Leistungsbeschreibung einer selbstbetriebenen GenKI-Chatbot-Lösung
Christian Ullrich
26. Mai 2025
Table of Contents
Initiale Hardware-Inbetriebnahme
Bereitstellung von Rechenleistung für KI-Prozesse
- Die Hardware-Lösung wird vollständig geliefert und umfasst alle Komponenten, die zur Bereitstellung von Rechenleistung für GenKI-Prozesse erforderlich sind.
- Die Hardware-Lösung wird transportsicher verpackt und termingerecht an den definierten Installationsort geliefert.
- Die Hardware-Lösung wird am Einsatzort entladen, ausgepackt und gemäß Vorgabe fachgerecht positioniert.
- Die Hardware-Lösung wird durch qualifiziertes Personal aufgebaut und für den Betrieb vorbereitet.
- Die Hardware-Lösung wird mit den erforderlichen Strom- und Netzwerkschnittstellen verbunden.
- Die Hardware-Lösung wird initial konfiguriert, sodass eine Grundfunktionalität der Recheneinheiten sichergestellt ist.
- Die Hardware-Lösung wird in Betrieb genommen und grundlegende Funktionstests zur Bestätigung der Betriebsfähigkeit werden durchgeführt.
- Die Hardware-Lösung wird mit einer Dokumentation zur gelieferten Leistung, den verbauten Komponenten und den Anschlussplänen übergeben.
- Die Hardware-Lösung wird so bereitgestellt, dass eine sofortige Nutzung durch autorisierte Nutzer nach der Inbetriebnahme möglich ist.
- Die Hardware-Lösung gilt als bereitgestellt, wenn sie erfolgreich installiert, betriebsbereit und funktionsgeprüft am vorgesehenen Standort verfügbar ist.
Unterstützung paralleler Verarbeitung durch Mehrkernarchitektur
- Die Hardware-Lösung stellt eine Infrastruktur bereit, die für die gleichzeitige Ausführung mehrerer GenKI-Aufgaben ausgelegt ist.
- Die Hardware-Lösung ermöglicht die parallele Bearbeitung unterschiedlicher Rechenschritte innerhalb einzelner GenKI-Anwendungen.
- Die Hardware-Lösung unterstützt die gleichzeitige Nutzung mehrerer Verarbeitungsstränge zur Effizienzsteigerung.
- Die Hardware-Lösung gewährleistet, dass GenKI-Prozesse ohne gegenseitige Beeinträchtigung parallel betrieben werden können.
- Die Hardware-Lösung stellt ausreichend Ressourcen bereit, um parallele Arbeitslasten zuverlässig zu bewältigen.
- Die Hardware-Lösung nutzt ihre Verarbeitungsarchitektur, um simultane Berechnungen in kurzer Zeit zu ermöglichen.
- Die Hardware-Lösung sorgt dafür, dass datenintensive Operationen parallel und ohne Unterbrechung verarbeitet werden.
- Die Hardware-Lösung unterstützt die gleichzeitige Ausführung mehrerer GenKI-Modelle durch unabhängig voneinander arbeitende Einheiten.
- Die Hardware-Lösung ermöglicht eine effiziente Aufteilung komplexer Aufgaben in kleinere, parallel ausführbare Einheiten.
- Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass durch parallele Verarbeitung eine hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit erzielt wird.
Zwischenspeicherung temporärer Daten zur Leistungssteigerung
- Die Hardware-Lösung stellt Speicherressourcen bereit, die für die temporäre Ablage von Daten während der Verarbeitung durch GenKI-Anwendungen vorgesehen sind.
- Die Hardware-Lösung ermöglicht eine schnelle Zwischenspeicherung von Eingabe-, Zwischen- und Ausgabedaten zur Reduzierung von Zugriffszeiten.
- Die Hardware-Lösung speichert laufzeitrelevante Daten so ab, dass sie jederzeit unmittelbar von GenKI-Prozessen genutzt werden können.
- Die Hardware-Lösung reduziert durch temporäre Speicherung die Anzahl notwendiger Datenzugriffe auf permanent verfügbare Speicher.
- Die Hardware-Lösung gewährleistet, dass der Datenfluss innerhalb der GenKI-Verarbeitung durch Pufferung beschleunigt wird.
- Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass temporäre Daten für parallele Prozesse gleichzeitig verfügbar gehalten werden können.
- Die Hardware-Lösung unterstützt die vorübergehende Datenhaltung bei der Generierung komplexer Inhalte durch GenKI-Modelle.
- Die Hardware-Lösung sorgt dafür, dass gespeicherte temporäre Daten bei Bedarf automatisch überschrieben oder verworfen werden.
- Die Hardware-Lösung erlaubt die Zwischenspeicherung von Daten ohne manuelle Eingriffe während des laufenden Betriebs.
- Die Hardware-Lösung optimiert durch die effiziente Handhabung temporärer Daten die Gesamtleistung generativer GenKI-Anwendungen.
Langfristige Speicherung großer Datenmengen (z. B. Chatverläufe, Modelle)
- Die Hardware-Lösung stellt Speicherkapazitäten bereit, die auf die dauerhafte Ablage großer Datenmengen wie Chatverläufe und GenKI-Modelle ausgelegt sind.
- Die Hardware-Lösung gewährleistet, dass relevante Daten strukturiert und nachvollziehbar abgelegt werden können.
- Die Hardware-Lösung ermöglicht den kontinuierlichen Zugriff auf langfristig gespeicherte Inhalte während des laufenden Betriebs.
- Die Hardware-Lösung sorgt dafür, dass historische Chatverläufe vollständig, konsistent und abrufbar abgelegt werden.
- Die Hardware-Lösung erlaubt die dauerhafte Speicherung trainierter GenKI-Modelle zur späteren Wiederverwendung.
- Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass große Datenmengen ohne Leistungseinbußen gespeichert und verwaltet werden können.
- Die Hardware-Lösung unterstützt die revisionssichere Ablage und Archivierung langfristig relevanter Informationen.
- Die Hardware-Lösung ermöglicht eine geordnete Datenhaltung über definierte Lebenszyklen hinweg.
- Die Hardware-Lösung gewährleistet, dass gespeicherte Daten vor ungewolltem Verlust oder Veränderung geschützt sind.
- Die Hardware-Lösung bildet die Grundlage für eine langfristig verfügbare Wissensbasis aus generierten Inhalten und Modellen.
Beschleunigung von GenKI-Modellen durch spezialisierte Grafikprozessoren
- Die Hardware-Lösung stellt Komponenten bereit, die speziell auf die Anforderungen generativer GenKI-Modelle ausgelegt sind.
- Die Hardware-Lösung ermöglicht eine deutliche Leistungssteigerung bei der Ausführung rechenintensiver GenKI-Anwendungen.
- Die Hardware-Lösung nutzt spezialisierte Verarbeitungseinheiten zur schnelleren Durchführung komplexer Modellberechnungen.
- Die Hardware-Lösung verkürzt die Antwortzeiten bei der Generierung von Inhalten durch gezielte Beschleunigung der Rechenprozesse.
- Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass GenKI-Modelle auch bei hoher Modelltiefe und Datenkomplexität performant ausgeführt werden.
- Die Hardware-Lösung erlaubt die simultane Verarbeitung mehrerer GenKI-Anfragen mit hoher Reaktionsgeschwindigkeit.
- Die Hardware-Lösung gewährleistet, dass der Durchsatz bei der Verarbeitung generativer Modelle für große Benutzerzahlen ausreicht.
- Die Hardware-Lösung unterstützt die schnelle Inferenz und Weiterverarbeitung von durch GenKI erzeugten Ergebnissen.
- Die Hardware-Lösung sorgt dafür, dass Leistungseinbußen durch Engpässe in der Berechnung minimiert werden.
- Die Hardware-Lösung schafft die funktionale Basis für eine performante Nutzung generativer KI in Echtzeitumgebungen.
Schneller Datentransfer innerhalb des Systems
- Die Hardware-Lösung ermöglicht den schnellen Austausch von Daten zwischen allen zentralen Verarbeitungseinheiten.
- Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass Daten aus generativen KI-Prozessen ohne Verzögerung zwischen Speicher und Recheneinheiten übertragen werden.
- Die Hardware-Lösung gewährleistet einen kontinuierlichen und stabilen internen Datenfluss zur Unterstützung rechenintensiver GenKI-Modelle.
- Die Hardware-Lösung reduziert Übertragungsverzögerungen durch optimierte interne Kommunikationswege.
- Die Hardware-Lösung unterstützt den gleichzeitigen Datentransfer zwischen mehreren Komponenten ohne gegenseitige Beeinträchtigung.
- Die Hardware-Lösung sorgt dafür, dass auch große Datenmengen effizient und in Echtzeit innerhalb des Systems verarbeitet werden können.
- Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass Zwischenergebnisse generativer Prozesse ohne Zeitverlust weitergeleitet werden.
- Die Hardware-Lösung ermöglicht eine hochperformante Kopplung zwischen Speicher, CPU, GPU und weiteren Verarbeitungseinheiten.
- Die Hardware-Lösung gewährleistet, dass der interne Datentransfer keine Engstelle im Ablauf generativer KI-Anwendungen darstellt.
- Die Hardware-Lösung bildet eine zuverlässige Infrastruktur für den schnellen und reibungslosen Datenfluss aller GenKI-relevanten Systembestandteile.
- Die Hardware-Lösung ermöglicht eine dauerhafte Anbindung an externe Netzwerke zur Kommunikation mit angebundenen Systemen und Diensten.
- Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass Daten aus generativen KI-Anwendungen zuverlässig an externe Schnittstellen übertragen werden können.
- Die Hardware-Lösung gewährleistet stabile Verbindungen mit konstant hoher Übertragungsgeschwindigkeit.
- Die Hardware-Lösung minimiert Verbindungsabbrüche und sorgt für unterbrechungsfreie Kommunikationsvorgänge.
- Die Hardware-Lösung stellt ausreichende Bandbreite für gleichzeitige externe Datenströme zur Verfügung.
- Die Hardware-Lösung unterstützt die performante Übertragung großer Datenmengen an externe Speicher- oder Verarbeitungsinstanzen.
- Die Hardware-Lösung ermöglicht die latenzarme Kommunikation mit Benutzeroberflächen, APIs oder externen KI-Diensten.
- Die Hardware-Lösung sorgt dafür, dass Verbindungsanforderungen priorisiert und dynamisch verarbeitet werden können.
- Die Hardware-Lösung gewährleistet die sichere und performante Einbindung in vorhandene Netzwerkinfrastrukturen.
- Die Hardware-Lösung bildet die Grundlage für eine zuverlässige und leistungsfähige externe Anbindung von GenKI-Systemkomponenten.
Interne Kommunikationsschnittstellen für Systemkomponenten
- Die Hardware-Lösung stellt geeignete interne Schnittstellen bereit, über die Systemkomponenten miteinander kommunizieren können.
- Die Hardware-Lösung ermöglicht den strukturierten Austausch von Steuerungs- und Nutzdaten zwischen allen relevanten Komponenten.
- Die Hardware-Lösung gewährleistet, dass Kommunikationspfade innerhalb des Systems ohne manuelle Eingriffe aktiv und verfügbar sind.
- Die Hardware-Lösung sorgt für eine konsistente und fehlerfreie Übertragung von Informationen zwischen Verarbeitungs-, Speicher- und Kontrollmodulen.
- Die Hardware-Lösung erlaubt den gleichzeitigen Zugriff mehrerer Komponenten auf gemeinsame Schnittstellen ohne Leistungseinbußen.
- Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass Daten aus generativen GenKI-Prozessen unverzüglich intern weitergegeben werden können.
- Die Hardware-Lösung unterstützt eine modulübergreifende Kommunikation zur Koordination paralleler KI-Prozesse.
- Die Hardware-Lösung ermöglicht eine transparente Kommunikation zwischen integrierten Hardwaremodulen und steuernden Softwareinstanzen.
- Die Hardware-Lösung gewährleistet die Erweiterbarkeit der internen Kommunikationswege zur Anbindung zusätzlicher Systemteile.
- Die Hardware-Lösung schafft die funktionale Basis für einen reibungslosen Datenaustausch aller GenKI-relevanten Hardwarekomponenten im Verbund.
Sicherstellung des kontinuierlichen Betriebs bei Komponentenausfall
- Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass der Ausfall einzelner Systemkomponenten nicht zum vollständigen Funktionsverlust führt.
- Die Hardware-Lösung erkennt Störungen oder Ausfälle autonom und leitet automatisch Gegenmaßnahmen ein.
- Die Hardware-Lösung nutzt interne Mechanismen, um betroffene Prozesse bei Ausfall einzelner Komponenten ohne Unterbrechung fortzuführen.
- Die Hardware-Lösung stellt alternative Ressourcen bereit, die bei Bedarf automatisch einspringen.
- Die Hardware-Lösung gewährleistet eine unterbrechungsfreie Fortsetzung generativer KI-Verarbeitung im Störungsfall.
- Die Hardware-Lösung isoliert ausgefallene Komponenten, um eine Ausweitung des Ausfalls auf andere Systemteile zu verhindern.
- Die Hardware-Lösung dokumentiert auftretende Ausfälle automatisch und stellt entsprechende Statusinformationen bereit.
- Die Hardware-Lösung gewährleistet, dass wichtige Daten auch bei Ausfall einzelner Funktionseinheiten gesichert bleiben.
- Die Hardware-Lösung erlaubt Wartungsarbeiten oder Komponententausch bei laufendem Betrieb, soweit funktional erforderlich.
- Die Hardware-Lösung bildet die Voraussetzung für einen stabilen und kontinuierlichen Betrieb generativer KI-Systeme trotz Teilkomponentenausfällen.
Schutz vor Datenverlust durch Redundanzkonzepte
- Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass alle betriebsrelevanten Daten durch geeignete Redundanzmechanismen geschützt sind.
- Die Hardware-Lösung speichert kritische Informationen automatisch auf mehreren voneinander unabhängigen Speichereinheiten.
- Die Hardware-Lösung erkennt Ausfälle einzelner Speicherkomponenten frühzeitig und leitet sofortige Schutzmaßnahmen ein.
- Die Hardware-Lösung gewährleistet, dass gespeicherte Daten bei Hardwaredefekten vollständig und konsistent wiederherstellbar bleiben.
- Die Hardware-Lösung führt regelmäßige interne Prüfungen zur Verfügbarkeit und Integrität redundanter Datenkopien durch.
- Die Hardware-Lösung ermöglicht einen automatisierten Abgleich zwischen primären und sekundären Datenquellen.
- Die Hardware-Lösung sorgt dafür, dass auch laufende GenKI-Verarbeitungsprozesse nicht durch einzelne Speicherfehler beeinträchtigt werden.
- Die Hardware-Lösung erlaubt bei Bedarf den sofortigen Zugriff auf redundante Daten ohne manuelle Umschaltung.
- Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass Redundanzmechanismen kontinuierlich verfügbar und funktionstüchtig bleiben.
- Die Hardware-Lösung schützt dauerhaft vor Datenverlust, indem sie übergreifende Redundanzkonzepte in allen datenführenden Komponenten umsetzt.
Gewährleistung der Systemverfügbarkeit bei Stromausfällen
- Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass bei einem Stromausfall der Betrieb der GenKI-Anwendung nicht abrupt unterbrochen wird.
- Die Hardware-Lösung erkennt Stromunterbrechungen frühzeitig und leitet automatische Übergangsmaßnahmen ein.
- Die Hardware-Lösung überbrückt kurzfristige Ausfälle durch integrierte Notstromversorgung oder andere geeignete Puffermechanismen.
- Die Hardware-Lösung gewährleistet, dass laufende Prozesse kontrolliert fortgeführt oder geordnet gestoppt werden können.
- Die Hardware-Lösung verhindert Datenverlust oder -beschädigung durch sichere Übergangsprozesse bei Stromunterbrechungen.
- Die Hardware-Lösung sorgt dafür, dass gespeicherte Daten auch bei Stromausfall konsistent erhalten bleiben.
- Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass zentrale Funktionen der GenKI-Verarbeitung mindestens für eine definierte Übergangszeit verfügbar bleiben.
- Die Hardware-Lösung ermöglicht den automatisierten Wiederanlauf nach Wiederherstellung der Stromversorgung.
- Die Hardware-Lösung dokumentiert alle strombezogenen Unterbrechungen und Wiederanlaufvorgänge zur Nachverfolgbarkeit.
- Die Hardware-Lösung gewährleistet eine hohe Verfügbarkeit des Gesamtsystems, selbst bei temporären Störungen der Stromzufuhr.
Absicherung der Stromversorgung gegen Spannungsschwankungen
- Die Hardware-Lösung erkennt Schwankungen in der Stromversorgung automatisch und in Echtzeit.
- Die Hardware-Lösung schützt sensible Komponenten vor Schäden durch Über- oder Unterspannung.
- Die Hardware-Lösung stabilisiert die eingehende Stromversorgung durch geeignete interne Regelmechanismen.
- Die Hardware-Lösung gleicht kurzfristige Spannungsspitzen oder -einbrüche ohne Unterbrechung des Betriebs aus.
- Die Hardware-Lösung gewährleistet, dass laufende GenKI-Verarbeitungen bei Spannungsschwankungen nicht beeinträchtigt werden.
- Die Hardware-Lösung verhindert Fehlfunktionen oder Datenverluste infolge instabiler Stromzufuhr.
- Die Hardware-Lösung dokumentiert erkannte Spannungsschwankungen und leitet automatisierte Systemreaktionen ein.
- Die Hardware-Lösung sorgt dafür, dass Schutzmaßnahmen auch im Dauerbetrieb aktiv bleiben.
- Die Hardware-Lösung ermöglicht den Betrieb in Umgebungen mit potenziell instabiler Netzqualität.
- Die Hardware-Lösung stellt die durchgängige Verfügbarkeit der Stromversorgung auf einem für GenKI-Systeme geeigneten Qualitätsniveau sicher.
Optimale Kühlung zur Vermeidung von Überhitzung
- Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass alle temperaturrelevanten Komponenten kontinuierlich überwacht werden.
- Die Hardware-Lösung erkennt frühzeitig kritische Temperaturentwicklungen während des Betriebs.
- Die Hardware-Lösung aktiviert automatisch geeignete Kühlmaßnahmen zur Begrenzung thermischer Belastung.
- Die Hardware-Lösung gewährleistet die gleichmäßige Temperaturverteilung im gesamten System.
- Die Hardware-Lösung verhindert durch gezielte Kühlung die Überhitzung leistungsintensiv genutzter GenKI-Komponenten.
- Die Hardware-Lösung passt die Kühlleistung dynamisch an die aktuelle Auslastung und Umgebungstemperatur an.
- Die Hardware-Lösung arbeitet auch bei hoher Wärmeentwicklung geräusch- und vibrationsarm.
- Die Hardware-Lösung protokolliert Temperaturverläufe zur Bewertung der Betriebssicherheit.
- Die Hardware-Lösung sorgt dafür, dass die thermischen Bedingungen den dauerhaften Betrieb generativer KI-Modelle nicht einschränken.
- Die Hardware-Lösung verhindert durch eine zuverlässige Kühlung betriebsbedingte Ausfälle und verlängert die Lebensdauer der Systemkomponenten.
Integration der Hardware in vorhandene Rechenzentrumsumgebung
- Die Hardware-Lösung wird so konzipiert, dass sie sich nahtlos in die vorhandene Rechenzentrumsumgebung integrieren lässt.
- Die Hardware-Lösung berücksichtigt räumliche, klimatische und infrastrukturelle Gegebenheiten des vorgesehenen Einbauortes.
- Die Hardware-Lösung ermöglicht eine passgenaue physische Einbindung in bestehende Rack- oder Stellplatzsysteme.
- Die Hardware-Lösung wird an vorhandene Stromversorgungs- und Kühlungssysteme angebunden.
- Die Hardware-Lösung nutzt vorhandene Netzwerkverbindungen, ohne die Leistungsfähigkeit der Infrastruktur zu beeinträchtigen.
- Die Hardware-Lösung berücksichtigt Sicherheitsrichtlinien und Zugangskonzepte des Rechenzentrums.
- Die Hardware-Lösung stellt Kompatibilität mit vorhandenen Überwachungssystemen und Managementschnittstellen sicher.
- Die Hardware-Lösung lässt sich mit den bestehenden Datenhaltungs- und Backupstrukturen koordinieren.
- Die Hardware-Lösung gewährleistet eine reibungslose Inbetriebnahme im laufenden Betrieb des Rechenzentrums.
- Die Hardware-Lösung fügt sich vollständig in die betriebliche Umgebung ein und unterstützt die zentrale Steuerung und Wartung.
Zugänglichkeit der Hardware für Wartung und Austausch
- Die Hardware-Lösung wird so bereitgestellt, dass alle relevanten Komponenten im eingebauten Zustand zugänglich bleiben.
- Die Hardware-Lösung erlaubt eine gefahrlose Annäherung für autorisiertes Wartungspersonal unter Berücksichtigung betrieblicher Sicherheitsanforderungen.
- Die Hardware-Lösung ermöglicht eine einfache Identifikation und Lokalisierung einzelner Hardwareeinheiten für Wartungszwecke.
- Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass Komponenten ohne umfangreiche Demontage anderer Teile ausgebaut werden können.
- Die Hardware-Lösung erlaubt den Austausch verschleißanfälliger oder defekter Teile während des laufenden Betriebs, sofern erforderlich.
- Die Hardware-Lösung unterstützt eine dokumentierte und strukturierte Wartung durch klar gekennzeichnete Schnittstellen und Zugänge.
- Die Hardware-Lösung gewährleistet, dass Wartungseingriffe die Funktionsfähigkeit der übrigen GenKI-Systeme nicht beeinträchtigen.
- Die Hardware-Lösung erlaubt den Zugang zu Diagnose- und Monitoringfunktionen zur Fehleranalyse und Zustandsbewertung.
- Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass Wartungsintervalle ohne zusätzlichen Aufwand eingehalten werden können.
- Die Hardware-Lösung unterstützt einen wirtschaftlichen Betrieb durch minimalinvasive Zugänglichkeit bei Reparatur- oder Austauschmaßnahmen.
Überwachung des Systemzustands in Echtzeit
- Die Hardware-Lösung ermöglicht die durchgängige Überwachung aller relevanten Systemzustände in Echtzeit.
- Die Hardware-Lösung erfasst kontinuierlich Betriebsparameter wie Temperatur, Auslastung, Stromversorgung und Netzwerkverbindungen.
- Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass die erfassten Echtzeitdaten zentral verfügbar und auswertbar sind.
- Die Hardware-Lösung ermöglicht eine automatische Auswertung der Systemzustände anhand definierter Schwellenwerte.
- Die Hardware-Lösung gewährleistet, dass kritische Zustände frühzeitig erkannt und angezeigt werden.
- Die Hardware-Lösung dokumentiert alle erfassten Zustandsdaten lückenlos zur späteren Analyse und Nachvollziehbarkeit.
- Die Hardware-Lösung erlaubt die Integration in bestehende Monitoring- und Managementsysteme.
- Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass Statusinformationen auch bei erhöhter Systemlast verlässlich bereitgestellt werden.
- Die Hardware-Lösung unterstützt eine rollenbasierte Zugriffssteuerung auf Monitoringdaten zur Wahrung der Informationssicherheit.
- Die Hardware-Lösung schafft die Voraussetzung für eine vorausschauende Instandhaltung durch die permanente Verfügbarkeit aktueller Systeminformationen.
Benachrichtigung bei Ausfällen oder Grenzwertüberschreitungen
- Die Hardware-Lösung erkennt Ausfälle und Grenzwertüberschreitungen in Echtzeit.
- Die Hardware-Lösung bewertet die Relevanz und Dringlichkeit jeder Abweichung automatisch anhand definierter Schwellenwerte.
- Die Hardware-Lösung generiert bei festgestellten Störungen oder kritischen Zuständen automatisch eine Benachrichtigung.
- Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass Benachrichtigungen unverzüglich an zuständige Stellen weitergeleitet werden.
- Die Hardware-Lösung unterstützt mehrere Benachrichtigungskanäle wie E-Mail, Dashboards oder APIs für Monitoring-Systeme.
- Die Hardware-Lösung erlaubt die Konfiguration individueller Eskalationsstufen abhängig von Art und Schwere des Ereignisses.
- Die Hardware-Lösung sorgt dafür, dass auch bei Mehrfachereignissen eine strukturierte und priorisierte Alarmierung erfolgt.
- Die Hardware-Lösung dokumentiert alle ausgelösten Benachrichtigungen mit Zeitstempel und Systemkontext.
- Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass Benachrichtigungen auch bei eingeschränkter Systemverfügbarkeit ausgelöst werden können.
- Die Hardware-Lösung ermöglicht eine lückenlose Nachverfolgung und Bewertung von Ausfall- und Grenzwertereignissen zur kontinuierlichen Verbesserung des Systembetriebs.
Einfache Erweiterung bei steigender Auslastung
- Die Hardware-Lösung ermöglicht eine modulare Erweiterung, um auf steigende Auslastung flexibel reagieren zu können.
- Die Hardware-Lösung erkennt anhaltende Auslastungsspitzen und liefert Kennzahlen zur Kapazitätsplanung.
- Die Hardware-Lösung erlaubt die unkomplizierte Integration zusätzlicher Rechen-, Speicher- oder Netzwerkressourcen.
- Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass Erweiterungen im laufenden Betrieb vorgenommen werden können, ohne bestehende Prozesse zu unterbrechen.
- Die Hardware-Lösung gewährleistet die automatische Einbindung neu hinzugefügter Komponenten in bestehende Betriebsstrukturen.
- Die Hardware-Lösung passt interne Prozesse dynamisch an die erweiterte Systemarchitektur an.
- Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass die Leistung bei wachsender Zahl paralleler GenKI-Prozesse weiterhin stabil bleibt.
- Die Hardware-Lösung unterstützt die kontinuierliche Skalierung über definierte Schnittstellen ohne Systemumbau.
- Die Hardware-Lösung dokumentiert alle Erweiterungsschritte zur Nachvollziehbarkeit und Systemtransparenz.
- Die Hardware-Lösung bildet eine zukunftsfähige Basis, um steigende Anforderungen an generative KI-Systeme effizient zu bewältigen.
Kompatibilität mit zukünftigen Hardware-Komponenten
- Die Hardware-Lösung berücksichtigt bereits bei der Bereitstellung die Anforderungen an zukünftige technologische Entwicklungen.
- Die Hardware-Lösung unterstützt offene Schnittstellenstandards zur Anbindung neuer Hardware-Komponenten.
- Die Hardware-Lösung ermöglicht die Integration kommender Prozessorgenerationen ohne grundlegende Systemanpassungen.
- Die Hardware-Lösung gewährleistet die Kompatibilität mit zukünftigen Speichertechnologien zur Verarbeitung großer GenKI-Datenmengen.
- Die Hardware-Lösung erlaubt die nachträgliche Erweiterung um neue Kommunikationsmodule und Peripheriegeräte.
- Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass neue Hardware-Komponenten automatisch erkannt und in bestehende Abläufe eingebunden werden können.
- Die Hardware-Lösung vermeidet proprietäre Einschränkungen, die die spätere Erweiterbarkeit behindern könnten.
- Die Hardware-Lösung ermöglicht die gleichzeitige Nutzung vorhandener und zukünftiger Komponenten in hybriden Umgebungen.
- Die Hardware-Lösung stellt geeignete Ressourcen für Tests und Validierungen neuer Hardwaregenerationen bereit.
- Die Hardware-Lösung schafft die Grundlage für eine nachhaltige Weiterentwicklung generativer KI-Systeme durch kontinuierliche Hardware-Kompatibilität.
Einhaltung von Sicherheits- und Qualitätsstandards im Betrieb
- Die Hardware-Lösung erfüllt alle geltenden gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen an IT-Sicherheit und Qualität im laufenden Betrieb.
- Die Hardware-Lösung berücksichtigt branchenspezifische Standards zur sicheren Verarbeitung generativer KI-Daten.
- Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass sämtliche Systemkomponenten nach anerkannten Qualitätsrichtlinien betrieben werden.
- Die Hardware-Lösung gewährleistet die physische und digitale Absicherung vor unbefugtem Zugriff.
- Die Hardware-Lösung dokumentiert relevante Sicherheits- und Qualitätsmaßnahmen zur internen und externen Nachweisführung.
- Die Hardware-Lösung erkennt Abweichungen von definierten Betriebsparametern und leitet automatisch geeignete Maßnahmen ein.
- Die Hardware-Lösung erlaubt regelmäßige Prüfungen der Betriebssicherheit durch automatisierte Selbstdiagnosen und externe Audits.
- Die Hardware-Lösung stellt sicher, dass sämtliche Aktualisierungen und Konfigurationsänderungen nachvollziehbar protokolliert werden.
- Die Hardware-Lösung ermöglicht eine kontinuierliche Bewertung und Verbesserung der betrieblichen Sicherheits- und Qualitätsstandards.
- Die Hardware-Lösung unterstützt einen stabilen, regelkonformen und vertrauenswürdigen Betrieb generativer KI-Anwendungen über den gesamten Lebenszyklus.
Initiale Software-Inbetriebnahme
Funktionale Gesamtbeschreibung der Chatbot-Lösung
- Die Software-Lösung ermöglicht die automatisierte Durchführung natürlicher Dialoge mit Nutzerinnen und Nutzern.
- Die Software-Lösung verarbeitet eingegebene Texteingaben mittels generativer KI und erstellt kontextbezogene Antworten.
- Die Software-Lösung unterstützt mehrstufige Dialoge, bei denen der Gesprächskontext fortlaufend berücksichtigt wird.
- Die Software-Lösung erkennt thematische Wechsel und reagiert flexibel auf unterschiedliche Kommunikationssituationen.
- Die Software-Lösung generiert Antworten in natürlicher Sprache unter Berücksichtigung von Relevanz, Konsistenz und Verständlichkeit.
- Die Software-Lösung kann strukturierte Informationen (z. B. Anfragen, Befehle, Wissensabfragen) in nutzerfreundliche Formate überführen.
- Die Software-Lösung stellt Funktionen zur Verfügung, um Konversationen abhängig vom Nutzerkontext individuell zu gestalten.
- Die Software-Lösung ermöglicht den kontrollierten Zugriff auf gespeicherte Kontexte, Wissensinhalte und Antworten.
- Die Software-Lösung unterstützt situationsabhängige Aktionen wie Weiterleitungen, Nachfragen oder Rückbestätigungen.
- Die Software-Lösung bildet eine funktionale Grundlage für textbasierte Mensch-Maschine-Kommunikation mit generativer Intelligenz.
Bereitstellung einer GenKI-Chatbot-Software zur lokalen Ausführung
- Die Software-Lösung wird in einer vollständig lokal betreibbaren Variante zur Verfügung gestellt.
- Die Software-Lösung enthält alle notwendigen Komponenten zur eigenständigen Ausführung generativer KI-Dialogfunktionen.
- Die Software-Lösung wird in einem installationsfähigen Zustand geliefert, sodass eine lokale Bereitstellung ohne Internetverbindung möglich ist.
- Die Software-Lösung wird mit einer klar strukturierten Installationsanleitung für lokale IT-Umgebungen ausgeliefert.
- Die Software-Lösung ermöglicht nach erfolgreicher Installation den direkten Zugriff auf alle Kernfunktionen des GenKI-Chatbots.
- Die Software-Lösung stellt sicher, dass alle Rechenprozesse einschließlich der Sprachverarbeitung und Antwortgenerierung lokal erfolgen.
- Die Software-Lösung benötigt keine dauerhafte Verbindung zu externen Diensten, Plattformen oder APIs für den Basisbetrieb.
- Die Software-Lösung unterstützt die initiale Konfiguration über eine lokale Administrationsoberfläche.
- Die Software-Lösung wird funktionsfähig bereitgestellt, sodass nach Inbetriebnahme ein sofortiger Testbetrieb möglich ist.
- Die Software-Lösung erfüllt die Voraussetzungen für einen autonomen Betrieb innerhalb bestehender IT-Infrastrukturen.
Einsatzszenarien und Anwendungsbereiche
- Die Software-Lösung ermöglicht den Einsatz als dialogorientierter Assistenzdienst für interne oder externe Nutzergruppen.
- Die Software-Lösung unterstützt Anwendungsbereiche wie Auskunftssysteme, Wissensnavigation, und automatische Beratung.
- Die Software-Lösung eignet sich für den Einsatz im Kundenservice zur Beantwortung häufig gestellter Fragen.
- Die Software-Lösung kann zur internen Unterstützung von Mitarbeitenden bei der Recherche, Analyse und Informationsbeschaffung eingesetzt werden.
- Die Software-Lösung ermöglicht den Einsatz in Bereichen mit hohem Textaufkommen, etwa zur Entlastung redaktioneller oder dokumentationsbezogener Tätigkeiten.
- Die Software-Lösung unterstützt szenariobasierte Abläufe wie Onboarding, Supportfälle oder Formularprozesse in dialogischer Form.
- Die Software-Lösung kann als Frontend für interne Systeme agieren, indem sie komplexe Backend-Funktionalitäten sprachlich vermittelt.
- Die Software-Lösung lässt sich in geschlossenen Systemumgebungen betreiben, etwa in Behörden, Unternehmen oder Forschungseinrichtungen.
- Die Software-Lösung eignet sich zur interaktiven Wissensvermittlung, z. B. als Schulungs- oder Lernhilfe auf Basis generativer Inhalte.
- Die Software-Lösung deckt eine Vielzahl potenzieller Anwendungsbereiche ab, in denen sprachbasierte KI-Interaktion lokal und sicher erforderlich ist.
Benutzergruppen und Rollenmodell
- Die Software-Lösung unterscheidet verschiedene Benutzergruppen mit jeweils spezifischen Zugriffs- und Nutzungsrechten.
- Die Software-Lösung stellt eine rollenbasierte Struktur bereit, um die Funktionen gezielt auf die Anforderungen einzelner Nutzergruppen zuzuschneiden.
- Die Software-Lösung ermöglicht es Endnutzerinnen und Endnutzern, generative KI-Dialogfunktionen intuitiv und ohne Vorkenntnisse zu verwenden.
- Die Software-Lösung bietet administrative Rollen mit erweiterten Berechtigungen zur Steuerung, Konfiguration und Überwachung des Systems.
- Die Software-Lösung definiert eine technische Rolle zur Integration und Verwaltung von Schnittstellen, Modulen und Systemkomponenten.
- Die Software-Lösung erlaubt es berechtigten Fachnutzerinnen und Fachnutzern, Inhalte, Kontexte und Wissensquellen gezielt zu pflegen.
- Die Software-Lösung unterstützt eine flexible Zuweisung von Rollen an Einzelpersonen oder Gruppen auf Basis organisatorischer Strukturen.
- Die Software-Lösung gewährleistet, dass Rollenänderungen revisionssicher dokumentiert und nachvollziehbar sind.
- Die Software-Lösung stellt sicher, dass jeder Rolle nur die für ihre Aufgaben erforderlichen Funktionen zur Verfügung stehen (Prinzip der minimalen Rechtevergabe).
- Die Software-Lösung schafft die Grundlage für eine kontrollierte und sichere Nutzung generativer KI durch klar definierte Rollen und Verantwortlichkeiten.
Dialogführung und Sprachverständnis (NLP/NLU)
- Die Software-Lösung verarbeitet natürliche Spracheingaben durch integrierte Verfahren zur Sprachverarbeitung und Bedeutungserkennung.
- Die Software-Lösung analysiert Nutzeranfragen semantisch, um deren Absicht (Intent) und relevante Informationen (Entities) zu identifizieren.
- Die Software-Lösung unterstützt die fortlaufende Erkennung des Dialogkontexts über mehrere Gesprächsbeiträge hinweg.
- Die Software-Lösung stellt sicher, dass Gesprächsverläufe konsistent und inhaltlich zusammenhängend geführt werden.
- Die Software-Lösung ermöglicht zielgerichtete Nachfragen bei unklaren oder mehrdeutigen Eingaben.
- Die Software-Lösung reagiert flexibel auf unterschiedliche Formulierungen, Satzstrukturen und sprachliche Varianten.
- Die Software-Lösung berücksichtigt im Dialogverlauf benutzerspezifische Angaben und situative Rahmenbedingungen.
- Die Software-Lösung ermöglicht eine strukturierte Steuerung der Dialogführung über regelbasierte oder generative Mechanismen.
- Die Software-Lösung unterstützt sowohl offene Gespräche als auch geführte Dialoge mit vordefinierten Abläufen.
- Die Software-Lösung gewährleistet ein hohes Maß an Verständlichkeit, Relevanz und Interaktivität in der sprachbasierten Mensch-Maschine-Kommunikation.
Integration von generativer KI (LLM-basierte Antworten)
- Die Software-Lösung integriert generative KI-Komponenten zur automatisierten Erstellung von sprachlichen Antworten.
- Die Software-Lösung nutzt große Sprachmodelle (LLMs), um inhaltlich kohärente und kontextbezogene Aussagen zu erzeugen.
- Die Software-Lösung stellt sicher, dass generative Antworten auf Grundlage aktueller Nutzereingaben sowie vorheriger Kontexte generiert werden.
- Die Software-Lösung ermöglicht die Steuerung des Antwortverhaltens durch systemseitige Vorgaben oder Dialogrichtlinien.
- Die Software-Lösung berücksichtigt bei der Erzeugung von Antworten sowohl semantische Präzision als auch sprachliche Natürlichkeit.
- Die Software-Lösung gewährleistet, dass generierte Inhalte strukturiert, nachvollziehbar und im Anwendungszusammenhang relevant sind.
- Die Software-Lösung erlaubt die Kombination generativer KI mit regelbasierten oder retrieval-basierten Komponenten.
- Die Software-Lösung stellt Funktionen bereit, um Antwortlängen, Tonalität und Detailtiefe der LLM-Ausgaben konfigurierbar zu gestalten.
- Die Software-Lösung gewährleistet, dass generative Antworten auch bei wiederholten Anfragen konsistent und situationsangemessen bleiben.
- Die Software-Lösung schafft die Grundlage für eine adaptive, menschenähnliche Kommunikation durch die gezielte Nutzung generativer KI.
Austauschbarkeit und Anpassbarkeit der Modelle
- Die Software-Lösung ermöglicht den Einsatz unterschiedlicher generativer KI-Modelle innerhalb der Systemumgebung.
- Die Software-Lösung stellt sicher, dass verwendete Modelle bei Bedarf ausgetauscht oder aktualisiert werden können.
- Die Software-Lösung erlaubt die Integration von Modellen verschiedener Anbieter oder offener Standardschnittstellen.
- Die Software-Lösung gewährleistet die Trennung zwischen Modellkern und betriebsspezifischer Anwendungsschicht.
- Die Software-Lösung unterstützt die Auswahl geeigneter Modelle auf Basis von Anwendungsfall, Sprache, Domäne oder Antwortqualität.
- Die Software-Lösung ermöglicht die Konfiguration modellbezogener Parameter wie Temperatur, Kontexttiefe oder Antwortstil.
- Die Software-Lösung erlaubt die Einbindung angepasster oder feinjustierter Modelle zur Abbildung domänenspezifischer Anforderungen.
- Die Software-Lösung stellt sicher, dass Modellwechsel ohne Unterbrechung der Betriebsfähigkeit durchgeführt werden können.
- Die Software-Lösung unterstützt eine gezielte Versionierung und Dokumentation eingesetzter Modelle.
- Die Software-Lösung schafft die Grundlage für eine langfristig flexible und adaptive Nutzung generativer KI durch austauschbare und anpassbare Modellkomponenten.
Wissensdatenbank zur Benutzerunterstützung
- Die Software-Lösung stellt eine integrierte Wissensdatenbank zur Verfügung, die gezielt zur Unterstützung von Nutzeranfragen eingesetzt wird.
- Die Software-Lösung erlaubt die strukturierte Ablage von Inhalten, Begriffen, Anleitungen und FAQs in der Wissensdatenbank.
- Die Software-Lösung ermöglicht die gezielte Verknüpfung von Wissenseinträgen mit typischen Fragestellungen oder Nutzungsszenarien.
- Die Software-Lösung stellt sicher, dass relevante Inhalte aus der Wissensdatenbank kontextbezogen in die Dialogführung eingebunden werden.
- Die Software-Lösung unterstützt die automatische Identifikation passender Wissenselemente auf Grundlage generativer Analyse der Nutzereingaben.
- Die Software-Lösung erlaubt es, Einträge in der Wissensdatenbank redaktionell zu pflegen, zu kategorisieren und mit Metadaten zu versehen.
- Die Software-Lösung gewährleistet, dass Inhalte aus der Wissensdatenbank verständlich, aktuell und versionierbar zur Verfügung stehen.
- Die Software-Lösung unterstützt eine suchbasierte und automatisierte Abfrage der Wissensdatenbank während laufender Konversationen.
- Die Software-Lösung stellt sicher, dass Nutzerinnen und Nutzer auf Basis der Wissensdatenbank handlungsrelevante Informationen erhalten.
- Die Software-Lösung bildet eine fundierte Wissensgrundlage für den GenKI-Chatbot, um qualitativ hochwertige und unterstützende Antworten zu ermöglichen.
Anbindung an Drittsysteme und Schnittstellen (APIs, Webhooks)
- Die Software-Lösung ermöglicht die Anbindung an externe Systeme über standardisierte Schnittstellen wie APIs und Webhooks.
- Die Software-Lösung stellt sicher, dass externe Datenquellen und Dienste bidirektional eingebunden werden können.
- Die Software-Lösung unterstützt die Übergabe strukturierter Informationen aus dem Dialog an angebundene Drittsysteme.
- Die Software-Lösung erlaubt die Verarbeitung externer Daten als Kontextbasis für generative Antworten.
- Die Software-Lösung gewährleistet, dass API-Aufrufe innerhalb laufender Konversationen zeitnah und zuverlässig ausgeführt werden.
- Die Software-Lösung ermöglicht die Konfiguration und Priorisierung angebundener Systeme für verschiedene Anwendungsfälle.
- Die Software-Lösung stellt sicher, dass Webhooks zur automatisierten Benachrichtigung und Steuerung externer Prozesse genutzt werden können.
- Die Software-Lösung dokumentiert alle externen Schnittstellenverbindungen nachvollziehbar für Betrieb und Wartung.
- Die Software-Lösung gewährleistet die Absicherung aller Datentransfers gemäß aktueller Sicherheits- und Datenschutzanforderungen.
- Die Software-Lösung bildet die Grundlage für eine dynamische Erweiterbarkeit des GenKI-Chatbots durch die nahtlose Integration externer Systeme.
Konfigurations- und Administrationsoberflächen
- Die Software-Lösung stellt eine zentrale Administrationsoberfläche zur Verfügung, über die sämtliche Konfigurationsfunktionen zugänglich sind.
- Die Software-Lösung erlaubt die rollenbasierte Verwaltung von Systemeinstellungen, Nutzerrechten und Betriebsparametern.
- Die Software-Lösung ermöglicht eine übersichtliche Konfiguration von Chatbot-Verhalten, Antwortlogik und generativer Steuerung.
- Die Software-Lösung bietet Funktionen zur Anpassung von Spracheinstellungen, Tonalität und Interaktionsrichtlinien.
- Die Software-Lösung unterstützt die Verwaltung angebundener Schnittstellen, externer Systeme und Datenquellen.
- Die Software-Lösung ermöglicht das Einsehen und Anpassen von Kontextregeln, Modellparametern und Wissensdatenbankeinträgen.
- Die Software-Lösung stellt eine Protokollübersicht zur Verfügung, um Systemaktivitäten, Nutzerinteraktionen und Fehlermeldungen nachvollziehen zu können.
- Die Software-Lösung erlaubt die Durchführung von Wartungsmaßnahmen, wie Neustarts, Backups oder Versionswechsel, über die Oberfläche.
- Die Software-Lösung stellt sicher, dass alle Oberflächen intuitiv bedienbar, mehrsprachig nutzbar und responsiv gestaltet sind.
- Die Software-Lösung bietet eine klare, benutzerfreundliche Umgebung für die Verwaltung, Steuerung und Weiterentwicklung des GenKI-Chatbots.
Sicherheitsanforderungen und Datenschutz
- Die Software-Lösung erfüllt alle geltenden gesetzlichen Anforderungen im Bereich Datenschutz, insbesondere gemäß DSGVO.
- Die Software-Lösung stellt sicher, dass personenbezogene Daten nur im unbedingt erforderlichen Umfang verarbeitet werden.
- Die Software-Lösung ermöglicht die transparente Information von Nutzerinnen und Nutzern über Art, Zweck und Umfang der Datenverarbeitung.
- Die Software-Lösung erlaubt die Definition und Einhaltung individueller Speicherfristen für dialog- oder nutzerbezogene Daten.
- Die Software-Lösung stellt sicher, dass alle gespeicherten Daten revisionssicher und nachvollziehbar protokolliert werden.
- Die Software-Lösung gewährleistet, dass Datenübertragungen verschlüsselt erfolgen und unbefugte Zugriffe ausgeschlossen sind.
- Die Software-Lösung unterstützt die Einhaltung des Prinzips der Datenminimierung durch gezielte Konfigurationsmöglichkeiten.
- Die Software-Lösung ermöglicht die Umsetzung von Betroffenenrechten wie Auskunft, Berichtigung und Löschung personenbezogener Daten.
- Die Software-Lösung stellt sicher, dass Sicherheitsvorfälle erkannt, dokumentiert und gemäß definierter Prozesse behandelt werden.
- Die Software-Lösung bildet eine sichere Betriebsgrundlage für generative KI-Anwendungen unter Einhaltung hoher Standards in Bezug auf IT-Sicherheit und Datenschutz.
Authentifizierung, Autorisierung und Zugriffskontrolle
- Die Software-Lösung stellt sicher, dass ausschließlich autorisierte Nutzerinnen und Nutzer Zugriff auf systemrelevante Funktionen erhalten.
- Die Software-Lösung ermöglicht die sichere Authentifizierung über etablierte Verfahren wie Passwortschutz, Zwei-Faktor-Authentifizierung oder Single Sign-on.
- Die Software-Lösung unterstützt die Zuweisung rollenbasierter Berechtigungen für unterschiedliche Benutzergruppen.
- Die Software-Lösung erlaubt eine feingranulare Steuerung von Zugriffen auf Funktionen, Inhalte und Schnittstellen.
- Die Software-Lösung stellt sicher, dass administrative Zugriffe separat behandelt und besonders abgesichert werden.
- Die Software-Lösung protokolliert sämtliche Anmeldeversuche, Rechteänderungen und Zugriffsvorgänge nachvollziehbar.
- Die Software-Lösung ermöglicht die zeitlich oder kontextuell eingeschränkte Vergabe von Rechten, etwa für externe Wartungszugriffe.
- Die Software-Lösung bietet eine zentrale Übersicht zur Verwaltung und Kontrolle bestehender Nutzerrollen und Rechtezuweisungen.
- Die Software-Lösung gewährleistet, dass unautorisierte Zugriffsversuche erkannt und automatisch gemeldet werden.
- Die Software-Lösung schafft die Grundlage für einen sicheren und datenschutzkonformen Betrieb generativer KI-Anwendungen durch kontrollierte Zugriffsmechanismen.
Systemarchitektur und Softwarekomponenten
- Die Software-Lösung basiert auf einer modularen Systemarchitektur, die zentrale und optionale Funktionen klar voneinander trennt.
- Die Software-Lösung stellt klar abgegrenzte Softwarekomponenten für Dialogführung, Sprachverarbeitung, Modellanbindung und Konfigurationslogik bereit.
- Die Software-Lösung gewährleistet eine serviceorientierte Struktur, bei der einzelne Module unabhängig betrieben, aktualisiert oder ersetzt werden können.
- Die Software-Lösung umfasst eine zentrale Steuereinheit zur Koordination der Abläufe zwischen den beteiligten Komponenten.
- Die Software-Lösung unterstützt eine flexible Orchestrierung von Komponenten zur dynamischen Skalierung im laufenden Betrieb.
- Die Software-Lösung ermöglicht eine transparente Kommunikation zwischen allen Modulen über definierte interne Schnittstellen.
- Die Software-Lösung berücksichtigt die Trennung von Nutzerschnittstellen, Verarbeitungslogik und Datenhaltung.
- Die Software-Lösung ermöglicht die einfache Erweiterung um zusätzliche Komponenten oder Dienste durch ein offenes Architekturkonzept.
- Die Software-Lösung stellt sicher, dass alle Komponenten gemeinsam eine stabile, fehlertolerante und performante Systemumgebung bilden.
- Die Software-Lösung schafft die Grundlage für einen robusten, wartbaren und anpassbaren Betrieb generativer KI durch eine klar strukturierte Systemarchitektur.
Bereitstellungskonzept und Betriebsmodell
- Die Software-Lösung wird in einer Form bereitgestellt, die eine eigenständige und lokale Inbetriebnahme durch den Auftraggeber ermöglicht.
- Die Software-Lösung unterstützt verschiedene Bereitstellungsszenarien, z. B. Installation auf physischer Infrastruktur oder in virtualisierten Umgebungen.
- Die Software-Lösung erlaubt die vollständige Kontrolle über den Betrieb durch interne IT-Abteilungen oder autorisierte Betriebsdienstleister.
- Die Software-Lösung wird mit einem klar dokumentierten Bereitstellungsablauf ausgeliefert, der Installation, Konfiguration und Start umfasst.
- Die Software-Lösung stellt sicher, dass alle systemrelevanten Komponenten lokal verfügbar und unabhängig von externen Cloud-Diensten ausführbar sind.
- Die Software-Lösung erlaubt die Integration in bestehende Betriebs- und Wartungskonzepte der Zielumgebung.
- Die Software-Lösung unterstützt ein Betriebsmodell, bei dem Systembetrieb, Updates und Überwachung eigenverantwortlich durch den Auftraggeber erfolgen können.
- Die Software-Lösung bietet Funktionen zur Statusüberwachung, Fehlerbehandlung und Systemdiagnose im laufenden Betrieb.
- Die Software-Lösung stellt sicher, dass alle Betriebsdaten intern verarbeitet und nicht an Dritte übermittelt werden.
- Die Software-Lösung schafft die Voraussetzungen für einen sicheren, kontrollierten und anpassbaren Dauerbetrieb generativer KI unter lokalen Bedingungen.
- Die Software-Lösung stellt sicher, dass bei steigender Nutzerzahl eine gleichbleibend hohe Antwortqualität und Reaktionsgeschwindigkeit gewährleistet bleibt.
- Die Software-Lösung unterstützt horizontale und/oder vertikale Skalierung, um zusätzlichen Ressourcenbedarf effizient abzubilden.
- Die Software-Lösung ermöglicht die dynamische Erweiterung von Verarbeitungskapazitäten ohne Betriebsunterbrechung.
- Die Software-Lösung gewährleistet ein stabiles Verhalten auch bei plötzlichen Lastspitzen und unvorhersehbarer Nutzeraktivität.
- Die Software-Lösung bietet Mechanismen zur Lastverteilung zwischen einzelnen Komponenten oder Prozessen.
- Die Software-Lösung stellt Konfigurationsoptionen zur Verfügung, mit denen Leistungsgrenzen, Prioritäten und Reserven definiert werden können.
- Die Software-Lösung dokumentiert Laufzeitverhalten, Antwortzeiten und Systemauslastung zur kontinuierlichen Leistungsüberwachung.
- Die Software-Lösung erlaubt die Durchführung standardisierter Last- und Performancetests zur Bewertung der Systemstabilität.
- Die Software-Lösung sorgt dafür, dass bei steigender Auslastung keine Funktionseinschränkungen oder Datenverluste auftreten.
- Die Software-Lösung bildet die Grundlage für eine performante und skalierbare Nutzung generativer KI unter wechselnden Systembedingungen.
Monitoring, Logging und Fehlerbehandlung
- Die Software-Lösung ermöglicht die kontinuierliche Überwachung zentraler Systemzustände und Betriebskennzahlen in Echtzeit.
- Die Software-Lösung stellt sicher, dass Metriken wie Antwortzeiten, Modellauslastung und Ressourcennutzung erfasst und visualisiert werden können.
- Die Software-Lösung unterstützt die Integration in bestehende Monitoring-Lösungen oder stellt eigene Überwachungsschnittstellen bereit.
- Die Software-Lösung protokolliert alle relevanten Systemereignisse, Benutzeraktionen und Schnittstelleninteraktionen nachvollziehbar.
- Die Software-Lösung trennt im Logging zwischen Betriebsinformationen, Warnungen und Fehlermeldungen.
- Die Software-Lösung ermöglicht eine rollenbasierte Einsicht in Protokolldaten unter Berücksichtigung datenschutzrechtlicher Vorgaben.
- Die Software-Lösung erkennt Störungen und Systemfehler automatisch und leitet definierte Reaktionsprozesse ein.
- Die Software-Lösung ermöglicht die Konfiguration von Schwellenwerten für automatische Alarme und Eskalationsketten.
- Die Software-Lösung stellt Funktionen zur strukturierten Analyse und Ursachenforschung von Fehlverhalten zur Verfügung.
- Die Software-Lösung unterstützt einen stabilen und nachvollziehbaren Betrieb durch umfassendes Monitoring, differenziertes Logging und gezielte Fehlerbehandlung.
Wartbarkeit und Aktualisierungsfähigkeit der Software
- Die Software-Lösung wird so bereitgestellt, dass alle Komponenten strukturiert und nachvollziehbar gewartet werden können.
- Die Software-Lösung ermöglicht den gezielten Zugriff auf Konfigurations-, Protokoll- und Diagnosefunktionen zur Wartungsunterstützung.
- Die Software-Lösung erlaubt die Durchführung regelmäßiger Wartungsmaßnahmen ohne Unterbrechung des gesamten Systems.
- Die Software-Lösung unterstützt die Trennung zwischen betriebsrelevanten Funktionen und administrativen Eingriffen.
- Die Software-Lösung dokumentiert alle Wartungseingriffe und Systemänderungen revisionssicher.
- Die Software-Lösung ermöglicht die gezielte Aktualisierung einzelner Module, Modelle oder Konfigurationen bei laufendem Betrieb.
- Die Software-Lösung stellt sicher, dass Updates rückspielbar sind oder mit einem Rollback-Mechanismus abgesichert werden können.
- Die Software-Lösung unterstützt einen versionierten Update-Prozess mit Prüfung auf Kompatibilität und Integrität.
- Die Software-Lösung gewährleistet, dass Sicherheits- und Funktionsupdates planbar, dokumentiert und automatisiert durchgeführt werden können.
- Die Software-Lösung schafft die Grundlage für einen langfristig wartbaren und fortlaufend aktualisierbaren Betrieb generativer KI-Anwendungen.
Benutzeroberflächen und Interaktionsdesign
- Die Software-Lösung stellt eine benutzerfreundliche Oberfläche zur Verfügung, über die Nutzerinnen und Nutzer intuitiv mit dem Chatbot interagieren können.
- Die Software-Lösung unterstützt ein dialogorientiertes Interaktionsdesign, das sich an natürlichen Gesprächsabläufen orientiert.
- Die Software-Lösung gewährleistet, dass Eingabefelder, Antwortverläufe und Steuerfunktionen übersichtlich und klar strukturiert dargestellt werden.
- Die Software-Lösung ermöglicht eine responsive Darstellung auf unterschiedlichen Endgeräten wie Desktop, Tablet und Smartphone.
- Die Software-Lösung berücksichtigt Anforderungen an barrierearme Nutzung, z. B. durch Tastaturnavigation und kontrastreiche Gestaltung.
- Die Software-Lösung erlaubt die Anpassung von Layout, Sprache, Tonalität und visueller Gestaltung an Zielgruppen oder Einsatzkontexte.
- Die Software-Lösung unterstützt dynamische Elemente wie Vorschläge, Schaltflächen oder Rückfragen zur Verbesserung der Benutzerführung.
- Die Software-Lösung stellt sicher, dass der Verlauf des Dialogs transparent und jederzeit nachvollziehbar bleibt.
- Die Software-Lösung erlaubt die Einbindung von Medieninhalten (z. B. Links, Bilder, PDFs), sofern dies zur Nutzerunterstützung erforderlich ist.
- Die Software-Lösung bildet die Grundlage für eine positive Nutzererfahrung durch funktionales, ästhetisches und zielgruppengerechtes Interaktionsdesign.
Dokumentation und Übergabeanforderungen
- Die Software-Lösung wird mit einer vollständigen technischen Dokumentation ausgeliefert, die Installation, Konfiguration und Betrieb verständlich beschreibt.
- Die Software-Lösung umfasst eine ausführliche Beschreibung der Systemarchitektur, Komponenten, Schnittstellen und Abhängigkeiten.
- Die Software-Lösung enthält eine nachvollziehbare Anleitung zur erstmaligen Inbetriebnahme und zur Integration in die Zielumgebung.
- Die Software-Lösung stellt Benutzerhandbücher bereit, die die Nutzung aus Sicht unterschiedlicher Rollen (z. B. Endnutzer, Administrator) abdecken.
- Die Software-Lösung liefert eine Übersicht aller Konfigurationseinstellungen und deren Auswirkungen auf Systemverhalten und Sicherheit.
- Die Software-Lösung dokumentiert sämtliche Systemvoraussetzungen sowie empfohlene Betriebsbedingungen.
- Die Software-Lösung enthält ein Verzeichnis aller mitgelieferten Modelle, Komponenten und Lizenzinformationen.
- Die Software-Lösung wird mit einem definierten Übergabeprozess übergeben, einschließlich Abnahmeprotokoll und Bestätigung der Vollständigkeit.
- Die Software-Lösung stellt sicher, dass alle gelieferten Artefakte nachvollziehbar versioniert und überprüfbar sind.
- Die Software-Lösung schafft die Voraussetzung für einen stabilen Eigenbetrieb durch vollständige, verständliche und wartungsorientierte Dokumentation.
Akzeptanzkriterien, Abnahmetests und Qualitätssicherung
- Die Software-Lösung wird anhand zuvor definierter funktionaler und nicht-funktionaler Anforderungen zur Abnahme vorbereitet.
- Die Software-Lösung ermöglicht die Durchführung strukturierter Tests zur Überprüfung aller zugesicherten Funktionen.
- Die Software-Lösung stellt sicher, dass Dialogverhalten, Antwortqualität und Modellintegration systematisch evaluiert werden können.
- Die Software-Lösung wird unter realistischen Bedingungen getestet, um Performance, Stabilität und Nutzererlebnis zu bewerten.
- Die Software-Lösung dokumentiert alle Testergebnisse nachvollziehbar und stellt diese zur Abnahme zur Verfügung.
- Die Software-Lösung erlaubt die Wiederholung einzelner Testszenarien zur gezielten Verifikation von Nachbesserungen.
- Die Software-Lösung wird nur dann als abnahmebereit betrachtet, wenn alle kritischen Anforderungen ohne Einschränkungen erfüllt sind.
- Die Software-Lösung umfasst Maßnahmen zur Qualitätssicherung, wie z. B. Peer Reviews, automatisierte Prüfungen oder Simulationen.
- Die Software-Lösung stellt sicher, dass alle Qualitätsmerkmale dokumentiert, überprüfbar und im Betrieb reproduzierbar sind.
- Die Software-Lösung schafft die Grundlage für eine verlässliche und qualitätsgesicherte Einführung generativer KI durch überprüfbare Abnahmekriterien und testbare Funktionalität.
Initiale Dienstleistungen
Konfiguration der Chatbot-Lösung gemäß Vorgaben
- Der Auftragnehmer richtet die Grundkonfiguration der Chatbot-Software gemäß den technischen und funktionalen Vorgaben ein.
- Der Auftraggeber übermittelt die technischen Rahmenbedingungen, Systemvorgaben und Zielparameter für die Konfiguration.
- Der Auftragnehmer konfiguriert die vorgesehenen Nutzerrollen, Rechte und Zugriffsebenen in der Administrationsoberfläche.
- Der Auftraggeber definiert das Rollenmodell, die Berechtigungshierarchie sowie die zugeordneten Benutzergruppen.
- Der Auftragnehmer passt die Spracheinstellungen, Dialogoptionen und Antwortformate an die Einsatzumgebung an.
- Der Auftraggeber legt die verwendeten Sprachen, Tonalität und Textlängen abhängig vom Nutzungskontext fest.
- Der Auftragnehmer richtet systemseitige Kontexteinstellungen zur Gesprächsführung, Verlaufsspeicherung und Kontexterkennung ein.
- Der Auftraggeber bestimmt, welche Kontextinformationen gespeichert, zurückgesetzt oder dynamisch fortgeführt werden sollen.
- Der Auftragnehmer konfiguriert die Wissensquellen und Antwortbereiche gemäß den bereitgestellten Informationsstrukturen.
- Der Auftraggeber liefert die erforderlichen Inhalte, Wissensmodule oder externe Quellen zur Integration.
- Der Auftragnehmer stellt das Antwortverhalten generativer Modelle durch entsprechende Konfigurationsparameter (z. B. Kreativität, Formalität) ein.
- Der Auftraggeber legt fest, welche Parameter für das Antwortverhalten in bestimmten Szenarien verwendet werden sollen.
- Der Auftragnehmer aktiviert und konfiguriert systeminterne Logging-, Monitoring- und Analysefunktionen.
- Der Auftraggeber benennt Anforderungen an die Protokollierung, Überwachung und Auswertung betrieblicher Kennzahlen.
- Der Auftragnehmer richtet Konfigurationsoptionen für Schnittstellenanbindungen und Datenflüsse zwischen Komponenten ein.
- Der Auftraggeber beschreibt die relevanten Schnittstellen, Datenquellen und Austauschformate zur Anbindung.
- Der Auftragnehmer dokumentiert die vorgenommenen Konfigurationen übersichtlich in einem übergabefähigen Format.
- Der Auftraggeber prüft die Dokumentation auf Übereinstimmung mit den gelieferten Vorgaben und gibt diese frei.
- Der Auftragnehmer stellt die konfigurierte Chatbot-Lösung zur Erprobung und Abnahme bereit.
- Der Auftraggeber testet die Konfiguration anhand definierter Szenarien und bestätigt die korrekte Umsetzung der Anforderungen.
Einrichtung von Zugriffs- und Rollenmodellen im System
- Der Auftragnehmer analysiert die technischen Möglichkeiten der Chatbot-Lösung zur Umsetzung differenzierter Zugriffs- und Rollenmodelle.
- Der Auftraggeber beschreibt die organisatorischen Anforderungen an Benutzerrollen, Zuständigkeiten und Zugriffsebenen.
- Der Auftragnehmer erstellt einen Entwurf für ein rollenbasiertes Berechtigungskonzept unter Berücksichtigung administrativer und fachlicher Anforderungen.
- Der Auftraggeber bewertet das vorgeschlagene Berechtigungskonzept hinsichtlich Funktionsumfang, Trennschärfe und Umsetzbarkeit.
- Der Auftragnehmer setzt die konzeptionell abgestimmten Rollenstrukturen technisch im System um.
- Der Auftraggeber gibt die abgestimmten Rollenprofile und Funktionszuweisungen für die Konfiguration frei.
- Der Auftragnehmer konfiguriert Systemfunktionen zur Differenzierung von Endnutzer-, Fachanwender- und Administratorzugängen.
- Der Auftraggeber definiert die konkreten Aufgaben und Rechte für jede Benutzergruppe innerhalb der Lösung.
- Der Auftragnehmer weist den eingerichteten Rollen die jeweils relevanten Konfigurations-, Auswertungs- und Steuerungsrechte zu.
- Der Auftraggeber benennt zentrale Ansprechpartner, denen initial Systemrollen zugewiesen werden sollen.
- Der Auftragnehmer stellt sicher, dass die Zugriffskontrolle konsistent umgesetzt und revisionsfähig dokumentiert wird.
- Der Auftraggeber prüft die funktionale Trennung der Zugriffsrechte und meldet gegebenenfalls Änderungsbedarfe zurück.
- Der Auftragnehmer richtet Prüfmechanismen ein, um unberechtigte oder überschneidende Zugriffe systemseitig zu vermeiden.
- Der Auftraggeber benennt spezifische Szenarien und sicherheitsrelevante Anforderungen für Zugriffsschutz und Rollenprüfung.
- Der Auftragnehmer testet die Rollenvergabe auf Korrektheit, Funktionsfähigkeit und Benutzerfreundlichkeit.
- Der Auftraggeber führt eigene Validierungstests durch und bestätigt die regelkonforme Umsetzung.
- Der Auftragnehmer dokumentiert die technische Umsetzung der Rollenlogik sowie die zugewiesenen Berechtigungen pro Rolle.
- Der Auftraggeber archiviert das Berechtigungskonzept für interne Revision, IT-Sicherheit und Administration.
- Der Auftragnehmer übergibt das konfigurierte Rollen- und Berechtigungssystem mit administrativer Übergabeempfehlung.
- Der Auftraggeber übernimmt das System in den Testbetrieb und gibt Rückmeldung zur finalen Freigabe.
Anbindung an interne Authentifizierungsverfahren
- Der Auftragnehmer analysiert die technischen Voraussetzungen der Chatbot-Lösung für die Anbindung an interne Authentifizierungssysteme.
- Der Auftraggeber stellt eine Übersicht der vorhandenen Authentifizierungsverfahren, Protokolle und Verzeichnisdienste zur Verfügung.
- Der Auftragnehmer erstellt ein Integrationskonzept für die geplante Einbindung von SSO-, LDAP- oder anderen Verfahren.
- Der Auftraggeber bewertet das Integrationskonzept im Hinblick auf Kompatibilität mit der eigenen IT-Landschaft.
- Der Auftragnehmer stimmt die konkreten Authentifizierungsmechanismen (z. B. OpenID Connect, SAML, Kerberos) mit dem Auftraggeber ab.
- Der Auftraggeber entscheidet über das bevorzugte Verfahren und benennt technische Ansprechpartner für die Umsetzung.
- Der Auftragnehmer richtet die Authentifizierungsverbindung zwischen der Chatbot-Lösung und dem Identitätsdienst ein.
- Der Auftraggeber stellt die erforderlichen Zugangsdaten, Konfigurationsparameter und technischen Zertifikate bereit.
- Der Auftragnehmer integriert das Berechtigungsmanagement mit der bestehenden Benutzerverwaltung, sofern erforderlich.
- Der Auftraggeber definiert die Zuordnung von Benutzergruppen, Rollen und Systemrechten im Zielsystem.
- Der Auftragnehmer testet die Authentifizierung mit Beispielnutzern aus unterschiedlichen Rollenprofilen.
- Der Auftraggeber stellt temporäre Testnutzerkonten zur Verfügung und unterstützt die Durchführung der Authentifizierungsprüfungen.
- Der Auftragnehmer dokumentiert die Anbindung einschließlich Protokolle, Endpunkte und Sicherheitseinstellungen.
- Der Auftraggeber überprüft die Dokumentation und archiviert sie gemäß interner Vorgaben zur IT-Compliance.
- Der Auftragnehmer passt bei Bedarf technische Parameter (z. B. Timeouts, Token-Gültigkeit) an die Systemumgebung an.
- Der Auftraggeber liefert abgestimmte Vorgaben für sicherheitsrelevante Parameter und Laufzeiten.
- Der Auftragnehmer richtet eine Fallback-Option für administrative Notzugänge ein, falls die Authentifizierung temporär nicht verfügbar ist.
- Der Auftraggeber benennt berechtigte Personen für die Nutzung solcher Notfallzugänge.
- Der Auftragnehmer übergibt die getestete, dokumentierte und aktive Authentifizierungsanbindung an den Auftraggeber zur Abnahme.
- Der Auftraggeber bestätigt die Funktionalität im Regelbetrieb und erteilt die Freigabe zur produktiven Nutzung.
Implementierung fachlicher und organisatorischer Rahmenbedingungen im Systemverhalten
- Der Auftragnehmer analysiert die vom Auftraggeber bereitgestellten fachlichen und organisatorischen Vorgaben hinsichtlich ihrer technischen Abbildbarkeit.
- Der Auftraggeber beschreibt die betrieblichen Rahmenbedingungen, Entscheidungsregeln und Interaktionsprinzipien für das Systemverhalten.
- Der Auftragnehmer leitet daraus konkrete Konfigurations- und Verhaltensparameter für das System ab.
- Der Auftraggeber stimmt den Vorschlag zur Umsetzung der Rahmenbedingungen im Chatbot-Verhalten fachlich ab.
- Der Auftragnehmer implementiert definierte Eskalationsregeln, Zuständigkeitsverläufe und Übergabepunkte im Dialogfluss.
- Der Auftraggeber stellt organisatorische Abläufe, Eskalationspfade und Ansprechpartner für definierte Fälle bereit.
- Der Auftragnehmer bildet rollen- und themenbezogene Antwortverhalten gemäß definierten Fachgrenzen im System ab.
- Der Auftraggeber spezifiziert die fachlichen Grenzen der Verantwortung sowie zulässige Informationsbereiche für verschiedene Nutzergruppen.
- Der Auftragnehmer konfiguriert Antwortlogiken und Gesprächsführungen entsprechend interner Kommunikationsrichtlinien.
- Der Auftraggeber benennt sprachliche Vorgaben, Regelwerke und verbindliche Formulierungen für spezifische Gesprächskontexte.
- Der Auftragnehmer berücksichtigt bei der Systemkonfiguration fachliche Eskalationsbedarfe (z. B. Weiterleitung an reale Ansprechpartner).
- Der Auftraggeber benennt für definierte Szenarien Eskalationsziele, Weiterleitungsmechanismen und Kontaktrichtlinien.
- Der Auftragnehmer integriert organisatorische Zuständigkeiten in das Systemverhalten, z. B. durch fallabhängige Routing-Logiken.
- Der Auftraggeber liefert die fachlich-organisatorische Zuordnung von Themen, Zuständigkeiten und Bereichen.
- Der Auftragnehmer passt die Verfügbarkeit, Antwortzeiten und Reaktionsverhalten des Systems an betriebliche Servicezeiten an.
- Der Auftraggeber definiert die servicezeitbezogenen Erwartungen für das System, inklusive Sonderregelungen.
- Der Auftragnehmer führt eine technische Validierung der eingebetteten Regeln durch und prüft deren Wirkung im Dialogverhalten.
- Der Auftraggeber testet die Umsetzung aus fachlicher Perspektive und meldet ggf. Anpassungswünsche zurück.
- Der Auftragnehmer dokumentiert alle implementierten fachlichen und organisatorischen Regeln für den späteren Betrieb.
- Der Auftraggeber archiviert die dokumentierten Systemverhalten zur Nachvollziehbarkeit, Schulung und Governance.
Durchführung technischer Tests (Systemintegration, Funktionalität)
- Der Auftragnehmer erstellt ein technisches Testkonzept zur Überprüfung von Systemintegration, Schnittstellen und Funktionalität.
- Der Auftraggeber stimmt dem Testkonzept zu oder bringt Anpassungsvorschläge auf Basis seiner Systemanforderungen ein.
- Der Auftragnehmer definiert konkrete Testszenarien zur Prüfung von Funktionsketten, Nutzerrollen und technischen Komponenten.
- Der Auftraggeber stellt fachlich relevante Anwendungsfälle, Dialogverläufe und Testdaten zur Verfügung.
- Der Auftragnehmer richtet eine Testumgebung ein, die der späteren Zielumgebung technisch entspricht.
- Der Auftraggeber unterstützt durch technische Freigaben, Netzwerkkonfigurationen oder Systemzugänge.
- Der Auftragnehmer führt technische Funktionstests für alle konfigurierten Komponenten und Schnittstellen durch.
- Der Auftraggeber begleitet die Testdurchführung durch eigene Prüfungen aus Nutzersicht oder aus IT-Sicht.
- Der Auftragnehmer dokumentiert die Testergebnisse und hält Abweichungen, Fehler oder Verbesserungspotenziale fest.
- Der Auftraggeber prüft die Testergebnisse auf Nachvollziehbarkeit und bewertet die Relevanz der festgestellten Punkte.
- Der Auftragnehmer testet die generative Antwortfunktion in verschiedenen Dialogverläufen und unter variablen Lastbedingungen.
- Der Auftraggeber überprüft die Qualität der Antworten hinsichtlich Korrektheit, Sprachstil und Angemessenheit.
- Der Auftragnehmer validiert die Reaktionszeiten, Systemstabilität und Performance während typischer Nutzungsszenarien.
- Der Auftraggeber benennt akzeptierte Schwellenwerte für Antwortzeit, Ladezeit und Interaktionsverzögerung.
- Der Auftragnehmer simuliert Fehlerfälle, Nutzungsabbrüche und Ausnahmezustände, um das Systemverhalten zu testen.
- Der Auftraggeber bewertet die Robustheit und Fehlerfreundlichkeit des Systems aus Anwendersicht.
- Der Auftragnehmer bereitet einen Testbericht mit Empfehlungen zur Fehlerbehebung oder Optimierung auf.
- Der Auftraggeber priorisiert die festgestellten Abweichungen und gibt Rückmeldung zu erforderlichen Nachbesserungen.
- Der Auftragnehmer übergibt die geprüfte Systemkonfiguration zur nächsten Phase der fachlichen Validierung.
- Der Auftraggeber bestätigt den Abschluss der technischen Testphase und gibt das System zur Weiterbearbeitung frei.
Umsetzung von Optimierungsschleifen nach Test-Feedback
- Der Auftragnehmer wertet das im Rahmen der Tests erhobene Feedback systematisch aus und identifiziert Optimierungspotenziale.
- Der Auftraggeber liefert strukturiertes Feedback aus technischen, fachlichen und nutzerbezogenen Perspektiven.
- Der Auftragnehmer leitet konkrete Anpassungsmaßnahmen aus den erkannten Optimierungsbedarfen ab.
- Der Auftraggeber priorisiert die Maßnahmen hinsichtlich Dringlichkeit, Wirkung und Umsetzbarkeit.
- Der Auftragnehmer dokumentiert geplante Optimierungen transparent und verständlich für die Abstimmung mit dem Auftraggeber.
- Der Auftraggeber prüft die vorgeschlagenen Änderungen auf Zielkonformität und erteilt Freigaben zur Umsetzung.
- Der Auftragnehmer nimmt technische Anpassungen an Konfiguration, Logik oder Komponenten der Chatbot-Lösung vor.
- Der Auftraggeber stellt erforderliche Inhalte, Regeln oder Prozessvorgaben zur Umsetzung fachlicher Optimierungen bereit.
- Der Auftragnehmer testet die vorgenommenen Änderungen zunächst in einer abgeschlossenen Testumgebung.
- Der Auftraggeber unterstützt die Validierung durch Wiederholung relevanter Szenarien mit Augenmerk auf die Änderungen.
- Der Auftragnehmer überträgt erfolgreich getestete Optimierungen kontrolliert in die übergeordnete Systemkonfiguration.
- Der Auftraggeber bestätigt die fehlerfreie Funktion der überarbeiteten Systemteile im vorgesehenen Nutzungskontext.
- Der Auftragnehmer führt – falls erforderlich – mehrere Optimierungszyklen durch, bis das vereinbarte Qualitätsniveau erreicht ist.
- Der Auftraggeber begleitet die Schleifen iterativ durch erneutes Feedback und definiert das Erreichen der Akzeptanzgrenze.
- Der Auftragnehmer sorgt dafür, dass die vorgenommenen Änderungen dokumentiert und versionssicher gespeichert werden.
- Der Auftraggeber archiviert die finalen Systemstände und Änderungsdokumentationen für Betrieb und IT-Governance.
- Der Auftragnehmer bewertet den Einfluss der Optimierungen auf das Gesamtverhalten der Chatbot-Lösung.
- Der Auftraggeber beurteilt die Wirksamkeit der Optimierungen anhand von Nutzungsfeedback oder Testmetriken.
- Der Auftragnehmer übergibt die optimierte Systemversion zur weiteren Validierung oder Abnahme.
- Der Auftraggeber bestätigt den Abschluss der Optimierungsschleifen und gibt die Lösung zur nächsten Dienstleistungsphase frei.
Einweisung technischer Ansprechpartner in System und Konfiguration
- Der Auftragnehmer plant eine strukturierte Einweisung für die technischen Ansprechpartner des Auftraggebers.
- Der Auftraggeber benennt geeignete technische Ansprechpersonen, die an der Systemeinweisung teilnehmen sollen.
- Der Auftragnehmer bereitet eine zielgerichtete Schulungsagenda mit Fokus auf Systemarchitektur, Konfiguration und Betrieb vor.
- Der Auftraggeber stimmt den inhaltlichen Fokus der Einweisung auf Grundlage eigener Anforderungen und Vorkenntnisse ab.
- Der Auftragnehmer erläutert die Systemarchitektur, Datenflüsse und technischen Zusammenhänge anhand konkreter Beispiele.
- Der Auftraggeber stellt Verständnisfragen und identifiziert ggf. zusätzliche Informationsbedarfe.
- Der Auftragnehmer demonstriert die Konfigurationsmöglichkeiten im Live-System oder einer gleichwertigen Umgebung.
- Der Auftraggeber stellt sicher, dass geeignete Zugänge zur Test- oder Schulungsumgebung bereitstehen.
- Der Auftragnehmer erklärt typische Anwendungsfälle für Konfigurationen, Rollenverwaltung und Schnittstellenpflege.
- Der Auftraggeber bringt praxisnahe Fallbeispiele ein, um den Bezug zur eigenen Betriebsrealität herzustellen.
- Der Auftragnehmer führt die technischen Ansprechpartner durch die wesentlichen Administrationsfunktionen des Systems.
- Der Auftraggeber dokumentiert individuelle Hinweise oder Abweichungen, die im Betrieb zu beachten sind.
- Der Auftragnehmer vermittelt relevante Maßnahmen zur Fehlerdiagnose, Protokollanalyse und Systemkontrolle.
- Der Auftraggeber prüft gemeinsam mit dem Auftragnehmer die Nachvollziehbarkeit dieser Vorgänge im eigenen IT-Kontext.
- Der Auftragnehmer beantwortet technische Rückfragen zur Umsetzung von Konfigurationen und Abläufen.
- Der Auftraggeber sammelt Rückmeldungen der Teilnehmenden und gibt Hinweise auf Vertiefungsbedarfe.
- Der Auftragnehmer stellt die Einweisungsunterlagen in schriftlicher und gegebenenfalls audiovisueller Form bereit.
- Der Auftraggeber archiviert die bereitgestellten Unterlagen zur weiteren Verwendung und internen Dokumentation.
- Der Auftragnehmer bestätigt die Durchführung der Einweisung mit Teilnahmeliste und Inhalten.
- Der Auftraggeber bestätigt die Teilnahme und bewertet den Wissensstand der technischen Ansprechpartner.
Begleitung bei fachlicher Validierung durch Fachbereiche
- Der Auftragnehmer bereitet die fachliche Validierung durch die relevanten Fachbereiche methodisch und organisatorisch vor.
- Der Auftraggeber benennt geeignete Fachbereiche und Ansprechpersonen zur Durchführung der Validierung.
- Der Auftragnehmer stellt den Fachbereichen eine abgestimmte Testumgebung mit realitätsnahen Konfigurationen zur Verfügung.
- Der Auftraggeber definiert fachliche Anwendungsfälle, Prozesse und Themenfelder, die im Test berücksichtigt werden sollen.
- Der Auftragnehmer unterstützt die Fachbereiche bei der Durchführung von Validierungsszenarien und testet begleitend mit.
- Der Auftraggeber führt ausgewählte Fachdialoge exemplarisch durch und bewertet die generierten Ergebnisse.
- Der Auftragnehmer dokumentiert Rückmeldungen aus den Fachtests strukturiert und in enger Abstimmung mit den Beteiligten.
- Der Auftraggeber sammelt und priorisiert die fachlichen Rückmeldungen hinsichtlich Korrektheit, Relevanz und Verständlichkeit.
- Der Auftragnehmer analysiert das Feedback gemeinsam mit den Fachverantwortlichen auf Umsetzbarkeit und Systembezug.
- Der Auftraggeber erläutert Besonderheiten oder Erwartungen, die sich aus den Fachanforderungen ergeben.
- Der Auftragnehmer passt bei Bedarf die Konfiguration oder Wissensbasis zur Verbesserung der fachlichen Qualität an.
- Der Auftraggeber validiert erneut die Änderungen im Hinblick auf Vollständigkeit, Konsistenz und Zielerreichung.
- Der Auftragnehmer beantwortet offene Fragen zur Systemlogik und zur Interpretation generierter Inhalte.
- Der Auftraggeber stellt Rückfragen zu kritischen Antworten oder abweichendem Verhalten im Testverlauf.
- Der Auftragnehmer protokolliert Validierungsergebnisse und stellt diese als Grundlage für die fachliche Freigabe bereit.
- Der Auftraggeber dokumentiert die Entscheidung zur Freigabe oder meldet weiteren Klärungsbedarf an.
- Der Auftragnehmer bereitet einen Abschlussbericht zur fachlichen Validierung mit Handlungsempfehlungen vor.
- Der Auftraggeber bewertet die Validierungsergebnisse und entscheidet über den Übergang in die nächste Umsetzungsphase.
- Der Auftragnehmer unterstützt den Auftraggeber bei der fachlichen Abnahme der getesteten Systemkomponenten.
- Der Auftraggeber erteilt die Freigabe zur weiteren Nutzung, wenn die definierten Fachanforderungen erfüllt sind.
Einführung von Administratoren- und Nutzerschulungen
- Der Auftragnehmer entwickelt ein Schulungskonzept für Administratoren und Endnutzer unter Berücksichtigung der eingesetzten Systemfunktionen.
- Der Auftraggeber benennt die Zielgruppen und den Schulungsbedarf auf Basis der vorgesehenen Nutzer- und Rollentypen.
- Der Auftragnehmer strukturiert die Schulungsinhalte differenziert nach technischen, administrativen und anwendungsbezogenen Schwerpunkten.
- Der Auftraggeber gibt Rückmeldung zur Relevanz der Inhalte und ergänzt spezifische Anforderungen aus der Organisation.
- Der Auftragnehmer erstellt Schulungsunterlagen, Präsentationen und ggf. digitale Lerninhalte in verständlicher, praxisnaher Form.
- Der Auftraggeber stellt interne Vorgaben, Corporate-Design-Richtlinien oder bestehende Schulungsformate zur Verfügung.
- Der Auftragnehmer plant und koordiniert die Durchführung der Schulungstermine in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber.
- Der Auftraggeber organisiert geeignete Teilnehmergruppen, Zeitfenster und Schulungsräume bzw. Zugangsdaten für Onlineformate.
- Der Auftragnehmer führt die Schulungen gemäß den abgestimmten Inhalten und Formaten durch.
- Der Auftraggeber stellt sicher, dass die vorgesehenen Teilnehmer an den Schulungen teilnehmen.
- Der Auftragnehmer beantwortet in den Schulungen individuelle Fragen und geht auf praxisnahe Anwendungsbeispiele ein.
- Der Auftraggeber ermutigt Teilnehmende, Feedback zu geben und Anwendungsfragen aus dem Arbeitsalltag einzubringen.
- Der Auftragnehmer stellt den Schulungsteilnehmern begleitende Materialien zur Verfügung.
- Der Auftraggeber verteilt die Materialien intern und macht sie für spätere Nutzung zugänglich.
- Der Auftragnehmer dokumentiert die Durchführung und den Ablauf der Schulungen einschließlich Teilnehmerlisten.
- Der Auftraggeber bestätigt die Teilnahme und archiviert die Nachweise gemäß interner Schulungsrichtlinien.
- Der Auftragnehmer bietet bei Bedarf Wiederholungen oder vertiefende Follow-up-Schulungen an.
- Der Auftraggeber bewertet die Wirksamkeit der Schulungsmaßnahmen und meldet ggf. weiteren Bedarf an.
- Der Auftragnehmer übergibt dem Auftraggeber eine finale Schulungsübersicht mit Inhalten, Methoden und Ergebnissen.
- Der Auftraggeber übernimmt die Schulungsergebnisse in seine interne Qualifikations- und Betriebsdokumentation.
Begleitung der Systemabnahme und finalen Übergabe
- Der Auftragnehmer bereitet die Systemabnahme organisatorisch und inhaltlich anhand der vereinbarten Leistungskriterien vor.
- Der Auftraggeber benennt die fachlich und technisch verantwortlichen Personen für die Systemabnahme.
- Der Auftragnehmer stellt eine vollständige Übersicht der gelieferten Leistungen und Umsetzungsstände zur Verfügung.
- Der Auftraggeber prüft die Übersicht auf Vollständigkeit und fordert ggf. noch offene Nachweise an.
- Der Auftragnehmer führt eine gemeinsame Systembegehung bzw. Abschlussdemonstration durch.
- Der Auftraggeber testet stichprobenartig Funktionen und bewertet die Umsetzung im Hinblick auf die vereinbarten Anforderungen.
- Der Auftragnehmer beantwortet fachliche und technische Rückfragen zur gelieferten Systemkonfiguration.
- Der Auftraggeber formuliert eventuelle Nachfragen oder Rückmeldungen zu Systemverhalten und Konformität.
- Der Auftragnehmer dokumentiert etwaige verbleibende Abweichungen und schlägt Maßnahmen zu deren Beseitigung vor.
- Der Auftraggeber bewertet, ob etwaige Abweichungen die Abnahme beeinträchtigen oder als akzeptabel gelten.
- Der Auftragnehmer erstellt ein Abnahmeprotokoll mit allen geprüften Aspekten, Ergebnissen und Feststellungen.
- Der Auftraggeber prüft das Abnahmeprotokoll und ergänzt ggf. Bemerkungen oder Anforderungen an die Nachbesserung.
- Der Auftragnehmer führt letzte Feinanpassungen durch, die im Rahmen der Abnahme festgestellt wurden.
- Der Auftraggeber bestätigt die Umsetzung der zuletzt vereinbarten Änderungen.
- Der Auftragnehmer übergibt sämtliche Systembestandteile, Dokumentationen und Zugangsinformationen an den Auftraggeber.
- Der Auftraggeber nimmt die übergebenen Systemkomponenten formal entgegen und dokumentiert den Eingang.
- Der Auftragnehmer erklärt die Abnahmephase für abgeschlossen, sobald alle Maßnahmen dokumentiert und umgesetzt sind.
- Der Auftraggeber erklärt die Systemabnahme formal für erfolgreich, sofern keine offenen Punkte mehr bestehen.
- Der Auftragnehmer sichert zu, für eine definierte Übergangszeit bei Rückfragen oder Fehlerbeobachtungen zur Verfügung zu stehen.
- Der Auftraggeber benennt zentrale Ansprechpartner für den produktiven Betrieb und die Kommunikation nach Übergabe.
Abstimmung von Betriebsgrenzen und Verantwortlichkeiten
- Der Auftragnehmer initiiert die Klärung der Betriebsgrenzen zwischen gelieferten Systembestandteilen und kundenseitiger Betriebsverantwortung.
- Der Auftraggeber benennt die internen Zuständigkeitsbereiche für Betrieb, Support, Infrastruktur und Anwendung.
- Der Auftragnehmer analysiert die Systemarchitektur mit Blick auf technische Übergabepunkte und Integrationsverantwortlichkeiten.
- Der Auftraggeber beschreibt vorhandene Systeme, Schnittstellen und Betriebsmodelle, die betroffen sind.
- Der Auftragnehmer schlägt eine Aufteilung technischer, fachlicher und organisatorischer Betriebsrollen vor.
- Der Auftraggeber bewertet die vorgeschlagene Rollenverteilung und bringt Anpassungsbedarfe ein.
- Der Auftragnehmer beschreibt, welche Komponenten, Services oder Supportaufgaben dauerhaft betreut oder regelmäßig geprüft werden müssen.
- Der Auftraggeber entscheidet, welche Aufgaben intern übernommen oder an externe Partner delegiert werden sollen.
- Der Auftragnehmer erstellt ein Betriebsgrenzenmodell mit klaren Zuständigkeits- und Eskalationswegen.
- Der Auftraggeber validiert das Modell anhand interner Prozesse und gibt es nach Freigabe zur Nutzung frei.
- Der Auftragnehmer benennt die Leistungen, für die er über die Einführung hinaus weiterhin unterstützend tätig sein kann.
- Der Auftraggeber klärt, in welchem Umfang externe Unterstützungsleistungen dauerhaft vorgesehen sind.
- Der Auftragnehmer dokumentiert Zuständigkeiten in einem Rollen- und Aufgabenverzeichnis.
- Der Auftraggeber ergänzt interne Verantwortliche und Kontaktpersonen für die relevanten Betriebsbereiche.
- Der Auftragnehmer definiert Übergabepunkte für Serviceverantwortung, z. B. bei Störungsbearbeitung oder Anpassungswünschen.
- Der Auftraggeber richtet entsprechende interne Prozesse und Meldewege auf Basis der definierten Übergabepunkte ein.
- Der Auftragnehmer bereitet die vereinbarten Betriebsgrenzen als Bestandteil der Gesamtdokumentation auf.
- Der Auftraggeber übernimmt die Betriebsabgrenzung in interne Betriebshandbücher oder IT-Governance-Dokumente.
- Der Auftragnehmer stellt sicher, dass die Betriebsgrenzen und Verantwortlichkeiten allen beteiligten Stellen verständlich kommuniziert werden.
- Der Auftraggeber sorgt für die interne Verteilung und Einbettung der Vereinbarungen in den Regelbetrieb.
Einweisung in Monitoring-Mechanismen und Systemverhalten
- Der Auftragnehmer bereitet eine strukturierte Einweisung in die eingesetzten Monitoring-Mechanismen der Chatbot-Lösung vor.
- Der Auftraggeber benennt die zuständigen IT- und Betriebsverantwortlichen, die an der Einweisung teilnehmen.
- Der Auftragnehmer erläutert die Funktion und Bedeutung der überwachten Systemparameter wie Verfügbarkeit, Antwortzeiten und Ressourcenverbrauch.
- Der Auftraggeber prüft, ob die definierten Überwachungsgrößen den internen Betriebserfordernissen entsprechen.
- Der Auftragnehmer demonstriert die eingesetzten Dashboards, Protokollierungsfunktionen und Warnmechanismen.
- Der Auftraggeber verschafft sich einen Überblick über die Visualisierungsmöglichkeiten und Meldestrukturen.
- Der Auftragnehmer erklärt, wie Grenzwerte, Eskalationsstufen und Auslöser von Warnmeldungen konfiguriert werden können.
- Der Auftraggeber legt interne Schwellenwerte und Benachrichtigungswege in Abstimmung mit Betriebsprozessen fest.
- Der Auftragnehmer beschreibt typische Ursachen für Auffälligkeiten im Systemverhalten und deren technisches Erkennen.
- Der Auftraggeber definiert betriebliche Reaktionen und Zuständigkeiten für die Behebung erkannter Probleme.
- Der Auftragnehmer zeigt auf, wie Monitoringdaten gespeichert, exportiert und analysiert werden können.
- Der Auftraggeber entscheidet, welche Monitoringdaten archiviert und in bestehende Auswertungsprozesse übernommen werden.
- Der Auftragnehmer erläutert die Protokollierung kritischer Ereignisse und deren Relevanz für Betriebssicherheit und Fehleranalyse.
- Der Auftraggeber prüft, ob die Protokolltiefe den Anforderungen an IT-Sicherheit, Compliance und Transparenz genügt.
- Der Auftragnehmer unterstützt bei der Übernahme der Monitoring-Verantwortung durch praxisnahe Übungen und Systemtests.
- Der Auftraggeber stellt sicher, dass zuständige Personen Zugriff auf alle relevanten Überwachungsfunktionen erhalten.
- Der Auftragnehmer dokumentiert die Einweisung und stellt begleitende Unterlagen zur eigenständigen Nutzung bereit.
- Der Auftraggeber integriert die Monitoring-Anleitungen in das interne Betriebshandbuch.
- Der Auftragnehmer beantwortet offene Fragen zum Umgang mit Monitoring-Mechanismen und Systemverhalten.
- Der Auftraggeber sichert zu, künftig auftretende Auffälligkeiten eigenständig zu analysieren oder gezielt zu eskalieren.
Projektkoordination, Statusabstimmungen und Wissensaustausch
- Der Auftragnehmer übernimmt die organisatorische Koordination aller erforderlichen Abstimmungen zur Durchführung der vereinbarten Leistungen.
- Der Auftraggeber benennt verantwortliche Kontaktpersonen für die kontinuierliche Koordination und Kommunikation.
- Der Auftragnehmer plant regelmäßige Statusgespräche zur Abstimmung von Fortschritt, Herausforderungen und nächsten Schritten.
- Der Auftraggeber stellt sicher, dass Fach- und IT-seitige Vertreter an den Statusgesprächen teilnehmen.
- Der Auftragnehmer informiert frühzeitig über terminliche Verschiebungen, technische Abhängigkeiten oder Abweichungen.
- Der Auftraggeber meldet interne Veränderungen, Fristen oder Einschränkungen, die Auswirkungen auf die Umsetzung haben können.
- Der Auftragnehmer bereitet aussagekräftige Statusberichte mit Informationen zu Umsetzungstand, Risiken und offenen Punkten vor.
- Der Auftraggeber prüft die Statusberichte und bringt gezielt Rückfragen oder Entscheidungserfordernisse ein.
- Der Auftragnehmer dokumentiert alle abgestimmten Maßnahmen und Entscheidungen zentral und nachvollziehbar.
- Der Auftraggeber archiviert die freigegebenen Entscheidungen für interne Zwecke und künftige Referenz.
- Der Auftragnehmer stellt relevante Informationen, Erkenntnisse und Lessons Learned transparent zur Verfügung.
- Der Auftraggeber sichert die Weitergabe von Wissen an beteiligte Fachbereiche und Betriebsverantwortliche.
- Der Auftragnehmer initiiert bei Bedarf zusätzliche Austauschformate (z. B. Ad-hoc-Termine, technische Klärungsrunden).
- Der Auftraggeber unterstützt die kurzfristige Organisation von Abstimmungen durch aktive Teilnahme und Mitwirkung.
- Der Auftragnehmer koordiniert die Beteiligung externer Dritter, sofern diese im Rahmen der Leistungserbringung notwendig sind.
- Der Auftraggeber informiert den Auftragnehmer über relevante externe Schnittstellen, Partner oder Abhängigkeiten.
- Der Auftragnehmer fördert den kontinuierlichen Wissenstransfer durch offene Dokumentation und Dialog.
- Der Auftraggeber nutzt bereitgestellte Informationen aktiv für den Kompetenzaufbau im eigenen Verantwortungsbereich.
- Der Auftragnehmer begleitet die Zusammenarbeit bis zur finalen Abstimmung über den Abschluss der Leistungserbringung.
- Der Auftraggeber bestätigt gemeinsam mit dem Auftragnehmer den Abschluss abgestimmter Inhalte und verbleibender Maßnahmen.
Sicherstellung der technischen Nachvollziehbarkeit der Konfiguration
- Der Auftragnehmer dokumentiert sämtliche Systemkonfigurationen, inklusive benutzerdefinierter Einstellungen und Modellanbindungen.
- Der Auftraggeber stellt sicher, dass alle konfigurationsrelevanten Informationen vollständig bereitgestellt wurden.
- Der Auftragnehmer erstellt eine strukturierte Übersicht aller vorgenommenen Systemanpassungen mit Angabe von Zeit, Zweck und Auswirkungen.
- Der Auftraggeber prüft diese Übersicht auf Verständlichkeit und Nachvollziehbarkeit für interne Betriebszwecke.
- Der Auftragnehmer versieht alle Konfigurationsdateien mit Kommentaren und Versionskennzeichen.
- Der Auftraggeber legt fest, welche Versionen als Grundlage für die interne Betriebsfreigabe gelten sollen.
- Der Auftragnehmer beschreibt Zusammenhänge zwischen Konfigurationen und systemrelevantem Verhalten in der Laufzeitumgebung.
- Der Auftraggeber prüft, ob diese Zusammenhänge auch von nicht an der Einführung beteiligten Personen nachvollzogen werden können.
- Der Auftragnehmer dokumentiert individuelle Anpassungen an Standardfunktionen und deren technische Umsetzung.
- Der Auftraggeber gibt Rückmeldung zu Auswirkungen dieser Anpassungen auf Support- und Betriebsprozesse.
- Der Auftragnehmer erläutert, welche Konfigurationen durch Administratoren verändert werden dürfen und welche nicht.
- Der Auftraggeber definiert Verantwortlichkeiten und Berechtigungskreise für zulässige Konfigurationsänderungen.
- Der Auftragnehmer stellt dem Auftraggeber eine Exportmöglichkeit oder strukturierte Ablage der aktuellen Konfiguration bereit.
- Der Auftraggeber übernimmt die Konfigurationsdaten in interne Repositories oder Dokumentationssysteme.
- Der Auftragnehmer erstellt eine Änderungsdokumentation für alle Konfigurationsanpassungen im Verlauf der Einführung.
- Der Auftraggeber nutzt diese Informationen zur Rückverfolgung von Entscheidungen und Fehleranalysen.
- Der Auftragnehmer unterstützt bei der Einordnung, welche Konfigurationselemente als kritisch, sicherheitsrelevant oder systemwirksam gelten.
- Der Auftraggeber ergänzt diese Klassifikationen in seine internen Betriebs- und Kontrollverfahren.
- Der Auftragnehmer übergibt die technische Dokumentation zur Konfiguration in einem abgestimmten Format mit Kommentaren.
- Der Auftraggeber bestätigt die Übernahme der Konfigurationsdokumentation in das technische Betriebsinventar.
Abgleich mit rechtlichen und regulatorischen Anforderungen
- Der Auftragnehmer analysiert die Systemkonfiguration und das Datenverhalten im Hinblick auf relevante rechtliche und regulatorische Anforderungen.
- Der Auftraggeber benennt die geltenden rechtlichen Rahmenbedingungen, Datenschutzvorgaben und branchenspezifischen Standards.
- Der Auftragnehmer prüft, ob Verarbeitungsvorgänge personenbezogener Daten datenschutzkonform ausgestaltet sind.
- Der Auftraggeber stellt sicher, dass alle relevanten datenschutzrechtlichen Einschätzungen durch interne Stellen oder Datenschutzbeauftragte vorliegen.
- Der Auftragnehmer beschreibt, an welchen Systemstellen personenbezogene, sensible oder schutzwürdige Daten verarbeitet werden.
- Der Auftraggeber identifiziert und klassifiziert diese Datenarten anhand interner Richtlinien und Compliance-Vorgaben.
- Der Auftragnehmer berücksichtigt gesetzliche Anforderungen wie DSGVO, BDSG oder branchenspezifische Regulierungen bei der Systemausgestaltung.
- Der Auftraggeber prüft, ob die Umsetzung mit internen und externen Rechtsvorgaben konform ist.
- Der Auftragnehmer dokumentiert technische und organisatorische Maßnahmen zur Einhaltung datenschutzrechtlicher Pflichten.
- Der Auftraggeber bewertet diese Maßnahmen gemeinsam mit Datenschutz- oder IT-Sicherheitsverantwortlichen.
- Der Auftragnehmer integriert Funktionen zur Umsetzung von Nutzerrechten wie Auskunft, Berichtigung oder Löschung.
- Der Auftraggeber definiert interne Prozesse zur Bearbeitung von Betroffenenanfragen und meldet Anforderungen an die Systemunterstützung.
- Der Auftragnehmer zeigt auf, wie Einwilligungsmanagement, Transparenzpflichten und Datenminimierung technisch abgebildet werden.
- Der Auftraggeber gibt Rückmeldung zur Verständlichkeit der Benutzerinformationen und zum Einwilligungsprozess.
- Der Auftragnehmer bereitet eine Übersicht aller datenschutzrelevanten Funktionen und Verarbeitungsschritte auf.
- Der Auftraggeber übernimmt diese Übersicht zur Dokumentation gegenüber internen Kontrollinstanzen oder Aufsichtsbehörden.
- Der Auftragnehmer benennt potenzielle Risiken im Hinblick auf regulatorische Anforderungen und gibt Empfehlungen zur Risikominderung.
- Der Auftraggeber bewertet diese Empfehlungen im Kontext seiner Compliance-Strategie und legt Maßnahmen fest.
- Der Auftragnehmer bestätigt, dass die umgesetzte Lösung aus technischer Sicht mit den abgestimmten Anforderungen vereinbar ist.
- Der Auftraggeber erklärt die rechtliche Prüfung als abgeschlossen, sofern keine offenen Punkte mehr bestehen.
Synchronisation mit angrenzenden IT- und Fachprojekten
- Der Auftragnehmer identifiziert potenzielle Schnittmengen mit bestehenden oder geplanten IT- und Fachvorhaben.
- Der Auftraggeber benennt laufende oder relevante Vorhaben, die im Zusammenhang mit der Chatbot-Einführung stehen.
- Der Auftragnehmer analysiert technische und organisatorische Abhängigkeiten zu angrenzenden Themenfeldern.
- Der Auftraggeber liefert Informationen zu Rahmenbedingungen, Zeitplänen und Kontaktpersonen der benannten Vorhaben.
- Der Auftragnehmer stimmt technische Integrationsanforderungen mit angrenzenden Systemverantwortlichen ab.
- Der Auftraggeber initiiert oder moderiert bei Bedarf den fachlichen Austausch mit angrenzenden Vorhabenträgern.
- Der Auftragnehmer berücksichtigt abgestimmte Anforderungen bei der Umsetzung von Konfigurationen, Schnittstellen oder Datenflüssen.
- Der Auftraggeber prüft, ob definierte Querverbindungen oder Datenbeziehungen korrekt implementiert wurden.
- Der Auftragnehmer dokumentiert erkannte Synergien, technische Risiken oder Überschneidungen mit anderen Lösungen.
- Der Auftraggeber bewertet die Auswirkungen auf Ressourcen, Prozesse oder bestehende Verantwortlichkeiten.
- Der Auftragnehmer führt gemeinsame Abstimmungstermine mit benannten Ansprechpartnern aus angrenzenden Vorhaben durch.
- Der Auftraggeber sorgt für die Verfügbarkeit geeigneter Beteiligter und stellt die erforderlichen Entscheidungsgrundlagen bereit.
- Der Auftragnehmer passt bei Bedarf technische Konzepte und Umsetzungsschritte an synchronisierte Anforderungen an.
- Der Auftraggeber stimmt entsprechenden Änderungen zu oder legt Alternativen aus Sicht der Fachverantwortung vor.
- Der Auftragnehmer bereitet konsolidierte Statusinformationen zur Verwendung in bereichsübergreifenden Abstimmungen auf.
- Der Auftraggeber nutzt diese Informationen für die interne Steuerung und Kommunikation angrenzender Maßnahmen.
- Der Auftragnehmer achtet darauf, dass keine funktionalen Redundanzen oder systemischen Konflikte entstehen.
- Der Auftraggeber koordiniert bei konkurrierenden Anforderungen die fachliche Priorisierung.
- Der Auftragnehmer unterstützt die nachhaltige Einbettung der Lösung in bestehende System- und Prozesslandschaften.
- Der Auftraggeber bestätigt, dass die Chatbot-Lösung mit angrenzenden Strukturen technisch und organisatorisch abgestimmt ist.
Lieferung zusammenfassender Lessons Learned und Empfehlungen
- Der Auftragnehmer bereitet eine strukturierte Auswertung der gesamten Umsetzung auf Basis interner Beobachtungen und Rückmeldungen vor.
- Der Auftraggeber liefert ergänzendes Feedback aus Fachbereichen, Technik und Koordination zur Einschätzung des Verlaufs.
- Der Auftragnehmer identifiziert zentrale Erfolgsfaktoren, Hindernisse und kritische Wegmarken der Einführung.
- Der Auftraggeber bestätigt oder ergänzt diese Aspekte aus seiner betrieblichen Sichtweise.
- Der Auftragnehmer formuliert konkrete Lessons Learned zu technischen, methodischen und kommunikativen Aspekten.
- Der Auftraggeber reflektiert diese Aussagen und benennt deren Bedeutung für künftige Umsetzungsinitiativen.
- Der Auftragnehmer analysiert Verbesserungspotenziale in den Bereichen Zusammenarbeit, Systemdesign und Einführungslogik.
- Der Auftraggeber bewertet die Tragweite dieser Potenziale und leitet interne Maßnahmen daraus ab.
- Der Auftragnehmer gibt Empfehlungen für nachhaltige Betriebsführung, Weiterentwicklung und Skalierung der Lösung.
- Der Auftraggeber prüft die Empfehlungen und entscheidet über deren Integration in die Betriebsstrategie.
- Der Auftragnehmer dokumentiert die Erkenntnisse in einem zusammenfassenden Abschlussbericht.
- Der Auftraggeber nimmt den Bericht entgegen und verteilt ihn an relevante interne Stakeholder.
- Der Auftragnehmer stellt Inhalte zusätzlich in einer präsentationsfähigen Form für interne Auswertungsgespräche bereit.
- Der Auftraggeber organisiert einen internen Termin zur Vorstellung der Lessons Learned im erweiterten Kreis.
- Der Auftragnehmer benennt Empfehlungen zur Risikoprävention und Effizienzsteigerung bei vergleichbaren Vorhaben.
- Der Auftraggeber gleicht diese Empfehlungen mit seinen Erfahrungen aus ähnlichen Einführungen ab.
- Der Auftragnehmer übergibt alle finalen Unterlagen zur Dokumentation, zum Wissenstransfer und zur Archivierung.
- Der Auftraggeber übernimmt die Unterlagen in das interne Erfahrungs- und Dokumentationssystem.
- Der Auftragnehmer bietet an, offene Fragen aus dem Erfahrungsbericht in einem letzten gemeinsamen Abstimmungstermin zu klären.
- Der Auftraggeber nutzt diesen Termin zur abschließenden Bewertung und Sicherung des übertragenen Erfahrungswissens.
Erstellung einer Betriebsübergabedokumentation
- Der Auftragnehmer erstellt eine strukturierte Betriebsübergabedokumentation mit allen relevanten technischen, administrativen und konzeptionellen Inhalten.
- Der Auftraggeber benennt die formalen und inhaltlichen Anforderungen an die Dokumentation gemäß interner Vorgaben.
- Der Auftragnehmer dokumentiert alle Systemkomponenten, Konfigurationen, Schnittstellen und Modellanbindungen im aktuellen Betriebszustand.
- Der Auftraggeber stellt sicher, dass alle für den Betrieb verantwortlichen Stellen Zugriff auf diese Informationen erhalten.
- Der Auftragnehmer beschreibt die Betriebsumgebung, Systemvoraussetzungen sowie genutzte Infrastrukturen und Dienste.
- Der Auftraggeber ergänzt Angaben zu internen Abhängigkeiten oder bestehenden Umgebungsrichtlinien.
- Der Auftragnehmer führt alle administrativen Rollen, Nutzergruppen und Zugriffsrechte in strukturierter Form auf.
- Der Auftraggeber überprüft die Vollständigkeit der Berechtigungsmatrix und ergänzt gegebenenfalls interne Verantwortlichkeiten.
- Der Auftragnehmer stellt zentrale Betriebsprozesse wie Start, Neustart, Wartung und Überwachung der Lösung in verständlicher Form dar.
- Der Auftraggeber prüft die Beschreibung auf Alltagstauglichkeit und ergänzt betriebliche Eskalations- und Freigabewege.
- Der Auftragnehmer dokumentiert Standardvorgänge zur Fehlerbehandlung, Log-Auswertung und Systemdiagnose.
- Der Auftraggeber validiert die Anwendbarkeit der beschriebenen Maßnahmen anhand interner IT-Prozesse.
- Der Auftragnehmer benennt Konfigurationsdateien, Parameter und zugehörige Erläuterungen für die eigenständige Systempflege.
- Der Auftraggeber identifiziert kritische Konfigurationsbereiche und legt Zugriffsgrenzen fest.
- Der Auftragnehmer liefert alle Handbücher, Systemübersichten und begleitenden Schulungsunterlagen im finalen Stand aus.
- Der Auftraggeber übernimmt diese Dokumente in das interne Betriebs- und Wissensmanagementsystem.
- Der Auftragnehmer versieht die Betriebsübergabedokumentation mit Versionskennzeichnung, Änderungsverlauf und Ansprechpartnern.
- Der Auftraggeber prüft die Aktualität der Angaben und meldet fehlende oder veraltete Informationen zurück.
- Der Auftragnehmer übergibt die vollständige Betriebsdokumentation in einem gemeinsam abgestimmten Format zur langfristigen Nutzung.
- Der Auftraggeber bestätigt die Übernahme der Dokumentation und deren Eignung für den eigenständigen Betrieb.
Beurteilung der Zukunftsfähigkeit und Skalierbarkeit im Projektrahmen
- Der Auftragnehmer bewertet die bestehende Systemarchitektur im Hinblick auf Erweiterbarkeit, Performance-Reserven und technologische Aktualität.
- Der Auftraggeber benennt strategische Zielsetzungen und geplante Nutzungsszenarien, die zukünftige Anforderungen abbilden.
- Der Auftragnehmer analysiert die Skalierungsmöglichkeiten der eingesetzten Komponenten in Bezug auf Nutzerzahlen, Datenvolumen und Funktionsvielfalt.
- Der Auftraggeber beschreibt potenzielle Wachstumsszenarien oder geplante Rollouts in weiteren Bereichen.
- Der Auftragnehmer identifiziert technische Engpässe oder Abhängigkeiten, die die Weiterentwicklung einschränken könnten.
- Der Auftraggeber benennt bestehende Restriktionen aus Sicht von Infrastruktur, Organisation oder Lizenzmodellen.
- Der Auftragnehmer schlägt geeignete Maßnahmen zur Steigerung von Performance, Ausfallsicherheit und Betriebseffizienz vor.
- Der Auftraggeber priorisiert diese Empfehlungen in Abhängigkeit von Budget, Nutzen und interner Umsetzbarkeit.
- Der Auftragnehmer bewertet die Kompatibilität der Lösung mit zukünftigen KI-Modellen, Schnittstellen und Betriebstechnologien.
- Der Auftraggeber definiert Zielbilder zur Integration weiterer KI-Anwendungen oder Plattformen.
- Der Auftragnehmer untersucht, inwieweit organisatorische Rollen, Betriebsmodelle und Konfigurationen flexibel anpassbar sind.
- Der Auftraggeber gibt Auskunft über geplante Änderungen in Betriebsführung, Supportstrukturen oder Nutzerorganisation.
- Der Auftragnehmer dokumentiert die aktuelle Skalierungsfähigkeit und grenzt notwendige Voraussetzungen für deren Ausbau ab.
- Der Auftraggeber ergänzt diese Darstellung um geplante Schritte zur Weiterentwicklung aus Fach- und IT-Sicht.
- Der Auftragnehmer stellt mögliche Migrations- oder Updatepfade für langfristige Weiterentwicklung dar.
- Der Auftraggeber prüft diese Pfade hinsichtlich organisatorischer Machbarkeit und Integration in bestehende Prozesse.
- Der Auftragnehmer formuliert eine zusammenfassende Bewertung der Zukunftsfähigkeit unter technischen, wirtschaftlichen und betrieblichen Gesichtspunkten.
- Der Auftraggeber bewertet die Einschätzung und ergänzt eigene Überlegungen zur strategischen Weiterverwendung.
- Der Auftragnehmer übergibt die Ergebnisse als Bestandteil einer schriftlichen Empfehlung zur nachhaltigen Nutzung der Lösung.
- Der Auftraggeber übernimmt die Ergebnisse in interne Entscheidungs- oder Investitionsprozesse zur Weiterentwicklung.
Transparente Nachverfolgbarkeit aller Dienstleistermaßnahmen
- Der Auftragnehmer dokumentiert alle durchgeführten Maßnahmen, Konfigurationsänderungen und Umsetzungsarbeiten in strukturierter Form.
- Der Auftraggeber stellt sicher, dass die Dokumentation regelmäßig eingesehen und intern abgeglichen wird.
- Der Auftragnehmer verwendet einheitliche Formate zur Beschreibung von Aufgaben, Zeitpunkten, Zuständigkeiten und Ergebnissen.
- Der Auftraggeber legt Anforderungen an die Struktur, Granularität und Übernahmeformate der Maßnahmendokumentation fest.
- Der Auftragnehmer führt ein Änderungsprotokoll für alle technischen Eingriffe, Systemanpassungen und Abstimmungsschritte.
- Der Auftraggeber prüft das Änderungsprotokoll regelmäßig auf Vollständigkeit und Konsistenz.
- Der Auftragnehmer aktualisiert fortlaufend eine Maßnahmenübersicht mit Zeitverlauf, Status und Abhängigkeiten.
- Der Auftraggeber verfolgt den Umsetzungsfortschritt auf Grundlage der bereitgestellten Übersichten.
- Der Auftragnehmer dokumentiert auch vorbereitende Maßnahmen, verworfene Lösungsansätze und nicht umgesetzte Vorschläge mit Begründung.
- Der Auftraggeber bewertet die dokumentierten Entscheidungsgründe im Hinblick auf interne Nachvollziehbarkeit und Wiederverwendbarkeit.
- Der Auftragnehmer kennzeichnet kritische Maßnahmen mit Hinweisen zu Auswirkungen, Risiken oder Rückfallebenen.
- Der Auftraggeber bewertet diese Hinweise hinsichtlich Auswirkungen auf Betrieb, Sicherheit und Verantwortlichkeiten.
- Der Auftragnehmer stellt dem Auftraggeber regelmäßig ein zusammengefasstes Maßnahmenprotokoll zur Verfügung.
- Der Auftraggeber nutzt die Protokolle zur laufenden Prüfung der Übereinstimmung mit Leistungszielen und Anforderungen.
- Der Auftragnehmer versieht alle zentralen Dokumentationen mit Versionskennzeichen und Änderungsverlauf.
- Der Auftraggeber archiviert diese Dokumente unter Einhaltung interner Dokumentations- und Revisionsvorgaben.
- Der Auftragnehmer bereitet zum Abschluss eine konsolidierte Gesamtliste aller Dienstleistermaßnahmen vor.
- Der Auftraggeber bestätigt den Abgleich der Maßnahmenliste mit den ursprünglich definierten Leistungsbestandteilen.
- Der Auftragnehmer übergibt die vollständige Dokumentation aller Maßnahmen zur langfristigen Nachverfolgbarkeit.
- Der Auftraggeber übernimmt die Dokumentation in die eigene Betriebsdokumentation und IT-Governance-Struktur.
Fortlaufende Hardware-Wartung
Ziel und Umfang der fortlaufenden Hardware-Wartung
- Der Auftragnehmer gewährleistet die kontinuierliche Wartung aller hardwarebasierten Systeme zur Sicherstellung des laufenden KI-Betriebs.
- Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer den vollständigen Zugang zu allen relevanten Hardwarekomponenten und Betriebsumgebungen bereit.
- Der Auftragnehmer identifiziert und dokumentiert regelmäßig potenzielle Risiken für die Betriebsbereitschaft der Hardware-Infrastruktur.
- Der Auftraggeber übermittelt aktuelle Nutzungsszenarien und KI-Lastprofile zur besseren Einschätzung potenzieller Störquellen.
- Der Auftragnehmer plant, koordiniert und führt alle Wartungsmaßnahmen in definierten Intervallen und mit minimaler Betriebsunterbrechung durch.
- Der Auftraggeber genehmigt die Wartungszeiträume auf Basis betrieblicher Anforderungen und priorisiert unternehmenskritische Zeitfenster.
- Der Auftragnehmer prüft die Funktionstüchtigkeit physischer Systembestandteile unter Berücksichtigung der Anforderungen generativer KI-Verfahren.
- Der Auftraggeber beschreibt die spezifischen Leistungskennzahlen, die für die GenKI-Anwendung aufrechterhalten werden müssen.
- Der Auftragnehmer dokumentiert sämtliche Eingriffe, Statusbewertungen und Maßnahmen in einem revisionssicheren Format.
- Der Auftraggeber archiviert die vom Auftragnehmer bereitgestellten Dokumentationen und nutzt sie zur internen Nachverfolgung.
- Der Auftragnehmer bewertet regelmäßig die Belastung der Hardwarekomponenten unter produktionsähnlichen Bedingungen.
- Der Auftraggeber liefert Zugriff auf typische Arbeitslasten und stellt synthetische Testdaten zur Verfügung, um realistische Bedingungen abzubilden.
- Der Auftragnehmer erstellt einen Wartungsplan mit konkreten Handlungsempfehlungen zur Erhöhung der Systemstabilität.
- Der Auftraggeber überprüft den Wartungsplan und priorisiert daraus abgeleitete Maßnahmen in Bezug auf Unternehmensziele.
- Der Auftragnehmer überprüft proaktiv die Notwendigkeit eines Austauschs von Verschleißteilen und initiiert entsprechende Empfehlungen.
- Der Auftraggeber trifft Entscheidungen über Ersatzbeschaffungen auf Basis der Empfehlungen und Budgetvorgaben.
- Der Auftragnehmer bewertet die Qualität und Integrität gelieferter Ersatz- und Verschleißteile vor dem Einsatz.
- Der Auftraggeber informiert den Auftragnehmer über bevorzugte Hersteller oder Lieferanten sowie geltende Beschaffungsrichtlinien.
- Der Auftragnehmer erstellt jährlich einen zusammenfassenden Bericht über Wartungstätigkeiten, Schwachstellen und Verbesserungspotenziale.
- Der Auftraggeber nimmt den Jahresbericht entgegen, analysiert dessen Inhalte und initiiert gegebenenfalls strategische Anpassungen.
Physischer Zustand und Sichtprüfung aller Hardware-Komponenten
- Der Auftragnehmer führt regelmäßige Sichtprüfungen aller zugänglichen Hardware-Komponenten auf äußere Beschädigungen oder Unregelmäßigkeiten durch.
- Der Auftraggeber stellt sicher, dass der physische Zugang zur Infrastruktur für geplante Prüfzeiträume uneingeschränkt möglich ist.
- Der Auftragnehmer dokumentiert alle sichtbaren Veränderungen am Gehäuse, an Kabeln oder Trägerstrukturen in einem strukturierten Prüfprotokoll.
- Der Auftraggeber übergibt dem Auftragnehmer die geltenden Formate und Anforderungen für die Dokumentation der Sichtprüfung.
- Der Auftragnehmer prüft die Vollständigkeit und Stabilität der verbauten Komponenten anhand äußerlich erkennbarer Merkmale.
- Der Auftraggeber übermittelt Referenzinformationen zur Hardwarekonfiguration, um die Beurteilung der Vollständigkeit zu ermöglichen.
- Der Auftragnehmer erkennt frühzeitig sichtbare Anzeichen von Verschleiß, Korrosion oder thermischen Belastungen an äußeren Bauteilen.
- Der Auftraggeber informiert den Auftragnehmer über bisher bekannte Schadensbilder oder Auffälligkeiten aus vergangenen Wartungszyklen.
- Der Auftragnehmer achtet auf lockere Verbindungen, beschädigte Isolierungen oder unregelmäßige Befestigungen, die die Betriebssicherheit beeinträchtigen könnten.
- Der Auftraggeber kennzeichnet sicherheitskritische Bereiche, die bei der Sichtprüfung besonders zu beachten sind.
- Der Auftragnehmer bewertet die Sauberkeit der Oberflächen und signalisiert gegebenenfalls Reinigungsbedarf in sensiblen Hardwarezonen.
- Der Auftraggeber legt fest, welche Reinheitsstandards in bestimmten Zonen einzuhalten sind und dokumentiert diese für den Auftragnehmer.
- Der Auftragnehmer meldet jede Auffälligkeit, die auf einen beginnenden Defekt oder Funktionsausfall hindeuten könnte.
- Der Auftraggeber prüft gemeldete Auffälligkeiten und legt gegebenenfalls priorisierte Maßnahmen zur weiteren Diagnose fest.
- Der Auftragnehmer vermerkt Position, Art und Zeitpunkt der festgestellten Mängel zur Rückverfolgbarkeit in der Wartungshistorie.
- Der Auftraggeber pflegt die übermittelten Informationen in die zentrale Systemdokumentation ein und ordnet sie der betroffenen Einheit zu.
- Der Auftragnehmer schlägt auf Basis wiederkehrender Sichtbefunde präventive Maßnahmen zur physikalischen Absicherung betroffener Bauteile vor.
- Der Auftraggeber bewertet die Vorschläge hinsichtlich Umsetzbarkeit und priorisiert deren Integration in die Instandhaltungsstrategie.
- Der Auftragnehmer erstellt nach jeder Sichtprüfung eine übersichtliche Zusammenfassung der geprüften Bereiche mit Statuskennzeichnung.
- Der Auftraggeber nimmt die Zusammenfassung entgegen, speichert sie revisionssicher ab und verwendet sie zur Qualitätskontrolle.
Regelmäßige Reinigung und Staubentfernung in sensiblen Bereichen
- Der Auftragnehmer identifiziert alle sensiblen Bereiche der Hardware-Infrastruktur, die regelmäßig gereinigt werden müssen.
- Der Auftraggeber übermittelt eine Übersicht der besonders kritischen Zonen mit Bezug zur GenKI-Rechenlogik.
- Der Auftragnehmer legt spezifische Reinigungsintervalle fest, die an den Nutzungsgrad und die Umgebungseinflüsse angepasst sind.
- Der Auftraggeber bestätigt die Intervalle und informiert über betriebliche Zeitfenster mit geringer GenKI-Systemauslastung.
- Der Auftragnehmer entfernt Staub, Ablagerungen und Schmutz aus definierten sensiblen Bereichen unter Einsatz geeigneter Verfahren.
- Der Auftraggeber stellt sicher, dass keine parallelen Arbeiten oder KI-Prozesse die Reinigungsmaßnahmen beeinträchtigen.
- Der Auftragnehmer schützt empfindliche Komponenten während der Reinigung vor elektrostatischer Entladung und Feuchtigkeit.
- Der Auftraggeber benennt für jede Systemumgebung verbindliche Sicherheitsanforderungen an die Reinigungsmethoden.
- Der Auftragnehmer prüft nach der Reinigung visuell, ob alle betroffenen Flächen rückstandsfrei und in funktionsfähigem Zustand sind.
- Der Auftraggeber bewertet die Reinigungsqualität stichprobenartig und dokumentiert Auffälligkeiten zur Rückmeldung.
- Der Auftragnehmer meldet frühzeitig Verschmutzungen, die auf strukturelle oder lüftungstechnische Mängel hindeuten könnten.
- Der Auftraggeber untersucht die Ursache der gemeldeten Verschmutzungen und prüft bauliche oder technische Gegenmaßnahmen.
- Der Auftragnehmer verwendet nur freigegebene Reinigungs- und Entstaubungsmittel, um Materialverträglichkeit sicherzustellen.
- Der Auftraggeber definiert vorab eine Liste zulässiger Mittel und stellt gegebenenfalls produkt- oder herstellerbezogene Vorgaben bereit.
- Der Auftragnehmer kennzeichnet gereinigte Bereiche mit Datum und Prüfinitialen zur Nachvollziehbarkeit der Wartungshistorie.
- Der Auftraggeber übernimmt diese Informationen in die zentrale Wartungsdatenbank zur langfristigen Systemdokumentation.
- Der Auftragnehmer schlägt bei wiederholter starker Verschmutzung technische oder organisatorische Optimierungen vor.
- Der Auftraggeber prüft die Vorschläge und initiiert Umsetzungen, wenn sie zur Betriebssicherheit der GenKI-Systeme beitragen.
- Der Auftragnehmer erstellt regelmäßig einen Bericht über durchgeführte Reinigungsmaßnahmen inklusive Foto- oder Checklistenbelegen.
- Der Auftraggeber bewertet die Reinigungsberichte hinsichtlich Vollständigkeit und gibt Feedback zur kontinuierlichen Verbesserung.
Kontrolle mechanischer Befestigungen und Montagestrukturen
- Der Auftragnehmer überprüft regelmäßig den festen Sitz aller mechanischen Befestigungen an Gehäusen, Trägerplatten und Montageeinheiten.
- Der Auftraggeber ermöglicht den Zugang zu allen betroffenen Hardwareeinheiten und gewährt Einsicht in die Montagedokumentation.
- Der Auftragnehmer identifiziert lockere, beschädigte oder fehlende Schraubverbindungen und Halteelemente.
- Der Auftraggeber stellt Vergleichsinformationen zur ursprünglichen Montagekonfiguration bereit, um Abweichungen erkennen zu können.
- Der Auftragnehmer beurteilt die strukturelle Stabilität von Racks, Einschüben und Trägersystemen hinsichtlich möglicher Materialermüdung.
- Der Auftraggeber dokumentiert Belastungsszenarien, die aus GenKI-spezifischen Betriebsbedingungen resultieren.
- Der Auftragnehmer meldet alle sicherheitsrelevanten Auffälligkeiten unverzüglich mit Angabe der betroffenen Baugruppen.
- Der Auftraggeber priorisiert die gemeldeten Auffälligkeiten und legt fest, ob Sofortmaßnahmen einzuleiten sind.
- Der Auftragnehmer zieht bei kritischen Mängeln temporäre Sicherungen oder Entlastungen in Erwägung, um einen Weiterbetrieb zu ermöglichen.
- Der Auftraggeber genehmigt gegebenenfalls die vorgeschlagenen Übergangslösungen oder unterbricht den Betrieb gezielt.
- Der Auftragnehmer achtet bei der Kontrolle auf Vibrationseinflüsse, Spannungsverformungen und ungünstige Krafteinleitungen in das Montagesystem.
- Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer Informationen zur Verfügung, welche KI-bedingten Betriebsmodi erhöhte Belastungen verursachen können.
- Der Auftragnehmer dokumentiert alle Befestigungs- und Strukturkontrollen mit Statuskennzeichnung und Angabe etwaiger Maßnahmen.
- Der Auftraggeber prüft die bereitgestellten Kontrollberichte und führt eine konsolidierte Ablage in der Wartungshistorie durch.
- Der Auftragnehmer überprüft bei Umbauten oder Hardwareergänzungen die korrekte Wiedermontage gemäß vorheriger Spezifikation.
- Der Auftraggeber stellt sicher, dass dem Auftragnehmer alle relevanten Montageanleitungen und Stücklisten zur Verfügung stehen.
- Der Auftragnehmer spricht Empfehlungen für eine konstruktive Optimierung aus, wenn wiederkehrende Belastungsprobleme auftreten.
- Der Auftraggeber bewertet diese Empfehlungen im Hinblick auf Nachhaltigkeit, Wartungsfreundlichkeit und GenKI-Leistungsauswirkung.
- Der Auftragnehmer erstellt nach Abschluss jeder Strukturkontrolle eine Zusammenfassung mit Maßnahmenempfehlungen zur Betriebssicherung.
- Der Auftraggeber nutzt diese Zusammenfassung zur Planung zukünftiger Wartungszyklen und ggf. technischer Anpassungen.
Inspektion und Wartung von Kühlung, Luftstrom und Wärmemanagement
- Der Auftragnehmer inspiziert regelmäßig alle aktiven und passiven Kühleinheiten auf ihre Funktionsfähigkeit und Sauberkeit.
- Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer Zugriff auf alle relevanten Komponenten innerhalb der gekapselten oder offenen Kühlsysteme sicher.
- Der Auftragnehmer überprüft die Luftführung in Gehäusen, Racks und Zwischenräumen auf ungehinderte Strömung und thermische Effizienz.
- Der Auftraggeber dokumentiert die vorgesehene Luftzirkulationsarchitektur und weist auf spezifische Zonen mit erhöhtem Wärmeeintrag hin.
- Der Auftragnehmer analysiert die Wärmeabfuhr unter typischer GenKI-Last und identifiziert potenzielle Hotspots im System.
- Der Auftraggeber stellt aktuelle Lastprofile und Temperaturverläufe der KI-Prozesse für die Analyse bereit.
- Der Auftragnehmer reinigt alle Kühlkörper, Lüftungsgitter und Luftfilter gemäß vorgegebenem Zyklus oder bei Bedarf.
- Der Auftraggeber definiert die geltenden Reinigungsstandards und sorgt für sichere Lagerung von Ersatz- und Verbrauchsmaterialien.
- Der Auftragnehmer prüft die Drehzahlregelung und Geräuschentwicklung von Lüftern auf Unregelmäßigkeiten oder beginnende Defekte.
- Der Auftraggeber dokumentiert auffällige akustische oder thermische Verhaltensänderungen aus dem Betrieb zur gezielten Überprüfung.
- Der Auftragnehmer kontrolliert die Ausrichtung und Funktion von Luftleitblechen und Abtrennungen zur thermischen Segmentierung.
- Der Auftraggeber stellt Konstruktionszeichnungen und Sollpositionen bereit, um die Kontrolle effizient durchführen zu können.
- Der Auftragnehmer bewertet die Wirksamkeit bestehender Wärmemanagement-Konzepte anhand von Messwertvergleichen und Erfahrungswerten.
- Der Auftraggeber liefert historische Temperaturdaten sowie Informationen über bisherige Maßnahmen zur Kühlleistungsverbesserung.
- Der Auftragnehmer meldet Abweichungen von definierten Temperaturgrenzwerten und empfiehlt gezielte Maßnahmen zur Abhilfe.
- Der Auftraggeber bewertet die Empfehlungen unter Berücksichtigung des Energieverbrauchs und der Auswirkung auf die KI-Leistung.
- Der Auftragnehmer veranlasst bei Bedarf den Austausch defekter oder ineffizient gewordener Kühlkomponenten.
- Der Auftraggeber gibt den Austausch frei und organisiert ggf. erforderliche Ersatzbeschaffungen gemäß definierten Spezifikationen.
- Der Auftragnehmer erstellt nach jeder Wartung eine Zusammenfassung der geprüften Komponenten mit Bewertung der thermischen Gesamtstabilität.
- Der Auftraggeber archiviert die Zusammenfassung und berücksichtigt sie bei der strategischen Weiterentwicklung der Systemumgebung für GenKI.
Überprüfung von Stromversorgung, Netzteilen und USV-Anbindung
- Der Auftragnehmer prüft regelmäßig alle Netzteile auf Funktionsfähigkeit, Ausgangsstabilität und sichtbare Abnutzungserscheinungen.
- Der Auftraggeber stellt die Übersicht der im System eingesetzten Netzteile und deren technische Parameter zur Verfügung.
- Der Auftragnehmer inspiziert die physische und elektrische Anbindung aller Stromversorgungsleitungen auf festen Sitz und Leitungsqualität.
- Der Auftraggeber erlaubt den Zugang zu den Stromverteilern und legt die zulässigen Installationszonen offen.
- Der Auftragnehmer testet die automatische Umschaltung auf unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) unter kontrollierten Bedingungen.
- Der Auftraggeber stimmt geeignete Testzeitfenster ab und sorgt für Betriebssicherheit während der Umschaltungssimulation.
- Der Auftragnehmer dokumentiert Ladezustand, Batterietemperatur und Alterungsgrad der USV-Einheiten.
- Der Auftraggeber übermittelt die Wartungshistorie der USV-Anlagen sowie Herstellerangaben zu empfohlenen Prüfzyklen.
- Der Auftragnehmer bewertet die Absicherung gegen Spannungsspitzen und Schwankungen im Hinblick auf empfindliche KI-Systemkomponenten.
- Der Auftraggeber benennt die kritischen Komponenten im GenKI-Systemverbund, die besonders spannungssensibel reagieren.
- Der Auftragnehmer meldet Auffälligkeiten in der Energieverteilung oder Leistungsverlust einzelner Strompfade.
- Der Auftraggeber analysiert die gemeldeten Auffälligkeiten und koordiniert weiterführende Prüfungen, falls erforderlich.
- Der Auftragnehmer überprüft die Integration von Redundanzmechanismen in der Stromversorgung und meldet Ausfälle oder Fehlfunktionen.
- Der Auftraggeber stellt Systemdiagramme zur Verfügung, in denen redundante Strompfade dokumentiert sind.
- Der Auftragnehmer ersetzt oder empfiehlt den Austausch alterungsbedingter Komponenten wie Netzteile oder Batteriemodule.
- Der Auftraggeber bewertet den Austauschvorschlag unter Berücksichtigung von Budgetvorgaben und Versorgungssicherheit.
- Der Auftragnehmer testet die Notstromumschaltung unter Volllastbedingungen, um die Betriebskontinuität im KI-Szenario sicherzustellen.
- Der Auftraggeber simuliert für den Test die typische GenKI-Systemlast, um realitätsnahe Ergebnisse zu ermöglichen.
- Der Auftragnehmer erstellt einen umfassenden Prüfbericht über den Zustand der Stromversorgungseinheiten und USV-Verbindungen.
- Der Auftraggeber archiviert den Bericht und berücksichtigt dessen Inhalte bei der strategischen Planung der Hardware-Infrastruktur.
Funktionstest vorhandener Hardware-Redundanzen
- Der Auftragnehmer identifiziert alle bestehenden Redundanzmechanismen in Stromversorgung, Netzwerk, Speichereinheiten und Prozessormodulen.
- Der Auftraggeber stellt die Systemübersicht mit Kennzeichnung aller redundanten Komponenten bereit.
- Der Auftragnehmer testet die Umschaltfähigkeit von redundanten Komponenten unter simulierten Fehlerbedingungen.
- Der Auftraggeber genehmigt geeignete Zeitfenster zur Durchführung der Tests mit möglichst geringer Betriebsbeeinträchtigung.
- Der Auftragnehmer bewertet das Umschaltverhalten im Hinblick auf Verzögerung, Stabilität und vollständige Übernahme der Funktion.
- Der Auftraggeber liefert belastbare Vergleichswerte aus früheren Tests zur Einordnung der Testergebnisse.
- Der Auftragnehmer überprüft, ob Redundanzpfade vollständig konfiguriert, aktiv geschaltet und einsatzbereit sind.
- Der Auftraggeber dokumentiert betriebliche Änderungen an der Hardware-Topologie, die Auswirkungen auf die Redundanz haben könnten.
- Der Auftragnehmer dokumentiert erkannte Schwächen, Funktionsstörungen oder nicht ausgelöste Redundanzmechanismen.
- Der Auftraggeber analysiert die gemeldeten Schwächen und legt Maßnahmen zur Behebung oder Nachkonfiguration fest.
- Der Auftragnehmer testet explizit auch Teilbereiche wie redundante Lüftergruppen, RAID-Systeme oder Dual-Controller-Setups.
- Der Auftraggeber liefert Informationen über vergangene Ausfälle oder Ereignisse, bei denen Redundanzen beansprucht wurden.
- Der Auftragnehmer bewertet die Auswirkungen eines Redundanzwechsels auf den laufenden Betrieb der GenKI-Systeme.
- Der Auftraggeber definiert kritische Betriebsphasen, in denen keine Umschaltung erfolgen darf.
- Der Auftragnehmer simuliert schrittweise Einzelkomponentenausfälle, um das Reaktionsverhalten der Redundanzsysteme realitätsnah zu prüfen.
- Der Auftraggeber bestätigt die Auswahl der Komponenten, bei denen simulierte Ausfälle risikofrei möglich sind.
- Der Auftragnehmer erarbeitet Verbesserungsvorschläge zur Optimierung der Redundanzstruktur auf Basis der Testergebnisse.
- Der Auftraggeber bewertet diese Vorschläge im Hinblick auf Umsetzbarkeit, Kosten-Nutzen-Verhältnis und Einfluss auf die GenKI-Leistung.
- Der Auftragnehmer erstellt eine zusammenfassende Bewertung der Redundanztests mit konkreten Empfehlungen zur Sicherstellung der Systemverfügbarkeit.
- Der Auftraggeber nutzt die Zusammenfassung zur strategischen Bewertung der Betriebssicherheit und zur Weiterentwicklung der Infrastruktur.
Thermische Analyse unter Volllastbedingungen
- Der Auftragnehmer plant und führt thermische Belastungstests durch, bei denen die Hardware gezielt unter Volllast gesetzt wird.
- Der Auftraggeber stellt geeignete Zeitfenster und Testbedingungen bereit, in denen Volllast-Simulationen ohne Beeinträchtigung erfolgen können.
- Der Auftragnehmer misst kontinuierlich Temperaturwerte an kritischen Komponenten wie CPUs, GPUs, Speichern und Stromversorgungseinheiten.
- Der Auftraggeber übergibt definierte Schwellenwerte und Temperaturtoleranzen für die relevanten Hardwareelemente.
- Der Auftragnehmer dokumentiert den Temperaturverlauf während der gesamten Testphase und markiert auffällige Abweichungen.
- Der Auftraggeber archiviert die erfassten Temperaturdaten zur Analyse und zum Vergleich mit früheren Auswertungen.
- Der Auftragnehmer bewertet die Effektivität bestehender Kühlsysteme bei maximaler thermischer Last.
- Der Auftraggeber stellt Informationen zu Kühlarchitektur, Wartungshistorie und bisherigen Änderungen zur Verfügung.
- Der Auftragnehmer identifiziert thermische Hotspots und analysiert deren Ursache im Zusammenspiel mit Luftstrom und Lastverteilung.
- Der Auftraggeber ergänzt die Analyse durch Einblicke in typische GenKI-Arbeitslastprofile und Nutzungsmuster.
- Der Auftragnehmer simuliert wiederholte Lastwechsel, um Reaktionszeiten und thermische Trägheit der Hardware zu bestimmen.
- Der Auftraggeber gibt reale Anwendungsszenarien vor, die als Grundlage für zyklische Lastwechseltests dienen.
- Der Auftragnehmer vergleicht die ermittelten Temperaturdaten mit den Herstellerspezifikationen und branchenüblichen Grenzwerten.
- Der Auftraggeber benennt Systemkomponenten, bei denen abweichende Spezifikationen aufgrund KI-spezifischer Anforderungen gelten.
- Der Auftragnehmer meldet potenzielle Risiken thermischer Überlastung und empfiehlt gezielte Gegenmaßnahmen.
- Der Auftraggeber bewertet diese Maßnahmen unter Berücksichtigung der infrastrukturellen Gegebenheiten und GenKI-Abhängigkeiten.
- Der Auftragnehmer wiederholt die thermische Analyse nach jeder relevanten Systemveränderung, z. B. durch neue Hardware oder Software-Updates.
- Der Auftraggeber informiert den Auftragnehmer frühzeitig über bevorstehende Änderungen, die Einfluss auf das Wärmemanagement haben können.
- Der Auftragnehmer erstellt eine umfassende Auswertung mit konkreten Handlungsempfehlungen zur thermischen Optimierung.
- Der Auftraggeber prüft die Auswertung und integriert relevante Erkenntnisse in die strategische Weiterentwicklung der Systemarchitektur.
Statusprüfung integrierter Sensoren und Diagnoseelemente
- Der Auftragnehmer identifiziert alle im System verbauten Sensoren und Diagnosemodule, die zur Überwachung der Hardware genutzt werden.
- Der Auftraggeber stellt eine vollständige Übersicht der verwendeten Sensorik inklusive Herstellerdaten und Schnittstellenbeschreibung bereit.
- Der Auftragnehmer überprüft die Konnektivität und Funktionsfähigkeit der Sensoren durch gezielte Statusabfragen und Selbsttests.
- Der Auftraggeber autorisiert den Zugriff auf alle relevanten Monitoring-Tools und Backend-Schnittstellen.
- Der Auftragnehmer vergleicht die gemeldeten Sensorwerte mit real gemessenen Referenzdaten, um Abweichungen aufzudecken.
- Der Auftraggeber übermittelt Kalibrierdaten oder Vergleichswerte aus früheren Prüfzyklen zur Plausibilitätskontrolle.
- Der Auftragnehmer erfasst Störungen, Signalverluste oder fehlerhafte Diagnosedaten und bewertet deren Auswirkungen auf den Betrieb.
- Der Auftraggeber legt fest, welche Fehlerklassen als kritisch einzustufen sind und sofortige Maßnahmen erfordern.
- Der Auftragnehmer dokumentiert defekte oder falsch konfigurierbare Sensoren und empfiehlt Reparatur oder Austausch.
- Der Auftraggeber entscheidet über die Durchführung empfohlener Maßnahmen in Abhängigkeit von Verfügbarkeit und Budget.
- Der Auftragnehmer prüft die Genauigkeit und Aktualisierungsrate der Diagnoseelemente unter realen GenKI-Belastungsbedingungen.
- Der Auftraggeber stellt typische Systemlastszenarien und Anwendungssituationen für die Testdurchläufe bereit.
- Der Auftragnehmer analysiert, ob Diagnosedaten korrekt an übergeordnete Monitoring-Systeme übermittelt werden.
- Der Auftraggeber gewährt Zugriff auf zentrale Monitoring-Plattformen und benennt Ansprechpersonen für Schnittstellenfragen.
- Der Auftragnehmer erstellt ein Statusprotokoll aller überprüften Sensoren mit Ampelbewertung nach festgelegten Kriterien.
- Der Auftraggeber übernimmt das Protokoll in das Systemarchiv und nutzt es zur Fortschreibung der Wartungshistorie.
- Der Auftragnehmer erkennt Trends im Verhalten der Sensorik, die auf bevorstehenden Ausfall oder Verschlechterung hinweisen könnten.
- Der Auftraggeber analysiert die übermittelten Trends im Kontext der Gesamtinfrastruktur und priorisiert präventive Maßnahmen.
- Der Auftragnehmer fasst alle Ergebnisse in einem Diagnosebericht zusammen und unterbreitet Empfehlungen zur Sicherstellung der Sensorqualität.
- Der Auftraggeber prüft den Bericht, gibt Rückmeldung zum Optimierungspotenzial und koordiniert weiterführende Schritte mit internen Stellen.
Prüfung und Wartung aktiver Datenverbindungen (z. B. Backplane, Bus)
- Der Auftragnehmer identifiziert alle aktiven Datenverbindungen im System, einschließlich Backplane, Bus-Systeme und High-Speed-Interfaces.
- Der Auftraggeber übermittelt eine aktuelle Netz- und Verbindungstopologie mit Kennzeichnung redundanter oder priorisierter Datenpfade.
- Der Auftragnehmer prüft die Funktionsfähigkeit der Verbindungen durch definierte Testsignale und Performance-Messungen.
- Der Auftraggeber ermöglicht einen kontrollierten Testbetrieb mit eingeschränkter Auslastung der GenKI-Module.
- Der Auftragnehmer analysiert Datenverluste, Paketfehler oder Signalstörungen und identifiziert ihre Ursachen innerhalb der Verbindungsstruktur.
- Der Auftraggeber liefert Logdateien und Systemmeldungen zur Unterstützung der Fehleranalyse.
- Der Auftragnehmer inspiziert physische Steckverbindungen auf korrekten Sitz, Abnutzung und mögliche Oxidation.
- Der Auftraggeber gewährt Zugang zu den betroffenen Hardwarebereichen und stellt ggf. Spezialwerkzeug oder Reinigungsausrüstung bereit.
- Der Auftragnehmer dokumentiert auffällige Schwankungen in Datenübertragungsraten, Latenzen oder Durchsatzwerten.
- Der Auftraggeber prüft, ob parallele GenKI-Prozesse oder Batch-Verfahren die Messwerte beeinflusst haben könnten.
- Der Auftragnehmer führt bei Bedarf eine Reinigung oder Nachjustierung von Kontaktflächen und Steckverbindungen durch.
- Der Auftraggeber stellt sicher, dass alle Reinigungsschritte mit den betrieblichen Standards und Gewährleistungsbedingungen konform sind.
- Der Auftragnehmer testet die automatische Re-Konfiguration oder Fehlererkennung durch vorhandene Diagnosesysteme.
- Der Auftraggeber gewährt Zugriff auf die entsprechenden Diagnosefunktionen und legt Eskalationsprozesse bei kritischen Fehlern offen.
- Der Auftragnehmer überprüft, ob dokumentierte Redundanzpfade im Fall einer Störung korrekt übernehmen und fehlerfrei weiterleiten.
- Der Auftraggeber simuliert dazu typische Lastszenarien, wie sie im GenKI-Betrieb auftreten, zur realitätsnahen Prüfung.
- Der Auftragnehmer erstellt ein Verbindungsprotokoll mit Statusangabe, Prüfergebnissen und Handlungsempfehlungen.
- Der Auftraggeber übernimmt das Protokoll in die zentrale Wartungsdokumentation und nutzt es zur Bewertung der Systemstabilität.
- Der Auftragnehmer bewertet auf Basis der Analyse, ob strukturierte Wartungsintervalle für kritische Verbindungen angepasst werden sollten.
- Der Auftraggeber prüft die Empfehlung und entscheidet über die Integration angepasster Intervalle in die Wartungsstrategie.
Inspektion externer Schnittstellen und physischer Ports
- Der Auftragnehmer lokalisiert und erfasst alle extern zugänglichen Schnittstellen und physischen Ports im Systemumfeld.
- Der Auftraggeber stellt eine aktuelle Liste mit Schnittstellenfunktionen und -zuordnungen zur Verfügung.
- Der Auftragnehmer inspiziert die mechanische Unversehrtheit von Buchsen, Steckplätzen, Konnektoren und Anschlussfeldern.
- Der Auftraggeber ermöglicht den Zugang zu allen relevanten Einbauorten und stellt notwendige Sicherheitsfreigaben bereit.
- Der Auftragnehmer prüft die Funktionalität einzelner Ports durch Testverbindungen mit geprüften Referenzgeräten.
- Der Auftraggeber gibt an, welche Ports für produktive GenKI-Verbindungen genutzt werden und für Tests temporär abgeschaltet werden dürfen.
- Der Auftragnehmer dokumentiert festgestellte physische Mängel wie verbogene Pins, gebrochene Halterungen oder Oxidationsspuren.
- Der Auftraggeber ergänzt die Analyse durch Hinweise auf vergangene Störungen oder Kontaktprobleme im Betrieb.
- Der Auftragnehmer testet die Signalqualität an aktiven Ports und vergleicht sie mit erwarteten Standardwerten.
- Der Auftraggeber liefert Informationen zu systemintern definierten Signalparametern und Schwellwerten.
- Der Auftragnehmer identifiziert ungenutzte, beschädigte oder sicherheitskritisch belegte Ports, die potenzielle Risiken darstellen.
- Der Auftraggeber bestimmt, welche Ports zu deaktivieren oder durch mechanische Abdeckung zu sichern sind.
- Der Auftragnehmer bewertet den Zustand und die Verschmutzung von häufig verwendeten externen Anschlüssen.
- Der Auftraggeber stellt Reinigungsmittel und Spezifikationen für die schonende Wartung empfindlicher Kontakte bereit.
- Der Auftragnehmer überprüft, ob alle relevanten Schnittstellen korrekt im System eingebunden und adressierbar sind.
- Der Auftraggeber stellt sicher, dass die Dokumentation der Port-Zuweisungen aktuell und vollständig ist.
- Der Auftragnehmer schlägt bei wiederholt beschädigten Ports technische oder organisatorische Optimierungen vor.
- Der Auftraggeber analysiert die Ursachen und entscheidet über bauliche Veränderungen oder geänderte Nutzungsrichtlinien.
- Der Auftragnehmer erstellt eine vollständige Übersicht aller geprüften Schnittstellen mit Zustand, Funktion und Maßnahmenempfehlung.
- Der Auftraggeber übernimmt die Übersicht in die Wartungshistorie und nutzt sie zur Planung zukünftiger Infrastrukturmaßnahmen.
Zustand und Austauschplanung für Verschleißkomponenten (z. B. Lüfter)
- Der Auftragnehmer identifiziert alle im System verbauten Verschleißkomponenten, insbesondere bewegliche oder thermisch beanspruchte Elemente wie Lüfter.
- Der Auftraggeber stellt eine vollständige Stückliste und Installationsübersicht dieser Komponenten zur Verfügung.
- Der Auftragnehmer bewertet den aktuellen Zustand der Verschleißkomponenten anhand von Betriebsstunden, Geräuschentwicklung und Sensorwerten.
- Der Auftraggeber liefert Sollwerte, Schwellgrenzen und frühere Messdaten zur Vergleichsdiagnose.
- Der Auftragnehmer dokumentiert Abnutzungserscheinungen, Leistungseinbußen oder mechanische Auffälligkeiten.
- Der Auftraggeber prüft diese Dokumentation und ordnet die Komponenten nach Kritikalität im Gesamtsystem ein.
- Der Auftragnehmer erstellt eine priorisierte Austauschplanung basierend auf Zustand, Nutzungshäufigkeit und Ersatzteilverfügbarkeit.
- Der Auftraggeber hinterlegt verfügbare Ersatzteile in einer Komponentenliste und gibt bevorzugte Lieferanten an.
- Der Auftragnehmer schlägt sinnvolle Zeitpunkte für präventive Austausche vor, um Eingriffe mit Wartungsfenstern zu koordinieren.
- Der Auftraggeber legt Wartungsfenster fest, in denen geplante Austauschmaßnahmen störungsfrei realisiert werden können.
- Der Auftragnehmer prüft, ob Ersatzkomponenten den Spezifikationen entsprechen und vollständig kompatibel zum bestehenden System sind.
- Der Auftraggeber übermittelt technische Anforderungen und validierte Teilenummern zur Qualitätssicherung.
- Der Auftragnehmer dokumentiert jeden durchgeführten Austausch inklusive Alter der Komponente, Grund des Austauschs und verwendeter Ersatzteile.
- Der Auftraggeber übernimmt diese Daten in die zentrale Wartungshistorie und archiviert sie systembezogen.
- Der Auftragnehmer überprüft nach Austausch die Funktionalität der neuen Komponenten unter realer Betriebsbelastung.
- Der Auftraggeber unterstützt die Validierung durch Lastsimulation oder gezielte Aktivierung GenKI-intensiver Prozesse.
- Der Auftragnehmer bewertet die verbleibende Lebensdauer nicht ausgetauschter Komponenten auf Grundlage aktueller Trends.
- Der Auftraggeber priorisiert eventuell beschleunigte Austauschzyklen auf Basis der Gesamtbetriebslage.
- Der Auftragnehmer erstellt eine Übersicht über alle Verschleißkomponenten mit Zustandsstatus, geplanter Austauschfrist und Handlungsempfehlung.
- Der Auftraggeber nutzt die Übersicht zur strategischen Ersatzteilplanung und zur langfristigen Stabilisierung der KI-Infrastruktur.
Dokumentation aller physischen Eingriffe am System
- Der Auftragnehmer dokumentiert jeden physischen Eingriff an der Hardware-Lösung unmittelbar nach Durchführung.
- Der Auftraggeber stellt ein zentrales System zur Eingabe, Archivierung und Nachverfolgung von Eingriffsprotokollen bereit.
- Der Auftragnehmer gibt Art, Zeitpunkt, Dauer und Ziel des Eingriffs in einem strukturierten Format an.
- Der Auftraggeber definiert die zu verwendenden Datenfelder, Formate und Vorgaben für die Protokollstruktur.
- Der Auftragnehmer benennt die betroffenen Komponenten eindeutig anhand vorhandener Bezeichnungen oder Inventarnummern.
- Der Auftraggeber sorgt für eine konsistente und aktuelle Kennzeichnung aller wartungsrelevanten Hardware-Komponenten.
- Der Auftragnehmer dokumentiert eingesetzte Hilfsmittel, Ersatzteile oder Verbrauchsmaterialien pro Eingriffsvorgang.
- Der Auftraggeber liefert die Referenzliste mit freigegebenen Materialien und Teilenummern zur standardisierten Zuordnung.
- Der Auftragnehmer versieht jede Eingabe mit seinem Namen oder Identifikationscode zur sicheren Zuordnung.
- Der Auftraggeber hinterlegt Berechtigungsprofile für ausführende Personen und steuert die Zugriffskontrolle auf das Dokumentationssystem.
- Der Auftragnehmer markiert auffällige Beobachtungen während des Eingriffs, z. B. potenzielle Schäden, Verschmutzung oder Verschleiß.
- Der Auftraggeber legt Eskalationswege und Schwellenwerte fest, bei denen eine zusätzliche Meldung erforderlich ist.
- Der Auftragnehmer aktualisiert den Eingriffsstatus nach Abschluss der Maßnahme inklusive Prüfung der Systemfunktion.
- Der Auftraggeber prüft den Eintrag auf Vollständigkeit und gibt ihn bei Bedarf zur internen Weiterverarbeitung frei.
- Der Auftragnehmer ergänzt bei mehrteiligen Maßnahmen jeden einzelnen Schritt chronologisch mit Zeitstempel.
- Der Auftraggeber bewertet die Dokumentationsqualität im Rahmen regelmäßiger Audits zur Prozesssicherheit.
- Der Auftragnehmer erstellt regelmäßig eine Zusammenfassung aller Eingriffe in aggregierter Form zur Auswertung.
- Der Auftraggeber analysiert diese Zusammenfassungen zur Erkennung von Wartungsmustern, Fehlerhäufungen und Trends.
- Der Auftragnehmer sichert alle Eingaben revisionsfähig und lesbar für mindestens die vertraglich vereinbarte Dauer.
- Der Auftraggeber übernimmt die Archivierung in die zentrale Infrastruktur und prüft die Einhaltung gesetzlicher Aufbewahrungsfristen.
Technische Validierung nach Hardware-Tausch oder Reinstallation
- Der Auftragnehmer überprüft nach jedem Hardware-Tausch oder jeder Reinstallation die vollständige Erkennung der betroffenen Komponenten durch das System.
- Der Auftraggeber dokumentiert die neu installierte Hardware im zentralen Systeminventar mit Seriennummer und Einbaudatum.
- Der Auftragnehmer testet die Funktionsfähigkeit der neuen oder wiederhergestellten Komponenten unter Normalbetrieb.
- Der Auftraggeber erlaubt vorübergehende Testläufe mit produktionsnahen GenKI-Anwendungen zur Lastsimulation.
- Der Auftragnehmer vergleicht Konfigurations- und Firmwarestände mit den Systemvorgaben und prüft auf Kompatibilität.
- Der Auftraggeber stellt die aktuell freigegebenen Software- und Firmwarestände als Referenz bereit.
- Der Auftragnehmer validiert die korrekte Einbindung in redundante Systeme und Datenpfade.
- Der Auftraggeber stellt die logischen und physischen Verknüpfungen betroffener Subsysteme zur Verfügung.
- Der Auftragnehmer testet alle Schnittstellenfunktionen der getauschten Komponente inklusive Monitoring-Integration.
- Der Auftraggeber gibt Zugriff auf das zentrale Monitoring-System zur Einbindung neuer Geräte.
- Der Auftragnehmer dokumentiert Ergebnisse, Statusmeldungen und etwaige Konfigurationsanpassungen nach dem Austausch.
- Der Auftraggeber prüft die Dokumentation auf Vollständigkeit und fügt sie dem Systemarchiv hinzu.
- Der Auftragnehmer führt einen Vergleichstest mit der vorherigen Hardwaregeneration durch, sofern Referenzdaten vorliegen.
- Der Auftraggeber stellt Performance- und Funktionsdaten der vorherigen Komponente zur Verfügung.
- Der Auftragnehmer prüft nach Reinstallation die Einhaltung aller sicherheitsrelevanten Anforderungen und Freigaben.
- Der Auftraggeber benennt sicherheitskritische Anforderungen und überwacht die Einhaltung regulatorischer Vorgaben.
- Der Auftragnehmer erstellt einen Freigabevorschlag für den produktiven Betrieb der eingebauten oder reaktivierten Hardware.
- Der Auftraggeber erteilt die finale Freigabe auf Basis der Prüfprotokolle und priorisiert ggf. Nachbesserungen.
- Der Auftragnehmer überführt den Abschlussbericht in das übergeordnete Wartungs- und Validierungsprotokoll.
- Der Auftraggeber integriert den Bericht in die zentrale Systemhistorie und berücksichtigt ihn bei zukünftigen Entscheidungen zur Hardware-Strategie.
Prüfung der Betriebssicherheit nach Einbau neuer Komponenten
- Der Auftragnehmer analysiert die Auswirkungen der neu eingebauten Komponenten auf die bestehende Systemarchitektur.
- Der Auftraggeber stellt die aktuelle Systemdokumentation sowie eine Beschreibung der vorgenommenen Erweiterung zur Verfügung.
- Der Auftragnehmer überprüft die mechanische Stabilität, die elektrische Einbindung und die thermische Integration der neuen Komponenten.
- Der Auftraggeber gewährt Zugang zu den Einbauplätzen und stellt Umgebungsbedingungen für die Erstprüfung bereit.
- Der Auftragnehmer testet die Interaktion der neuen Hardware mit bestehenden Subsystemen auf Kompatibilität und Störfreiheit.
- Der Auftraggeber benennt relevante Schnittstellen sowie Abhängigkeiten, insbesondere in Bezug auf laufende GenKI-Prozesse.
- Der Auftragnehmer bewertet, ob die Integration der Komponenten zu Änderungen in Stromverbrauch, Kühlleistung oder Lastverteilung führt.
- Der Auftraggeber stellt Vergleichswerte vor dem Einbau sowie technische Grenzwerte für den stabilen KI-Betrieb bereit.
- Der Auftragnehmer führt eine Betriebssimulation durch, bei der die neue Komponente unter realen Bedingungen getestet wird.
- Der Auftraggeber simuliert typische Nutzungsmuster oder Batch-Verfahren zur Unterstützung der Tests.
- Der Auftragnehmer dokumentiert sämtliche Messergebnisse, Testergebnisse und Auffälligkeiten in einem Sicherheitsprotokoll.
- Der Auftraggeber prüft das Protokoll auf Vollständigkeit und leitet bei Bedarf weitere technische Prüfungen ein.
- Der Auftragnehmer analysiert das Verhalten der Systemüberwachung im Zusammenspiel mit der neuen Komponente.
- Der Auftraggeber stellt sicher, dass das Monitoring-System aktuelle Treiber und Schnittstelleninformationen enthält.
- Der Auftragnehmer meldet sicherheitsrelevante Abweichungen oder nicht vorgesehene Betriebszustände mit priorisierter Handlungsempfehlung.
- Der Auftraggeber bewertet diese Empfehlungen und legt die Notwendigkeit sofortiger Maßnahmen oder Rückbauten fest.
- Der Auftragnehmer validiert die Rückfallebenen und Wiederanlaufmechanismen bei kritischen Fehlern in Zusammenhang mit der neuen Hardware.
- Der Auftraggeber gibt hierfür Testbedingungen frei, die einen kontrollierten Fehlerfall simulieren.
- Der Auftragnehmer erstellt eine zusammenfassende Bewertung zur Betriebssicherheit nach Einbau neuer Komponenten.
- Der Auftraggeber nutzt die Bewertung zur Entscheidung über die endgültige Freigabe und Integration in den produktiven GenKI-Betrieb.
Testlauf nach Instandsetzungsmaßnahmen an kritischen Modulen
- Der Auftragnehmer plant einen strukturierten Testlauf unmittelbar nach Abschluss der Instandsetzungsmaßnahmen an kritischen Modulen.
- Der Auftraggeber benennt die betroffenen Komponenten und ordnet sie in den betrieblichen Kontext der GenKI-Anwendung ein.
- Der Auftragnehmer führt eine Sichtprüfung sowie eine erste Funktionskontrolle der reparierten oder ausgetauschten Module durch.
- Der Auftraggeber dokumentiert vorab bekannte Fehlerbilder und Prüfpunkte zur gezielten Kontrolle.
- Der Auftragnehmer testet die betroffenen Module unter definierten Lastbedingungen, orientiert am typischen GenKI-Betrieb.
- Der Auftraggeber stellt dafür geeignete Testdaten, Simulationsszenarien und Leistungsparameter zur Verfügung.
- Der Auftragnehmer beobachtet Systemverhalten, Stabilität und Antwortzeiten während des vollständigen Testzyklus.
- Der Auftraggeber validiert, ob die Systemreaktionen im erwarteten Bereich liegen und mit vorherigen Betriebswerten übereinstimmen.
- Der Auftragnehmer dokumentiert Auffälligkeiten, Grenzwertüberschreitungen oder unerwartete Reaktionen.
- Der Auftraggeber klassifiziert gemeldete Auffälligkeiten nach Kritikalität und legt ggf. weitere Maßnahmen fest.
- Der Auftragnehmer überprüft, ob nach der Instandsetzung alle Monitoring- und Diagnosesysteme korrekt reagieren.
- Der Auftraggeber aktiviert begleitend erweiterte Logging-Funktionen für die Dauer des Testlaufs.
- Der Auftragnehmer vergleicht die aktuelle Leistung des Moduls mit archivierten Referenzwerten vor dem Instandsetzungsfall.
- Der Auftraggeber stellt historische Leistungsdaten und Lastkurven zur Verfügung.
- Der Auftragnehmer erstellt einen Prüfbericht mit Bewertung, ob das Modul uneingeschränkt wieder in den Betrieb überführt werden kann.
- Der Auftraggeber prüft den Bericht und erteilt die finale Entscheidung über die Rückführung in den Produktivmodus.
- Der Auftragnehmer empfiehlt bei Bedarf Folgeprüfungen oder engmaschigere Beobachtungen während der ersten Betriebsstunden.
- Der Auftraggeber berücksichtigt diese Empfehlungen in der Planung des nächsten Wartungszyklus oder bei Systemanpassungen.
- Der Auftragnehmer archiviert alle Ergebnisse des Testlaufs zur Nachverfolgung und Qualitätssicherung.
- Der Auftraggeber integriert die archivierten Daten in die zentrale Dokumentation und stellt die Verfügbarkeit für interne Audits sicher.
Verifizierung der Integrität von Rack- und Verkabelungsstruktur
- Der Auftragnehmer inspiziert alle Racks und Gehäuseeinheiten auf mechanische Stabilität, Verformungen und potenzielle Fehlbelastungen.
- Der Auftraggeber stellt Zugang zu allen Rack-Standorten sicher und benennt Bereiche mit besonderen Anforderungen an mechanische Belastbarkeit.
- Der Auftragnehmer kontrolliert die vollständige und sichere Befestigung aller eingebauten Komponenten innerhalb der Rack-Strukturen.
- Der Auftraggeber übergibt Installationsprotokolle und Montagepläne als Referenz für die Prüfungen.
- Der Auftragnehmer prüft die physische Führung und Spannung aller internen und externen Kabelverbindungen auf normgerechte Auslegung.
- Der Auftraggeber liefert Angaben zu Vorgaben für Kabelwege, Biegeradien und Trennung stromführender und signalführender Leitungen.
- Der Auftragnehmer identifiziert und dokumentiert lose, unbeschriftete oder unzulässig geführte Kabel und Steckverbindungen.
- Der Auftraggeber definiert verbindliche Standards für Kabelkennzeichnung, Farbcode und Nummerierungssysteme.
- Der Auftragnehmer testet die Funktionalität der Verbindungen zwischen Rack-Komponenten unter realen Betriebsbedingungen.
- Der Auftraggeber aktiviert zur Unterstützung Standardprozesse oder produktionsnahe KI-Lastszenarien für Systembelastungstests.
- Der Auftragnehmer erkennt potenzielle Störquellen durch Kreuzung von Kabelsträngen mit mechanischen Lüftungselementen oder Strompfaden.
- Der Auftraggeber liefert Grundrissdaten, Schrankbelegungen und Hinweise auf bekannte Engstellen in der Infrastruktur.
- Der Auftragnehmer meldet beschädigte Kabelummantelungen, defekte Buchsen oder unsachgemäße Nachinstallationen.
- Der Auftraggeber bewertet die Meldungen im Hinblick auf Systemkritikalität und gibt Austauschfreigaben bei Bedarf.
- Der Auftragnehmer überprüft, ob die Verkabelung den Anforderungen an Redundanz, Segmentierung und Ausfallsicherheit entspricht.
- Der Auftraggeber stellt die Planungsvorgaben für Redundanzkonzepte und Notfallarchitekturen zur Verfügung.
- Der Auftragnehmer bewertet die thermische Verträglichkeit der Kabelverläufe im Zusammenhang mit Luftstrom und Wärmezonen im Rack.
- Der Auftraggeber beschreibt Zonen mit erhöhtem thermischen Risiko und gibt Empfehlungen zur strukturierten Kabelführung.
- Der Auftragnehmer erstellt eine vollständige Übersicht aller überprüften Abschnitte mit Kennzeichnung von Mängeln, Risiken und Handlungsempfehlungen.
- Der Auftraggeber übernimmt die Übersicht in die Wartungshistorie und nutzt sie zur Priorisierung infrastruktureller Verbesserungen.
Bewertung gelieferter Ersatzteile nach qualitativen Kriterien
- Der Auftragnehmer nimmt jede Ersatzteillieferung entgegen und führt eine Sichtprüfung auf Vollständigkeit, Verpackungszustand und äußere Beschädigungen durch.
- Der Auftraggeber übermittelt die Bestellunterlagen, Lieferscheine und Teilelisten zur Abgleichprüfung.
- Der Auftragnehmer kontrolliert die Übereinstimmung der gelieferten Teile mit den technischen Spezifikationen und Einbauvorgaben.
- Der Auftraggeber stellt die aktuellen technischen Datenblätter, Herstellervorgaben und Freigabelisten zur Verfügung.
- Der Auftragnehmer dokumentiert Seriennummern, Chargencodes und Herstellerinformationen zur lückenlosen Rückverfolgbarkeit.
- Der Auftraggeber führt ein zentrales Ersatzteilregister, in dem alle geprüften Komponenten verwaltet werden.
- Der Auftragnehmer bewertet die Materialqualität, Verarbeitung und Kennzeichnung der Teile anhand definierter Qualitätsstandards.
- Der Auftraggeber legt die anzuwendenden Prüfkriterien, Grenzwerte und erforderlichen Toleranzen fest.
- Der Auftragnehmer führt stichprobenartige Funktionstests durch, um die Einsatzfähigkeit im GenKI-Betrieb sicherzustellen.
- Der Auftraggeber benennt geeignete Testumgebungen und simuliert typische Anwendungsszenarien für die Validierung.
- Der Auftragnehmer meldet Abweichungen, Mängel oder Unklarheiten unmittelbar nach der Prüfung mit einem Bewertungsvorschlag.
- Der Auftraggeber entscheidet über Annahme, Rückgabe oder Ersatzbeschaffung betroffener Teile und dokumentiert die Entscheidung.
- Der Auftragnehmer prüft die Kompatibilität mit bereits im System eingesetzten Komponenten und Schnittstellen.
- Der Auftraggeber liefert Systemkonfigurationen und Versionsstände, um Inkompatibilitäten frühzeitig zu erkennen.
- Der Auftragnehmer bewertet, ob gelieferte Ersatzteile in sicherheits- oder systemkritischen Bereichen eingesetzt werden dürfen.
- Der Auftraggeber klassifiziert die Einsatzbereiche und definiert Zulassungskriterien für kritische Infrastrukturelemente.
- Der Auftragnehmer archiviert alle Prüfergebnisse und Bewertungen in einem revisionssicheren Format.
- Der Auftraggeber übernimmt die Daten in das zentrale Qualitätssicherungssystem und nutzt sie zur Lieferantenbewertung.
- Der Auftragnehmer erstellt einen zusammenfassenden Qualitätsbericht zu allen bewerteten Ersatzteilen eines Wartungszeitraums.
- Der Auftraggeber verwendet den Bericht zur strategischen Überprüfung von Beschaffungsrichtlinien und Lagerstrategie.
Ableitung von Wartungsintervallen anhand realer Belastung
- Der Auftragnehmer erfasst kontinuierlich Belastungsdaten relevanter Hardwarekomponenten unter Berücksichtigung der GenKI-spezifischen Nutzung.
- Der Auftraggeber stellt Zugriff auf Betriebsprotokolle, Performance-Metriken und Systemlogs zur Verfügung.
- Der Auftragnehmer analysiert typische Auslastungsmuster, Spitzennutzungszeiten und Ruhephasen in Bezug auf thermische, mechanische und elektrische Beanspruchung.
- Der Auftraggeber liefert Informationen zu planbaren Lastspitzen und anwendungsspezifischen Betriebsmodi.
- Der Auftragnehmer verknüpft gemessene Belastungsdaten mit bekannten Verschleißkennwerten und ermittelt individuelle Wartungsbedarfe.
- Der Auftraggeber stellt Referenzdaten aus früheren Wartungszyklen und Herstellervorgaben zur Verfügung.
- Der Auftragnehmer entwickelt darauf basierende Vorschläge für komponentenspezifische Wartungsintervalle.
- Der Auftraggeber bewertet die Vorschläge hinsichtlich betrieblicher Abläufe, Ressourcenverfügbarkeit und Systemkritikalität.
- Der Auftragnehmer unterscheidet zwischen präventiven, zustandsbasierten und reaktiven Wartungsstrategien.
- Der Auftraggeber legt fest, welche Strategie für welche Komponenten oder Einsatzbereiche angewendet werden soll.
- Der Auftragnehmer kalibriert die Intervalle regelmäßig anhand aktualisierter Betriebsdaten und beobachteter Abnutzung.
- Der Auftraggeber stellt zyklisch neue Auswertungsdaten und Rückmeldungen aus dem operativen Betrieb bereit.
- Der Auftragnehmer simuliert potenzielle Folgen zu langer oder zu häufiger Wartung und berücksichtigt diese bei der Intervallplanung.
- Der Auftraggeber gibt wirtschaftliche und betriebliche Rahmenbedingungen für die Bewertung solcher Szenarien vor.
- Der Auftragnehmer dokumentiert alle abgeleiteten Wartungszyklen und ihre zugrundeliegenden Belastungswerte in transparenter Form.
- Der Auftraggeber prüft die Dokumentation auf Konsistenz mit anderen Wartungsplänen und Systemrichtlinien.
- Der Auftragnehmer erstellt Empfehlungen für dynamisch anpassbare Wartungstabellen, abhängig von Systemverhalten und Komponententyp.
- Der Auftraggeber integriert diese Tabellen in die zentrale Wartungssoftware und plant deren laufende Aktualisierung.
- Der Auftragnehmer führt jährlich eine Auswertung durch, inwiefern die abgeleiteten Intervalle zu höherer Systemstabilität und geringerer Ausfallwahrscheinlichkeit geführt haben.
- Der Auftraggeber bewertet die Ergebnisse und nutzt sie zur langfristigen Weiterentwicklung der Instandhaltungsstrategie.
Jährlicher Wartungsbericht mit Verbesserungsempfehlungen
- Der Auftragnehmer erstellt einmal jährlich einen umfassenden Bericht über alle durchgeführten Wartungsmaßnahmen, Prüfungen und Instandsetzungen.
- Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer Zugriff auf die gesammelten Protokolle, Prüfberichte und Wartungshistorien sicher.
- Der Auftragnehmer strukturiert den Bericht nach Themenfeldern wie Systemverfügbarkeit, Komponentenausfälle, Intervalltreue und Reaktionszeiten.
- Der Auftraggeber benennt die gewünschten Berichtskategorien und definiert Prioritäten für die Darstellung der Inhalte.
- Der Auftragnehmer analysiert Ausfallursachen, Störquellen und Engpässe, die sich wiederholt negativ auf den GenKI-Betrieb ausgewirkt haben.
- Der Auftraggeber stellt Auswertungen aus Monitoring-Systemen, Nutzerfeedbacks und Systemmeldungen zur Verfügung.
- Der Auftragnehmer vergleicht die tatsächliche Wartungsumsetzung mit den geplanten Maßnahmen und prüft Abweichungen.
- Der Auftraggeber liefert die geplanten Wartungszyklen und deren Umsetzungstermine als Referenzbasis.
- Der Auftragnehmer identifiziert Verbesserungspotenziale in der Wartungsorganisation, technischen Umsetzung oder Dokumentation.
- Der Auftraggeber bewertet die vorgeschlagenen Maßnahmen auf Relevanz, wirtschaftliche Tragfähigkeit und technische Umsetzbarkeit.
- Der Auftragnehmer spricht konkrete Empfehlungen aus zur Optimierung von Wartungsintervallen, Ersatzteilstrategien oder Prüfmethoden.
- Der Auftraggeber prüft die Empfehlungen im Kontext bestehender GenKI-Systemanforderungen und infrastruktureller Gegebenheiten.
- Der Auftragnehmer bewertet die Auswirkungen der durchgeführten Wartung auf Systemstabilität, Ausfallsicherheit und Betriebszeit.
- Der Auftraggeber steuert ergänzende Daten aus dem Echtbetrieb bei, um die Aussagen nachvollziehbar zu belegen.
- Der Auftragnehmer formuliert Vorschläge für die Weiterentwicklung der Wartungsrichtlinien im Folgejahr.
- Der Auftraggeber integriert beschlossene Änderungen in die gültigen Wartungsvorgaben und informiert alle betroffenen Stellen.
- Der Auftragnehmer erstellt einen Anhang mit Tabellen, Schaubildern und Kennzahlen zur Veranschaulichung der Entwicklung über den Zeitraum.
- Der Auftraggeber sorgt für die sichere Archivierung und gegebenenfalls die Aufbereitung des Berichts für Audits oder interne Gremien.
- Der Auftragnehmer übergibt den vollständigen Jahresbericht in digitaler und auf Wunsch in physischer Form bis zu einem vertraglich definierten Termin.
- Der Auftraggeber nimmt den Bericht formell ab, dokumentiert die Übernahme und plant auf Basis der Inhalte die strategische Wartungsausrichtung für das Folgejahr.
Fortlaufende Software-Wartung
Ziel und Umfang der fortlaufenden Software-Wartung
- Der Auftragnehmer analysiert regelmäßig die funktionalen Anforderungen an die GenKI-Chatbot-Lösung hinsichtlich ihrer fortlaufenden Wartbarkeit.
- Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer relevante Informationen zu neuen oder geänderten Anforderungen bereit.
- Der Auftragnehmer definiert auf Basis der Analyse konkrete Wartungsmaßnahmen zur Sicherstellung der Betriebsfähigkeit der GenKI-Komponenten.
- Der Auftraggeber genehmigt die vorgeschlagenen Wartungsmaßnahmen und priorisiert deren Umsetzung.
- Der Auftragnehmer überprüft regelmäßig die Wirksamkeit bereits implementierter Wartungsprozesse.
- Der Auftraggeber bewertet die Ergebnisse der Überprüfungen und gibt Rückmeldung zu deren Praxisrelevanz.
- Der Auftragnehmer dokumentiert alle durchgeführten Wartungstätigkeiten in strukturierter Form.
- Der Auftraggeber prüft die Dokumentationen auf Vollständigkeit und Nachvollziehbarkeit.
- Der Auftragnehmer identifiziert Risiken in der Software-Wartung, insbesondere im Umgang mit generativen KI-Komponenten.
- Der Auftraggeber bewertet die identifizierten Risiken und unterstützt bei der Auswahl geeigneter Gegenmaßnahmen.
- Der Auftragnehmer schlägt Maßnahmen zur Effizienzsteigerung der Wartungsprozesse vor.
- Der Auftraggeber bewertet die vorgeschlagenen Maßnahmen hinsichtlich ihrer organisatorischen Umsetzbarkeit.
- Der Auftragnehmer setzt abgestimmte Wartungstermine um, ohne den operativen Betrieb der GenKI-Lösung zu unterbrechen.
- Der Auftraggeber koordiniert interne Beteiligte, um den Zugriff auf betriebsnotwendige Komponenten während Wartungszeiträumen sicherzustellen.
- Der Auftragnehmer berücksichtigt bei allen Wartungstätigkeiten die Besonderheiten generativer KI im Hinblick auf Trainingsdaten und Modulkohärenz.
- Der Auftraggeber stellt sicher, dass alle relevanten Informationen zu Datenmodellen und internen Abhängigkeiten aktuell bereitgestellt werden.
- Der Auftragnehmer informiert frühzeitig über erforderliche Anpassungen an Softwarekomponenten zur Aufrechterhaltung der Wartbarkeit.
- Der Auftraggeber trifft innerhalb angemessener Fristen Entscheidungen über Freigabe oder Ablehnung solcher Anpassungsvorschläge.
- Der Auftragnehmer stellt kontinuierlich sicher, dass die dokumentierten Wartungsaktivitäten mit den vereinbarten Zielen zur Stabilität und Qualität der GenKI-Leistung übereinstimmen.
- Der Auftraggeber kontrolliert regelmäßig, ob die dokumentierten Ergebnisse den Erwartungen an die Funktionalität und Nutzbarkeit entsprechen.
Regelmäßige Prüfung der Systemkonfiguration auf Konsistenz
- Der Auftragnehmer führt in definierten Intervallen eine Prüfung der Systemkonfiguration auf Konsistenz durch.
- Der Auftraggeber legt gemeinsam mit dem Auftragnehmer die Intervalle und Prüfzeiträume verbindlich fest.
- Der Auftragnehmer gleicht Ist- und Soll-Konfigurationen der GenKI-Systemkomponenten regelmäßig ab.
- Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer die aktuell gültigen Soll-Vorgaben zur Systemkonfiguration zur Verfügung.
- Der Auftragnehmer identifiziert Abweichungen in der Konfiguration, die potenziell die Funktionalität der KI-Modelle beeinträchtigen können.
- Der Auftraggeber bewertet die gemeldeten Abweichungen hinsichtlich ihrer betrieblichen Relevanz.
- Der Auftragnehmer dokumentiert alle identifizierten Inkonsistenzen und deren potenzielle Auswirkungen auf das Systemverhalten.
- Der Auftraggeber prüft die Dokumentation auf Nachvollziehbarkeit und Rückwirkung auf bestehende Anforderungen.
- Der Auftragnehmer priorisiert erkannte Konfigurationsabweichungen nach Dringlichkeit und Wirkung auf die GenKI-Leistung.
- Der Auftraggeber stimmt sich mit dem Auftragnehmer zur Priorisierung der Behandlung dieser Abweichungen ab.
- Der Auftragnehmer schlägt Anpassungen zur Wiederherstellung einer konsistenten Systemkonfiguration vor.
- Der Auftraggeber entscheidet über die Freigabe oder Ablehnung der vorgeschlagenen Anpassungen.
- Der Auftragnehmer setzt freigegebene Konfigurationskorrekturen um und dokumentiert alle Änderungen nachvollziehbar.
- Der Auftraggeber prüft, ob die vorgenommenen Änderungen die festgestellten Abweichungen wirksam beheben.
- Der Auftragnehmer überprüft nach erfolgter Korrektur, ob die betroffenen KI-Module wieder konsistent mit den Systemvorgaben arbeiten.
- Der Auftraggeber stellt fest, ob nach der Korrektur der Systembetrieb stabil und fehlerfrei fortgeführt werden kann.
- Der Auftragnehmer analysiert wiederkehrende Konfigurationsabweichungen und leitet daraus systematische Verbesserungen ab.
- Der Auftraggeber unterstützt die Umsetzung präventiver Maßnahmen zur langfristigen Konsistenzsicherung.
- Der Auftragnehmer erstellt einen konsolidierten Bericht über alle Prüfaktivitäten und daraus abgeleiteten Maßnahmen.
- Der Auftraggeber nimmt den Bericht entgegen, bewertet die Ergebnisse und dokumentiert erforderliche Folgeentscheidungen.
Validierung aktiver Module und interner Abhängigkeiten
- Der Auftragnehmer identifiziert alle derzeit aktiven Module innerhalb der GenKI-Chatbot-Lösung und dokumentiert deren Funktionseinheiten.
- Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer eine Übersicht über alle genehmigten und zu validierenden Module zur Verfügung.
- Der Auftragnehmer prüft die Aktivierungszustände und Integritätsmerkmale jedes Moduls im laufenden Betrieb.
- Der Auftraggeber gewährt Zugriff auf notwendige Monitoring- und Konfigurationsdaten für die Prüfung der Modulintegrität.
- Der Auftragnehmer analysiert die funktionalen Wechselwirkungen zwischen aktiven Modulen und abhängigen Systemkomponenten.
- Der Auftraggeber beschreibt bekannte Abhängigkeitsbeziehungen und übermittelt relevante Hintergrundinformationen.
- Der Auftragnehmer erstellt für jede validierte Modulverbindung eine Bewertung der funktionalen Konsistenz.
- Der Auftraggeber nimmt die Bewertungen entgegen und meldet Auffälligkeiten im Verhalten anwendungskritischer Verbindungen zurück.
- Der Auftragnehmer kennzeichnet Module, deren interne Abhängigkeiten unvollständig aufgelöst oder widersprüchlich implementiert sind.
- Der Auftraggeber priorisiert die gemeldeten Problemlagen nach Dringlichkeit und betrieblicher Relevanz.
- Der Auftragnehmer schlägt Maßnahmen zur Behebung erkannter Inkonsistenzen in der Modulverknüpfung vor.
- Der Auftraggeber prüft die Vorschläge und trifft eine Entscheidung zur Umsetzung oder Ablehnung.
- Der Auftragnehmer implementiert genehmigte Maßnahmen und dokumentiert die Änderungen an den Modulverknüpfungen.
- Der Auftraggeber überwacht die betroffenen Funktionsbereiche auf Veränderungen im Betriebsverhalten nach Umsetzung.
- Der Auftragnehmer wiederholt die Validierung nach erfolgter Anpassung zur Sicherstellung dauerhafter Konsistenz.
- Der Auftraggeber bestätigt die erfolgreiche Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit oder leitet bei Bedarf Nachbesserungen ein.
- Der Auftragnehmer entwickelt Prüfverfahren zur frühzeitigen Erkennung instabiler oder kritischer Abhängigkeiten.
- Der Auftraggeber bewertet die vorgeschlagenen Prüfverfahren und stimmt deren Einführung ab.
- Der Auftragnehmer fasst alle Ergebnisse der Modul- und Abhängigkeitsvalidierung in einem nachvollziehbaren Bericht zusammen.
- Der Auftraggeber analysiert den Bericht, dokumentiert Entscheidungen und leitet daraus notwendige Folgemaßnahmen ab.
Überprüfung generativer KI-Modelle auf Betriebsbereitschaft
- Der Auftragnehmer identifiziert alle eingesetzten generativen KI-Modelle und prüft deren aktuellen Lade- und Betriebsstatus.
- Der Auftraggeber übermittelt eine Übersicht der eingesetzten KI-Modelle inklusive ihrer jeweiligen Betriebsparameter.
- Der Auftragnehmer testet die Grundfunktionalität jedes Modells anhand definierter Eingabe-Ausgabe-Beispiele.
- Der Auftraggeber stellt validierte Testfälle und erwartete Zielausgaben zur Verfügung.
- Der Auftragnehmer analysiert die Reaktionszeiten und Verfügbarkeitsmuster der GenKI-Modelle im laufenden System.
- Der Auftraggeber übermittelt Systemprotokolle und Monitoringdaten zur ergänzenden Analyse.
- Der Auftragnehmer bewertet die Modellantworten auf Kohärenz, Kontextbezug und Verständlichkeit.
- Der Auftraggeber gibt Rückmeldung zu beobachteten Antwortmustern, insbesondere in typischen Anwendungsfällen.
- Der Auftragnehmer dokumentiert erkannte Einschränkungen oder Ausfälle in der Modellverfügbarkeit.
- Der Auftraggeber bestätigt dokumentierte Vorfälle und meldet gegebenenfalls ergänzende Beobachtungen aus dem Betrieb.
- Der Auftragnehmer führt Belastungstests durch, um die Skalierbarkeit der GenKI-Komponenten unter hoher Nutzung zu prüfen.
- Der Auftraggeber definiert die zu prüfenden Nutzungsszenarien und stellt Testumgebungen zur Verfügung.
- Der Auftragnehmer bewertet, ob die Modelle unter realistischen Bedingungen dauerhaft betriebsbereit bleiben.
- Der Auftraggeber stimmt der Bewertung zu oder beantragt eine Nachjustierung der Prüfkriterien.
- Der Auftragnehmer leitet bei erkannten Schwächen Maßnahmen zur Stabilisierung oder Modellaktualisierung ein.
- Der Auftraggeber genehmigt oder priorisiert diese Maßnahmen nach Relevanz für den laufenden Betrieb.
- Der Auftragnehmer überprüft nach Umsetzung von Maßnahmen erneut die Betriebsbereitschaft der betroffenen Modelle.
- Der Auftraggeber bestätigt die Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit oder fordert weiterführende Analysen an.
- Der Auftragnehmer erstellt einen zusammenfassenden Statusbericht zur Betriebsbereitschaft der GenKI-Modelle.
- Der Auftraggeber nimmt den Bericht entgegen, bewertet die darin dokumentierten Ergebnisse und plant gegebenenfalls Folgeschritte.
Analyse der Antwortqualität bei standardisierten Abfragen
- Der Auftragnehmer definiert geeignete standardisierte Abfragen zur Bewertung der Antwortqualität generativer KI-Modelle.
- Der Auftraggeber prüft die vorgeschlagenen Abfragen und ergänzt gegebenenfalls betriebsspezifische Fragestellungen.
- Der Auftragnehmer führt die definierten Abfragen regelmäßig innerhalb der GenKI-Chatbot-Umgebung durch.
- Der Auftraggeber stellt sicher, dass die Testumgebung für wiederholbare Prüfungen zugänglich ist.
- Der Auftragnehmer bewertet die erhaltenen Antworten hinsichtlich Richtigkeit, Relevanz und Sprachklarheit.
- Der Auftraggeber formuliert Bewertungskriterien und legt Mindestanforderungen für die Antwortqualität fest.
- Der Auftragnehmer dokumentiert systematisch alle Abweichungen von den erwarteten Antwortmustern.
- Der Auftraggeber analysiert die dokumentierten Abweichungen auf wiederkehrende Fehlerquellen.
- Der Auftragnehmer vergleicht die aktuellen Ergebnisse mit vorherigen Prüfläufen, um Qualitätsveränderungen zu erkennen.
- Der Auftraggeber bewertet die Trends und entscheidet über die Notwendigkeit technischer oder inhaltlicher Korrekturen.
- Der Auftragnehmer markiert besonders kritische Fehlantworten, die eine potenzielle Gefährdung der Nutzungsakzeptanz darstellen.
- Der Auftraggeber priorisiert diese Fälle zur zeitnahen Behandlung und möglichen Nachschulung der Modelle.
- Der Auftragnehmer entwickelt Vorschläge zur Verbesserung der Antwortqualität basierend auf wiederkehrenden Schwächen.
- Der Auftraggeber bewertet die Vorschläge hinsichtlich ihrer Umsetzbarkeit und gibt sie zur Umsetzung frei oder lehnt sie ab.
- Der Auftragnehmer überprüft nach jeder Implementierung von Verbesserungsmaßnahmen die Wirkung auf die Antwortqualität.
- Der Auftraggeber gibt Rückmeldung zur erlebten Verbesserung aus der Nutzerperspektive.
- Der Auftragnehmer stellt sicher, dass alle Ergebnisse in einem nachvollziehbaren Qualitätsbericht zusammengeführt werden.
- Der Auftraggeber entnimmt dem Bericht relevante Informationen für interne Qualitätssicherungsmaßnahmen.
- Der Auftragnehmer schlägt bei Bedarf die Anpassung der standardisierten Abfragen zur besseren Erfassung der GenKI-Leistung vor.
- Der Auftraggeber prüft die vorgeschlagenen Anpassungen und passt seine Vorgaben entsprechend an.
Technische Prüfung der internen Logik für Rollen- und Rechteverhalten
- Der Auftragnehmer identifiziert alle relevanten Regelwerke, die das Rollen- und Rechteverhalten innerhalb der GenKI-Lösung steuern.
- Der Auftraggeber übermittelt die aktuellen Definitionen der Benutzerrollen und zugehörigen Rechteprofile.
- Der Auftragnehmer analysiert die technische Umsetzung der Rechtevergabe in Abhängigkeit von Rollenmerkmalen.
- Der Auftraggeber stellt sicher, dass Systemzugänge für Testzwecke mit unterschiedlichen Rollenprofilen bereitstehen.
- Der Auftragnehmer führt gezielte Testabfragen mit variierenden Rollenattributen durch, um die Systemreaktionen zu prüfen.
- Der Auftraggeber begleitet die Testdurchläufe und dokumentiert interne Anforderungen an korrektes Rollenverhalten.
- Der Auftragnehmer bewertet, ob Rechtezuweisungen konsistent, widerspruchsfrei und nachvollziehbar angewendet werden.
- Der Auftraggeber bestätigt die Bewertung oder weist auf betriebskritische Unstimmigkeiten hin.
- Der Auftragnehmer dokumentiert erkannte Abweichungen zwischen gewünschtem und beobachtetem Rollenverhalten.
- Der Auftraggeber analysiert die dokumentierten Fälle und legt Prioritäten für die Bearbeitung fest.
- Der Auftragnehmer identifiziert systematische Fehler in der Rechteverarbeitung, etwa durch falsch konfigurierte Zuweisungsregeln.
- Der Auftraggeber liefert historische Fallbeispiele oder Nutzerbeschwerden als Referenz zur Fehlersuche.
- Der Auftragnehmer schlägt gezielte Maßnahmen zur Korrektur fehlerhafter Logikpfade im Rollen- und Rechtemodell vor.
- Der Auftraggeber prüft die Vorschläge und entscheidet über deren Freigabe zur Umsetzung.
- Der Auftragnehmer testet nach Umsetzung freigegebener Maßnahmen das Rechteverhalten erneut unter praxisnahen Bedingungen.
- Der Auftraggeber bewertet, ob die korrigierten Logiken nun den betrieblichen Anforderungen entsprechen.
- Der Auftragnehmer stellt sicher, dass die Prüfung auch Sonderrollen und temporäre Rechte berücksichtigt.
- Der Auftraggeber weist auf seltene, aber betriebsrelevante Rollenkombinationen hin, die im Test enthalten sein sollen.
- Der Auftragnehmer erstellt eine zusammenfassende Analyse mit Empfehlungen zur dauerhaften Sicherstellung korrekter Rollenlogik.
- Der Auftraggeber nutzt die Analyse zur internen Weiterentwicklung des Berechtigungskonzepts und legt Folgeaktivitäten fest.
Wartung und Aktualisierung lokal eingebundener Wissensquellen
- Der Auftragnehmer erfasst regelmäßig den Bestand der lokal eingebundenen Wissensquellen innerhalb der GenKI-Umgebung.
- Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer eine aktuelle Referenzliste mit freigegebenen Wissensquellen zur Verfügung.
- Der Auftragnehmer prüft die formale und inhaltliche Konsistenz der eingebundenen Wissensdokumente.
- Der Auftraggeber benennt zentrale inhaltliche Anforderungen an die Pflege und Struktur der Wissensquellen.
- Der Auftragnehmer identifiziert veraltete, fehlerhafte oder redundante Inhalte und markiert sie zur Überarbeitung oder Löschung.
- Der Auftraggeber gibt Rückmeldung zu den markierten Inhalten und priorisiert deren Überarbeitung.
- Der Auftragnehmer aktualisiert veraltete Inhalte unter Beachtung der inhaltlichen Integrität und Versionskontrolle.
- Der Auftraggeber stellt aktuelle Informationen, Quellen oder Änderungswünsche zur inhaltlichen Überarbeitung bereit.
- Der Auftragnehmer stimmt Formatierungen und Gliederungslogiken mit den Anforderungen der GenKI-Modulverarbeitung ab.
- Der Auftraggeber benennt notwendige Strukturvorgaben zur reibungslosen Verarbeitung der Wissensquellen durch die Modelle.
- Der Auftragnehmer prüft nach jeder inhaltlichen oder strukturellen Änderung die Einbindung und Zugänglichkeit im System.
- Der Auftraggeber bestätigt die erfolgreiche Wiedereinbindung geänderter Inhalte oder meldet Unregelmäßigkeiten.
- Der Auftragnehmer führt Tests durch, ob aktualisierte Inhalte in der Antwortgenerierung korrekt berücksichtigt werden.
- Der Auftraggeber bewertet die Qualität der Antworten im Abgleich mit den überarbeiteten Wissensquellen.
- Der Auftragnehmer dokumentiert alle vorgenommenen Änderungen einschließlich Zeitstempel und Inhaltstyp.
- Der Auftraggeber archiviert die Änderungsprotokolle und verwendet sie zur Nachvollziehbarkeit in späteren Prüfungen.
- Der Auftragnehmer entwickelt ein Verfahren zur kontinuierlichen Pflege und Validierung der Wissensquellen.
- Der Auftraggeber stimmt dem Verfahren zu oder bringt Änderungswünsche zur Ablaufgestaltung ein.
- Der Auftragnehmer erstellt regelmäßig einen Wartungsbericht mit Übersicht über alle aktualisierten und entfernten Wissensbausteine.
- Der Auftraggeber nutzt den Bericht zur Planung von Weiterentwicklungen und zur Steuerung der inhaltlichen Qualitätssicherung.
Überprüfung der Kontextsynchronisation in Multiturn-Dialogen
- Der Auftragnehmer identifiziert relevante Dialogszenarien mit mehreren aufeinanderfolgenden Interaktionen (Multiturn).
- Der Auftraggeber stellt typische Anwendungsfälle bereit, in denen eine stabile Kontextsynchronisation besonders wichtig ist.
- Der Auftragnehmer simuliert Multiturn-Dialoge unter verschiedenen Rollen- und Themenkonstellationen.
- Der Auftraggeber validiert die Auswahl der simulierten Dialoge auf Relevanz und Realitätsnähe.
- Der Auftragnehmer analysiert, ob die GenKI-Modelle frühere Äußerungen korrekt in nachfolgende Antworten einbeziehen.
- Der Auftraggeber benennt erwartete Kontextverläufe, an denen die Systemantworten gespiegelt werden können.
- Der Auftragnehmer dokumentiert Kontextverluste, fehlerhafte Bezüge oder falsche Schlussfolgerungen in den Dialogverläufen.
- Der Auftraggeber bewertet die Auswirkungen der dokumentierten Fehler auf die Nutzbarkeit der GenKI-Lösung.
- Der Auftragnehmer bewertet die Stabilität des Kontextverhaltens über mehrere Turns hinweg bei gleichbleibenden und wechselnden Themen.
- Der Auftraggeber beschreibt die betrieblichen Anforderungen an thematische Kontextwechsel und -erhalt.
- Der Auftragnehmer schlägt Verbesserungsmaßnahmen bei instabiler Kontextsynchronisation vor.
- Der Auftraggeber bewertet die vorgeschlagenen Maßnahmen und gibt diese je nach Relevanz zur Umsetzung frei.
- Der Auftragnehmer testet nach Umsetzung von Maßnahmen die Dialogführung erneut unter Berücksichtigung des zuvor problematischen Kontextverhaltens.
- Der Auftraggeber prüft, ob sich die Kontextsicherheit nach Umsetzung nachvollziehbar verbessert hat.
- Der Auftragnehmer entwickelt ein Testprotokoll zur systematischen Prüfung der Kontextsynchronisation in Multiturn-Dialogen.
- Der Auftraggeber stimmt dem Protokoll zu oder bringt Änderungswünsche zur Prüfungsmethodik ein.
- Der Auftragnehmer stellt sicher, dass auch Unterbrechungen und Rücksprünge im Dialogverlauf getestet werden.
- Der Auftraggeber identifiziert typische Unterbrechungsmuster und priorisiert diese für die Prüfung.
- Der Auftragnehmer fasst die Prüfungsergebnisse zur Kontextsynchronisation in einem strukturierten Bericht zusammen.
- Der Auftraggeber nutzt den Bericht zur Ableitung von Qualitätssicherungsmaßnahmen und weiteren Anforderungen an die GenKI-Dialoglogik.
Validierung von UI-Komponenten und Schnittstellenreaktionen
- Der Auftragnehmer identifiziert alle UI-Komponenten und Schnittstellen, die im Zusammenhang mit der GenKI-Chatbot-Lösung genutzt werden.
- Der Auftraggeber stellt eine Übersicht der im Betrieb eingesetzten UI-Elemente und angebundenen Schnittstellen bereit.
- Der Auftragnehmer prüft die visuelle und funktionale Konsistenz der UI-Komponenten in verschiedenen Nutzungskontexten.
- Der Auftraggeber benennt zentrale Anforderungen an Benutzerfreundlichkeit und funktionale Vollständigkeit.
- Der Auftragnehmer testet die Reaktionen der Schnittstellen auf typische Nutzereingaben und Systemereignisse.
- Der Auftraggeber übermittelt standardisierte Testfälle und definiert erwartete Reaktionsmuster.
- Der Auftragnehmer dokumentiert inkonsistentes Verhalten oder fehlerhafte Schnittstellenrückgaben.
- Der Auftraggeber bewertet die Auswirkungen dieser Auffälligkeiten auf die Bedienbarkeit und die Systemintegration.
- Der Auftragnehmer analysiert die UI-Komponenten hinsichtlich ihrer Unterstützung für Multimodalität und Barrierefreiheit.
- Der Auftraggeber ergänzt Vorgaben zur Einhaltung interner Standards für Zugänglichkeit und Responsivität.
- Der Auftragnehmer schlägt Maßnahmen zur Behebung erkannter Schwächen in UI-Design oder Schnittstellenverhalten vor.
- Der Auftraggeber prüft die Vorschläge im Hinblick auf Benutzererwartungen und technische Umsetzbarkeit.
- Der Auftragnehmer setzt freigegebene Optimierungen um und testet deren Auswirkungen im Live-System.
- Der Auftraggeber überwacht die Veränderungen im produktiven Einsatz und dokumentiert Nutzerfeedback.
- Der Auftragnehmer stellt sicher, dass Rückmeldungen der GenKI-Modelle in der Oberfläche korrekt und verständlich dargestellt werden.
- Der Auftraggeber bewertet die Verständlichkeit und formale Darstellung generierter Inhalte auf Benutzerseite.
- Der Auftragnehmer prüft, ob Schnittstellenaufrufe durch Drittsysteme korrekt verarbeitet und in der UI reflektiert werden.
- Der Auftraggeber stellt relevante Testdaten und Szenarien zur Simulation externer Schnittstellenzugriffe bereit.
- Der Auftragnehmer erstellt einen Bericht über den Validierungsstand aller UI-Komponenten und Schnittstellenreaktionen.
- Der Auftraggeber nutzt den Bericht zur Bewertung der Systemreife und zur Priorisierung weiterer Entwicklungsschritte.
Kontrolle automatisierter Hintergrundprozesse auf Stabilität
- Der Auftragnehmer identifiziert alle automatisierten Hintergrundprozesse, die für den Betrieb der GenKI-Chatbot-Lösung relevant sind.
- Der Auftraggeber stellt eine vollständige Übersicht über die betriebsrelevanten Hintergrundprozesse zur Verfügung.
- Der Auftragnehmer definiert Prüfkriterien zur Bewertung der Prozessstabilität im laufenden Systembetrieb.
- Der Auftraggeber stimmt den Prüfkriterien zu oder bringt Ergänzungsvorschläge ein.
- Der Auftragnehmer überwacht die Ausführungshäufigkeit, Laufzeitverläufe und Fehlerhäufigkeit der identifizierten Prozesse.
- Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer Zugriff auf Protokolle und Systemmetriken zur Verfügung.
- Der Auftragnehmer dokumentiert Unregelmäßigkeiten, unerwartete Abbrüche oder Verzögerungen in der Prozessausführung.
- Der Auftraggeber bewertet die dokumentierten Störungen hinsichtlich ihrer betrieblichen Relevanz.
- Der Auftragnehmer analysiert die Ursachen instabiler oder fehleranfälliger Abläufe und benennt mögliche Schwachstellen.
- Der Auftraggeber unterstützt die Ursachenanalyse durch die Bereitstellung historischer Daten und Betriebsbeobachtungen.
- Der Auftragnehmer entwickelt Maßnahmen zur Stabilisierung instabiler Prozesse und unterbreitet entsprechende Vorschläge.
- Der Auftraggeber priorisiert die vorgeschlagenen Maßnahmen und entscheidet über deren Freigabe zur Umsetzung.
- Der Auftragnehmer implementiert freigegebene Korrekturen oder Anpassungen in den betroffenen Hintergrundprozessen.
- Der Auftraggeber begleitet die Umsetzung durch begleitendes Monitoring und dokumentiert kritische Zwischenfälle.
- Der Auftragnehmer testet nach Umsetzung der Maßnahmen die Prozesse auf nachhaltige Stabilisierungseffekte.
- Der Auftraggeber bewertet die Wirksamkeit der durchgeführten Maßnahmen anhand definierter Erfolgsindikatoren.
- Der Auftragnehmer richtet Warn- und Eskalationsmechanismen ein, um bei zukünftigen Prozessstörungen automatisiert informiert zu werden.
- Der Auftraggeber stimmt Schwellenwerte und Benachrichtigungswege für kritische Prozessereignisse ab.
- Der Auftragnehmer erstellt regelmäßig einen Statusbericht zur Stabilität automatisierter Hintergrundprozesse.
- Der Auftraggeber nutzt den Bericht zur Ableitung strategischer Maßnahmen und zur kontinuierlichen Qualitätskontrolle.
Test der Trigger-Mechanismen bei definierten Systemereignissen
- Der Auftragnehmer identifiziert alle relevanten Systemereignisse, die einen Trigger-Mechanismus innerhalb der GenKI-Chatbot-Lösung auslösen sollen.
- Der Auftraggeber stellt eine vollständige Liste definierter Ereignisse und erwarteter Reaktionen bereit.
- Der Auftragnehmer dokumentiert die vorhandenen Trigger-Mechanismen und deren technische Auslöselogik.
- Der Auftraggeber prüft die Dokumentation auf Vollständigkeit und ergänzt spezifische Anwendungsfälle aus dem Betrieb.
- Der Auftragnehmer erstellt Testszenarien zur gezielten Auslösung der Trigger-Mechanismen unter kontrollierten Bedingungen.
- Der Auftraggeber stimmt die Testszenarien ab und priorisiert deren Reihenfolge entsprechend der betrieblichen Bedeutung.
- Der Auftragnehmer führt die Tests durch und beobachtet, ob die definierten Mechanismen erwartungsgemäß reagieren.
- Der Auftraggeber stellt notwendige Ressourcen und Zugriffsrechte zur Durchführung der Tests bereit.
- Der Auftragnehmer dokumentiert Abweichungen zwischen erwarteter und tatsächlicher Trigger-Reaktion.
- Der Auftraggeber bewertet die Relevanz der Abweichungen und leitet daraus gegebenenfalls Handlungsbedarf ab.
- Der Auftragnehmer analysiert Ursachen fehlerhafter oder unterbliebener Trigger-Reaktionen.
- Der Auftraggeber unterstützt die Analyse durch zusätzliche Logdateien und Systeminformationen.
- Der Auftragnehmer schlägt konkrete Maßnahmen zur Optimierung fehleranfälliger oder unzuverlässiger Trigger-Mechanismen vor.
- Der Auftraggeber bewertet die Vorschläge hinsichtlich Aufwand, Nutzen und Dringlichkeit und entscheidet über deren Umsetzung.
- Der Auftragnehmer setzt genehmigte Änderungen um und wiederholt die Tests zur Überprüfung der Wirksamkeit.
- Der Auftraggeber beobachtet die Wirkung der Änderungen im Echtbetrieb und meldet etwaige Restprobleme zurück.
- Der Auftragnehmer stellt sicher, dass auch seltene oder nur unter spezifischen Bedingungen auftretende Systemereignisse getestet werden.
- Der Auftraggeber identifiziert kritische Spezialfälle und fordert deren gezielte Berücksichtigung ein.
- Der Auftragnehmer erstellt einen Abschlussbericht zu den getesteten Trigger-Mechanismen inklusive Handlungsempfehlungen.
- Der Auftraggeber nutzt den Bericht zur Anpassung interner Systemrichtlinien und zur Weiterentwicklung der GenKI-Betriebsstrategie.
Plausibilitätsprüfung der Antwortgenerierung bei Abweichungen
- Der Auftragnehmer identifiziert systematisch Fälle, in denen die GenKI-Chatbot-Antworten von erwartbaren oder erwünschten Ausgaben abweichen.
- Der Auftraggeber liefert definierte Antworterwartungen für standardisierte Abfragen und markiert bekannte Risikofälle.
- Der Auftragnehmer kategorisiert die erkannten Abweichungen nach Art, Häufigkeit und potenzieller Auswirkung.
- Der Auftraggeber stimmt den verwendeten Kategorisierungsmerkmalen zu oder passt diese an interne Qualitätsmaßstäbe an.
- Der Auftragnehmer prüft die inhaltliche Plausibilität der generierten Antworten anhand semantischer, kontextueller und faktischer Kriterien.
- Der Auftraggeber benennt unternehmensspezifische Vorgaben, anhand derer Plausibilität geprüft werden soll.
- Der Auftragnehmer dokumentiert auffällige Antworten inklusive Ein- und Ausgabeverläufen zur nachvollziehbaren Bewertung.
- Der Auftraggeber analysiert die dokumentierten Fälle und bewertet deren Relevanz für kritische Nutzungsszenarien.
- Der Auftragnehmer untersucht potenzielle Ursachen für unplausible oder fehlerhafte Antwortgenerierung.
- Der Auftraggeber stellt historische Daten, Nutzungsprotokolle oder Konfigurationsänderungen als Kontextinformation bereit.
- Der Auftragnehmer leitet aus der Analyse Empfehlungen zur Modulanpassung, Prompt-Strukturierung oder Wissensquellenpflege ab.
- Der Auftraggeber entscheidet über die Umsetzung dieser Empfehlungen unter Berücksichtigung betrieblicher Prioritäten.
- Der Auftragnehmer testet überarbeitete Module oder Inhalte auf ihre Wirkung hinsichtlich verbesserter Antwortplausibilität.
- Der Auftraggeber gibt Feedback zur Wahrnehmbarkeit und Relevanz der vorgenommenen Korrekturen im Alltagsbetrieb.
- Der Auftragnehmer stellt sicher, dass auch fehlerhafte Systemantworten mit zunächst scheinbarer Korrektheit geprüft werden.
- Der Auftraggeber fordert eine dokumentierte Unterscheidung zwischen formal korrekten, aber sachlich unplausiblen Inhalten.
- Der Auftragnehmer entwickelt Verfahren zur automatisierten Vorfilterung von Antwortabweichungen zur Effizienzsteigerung der Prüfung.
- Der Auftraggeber bewertet diese Verfahren hinsichtlich Prüfqualität und entlastender Wirkung auf interne Kontrollprozesse.
- Der Auftragnehmer erstellt regelmäßig eine Übersicht über erkannte Abweichungsmuster, ihre Ursachen und ergriffene Maßnahmen.
- Der Auftraggeber verwendet die Übersicht zur internen Wissenssicherung und zur Ableitung strategischer Weiterentwicklungen.
Erkennung und Dokumentation semantischer Brüche im Systemverhalten
- Der Auftragnehmer identifiziert typische Interaktionsmuster, in denen semantische Brüche im Verhalten der GenKI-Lösung auftreten können.
- Der Auftraggeber stellt Beispielverläufe zur Verfügung, die als Grundlage für die Analyse semantischer Konsistenz dienen.
- Der Auftragnehmer definiert Prüfkriterien zur Erkennung von Bedeutungsbrüchen, inkohärenten Aussagen oder unerwarteten Antwortwechseln.
- Der Auftraggeber stimmt die Prüfkriterien ab und ergänzt sie um unternehmensspezifische Anwendungsbeispiele.
- Der Auftragnehmer beobachtet den laufenden Betrieb der GenKI-Lösung auf unerklärliche Bedeutungswechsel oder Widersprüche in Dialogverläufen.
- Der Auftraggeber ermöglicht Zugriff auf anonymisierte Nutzungsdaten zur Analyse von Live-Dialogen.
- Der Auftragnehmer dokumentiert identifizierte semantische Brüche einschließlich des vorangegangenen Kontexts und der ausgelösten Antwort.
- Der Auftraggeber bewertet die dokumentierten Fälle hinsichtlich ihrer Relevanz für das Nutzererlebnis.
- Der Auftragnehmer analysiert Muster oder Ursachen, die wiederholt zu semantischen Brüchen im Systemverhalten führen.
- Der Auftraggeber stellt ergänzende Informationen zu Trainingsdaten, Prompt-Anpassungen oder Wissensquellen bereit.
- Der Auftragnehmer entwickelt Vorschläge zur Stabilisierung der semantischen Kohärenz über verschiedene Dialogphasen hinweg.
- Der Auftraggeber entscheidet über die Umsetzung dieser Vorschläge und priorisiert sie bei Bedarf.
- Der Auftragnehmer testet nach der Implementierung von Verbesserungsmaßnahmen, ob die Brüche im Verhalten reduziert wurden.
- Der Auftraggeber bewertet die Veränderung anhand typischer Dialogverläufe und gibt Rückmeldung zur Qualität.
- Der Auftragnehmer prüft gezielt Randfälle und ungewöhnliche Nutzeranfragen, um seltene semantische Brüche aufzudecken.
- Der Auftraggeber benennt Sonderfälle oder vergangene Vorfälle, die als Testbeispiele genutzt werden sollen.
- Der Auftragnehmer klassifiziert die dokumentierten Brüche nach Ausprägung, Häufigkeit und Schweregrad.
- Der Auftraggeber nutzt diese Klassifizierung zur strategischen Planung weiterer Wartungsschwerpunkte.
- Der Auftragnehmer erstellt regelmäßig Berichte mit allen festgestellten semantischen Brüchen, ihren Ursachen und den ergriffenen Maßnahmen.
- Der Auftraggeber verwendet die Berichte zur Verbesserung interner Qualitätssicherungsprozesse und zur Weiterentwicklung der GenKI-Nutzung.
Kontinuierliche Software-Validierung für betriebskritische Routinen
- Der Auftragnehmer identifiziert regelmäßig alle betriebskritischen Routinen innerhalb der GenKI-Chatbot-Lösung, die einer kontinuierlichen Validierung unterliegen sollen.
- Der Auftraggeber stellt eine aktuelle Liste relevanter Routinen und deren betriebliche Bedeutung zur Verfügung.
- Der Auftragnehmer definiert funktionale Validierungskriterien zur Sicherstellung von Stabilität, Zuverlässigkeit und Reaktionsfähigkeit dieser Routinen.
- Der Auftraggeber prüft die Kriterien auf Vollständigkeit und stimmt sie mit internen Anforderungen ab.
- Der Auftragnehmer entwickelt geeignete Testverfahren zur Validierung der Routinen unter realitätsnahen Betriebsbedingungen.
- Der Auftraggeber stellt realitätsnahe Szenarien, Eingabedaten und Nutzungskontexte zur Verfügung.
- Der Auftragnehmer führt die Validierung regelmäßig durch und dokumentiert auffällige Abweichungen vom erwarteten Verhalten.
- Der Auftraggeber bewertet die dokumentierten Abweichungen im Hinblick auf kritische Betriebsauswirkungen.
- Der Auftragnehmer analysiert Validierungsfehler und identifiziert Ursachen wie Logikfehler, Schnittstellenprobleme oder veraltete Abhängigkeiten.
- Der Auftraggeber stellt ergänzende Systeminformationen oder Änderungsverläufe zur tiefergehenden Analyse bereit.
- Der Auftragnehmer schlägt Maßnahmen zur Korrektur oder Stabilisierung betroffener Routinen vor.
- Der Auftraggeber priorisiert diese Maßnahmen und entscheidet über deren Umsetzung.
- Der Auftragnehmer setzt freigegebene Korrekturen um und wiederholt die Validierung zur Sicherstellung der Funktionsfähigkeit.
- Der Auftraggeber prüft die Wirksamkeit der Änderungen anhand praxisnaher Nutzungsszenarien.
- Der Auftragnehmer überprüft auch Wechselwirkungen der betroffenen Routinen mit anderen Komponenten der GenKI-Lösung.
- Der Auftraggeber benennt bekannte Abhängigkeiten oder kritische Schnittstellen, die in der Prüfung zu berücksichtigen sind.
- Der Auftragnehmer etabliert Verfahren zur automatisierten Durchführung und Dokumentation der kontinuierlichen Validierung.
- Der Auftraggeber stimmt den Automatisierungsumfang ab und stellt sicher, dass relevante Testdaten zugänglich sind.
- Der Auftragnehmer erstellt regelmäßig Validierungsberichte mit Ergebnissen, Maßnahmenverfolgung und Handlungsempfehlungen.
- Der Auftraggeber nutzt die Berichte zur Planung von Wartungszyklen und zur Bewertung der Betriebssicherheit.
Verifizierung lokaler Datenflüsse und Übergabestrukturen
- Der Auftragnehmer identifiziert alle relevanten lokalen Datenflüsse und Übergabestrukturen innerhalb der GenKI-Chatbot-Lösung.
- Der Auftraggeber stellt eine Übersicht bereit, in der alle betriebsrelevanten Datenpfade und Schnittstellen dokumentiert sind.
- Der Auftragnehmer definiert Prüfkriterien für die Validierung von Datenintegrität, Datenformaten und Übergabelogiken.
- Der Auftraggeber bestätigt die Prüfkriterien oder ergänzt sie um betriebliche Anforderungen und branchenspezifische Vorgaben.
- Der Auftragnehmer analysiert die Konsistenz der Datenübergaben zwischen einzelnen Komponenten oder Modulen.
- Der Auftraggeber benennt typische Nutzungsszenarien, bei denen konsistente Übergaben besonders kritisch sind.
- Der Auftragnehmer testet unter realitätsnahen Bedingungen, ob Daten vollständig und korrekt an Zielkomponenten weitergeleitet werden.
- Der Auftraggeber stellt Testdaten und Kontrollwerte zur Verfügung, die als Referenz für die Überprüfung dienen.
- Der Auftragnehmer dokumentiert erkannte Abweichungen, unvollständige Übergaben oder fehlerhafte Formatumsetzungen.
- Der Auftraggeber bewertet die dokumentierten Fehler hinsichtlich ihrer Auswirkung auf den laufenden Betrieb.
- Der Auftragnehmer untersucht systematisch Ursachen für fehlerhafte Datenflüsse und Übergabestrukturen.
- Der Auftraggeber stellt Versionsstände, Konfigurationsänderungen oder Systemprotokolle zur Fehleranalyse bereit.
- Der Auftragnehmer entwickelt Maßnahmen zur Behebung der identifizierten Mängel und zur Stabilisierung der Übergabelogik.
- Der Auftraggeber entscheidet über die Priorisierung und Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen.
- Der Auftragnehmer implementiert freigegebene Änderungen und führt erneute Validierungen zur Sicherstellung der Korrektheit durch.
- Der Auftraggeber prüft die erneuten Validierungsergebnisse auf Plausibilität und Betriebstauglichkeit.
- Der Auftragnehmer berücksichtigt bei der Verifizierung auch Randbedingungen wie Ausnahmen, Sonderfälle und temporäre Datenzustände.
- Der Auftraggeber weist auf bekannte Ausnahmesituationen hin, die in die Validierung einbezogen werden sollen.
- Der Auftragnehmer erstellt einen strukturierten Bericht über den Zustand der lokalen Datenflüsse, erkannte Schwächen und ergriffene Maßnahmen.
- Der Auftraggeber verwendet den Bericht zur internen Qualitätssicherung und zur Ableitung weiterer Wartungsaufgaben.
Überwachung nicht-interaktiver Abläufe und interner Systemjobs
- Der Auftragnehmer identifiziert alle relevanten nicht-interaktiven Abläufe und internen Systemjobs innerhalb der GenKI-Chatbot-Lösung.
- Der Auftraggeber stellt eine vollständige Liste aller betriebsrelevanten Hintergrundprozesse und Systemjobs zur Verfügung.
- Der Auftragnehmer definiert Kriterien zur Bewertung von Laufzeitverhalten, Erfolgsstatus und Fehlertoleranz dieser Abläufe.
- Der Auftraggeber prüft die vorgeschlagenen Kriterien und ergänzt sie bei Bedarf um interne Kontrollanforderungen.
- Der Auftragnehmer überwacht die Ausführung der identifizierten Prozesse kontinuierlich anhand der definierten Kriterien.
- Der Auftraggeber ermöglicht den Zugriff auf Monitoring-Daten und Systemprotokolle zur Ablaufbeobachtung.
- Der Auftragnehmer erkennt und dokumentiert Auffälligkeiten wie Abbrüche, Verzögerungen oder unerwartete Schleifen.
- Der Auftraggeber bewertet die dokumentierten Auffälligkeiten und priorisiert deren Analyse entsprechend der Systemkritikalität.
- Der Auftragnehmer analysiert die Ursachen für instabile oder fehleranfällige Abläufe im Systemhintergrund.
- Der Auftraggeber stellt ergänzende Informationen wie Änderungsprotokolle oder historische Laufzeitdaten bereit.
- Der Auftragnehmer entwickelt Vorschläge zur Stabilisierung oder Optimierung betroffener Hintergrundprozesse.
- Der Auftraggeber prüft die Vorschläge und entscheidet über die Umsetzung je nach betrieblichen Prioritäten.
- Der Auftragnehmer setzt freigegebene Änderungen um und überwacht die betroffenen Abläufe nach der Anpassung erneut.
- Der Auftraggeber kontrolliert die Auswirkungen der Änderungen auf Systemverhalten und Gesamtstabilität.
- Der Auftragnehmer berücksichtigt auch systeminterne Nebenprozesse, die indirekte Auswirkungen auf GenKI-Komponenten haben.
- Der Auftraggeber benennt zusätzliche interne Abläufe, die für die ganzheitliche Überwachung berücksichtigt werden sollen.
- Der Auftragnehmer implementiert automatisierte Eskalationsmechanismen zur frühzeitigen Erkennung kritischer Prozessfehler.
- Der Auftraggeber definiert Schwellenwerte, Eskalationsstufen und Ansprechpartner für Systemereignisse.
- Der Auftragnehmer erstellt regelmäßig einen Überwachungsbericht mit Statusübersichten, erkannten Risiken und empfohlenen Maßnahmen.
- Der Auftraggeber verwendet den Bericht zur internen Bewertung der Betriebssicherheit und zur Ableitung weiterer Wartungsschritte.
Versionskontrolle aller lokal betriebenen Softwarekomponenten
- Der Auftragnehmer erfasst alle lokal betriebenen Softwarekomponenten der GenKI-Chatbot-Lösung mit Angabe ihrer Versionsstände.
- Der Auftraggeber stellt eine Referenzliste der aktuell freigegebenen Komponenten und deren Soll-Versionen zur Verfügung.
- Der Auftragnehmer prüft regelmäßig, ob die eingesetzten Komponenten den dokumentierten Versionsvorgaben entsprechen.
- Der Auftraggeber definiert die Prüfintervalle und benennt priorisierte Komponenten mit erhöhter Relevanz.
- Der Auftragnehmer dokumentiert alle Abweichungen zwischen tatsächlichem und erwarteten Versionsstand.
- Der Auftraggeber bewertet die Bedeutung der Abweichungen und stuft sie nach Kritikalität ein.
- Der Auftragnehmer analysiert, ob inkonsistente Versionsstände zu funktionalen Einschränkungen oder Risiken führen können.
- Der Auftraggeber stellt ergänzende Informationen zu bekannten Inkompatibilitäten oder Abhängigkeiten bereit.
- Der Auftragnehmer schlägt Maßnahmen zur Vereinheitlichung oder Aktualisierung betroffener Softwarestände vor.
- Der Auftraggeber entscheidet über Freigabe, Priorisierung oder Zurückstellung der vorgeschlagenen Maßnahmen.
- Der Auftragnehmer führt genehmigte Updates durch und dokumentiert die geänderten Versionsstände vollständig und nachvollziehbar.
- Der Auftraggeber prüft die ordnungsgemäße Durchführung und nimmt die aktualisierten Komponenten formal ab.
- Der Auftragnehmer testet nach erfolgtem Versionswechsel die Funktionsfähigkeit der betroffenen Komponenten im Gesamtsystem.
- Der Auftraggeber beobachtet die Systemreaktionen im laufenden Betrieb und meldet etwaige Funktionsabweichungen zurück.
- Der Auftragnehmer stellt sicher, dass alle Änderungen in einer zentralen Versionshistorie festgehalten werden.
- Der Auftraggeber prüft die Versionshistorie auf Vollständigkeit und verwendet sie für interne Freigabeprozesse.
- Der Auftragnehmer implementiert ein automatisiertes Monitoring zur frühzeitigen Erkennung unerwünschter Versionsänderungen.
- Der Auftraggeber legt Schwellenwerte und Eskalationswege bei Abweichungen von der Freigabeversion fest.
- Der Auftragnehmer erstellt regelmäßig Berichte zum Status der Versionskontrolle mit Empfehlungen zur Aktualisierung und Harmonisierung.
- Der Auftraggeber nutzt die Berichte zur Ableitung von Wartungsmaßnahmen und zur Sicherstellung der Betriebskontinuität.
Dokumentation von Abweichungen im Ist-/Soll-Verhalten ohne Service-Ticket
- Der Auftragnehmer beobachtet kontinuierlich das Systemverhalten der GenKI-Chatbot-Lösung im laufenden Betrieb.
- Der Auftraggeber stellt definierte Soll-Verhaltensbeschreibungen für alle relevanten Funktionen zur Verfügung.
- Der Auftragnehmer erkennt Abweichungen vom erwarteten Soll-Verhalten, auch wenn kein Service-Ticket ausgelöst wurde.
- Der Auftraggeber benennt Nutzungsszenarien, in denen das Auftreten stiller Fehler besonders kritisch ist.
- Der Auftragnehmer dokumentiert erkannte Abweichungen mit Angabe von Zeit, Kontext, betroffenen Komponenten und Symptomen.
- Der Auftraggeber prüft die Dokumentationen auf Nachvollziehbarkeit und bestätigt die betriebliche Relevanz.
- Der Auftragnehmer klassifiziert die dokumentierten Fälle nach Häufigkeit, Auswirkung und Wiederholbarkeit.
- Der Auftraggeber stimmt der Klassifizierung zu oder ergänzt betriebsspezifische Bewertungskriterien.
- Der Auftragnehmer untersucht mögliche Ursachen, insbesondere in Bezug auf Konfiguration, Modellverhalten oder interne Abläufe.
- Der Auftraggeber stellt ergänzende Informationen zur Systemhistorie, Versionierung oder Nutzungsbedingungen bereit.
- Der Auftragnehmer führt eine Trendanalyse durch, um wiederkehrende Muster und mögliche Fehlerquellen zu identifizieren.
- Der Auftraggeber unterstützt die Analyse durch Hinweise auf interne Veränderungen oder Nutzungsspitzen.
- Der Auftragnehmer entwickelt Vorschläge zur Minimierung stiller Abweichungen durch präventive Maßnahmen.
- Der Auftraggeber bewertet diese Vorschläge hinsichtlich Umsetzbarkeit, Ressourceneinsatz und Systemauswirkung.
- Der Auftragnehmer überprüft nach Umsetzung, ob die dokumentierten Abweichungen weiterhin auftreten.
- Der Auftraggeber gibt Rückmeldung zur Wirkung der Maßnahmen aus operativer Perspektive.
- Der Auftragnehmer führt ein eigenständiges, ticketunabhängiges Abweichungsprotokoll zur internen Qualitätssicherung.
- Der Auftraggeber nimmt Einsicht in das Protokoll und nutzt es zur internen Priorisierung von Wartungsvorhaben.
- Der Auftragnehmer erstellt regelmäßig Berichte über nicht ticketgebundene Abweichungen, deren Ursachen und empfohlene Schritte.
- Der Auftraggeber verwendet diese Berichte zur Ableitung technischer und organisatorischer Verbesserungen.
Ableitung technischer Korrekturen aus Wartungsbeobachtungen
- Der Auftragnehmer wertet alle im Rahmen der fortlaufenden Wartung erhobenen Beobachtungen systematisch aus.
- Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer Zugriff auf Protokolle, Berichte und Rückmeldungen aus dem laufenden Betrieb bereit.
- Der Auftragnehmer identifiziert aus den Beobachtungen technische Auffälligkeiten, die auf potenzielle Schwächen oder Fehlerquellen hinweisen.
- Der Auftraggeber bestätigt die betriebliche Relevanz der benannten Auffälligkeiten oder ergänzt interne Einschätzungen.
- Der Auftragnehmer analysiert Ursachen und Wechselwirkungen der beobachteten Probleme auf funktionaler Ebene.
- Der Auftraggeber liefert ergänzende Informationen über historische Änderungen, Systemlast oder Nutzungskontexte.
- Der Auftragnehmer entwickelt konkrete Vorschläge für technische Korrekturen zur Behebung oder Prävention der erkannten Probleme.
- Der Auftraggeber bewertet die Vorschläge hinsichtlich ihres Einflusses auf Stabilität, Sicherheit und Nutzbarkeit.
- Der Auftragnehmer priorisiert die vorgeschlagenen Korrekturen anhand von Kritikalität, Dringlichkeit und Aufwand.
- Der Auftraggeber stimmt der Priorisierung zu oder nimmt eigene Einschätzungen zur betrieblichen Wirkung vor.
- Der Auftragnehmer erstellt Umsetzungspläne für freigegebene Korrekturen und definiert Prüfmaßnahmen zur Erfolgsbewertung.
- Der Auftraggeber prüft die Umsetzungspläne auf Konformität mit bestehenden Vorgaben und Betriebsabläufen.
- Der Auftragnehmer setzt die genehmigten technischen Korrekturen um und dokumentiert die vorgenommenen Änderungen.
- Der Auftraggeber überwacht die Umsetzung aus betrieblich-organisatorischer Sicht und gibt Rückmeldung zum Ergebnis.
- Der Auftragnehmer überprüft die Wirkung der durchgeführten Korrekturen im laufenden Systembetrieb.
- Der Auftraggeber bestätigt die nachhaltige Behebung oder fordert gegebenenfalls Nachbesserung.
- Der Auftragnehmer ergänzt seine Wartungsstrategie um präventive Maßnahmen zur Vermeidung ähnlich gelagerter Fehler.
- Der Auftraggeber bewertet die vorgeschlagenen Präventionsansätze im Hinblick auf langfristige Wartungseffizienz.
- Der Auftragnehmer erstellt einen technischen Wartungsbericht mit allen abgeleiteten Korrekturen, deren Umsetzung und Auswirkungen.
- Der Auftraggeber nutzt den Bericht zur Qualitätssicherung und zur Ableitung künftiger Anforderungen an die GenKI-Systempflege.
Erstellung eines Wartungsprotokolls mit Handlungsempfehlungen
- Der Auftragnehmer sammelt kontinuierlich alle relevanten Beobachtungen, Testergebnisse und Abweichungen aus der Wartung der GenKI-Chatbot-Lösung.
- Der Auftraggeber stellt sicher, dass dem Auftragnehmer sämtliche notwendigen Informationen aus dem laufenden Betrieb zur Verfügung stehen.
- Der Auftragnehmer strukturiert die gesammelten Informationen thematisch nach Bereichen wie Systemstabilität, Antwortverhalten, Konfiguration und Datenflüsse.
- Der Auftraggeber gibt Rückmeldung zur Strukturierung und ergänzt gegebenenfalls zusätzliche Schwerpunktthemen.
- Der Auftragnehmer bewertet die Relevanz der dokumentierten Wartungsereignisse im Hinblick auf ihre technische und betriebliche Bedeutung.
- Der Auftraggeber prüft die Bewertungen und priorisiert daraus resultierende Maßnahmen nach unternehmensinternen Kriterien.
- Der Auftragnehmer formuliert für jeden protokollierten Fall eine fachlich begründete Handlungsempfehlung zur Korrektur oder Verbesserung.
- Der Auftraggeber bewertet die vorgeschlagenen Empfehlungen auf Machbarkeit und Umsetzungsrelevanz.
- Der Auftragnehmer versieht das Wartungsprotokoll mit Querverweisen auf durchgeführte Prüfungen, Tests und Analyseberichte.
- Der Auftraggeber prüft die Nachvollziehbarkeit und fordert bei Bedarf ergänzende Verlinkungen oder Erläuterungen an.
- Der Auftragnehmer kennzeichnet dringliche Maßnahmen, deren Nichtumsetzung zu Systeminstabilität oder Funktionsverlust führen könnte.
- Der Auftraggeber bestätigt die Einstufung dringlicher Maßnahmen oder bringt alternative Einschätzungen ein.
- Der Auftragnehmer stellt das Wartungsprotokoll in einer konsolidierten, verständlichen und revisionsfähigen Form bereit.
- Der Auftraggeber nimmt das Protokoll entgegen und verteilt es intern an relevante Fachbereiche zur Einsicht.
- Der Auftragnehmer erläutert bei Bedarf einzelne Inhalte des Protokolls in einem Abstimmungsgespräch mit dem Auftraggeber.
- Der Auftraggeber nutzt das Gespräch zur Klärung offener Fragen und zur Vorbereitung interner Folgeentscheidungen.
- Der Auftragnehmer aktualisiert das Protokoll regelmäßig im Rahmen der fortlaufenden Wartung und ergänzt neue Erkenntnisse.
- Der Auftraggeber stellt sicher, dass zwischenzeitliche Änderungen im Betrieb dem Auftragnehmer rechtzeitig kommuniziert werden.
- Der Auftragnehmer übergibt das finale Wartungsprotokoll in einer abgestimmten Frequenz mit klarer Versionskennzeichnung.
- Der Auftraggeber archiviert das übergebene Protokoll, dokumentiert Umsetzungsbeschlüsse und speist relevante Erkenntnisse in die Wartungsplanung ein.
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