKI-Chatbot-Lösung im laufenden Betrieb.
    • Der Auftraggeber stellt definierte Soll-Verhaltensbeschreibungen für alle relevanten Funktionen zur Verfügung.
  2. Der Auftragnehmer erkennt Abweichungen vom erwarteten Soll-Verhalten, auch wenn kein Service-Ticket ausgelöst wurde.
    • Der Auftraggeber benennt Nutzungsszenarien, in denen das Auftreten stiller Fehler besonders kritisch ist.
  3. Der Auftragnehmer dokumentiert erkannte Abweichungen mit Angabe von Zeit, Kontext, betroffenen Komponenten und Symptomen.
    • Der Auftraggeber prüft die Dokumentationen auf Nachvollziehbarkeit und bestätigt die betriebliche Relevanz.
  4. Der Auftragnehmer klassifiziert die dokumentierten Fälle nach Häufigkeit, Auswirkung und Wiederholbarkeit.
    • Der Auftraggeber stimmt der Klassifizierung zu oder ergänzt betriebsspezifische Bewertungskriterien.
  5. Der Auftragnehmer untersucht mögliche Ursachen, insbesondere in Bezug auf Konfiguration, Modellverhalten oder interne Abläufe.
    • Der Auftraggeber stellt ergänzende Informationen zur Systemhistorie, Versionierung oder Nutzungsbedingungen bereit.
  6. Der Auftragnehmer führt eine Trendanalyse durch, um wiederkehrende Muster und mögliche Fehlerquellen zu identifizieren.
    • Der Auftraggeber unterstützt die Analyse durch Hinweise auf interne Veränderungen oder Nutzungsspitzen.
  7. Der Auftragnehmer entwickelt Vorschläge zur Minimierung stiller Abweichungen durch präventive Maßnahmen.
    • Der Auftraggeber bewertet diese Vorschläge hinsichtlich Umsetzbarkeit, Ressourceneinsatz und Systemauswirkung.
  8. Der Auftragnehmer überprüft nach Umsetzung, ob die dokumentierten Abweichungen weiterhin auftreten.
    • Der Auftraggeber gibt Rückmeldung zur Wirkung der Maßnahmen aus operativer Perspektive.
  9. Der Auftragnehmer führt ein eigenständiges, ticketunabhängiges Abweichungsprotokoll zur internen Qualitätssicherung.
    • Der Auftraggeber nimmt Einsicht in das Protokoll und nutzt es zur internen Priorisierung von Wartungsvorhaben.
  10. Der Auftragnehmer erstellt regelmäßig Berichte über nicht ticketgebundene Abweichungen, deren Ursachen und empfohlene Schritte.
    • Der Auftraggeber verwendet diese Berichte zur Ableitung technischer und organisatorischer Verbesserungen.

Ableitung technischer Korrekturen aus Wartungsbeobachtungen

  1. Der Auftragnehmer wertet alle im Rahmen der fortlaufenden Wartung erhobenen Beobachtungen systematisch aus.
    • Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer Zugriff auf Protokolle, Berichte und Rückmeldungen aus dem laufenden Betrieb bereit.
  2. Der Auftragnehmer identifiziert aus den Beobachtungen technische Auffälligkeiten, die auf potenzielle Schwächen oder Fehlerquellen hinweisen.
    • Der Auftraggeber bestätigt die betriebliche Relevanz der benannten Auffälligkeiten oder ergänzt interne Einschätzungen.
  3. Der Auftragnehmer analysiert Ursachen und Wechselwirkungen der beobachteten Probleme auf funktionaler Ebene.
    • Der Auftraggeber liefert ergänzende Informationen über historische Änderungen, Systemlast oder Nutzungskontexte.
  4. Der Auftragnehmer entwickelt konkrete Vorschläge für technische Korrekturen zur Behebung oder Prävention der erkannten Probleme.
    • Der Auftraggeber bewertet die Vorschläge hinsichtlich ihres Einflusses auf Stabilität, Sicherheit und Nutzbarkeit.
  5. Der Auftragnehmer priorisiert die vorgeschlagenen Korrekturen anhand von Kritikalität, Dringlichkeit und Aufwand.
    • Der Auftraggeber stimmt der Priorisierung zu oder nimmt eigene Einschätzungen zur betrieblichen Wirkung vor.
  6. Der Auftragnehmer erstellt Umsetzungspläne für freigegebene Korrekturen und definiert Prüfmaßnahmen zur Erfolgsbewertung.
    • Der Auftraggeber prüft die Umsetzungspläne auf Konformität mit bestehenden Vorgaben und Betriebsabläufen.
  7. Der Auftragnehmer setzt die genehmigten technischen Korrekturen um und dokumentiert die vorgenommenen Änderungen.
    • Der Auftraggeber überwacht die Umsetzung aus betrieblich-organisatorischer Sicht und gibt Rückmeldung zum Ergebnis.
  8. Der Auftragnehmer überprüft die Wirkung der durchgeführten Korrekturen im laufenden Systembetrieb.
    • Der Auftraggeber bestätigt die nachhaltige Behebung oder fordert gegebenenfalls Nachbesserung.
  9. Der Auftragnehmer ergänzt seine Wartungsstrategie um präventive Maßnahmen zur Vermeidung ähnlich gelagerter Fehler.
    • Der Auftraggeber bewertet die vorgeschlagenen Präventionsansätze im Hinblick auf langfristige Wartungseffizienz.
  10. Der Auftragnehmer erstellt einen technischen Wartungsbericht mit allen abgeleiteten Korrekturen, deren Umsetzung und Auswirkungen.
    • Der Auftraggeber nutzt den Bericht zur Qualitätssicherung und zur Ableitung künftiger Anforderungen an die GenKI-Systempflege.

Erstellung eines Wartungsprotokolls mit Handlungsempfehlungen

  1. Der Auftragnehmer sammelt kontinuierlich alle relevanten Beobachtungen, Testergebnisse und Abweichungen aus der Wartung der GenKI-Chatbot-Lösung.
    • Der Auftraggeber stellt sicher, dass dem Auftragnehmer sämtliche notwendigen Informationen aus dem laufenden Betrieb zur Verfügung stehen.
  2. Der Auftragnehmer strukturiert die gesammelten Informationen thematisch nach Bereichen wie Systemstabilität, Antwortverhalten, Konfiguration und Datenflüsse.
    • Der Auftraggeber gibt Rückmeldung zur Strukturierung und ergänzt gegebenenfalls zusätzliche Schwerpunktthemen.
  3. Der Auftragnehmer bewertet die Relevanz der dokumentierten Wartungsereignisse im Hinblick auf ihre technische und betriebliche Bedeutung.
    • Der Auftraggeber prüft die Bewertungen und priorisiert daraus resultierende Maßnahmen nach unternehmensinternen Kriterien.
  4. Der Auftragnehmer formuliert für jeden protokollierten Fall eine fachlich begründete Handlungsempfehlung zur Korrektur oder Verbesserung.
    • Der Auftraggeber bewertet die vorgeschlagenen Empfehlungen auf Machbarkeit und Umsetzungsrelevanz.
  5. Der Auftragnehmer versieht das Wartungsprotokoll mit Querverweisen auf durchgeführte Prüfungen, Tests und Analyseberichte.
    • Der Auftraggeber prüft die Nachvollziehbarkeit und fordert bei Bedarf ergänzende Verlinkungen oder Erläuterungen an.
  6. Der Auftragnehmer kennzeichnet dringliche Maßnahmen, deren Nichtumsetzung zu Systeminstabilität oder Funktionsverlust führen könnte.
    • Der Auftraggeber bestätigt die Einstufung dringlicher Maßnahmen oder bringt alternative Einschätzungen ein.
  7. Der Auftragnehmer stellt das Wartungsprotokoll in einer konsolidierten, verständlichen und revisionsfähigen Form bereit.
    • Der Auftraggeber nimmt das Protokoll entgegen und verteilt es intern an relevante Fachbereiche zur Einsicht.
  8. Der Auftragnehmer erläutert bei Bedarf einzelne Inhalte des Protokolls in einem Abstimmungsgespräch mit dem Auftraggeber.
    • Der Auftraggeber nutzt das Gespräch zur Klärung offener Fragen und zur Vorbereitung interner Folgeentscheidungen.
  9. Der Auftragnehmer aktualisiert das Protokoll regelmäßig im Rahmen der fortlaufenden Wartung und ergänzt neue Erkenntnisse.
    • Der Auftraggeber stellt sicher, dass zwischenzeitliche Änderungen im Betrieb dem Auftragnehmer rechtzeitig kommuniziert werden.
  10. Der Auftragnehmer übergibt das finale Wartungsprotokoll in einer abgestimmten Frequenz mit klarer Versionskennzeichnung.
    • Der Auftraggeber archiviert das übergebene Protokoll, dokumentiert Umsetzungsbeschlüsse und speist relevante Erkenntnisse in die Wartungsplanung ein.

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